oh man schon wieder soviel nebulöses, angeblich, fein gedachtes, gebubbel....
schonmal daran gedacht das es normal ist das einer der sich verantwortlich für eine aufgabe zur verfügung stellt, seinen vorstellung entsprechend sich spieler aussucht die er meint mit seinem wissen bereichern zu können, ist es denn nicht auch die realität das sich die jungen unbeschriebenen blätter einen mentor wünschen der sie durch seinen input und seine rmethodik auf den weg bringt, begleitet und bis zu einem bestimmten grad geleitet....?
suchen sich nicht sogar die spieler ihren mentor dem sie zuhören und folgen wollen....
erst letztens wurde mir wieder bestätigt das kinder mit softi kuschelkurs trainern nicht klar kommen , das sie sich von diesen nicht genug gefordert fühlen und sogar gar klare vorgaben AUCH benötigen und verlangen.... da sie eben noch sehr sprungahft vom denken her sind , verlangen sie nach jemanden der respekt und ein gewisses mass an disziplin verlangt.....
in ihren augen ist derjenige schwach der nicht auch klare vorgaben macht....
ich bin der meinung das selektieren nach den wünschen des selekteurs nix verwerfliches ist, selbst wenn derjenige meint sich dadurch profilieren zu wollen, wer sich einem solchen selekteur aussetzt trägt in erster linie die schuld , nicht der selekteur für sein egoproblem....
selektion ist immer davon abhängig für was selektiert werden soll , das jeder selektuer nach unterschiedlichen kriterien oder sich auf bestimmte vorgaben hält ist im grunde nebensächlich.... der selekteur trägt die verantwortung für seine selektion also sind die kriterien nach denen ausgewählt wird sache des selekteurs, ob die dann jemanden gefällt, ob diese verstanden wird oder als unfug abgetan wird, ist nicht wichtig wenn der selekteur durch seine selektion das findet was gewünscht war.....
denn das ist die realität es gibt einen wunsch dem wird versucht zu entsprechen.....
festgelegte leistungswerte zu sammeln und die gewünschten werte in form von spielern zu bündeln hat für mich nix mit talentsichtung zu tun sondern beschreibt viel eher ein voraussetzungserfüllungsverfahren als eine suche nach den aussergewöhnlichen spielern die den unterschied machen!
die spieler zu erkennen die den uterschied machen, das ist den menschen vorbehalten die dafür von der grundprägung her prädestiniert sind , die intuitiv das können erkennen, weil sie ein auge für das gesamtpaket haben.... sie sehen gebündelt die fähigkeiten, sie sind fähig zu verknüpfen, sie nehmen die fähigkeiten im gesamten war und können auf grund dieser informationsbündelung und ihren natürlich entwickelten sinn für spielerqualität die erkennen die eben im gesamten das mitbringen was eben den unterschied ausmacht....
denn nach leistungswerten selektierte spieler bringen im grunde nur gute vorrausetzungen mit um genutzt zu werden.... fleischmarkt mässig....
ein selekteur der fähig ist das gesamtbild zus ehen das der mensch der vor ihm steht bietet, der macht den utnerschied, natürlich wollen prof vereine eine rezptur um sicher zu gehen immer die qualität zu sichten die benötigt wird.... es gibt aber keine rezeptur fürs aussergewöhnliche, wer nur nach vorgegebenen werten sichtet und beurteilt verpasst viele aussergewöhnliche spieler..... da sie dem muster der leistungswerte meist nicht entsprechen....
wie gesagt das selektieren ist nicht das problem sondern die auswahl der selekteure ist entscheidend!