Beiträge von Sir Alex

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    Habe gerade meine Zeit, aber mM nach hat ein Pass - auch über 20 Meter - wesentlich mehr mit Technik, als mit Kraft zu tun.


    Diese kurzen 5 Meterpässe, wo man teilweise den Fuß nur hinhält oder den Ball nur “hinlöffelt”, kommen halt an, gut bzw. technisch sauber/richtig sind die aber idR nicht gespielt.

    Fehlende Kraft wird dann als falsche Erklärung genommen, um zu erklären, dass Pässe Uber längere Distanz verhungern.


    edit: Dh, erst bei ausreichender Entfernung, bekommt der Spieler das passende Feedback, wenn die Technik nicht gut genug ist. (Und der Trainer auch).

    Ich finde zur Schulung der Passtechnik eine größere Distanz elementar.

    vllt. Nicht zu 100% am Thema, aber ich habe meine torhüter in f und e immer schon sehr hoch stehen lassen und mitspielen. Einer spielt mittlerweile auf dem feld auch am stp.

    Neben dem - mitspielen- war ein schöner Effekt das er die -rausklopp- bälle zuverlässig abgefangen hat und die Abwehrspieler immer schön mit aufrücken konnten... klar hat man sich dabei auch mal gg.tore gefangen, aber die sind mir lieber als solche, bei dener der tw auf der linie klebt und dadurch der stürmer blank ist....

    Ich sage meinem Fänger sogar, dass ein Gegentor von der Mittellinie oä, weil mein TW (zu) weit draußen war, mein “Fehler” ist. Das Ding geht dann auf den Trainer.

    Passiert aber auch eigentlich nie.

    1) Grundregeln sind ja bekannt für meine Spieler: 1. Tiefe vor Breite 2. Zug zum Tor. Wenn wir in Überzahl spielen, gibt es im 3vs 2 immer einen freien Anspieler (freie Räume erkennen und besetzen).
    2) Wir haben doch alle Philipp Lahm bewundert als Verteidiger. Er hat das Abkappen und Eindrehen perfektioniert auf höchstem Niveau. Das Abkappen oder Eindrehen ist für mich eine einfache Form (E-Jugend) an einem Gegenspieler vorbei zu kommen oder die Richtung zu wechseln. Natürlich braucht man an guten Antritt.

    Du sprichst es mM nach selbst an.

    Überzahlspiel, freie Räume erkennen, etc.


    ein Überzahlspiel eignet sich vor allem zur Schulung des Passspiels und mM nach weniger für das 1gg1.

    Im 3:2 ist der Pass zu oft die beste Option. Wenn man aber einen Dribblingschwerpunkt hat, dann muss man aufpassen, dass da nicht schnell von den Spielern die Finte zum Selbstzweck ausgeführt wird, statt die beste Option zum Torerfolg zu suchen.



    Verschiedene Schwerpunkte in Spielformen zu Schulen und den Schwerpunkt zu treffen, ist kein Kinderspiel.

    Ganz im Gegenteil.

    Da muss man regelmäßig die Regeln/Feldgröße oä ändern, weil man merkt, dass es bessere und einfachere Wege zum Torerfolg gibt und der Schwerpunkt eigentlich nicht getroffen wird.


    Und über das Coaching - Lob oder Handlungsanweisung - den Schwerpunkt zu treffen, ist mM nach gegen das übergeordnete Ziel, der Spielintelligenz, etc.

    Aber ich muss zugeben, ich habe schon mit dem Inhalt Abkappen als Fintentraining meine Probleme.

    Das ist ja eher eine Technik, die eher auf Ballsicherung zielt.

    Ballsicherung ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Ausbildung, aber ganz klar, dass man nicht körperlos spielt, sondern den Oberkörper aktiv nutzt, sich stabil zwischen Ball und Gegner positioniert.

    Das trainiere und coache ich viel, aber da ist der Tannenbaum noch ungeeigneter, als ich den Einsatz dieser Übungsform eh schon finde und da ist mein Fokus nicht auf dem Fuß und derBallfuhrung, sondern eben auf dem aktiven Einsatz des Körpers.

