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Fehlender Wille, Einsatzbereitschaft, Disziplin, Spielverständnis und Teamgeist.
Ich würde wohl folgenden Ansatz verfolgen. Der Übertritt in die E-Jugend geht für die meisten auch mit dem Schulwechsel einher. Und damit steigt fast immer auch der Druck und das Arbeitspensum. Nicht gerade wenige Schüler haben hier deutliche Anpassungsschwierigkeiten.
Wenn das dann auf ein Trainergespann trifft, welches der Meinung ist, dass der "Kindergarten" in der E-Jugend zu Ende ist und jetzt "richtig Fußball gespielt werden muss", kann das eigentlich nicht gut ausgehen...
Was kann man machen: Druck rausnehmen. Bewusst mal ein paar Trainingseinheiten als "changing team Turnier" durchführen. Mal ne Trainingseinheit in ne Soccerhalle verlegen oder auch ins Schwimmbad. Viele, viele Wettkampfspiele einbauen, statt Passstaffetten von Hütchen zu Hütchen (keine Ahnung wie dein Training aussieht, ich philosophiere frei)
Wenn das Training wegen absolutem Mistwetter ausfallen würde, könnte man sich im Vereinsheim treffen und gemeinsame Werte erarbeiten... (Wer sind wir, was wollen wir eigentlichlich und wie bekommen wir das hin)
Und an deiner Einstellung solltest du auch arbeiten. Es ist nicht leicht, ne "Loosertruppe" zu betreuuen. Und ja, man schaut neidisch auf die anderen. Aber das sollte dich nicht abhalten, die Kinder da abzuholen wo sie sind und mit ihnen die nächsten Schritte zu gehen, anstatt mit Gewalt auf die Stufe der anderen hochzuwollen. Hier kannst du selber gut an dir arbeiten und die Dinge nicht so wichtig nehmen. Niemand hat H. Neuer oder H. Hummels jemals gefragt, wo sie in der E-Jugend am 8. Spieltag gestanden haben. 
Und ja, es gibt so Truppen, denen ist das Siegen in der Tat nicht so wichtig. Da ist der Fußballverein eher so eine Art Jugendzentrum, wo man kicken kann. Und die Spieler spielen noch Geige, sind Ministranten und gehen noch zum Tennis...