Ansonsten ist es auch keine Schande, den Ausrichter zu fragen. Vielleicht wurden die Regeln auch leicht modifiziert für ne F-Jugend.
Btw: der kaum tippsende Ball ist geil!
Viel Spaß!
Beiträge von Goodie
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Was bilden sich eigentlich manche Eltern ein!
Stehen am Rand und mosern, weil die Kinder dies nicht richtig machen oder das schlecht läuft. Der Schiri ist ein Idiot und hat natürlich keine Ahnung. Eine Mutter forderte gar, dass auch unsere Kinder ruhig mal tüchtig draufhalten sollten. Ist das schon ne Aufforderung zur Körperverletzung?
Vielleicht kommen alle mal wieder runter.
Die Kinder sind nicht dazu da, den Eltern eine Show zu präsentieren sondern die Eltern sollten ihre Kinder wertfrei unterstützen bei dem was sie am liebsten tun: in Ruhe Fußball spielen.Hmpf!
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Wenn man in beiden Rollen unterwegs ist, als Trainer und als Elternteil, dann hat man schon ganz gute Einblicke.
Eltern wollen, dass ihre Kinder erfolgreich spielen. Nach einem Sieg kommen die Kinder gut gelaunt vom Platz. Glückliche Kinder = entspannte Eltern.
Bei den Trainern gibts zwei Kategorien: die, die die Ausbildung in den Vordergrund rücken und die die eher dem Elternwunsch nachkommen. (Empirisch würde ich sagen, dass diese Fraktion die größere ist)
Wie spielt man mit einer normal gemischten Dorftruppe auf dem Kleinfeld erfolgreich? Ganz einfach: du stellst erstmal die besten vier auf und lässt diese durchspielen. Dazu zwei Mittelstarke Kinder, der Rest ist immer erstmal auf der Bank. Der TW ist immer im Tor, das macht er ja so gut.
Ist das Spiel entschieden, dann dürfen die dicken Pauls von der Bank auch noch rein.
So Woche zu Woche zu bewundern auf vielen Plätzen.
Dann kommt in der D-Jugend das böse Erwachen denn die Aufstellung sieht nun so aus:
TW, klar. Die vier Starken auch. Dazu dann die zwei Mittleren und zwei dicke Pauls. Damit ist die Hälfte der Truppe mittel/schwach. Und gerade die dicken Pauls agieren ungeschickt oder hektisch, logo, sie durften ja auch kaum Erfahrung sammeln. Das Spiel läuft nicht gut, der Trainer guckt verzweifelt zu seiner Bank und sieht da nur noch die Resterampe... Glückwunsch!
Wenn dann noch hilfreiche Vorschläge kommen wie: ihr müsst die Kinder auf Positionen festmauern, dann ist der Untergang der Truppe eigentlich vorgezeichnet. Denn auch bei 11 Jährigen haste - wenn du die Kinder fragst - neben den TW hauptsächlich Offensivkräfte. Kaum einer versteht sich als Innenverteidiger.
Geht nun der Trainer hin und fordert von 4 Kindern, dass sie fortan immer Abwehr spielen, dann werden auch diese bald das Weite suchen.Außerdem ists häufig nur eine Frage der Einteilung der Staffeln... Wenn man da zu hoch eingestuft wurde, ists halt schwierig. In unserem Kreis werden aus 8 Staffeln E nur noch 5 Staffeln D. Da ist die Bandbreite eben entsprechend größer.
Die Truppe meines Kleinen hatte letztes Jahr eine miserable Saison mit 4 Punkten am Ende. Dieses Jahr sind sie zweiter mit nur einer Niederlage bisher. Haben die Trainer irgendwas anders gemacht? Nö, die Gruppeneinteilung passt wieder. Das hat nur alle etwas gelassener werden lassen. Oder wie eine Mutter sagte: wir Erwachsenen haben damit mehr Probleme als die Kinder.
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Im Teamplus hab ich nur Elternrechte, bei Spielerplus führe ich selber ein Team. Aber ich denke schon, dass der Trainer die Zusagen schreiben kann. Wäre ja sonst dämlich. Man muss ja eintragen können wenn einer trotz Zusage nicht erscheinen würde.
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Teampunkt ist in einigen Funktionen besser als Spielerplus.
1. Du kannst mehrere Elternteile einladen und die Spieler auch. Gerade bei getrennt lebenden Elternteilen ein großer Vorteil
2. Spielverlegungen, Uhrzeitenänderungen etc werden automatisch synchronisiert.
3. aufgeräumtes Design
Haken: du kannst nur Teams aufnehmen, die im DFB.net gelistet sind. Somit sind die Kleinsten raus, denn diese werden noch nicht geführt. (zumindest bei uns im Kreis tauchen die Kinder erst in der F auf)
Akzeptanz zusätzliche App? Also mich nervt das aus Elternsicht. Ich sage den Trainern persönlich bescheid. (und ja, weil ich das ja nicht torpedieren will, trage ich es auch in die Apps ein)
Bei meinen Kleinen pflege ich die Anwesenheit immer selber nach. Die Eltern belatschere ich damit nicht und lege da auch mehr wert auf das persönliche Gespräch. Ansonsten reicht mir auch ne Whatsapp Nachricht.
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Doch, leider ist es meiner Erfahrung nach doch so, dass vielfach Eltern das Hobby des Kindes mit dem eigenen Hobby verwechseln und mittels des Hobbys des Kindes ihre eigene - nicht erfolgte - Laufbahn erleben wollen.
Ich bin bei dir dass es durch alle Könnensgruppen geht. Aber in einem Team mit sagen wir 16 Spielern... wieviele würdest du denn in dieser Kategorie sehen? Wenn es viele wären, dann müssten ja >8 Eltern das Training etc. mit Argusaugen beobachten. Das ist mir aber dann doch zu hoch gegriffen.
Also in den Dorfvereinen hier ist es definitiv ruhiger. 2-3 Kinder pro Team würde ich schätzen, in unterschiedlichster Ausprägung.Es ist ja auch schwer, die Balance zu treffen. Ohne Unterstützung geht's nicht, zu viel ist bekanntlich auch nicht gut. Hier jedenfalls überwiegen die Kinder, deren Eltern den Fußballverein als Betreuungsangebot mit kicken ansehen. Davon gibt's definitiv mehr als von den Eiskunstlaufmuttis.
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auch wieder wahr