    1. Wir wollen ja Tore erzielen. Meine Grundregeln sind: Tiefe vor Breite und Zug zum Tor + freie Räume besetzen. Wenn ein Spieler entscheidet vom Tor wegzugehen , weil Passwege zugestellt sind und er in einen freien Raum mehr Möglichkeiten sieht und dieses umsetzt gibt es den Bonuspunkt. Wenn man sich ein Vorteil verschafft mit der Aktion für sich und sein Team.

    1. Natürlich, wir trainieren ja nicht isoliert Abkappen mit Richtungswechsel, jedoch beschränke ich bei der Hinführung meist auf 2-3 Finten. in der Aktivierungsphase soll es in Spielformen umgesetzt werden. Fokussiert bleiben die ganze Zeit für mich als Trainer als auch für die Spieler.

    Hmm,
    ich bin ein ganz klarer Verfechter davon, in der Ausbildung bis einschließlich E- Jugend auf jeden Fall, vor allem den individuellen Vorwärtsdrang zu schulen und zu provozieren.

    Auch, wenn das des Öfteren zu einenBallverlust führt.

    Ich will auf gar keinen Fall Spieler haben, die vie den Ball wegspielen (ich differenziere hier deutlich zwischen Wegspielen und einem Abspiel).


    Das Abkappen von Tor weg, mit dem Ziel eher den Ball zu halten - bloß nicht zu verlieren - sehe ich dabei auch sehr zweispältig.

    Einfach, weil es schnell dazu führt, dass die Jungs wenig in echte 1gg1 Situationen gehen. In echte 1gg1, die dazu einen wirklichen Raumvorteil bringen.


    Ich sehe da nicht zwingend, wie du es beschreibst einen Vorteil, wenn man in einen freien Raum dribbelt, der weg von gegnerischen Tor ist.

    Überspitzt formuliert, ist der Weg zur eigenen Eckfahne dann der beste, um Punkte zu machen.

    Auch als "Stammspieler" ist das Kind dann für 40 Minuten, ich gehe davon aus, dass die Topleute selbstverständlich durchspielen, etwa 2 bis 4 Stunden unterwegs. Da stimmt die Relation einfach nicht mehr.


    Dummheit hält sich trotz Evolution erstaunlich gut.

    Nicht falsch verstehen, ich will das nicht schön reden.

    (Über-)ehrgeizige Eltern und Trainer findest du überall.


    Das Argument mit 2-4 Stunden am Wochenende für 40 Minuten Spielzeit, ist aber nur halbwegs haltbar.

    Erstens kann man ja die Spielzeit bei einem Freundschaftsspiel durchaus auch auf drei Drittel oä verlängern und viel wertiger, wie es denn das Verhältnis Spielzeit zu Zeiteinsatz bei einem Hallenturbier idR? Kaum viel besser, als 40 Minuten Spielzeit bei 2-4 Stunden Zeiteinsatz.

    Trainer E - also die Trainingslehre fordert ein roten Faden für eine Trainingseinheit. Richtig?
    Von außen soll es sichtbar sein für Eltern oder den Jugendleiter oder andere Trainer , was der Schwerpunkt der Trainingseinheit ist.

    Wir unterscheiden bei einer Übungsform zwischen fließend oder einem start stop Übung.

    ich trainiere eine E-Jugend.

    1. Hinführung nach dem Aufwärmen erfolgt bei mir immer i.d.R mit einer Übungsform, hier nehmen wir das Beispiel abkappen am Tannenbaum mit Richtungswechsel nach links und rechts. Das trainiere ich in z.B. in einer fließenden (flow) Übungsform.

