. Sieben davon trainieren bereits seit einem Jahr zusammen und haben ein fortgeschrittenes Niveau, was sich auch darin zeigt, dass das Team in der letzten Saison ungeschlagen war. Weitere drei Kinder sind seit etwa 4-5 Monaten dabei, und zwei sind erst kürzlich eingestiegen.
Unser Haupttrainer bevorzugt es, im Training die sieben fortgeschrittenen Spieler meistens zusammen spielen zu lassen, um ihre Fähigkeiten weiter zu verbessern, insbesondere für anstehende Spiele und Turniere. Die restlichen fünf Spieler werden hingegen oft in anderen Übungen zusammengefasst.
klingt für mich wie ein Papa-Trainer, der sich besser ne C-Jugend geschnappt hätte.
Die Zielgruppe sind Kindergartenkinder. Sie sollten wie Kindergartenkinder behandelt werden.
Und neue Kinder sind nun wahrlich nichts besonderes sondern absoluter Standard. Es wandelt sich permanent. Einige hören wieder auf, andere werden schon in jüngsten Jahren in "bessere" Vereine abwandern.
Klar hat man die Blümchenpflücker, die sich für alles mehr interessieren als für das angebotene Training. Das kann aber täuschen denn vielleicht fiebert genau dieses Kind dem nächsten Training entgegen und wächst sich gerne aus. Gerade das Vorschuljahr und vorallem die erste Klasse sind unglaubliche Katapulte der Entwicklung der Kinder.
Wir hatten Kinder, die ein halbes Jahr überhaupt nicht mitgemacht haben und urplötzlich durchgestartet sind.
Generell ist man gut bedient, sich nicht auf die 3-4 Besten zu konzentrieren sondern die breite Mitte ins Auge zu fassen. Von der Mitte aus kann man Aufgaben nach oben ergänzen und nach unten vereinfachen.
Da aber meist der Trainersohn zu den Top 3 gehört, bleibt dieser Gedanke in der Mottenkiste.