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Generell glaube ich, dass viele Eltern sich durch ihre Kinder bestätigen wollen und/oder die selbst nicht erreichten Ziele durch ihre Kinder nachleben.
ich glaube nicht dass das viele sind. Ich denke eher, das sind wenige, die aber sehr viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ich kenne eine handvoll Kinder, die besser sind als das Gros und davon ist eine Familie komplett bekloppt! Die anderen versuchen das ganze bestmöglich zu managen.
Ausm Bauch raus würde ich sagen, dass nur Kinder, die von sich aus wollen auch in die Spitze kommen werden. Leider gibts eine Vielzahl von Geschichten, die belegen, dass es mit elterlichem Druck auch geht.
Britney Spears ist für mich das Paradebeispiel mit fatalem Ausgang. -
Typ 1 hat für mich Gastmodus. Ob diese Spieler kommen oder nicht ist mir inzwischen egal. Vor ein paar Jahren hätte ich mich darüber geärgert aber da man das nicht ändern kann, lohnt sich das nicht. Die Aufmerksamkeit richte ich lieber auf die, die Lust haben.
Es muss nicht bei jedem ein Feuer lodern aber ein fast leeres Teelicht reicht halt auch nicht. Auspusten würde ich das allerdings auch nicht.
Problematisch wird das ja erst, wenn solche Spieler Übungen kaputt machen... Damit habe ich jedoch keine Probleme weil ich mich ja bei F und G tummle.
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Der 4. ist mein Sohn, der weiter bei mir trainiert, aber damit in seiner sportlichen Entwicklung nicht in einem Team spielen kann, dass in etwa seinem Entwicklungsstand entspricht. Ich finde das einfach nicht fair.
So ist es meinem Kleinen vor zwei Jahren auch ergangen. Die anderen guten gingen hoch, wir standen mit den Anfängern da und mein Kurzer hat nach einer Saison entnervt die Brocken hingeworfen. Das positive unterm Strich war, dass er seit dem nicht mehr von seinen Eltern trainiert wird und er hat inzwischen ein sehr passendes Team.
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Ein Freundschaftsspiel mit einem Gast... einfach mal zum ausprobieren. Ist ne G2
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blöde Frage... ich habe eine Dreifachhalle zur Verfügung und möchte auf drei Feldern spielen.
Allerdings habe ich keine 1,8 m großen Tore... Ich habe nur die 1,20er und davon auch nicht genug.Kann man einfach die kleinen Matten hochkant an die Wand stellen als Torersatz? Oder besser die großen Kästen (hier stören mich eigentlich die Füße)? Oder gibts noch ne bessere Lösung?
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Der organisiert hier die Spieltage und muss sich um Verlegungen etc. kümmern. Ein echter Mistjob.
Prinzipiell ist es ja schon schlau, die Arbeit auf viele Schultern zu verteilen aber eben nicht auf meine.

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Hier ist ein D-Jugendlicher für ein erbauliches H...sohn für 4 Monate gesperrt worden. Nur mal so...
ich möchte niemandem voDrschreiben, wie er sein Kind zu erziehen hat. Hier kann es leicht eskalieren, vor allem habe ich bisher noch keine Kinder großgezogen und kann die Arbeit und Mühe nicht nachvollziehen. Aber ich kann Eltern vorschreiben, welche Bedingungen Kinder erfüllen müssen, die ich trainiere oder die in der Mannschaft spielen wollen.
Das ist der exakt richtige Weg! Und hier kannst du ganz klar die Regeln definieren.
Niemand sollte sich aufplustern, sich in Erziehung einzumischen (außer die dazu berufenen Stellen) aber jeder darf seine Regeln in seinem Haus aufstellen.
Interessant ist, dass sich der Spieler ja scheinbar nicht bessert. Mit einem solchen Verhalten wurde ich bisher noch nicht konfrontiert. Aber hier dürfte auch nur klare Kante in Richtung Kind/Eltern helfen. -
Mir haben sie letztens den Job als Jugendgeschäftsführer angeboten.