    2. Aktivierung des Schwerpunkt: Wir trainieren Überzahlspiel 3 gegen 2 im start stop. Dort soll das abkappen nicht isoliert, sondern mit Gegnerdruck angewandt werden.
    3. Spielform oder das sogenannte Abschlußspiel bekommen die Spieler für eine Aktion, wo das abkappen mit Richtungswechsel oder eindrehen gut ausgeführt wurde einen Extrapunkt für den Spieler oder das Team. Wettbewerb, für 3 gute Aktionen bekommt das Team 1 Tor gutschrieben. i

    Bekommen sie im Abschlussspiel auch Punkte für das Abkappen, wenn sie statt zum Tor oder gar Torabschluss, Richtung eigenes Tor bzw. weg von gegnerischen Tor abkappen?

    Und wann ist das Abkappen denn gut/bringt Punkte? Wenn man am Gegner vorbei kommt oder wenn die Bewegung "rund" aussieht?


    Darf man bei 2 auch andere Finten anbringen? Also bei dem Überzahlspiel?

    etc.


    Das will ich wirklich als offene Fragen formuliert haben bzw. ich will damit aufzeigen, dass das alles nicht so einfach ist, wie es scheint.

    Erinnert mich an einen satz eines stp trainers. Technik vor Wahrnehmung.

    ohne das erkennen von passverbindungen, zu bespielenden Räumen etc. Nützt die beste technik nichts.

    Es heißt ja technisch-taktischer Bereich in der Wissenschaft. Den Bereich Technik gibt es da gar nicht. Das hat schon seinen Grund.


    Fällt mir immer bei Fintentraining auf, dass da oft die B-Note gesehen wird, aber nicht, ob man den Gegenspieler wirklich täuscht und vorbeikommt. Eine gute Körperfinte hat wesentlich mehr Nutzen (und ist auch einfach technisch-taktisch besser), als ein Übersteiger, der keinen Gegenspieler täuscht.


    aber gut, das wäre jetzt nochmal eine andere Diskussion.

    Ich bin schon eine Weile hier im Forum mehr oder weniger aktiv.

    Und ich komme aus dem Leistungsfussball und vertrat da in der Vergangenheit hier mitunter auch Standpunkte, die nicht jeder so teilte. Beispiele sind der Coerverthread, der RAE-Effekt oder auch verschiedene NLZ Threads.


    Grundsätzlich angefeindet habe ich mich aber nie gefühlt.

    Ist halt immer eine Frage, wie man den Diskurs gestaltet und wie man seine Meinung rüberbringt und mit Argumenten füttert.

    Ich habe Grundlagenausdauer nie als irrelevant bezeichnet.

    Ich habe gesagt, dass Grundlagenausdauer und spezielle Ausdauer ohne Ball eigentlich nur mit dem Argument Willensschulung sinnvoll zu rechtfertigen sind.

    Denn sonst gibt es keinen Grund dies mit nur Ball trainieren zu lassen, weil diese Inhalte mit Ball weitere Vorteile mitbringen.


    Das ist unredlich, meine Aussagen so zu verdrehen. Das macht man nicht in einen Diskurs.

    ich halte mich ja sonst zurück, aber da du danach fragst:

    Ich habe Sportwissenschaft studiert und schon viele, viele Jahre als Trainer in einem der TopNLZs Deutschlands verbracht.

    Selbst gekickt habe ich auch mal überregional, aber nicht Bundesliga.

    Den Effekt der Intervallläufe trainierst du aber mindestens genauso zielführend mit 4gg4 bis 1gg1 Spielformen auf doppeltem 16er.

    Daneben hast du noch andere technisch-taktische Elemente nebenbei drin.


    Die einzige wirklich stimmige Begründung für solche Läufe ist Willensschulung als Trainingsziel.

    Ganz kurz:

    Ja, die Stützpunkte laufen einfach aus.


    Die Landesauswahl wird idR über die Wettkämpfe Gesichtet. Wer im Verein gut spielt, der wird berufen.


    Ähnlich verhält es sich mit der N11.
    hier gibt es die Turniere in Duisburg und xy (habe gerade den Ort nicht drauf), wo sich he die Hälfte der Landesverbände zu einem Turnier trifft. Dazu wird auch in den jeweils höchsten Ligen gesichtet. Dieses Jahr wohl wesentlich mehr (plus Infos von den Vereinstrainern der NLZs, vermute ich mal).