Da müssen sie leider weiter suchen...
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3.
Spieler die sich nicht an Zusagen halten.
Ab B - Jugend nimmt bei uns die Trainingsbeteiligung rapide ab.
Wer nähern uns einer Freizeitmannschaft an.
Spielen ja, Training nein.
Dafür brauche ich keine Trainer.
Bei so was denke ich immer, dass man sich als Trainer einfach mal für 6 Wochen abmelden sollte und jeder Spieler ein Training leiten muss und je einer die Spieltage. Das sollte eigentlich lehrreich sein. Wobei... wahrscheinlich wäre der Lerneffekt dennoch nach zwei Wochen wieder verpufft.

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Es macht aber wenig Sinn, dass DU dieses Gespräch mit dem Trainer führst. Notfalls kannst Du dabei sein. Seine Fragen und Wünsche muss er aber schon selbst äußern.
Eigentlich eine schöne Idee. Kommt aber auch auf die Persönlichkeit des Kindes an. Mein Großer würde nie freiwillig seine Interessen vertreten und lieber still vor sich hin leiden.
Mein Kleiner ist da ganz anders... -
finde die Idee mit der GoPro genial

Würde mich wirklich interessieren wie das bei meinem Junior (2013) aussieht, da er doch sehr oft den Nebenmann sieht und sogar Pässe in den Lauf des Mitspielers spielt. Ob das denn wirklich immer gewollt ist

Ich habe zwei Kinder, die sehen nicht mal ne Matte aufm Boden und können diese umschiffen.

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na ja, ich bin prinzipiell auch der Meinung, dass eine Entscheidung des SR kommentarlos hinzunehmen sei. Aber dazu muss halt auch ein SR auf dem Platz stehen und kein Weihnachstmann mit Pfeife
Wir hatten am Samstag in der E-Jugend folgende Situationen:
Ein eigentlich ganz faires und angenehm ruhiges Spiel plätschert so vor sich hin, der Gast pfeift... Dann tritt einer unserer Kinder den Stürmer vor unserem Tor um. Es erfolgt ein Pfiff und die Betreuer kümmern sich erst mal ums weinende Kind. Als es weiter gehen kann, entscheidet der SR zur Verwunderung aller: Abstoß.
Wirklich alle haben mit dem fälligen Elfmeter gerechnet, klarer gings ja gar nicht. Und der Trainer der Gäste, ein sehr ruhiger wortkarger und auch sehr netter Kollege, nimmt es wortlos an.
Einige Minuten später ein Foul vor dem anderen Tor. Wieder pfeift der SR, das Kind wird getröstet, es geht weiter mit der Entscheidung: SR-Ball! Unser Trainer hat das nicht klaglos akzeptiert und gesagt: "Du hast das Foul doch gepfiffen, dann ist es auch Freistoß!"
Da war die Antwort allen ernstes: "Ich habe den Elfmeter ja auch nicht gegeben." So ein Weihnachtsmann. Der wollte wirklich die eine mit der vorherigen Fehlentscheidung erklären.
Da fällt einem echt nix mehr ein. Wenn man sein Amt nicht wahrnimmt, dann kann man auch die Pfeife einstecken und sich im Vereinsheim einen Kaffee holen. Dann regeln die Kinder das nach Fairplay selber. Aber ein SR, der sich dem Gerechtigkeitsempfinden der Kinder quasi entgegenstellt, ist die schlechteste aller Lösungen.
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Kinder noch aufzunehmen ist vom Verein aus nicht gegeben. D.h. ich bleibe bei diesem Kader.
Das verstehe ich nicht, kannst du das mal erläutern?
Generell muss man Spielerschwund wohl immer zum Anlass nehmen, die Ursachen zu ergründen
- Viele Kinder, die z.B. mit 5 Jahren von ihren Eltern zum Fußball geschleppt wurden oder nur da sind, weil der Freund auch kickt, stellen mit 10 dann endgültig fest, dass ihnen das gar keinen Spaß macht. Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten in anderen Sportarten / Aktivitäten.
- Ein zweiter Punkt könnte natürlich sein, dass dein Training langweilig ist.
Hier kannst nur du dich selber kritisch hinterfragen. Haben die Kinder Spaß im Training, sind möglichst viele ständig in Bewegung oder ist der Haupttrainingsinhalt anstellen und warten? - Der Umgang mit Störenfrieden ist hier schon oft separates Thema gewesen. zum Beispiel hier. Strafen bringen meist
- Absagen wegen konkurierender Aktivitäten... vielleicht ist das Zufall und es hilft ein Wechsel des Trainingstages?
Generell würde ich wohl eher einen Elternabend anberaumen und mit Zahlen belegen, wie es zur Zeit läuft... also dass z.B. zu 80% der Trainingszeit nur 4-6 Kinder anwesend sind. Und auch Raum für Aussprachen anbieten.
Wenn zu einem solchen Termin dann auch nur 4 Elternteile kommen, dann kannste den Laden auch absperren und zu machen.