    Kaum Ablöse ist ungleich keine Ablöse, ich sprach nirgends von keiner Ablöse.


    Klar, eure Spielklasse zieht auch Jugendspieler. Fraglos.

    Wenn aber zB das NLZ einen Spieler sichtet, diesen aber noch nicht ins NLZ holen will, dann empfiehlt man dort eventuell einen Verein der eine sportlich attraktive Spielklasse und Trainingsgruppe anzubieten hat und wo man Gastspielgenehmigungen bekommt.

    Schon, damit dieser Spieler nicht zu einem anderen NLZ wechselt.

    Das wart ihr, demnächst dann vlt der neue Kooperationspartner bzw. Falls es keinen gibt, dann holt man den Spieler sofort, bevor er in ein anderes NLZ wechselt.



    Aber klar, dort, wo viele NLZs in unmittelbarer Nähe sind, da ist das Modell Kooperationsverein nicht so optimal umsetzbar, wie anderswo. Da gebe ich dir Recht. Das gilt für beide Seiten. Habe ich in Bezug auf Freiburg (in diesem Thread?) ja auch schon angemerkt.

    Deshalb stellen sich bei dem neuen Modell der Bayern bei mir eben auch bestimmte Fragen.

    Das NLZ kann aber keinem Spieler, den es ausmustert auferlegen, wo er hinwechseln soll.


    Andersherum: Wieviele Spieler sind zu eurem Verein gewechselt, weil ihr die Kooperation hattet, weil sie so gehofft haben eher in den Fokus des NLZs zu gelangen?

    Welche anderen Vorteile hattet ihr aus der Kooperation?

    Du betonst das kostenfrei, so viel “Ablöse” kostet so ein Jugendspieler nicht, wenn er keinen Vertrag hat (was er nur bei einem NLZ haben kann/darf).

    Oftmals gibt es auch jährlich Geldwerte Vorteile, wie Material, Karten für das Stadion, Spiele gg das NLZ bzw. Bei Leistungsvergleichen oder Turnieren, etc. Aus der Kooperation.


    Wie du richtig sagst, bekommen die NLZs die Spieler in der Regel so oder so. Ich sehe - nicht nur deshalb - eine Kooperation für den kleinen Verein eigentlich nie als nachteilig an, eher im Gegenteil.



    Zu Bayern speziell:

    Ich glaube, diese Art der Kooperation wurde vor allem geschlossen, aus ganz pragmatischen Gründen, wie ich schon ausgeführt habe.

    Wenn das Trainingsgelände am A der Welt ist, 1860 eh wirklich gute Arbeit in der Jugend macht und vie zentraler liegt, Bayern dazu eh schon immer diverse Spieler von 1860 holt (ich habe mal vor Einigen Jahren geguckt, wieviele das sind. Alleine in der damaligen U11 waren es mindestens eins 5, insgesamt waren es 28, glaube ich. 28, bei denen ich es wusste, vollständig war die Liste sicherlich nicht.

    https://fcbayern.com/de/news/2…ern-campus-partnervereine


    klingt für mich erstmal wirklich wie ein Schritt in die richtige Richtung.

    Natürlich wird der Run auf die Partnervereine groß sein. Aber immerhin müssen da einige Kinder nicht mehr so lange Fahrten auf sich nehmen.
    Auch können so mehr Kinder Training von qualifizierten Trainern bekommen

    Für den FC Bayern macht das auf jeden Fall Sinn, keine jungen Jahrgänge mehr zu haben.

    Mal davon losgelöst, dass das neue Trainingsgelände ja bezogen auf die Stadt München am A. der Welt liegt hat Bayern ja eh kein Problem damit, die besten Jugendspieler auch aus anderen NLZs wegzuholen. 1860 zB verliert ja Massen an Spielern an den FC Bayern, aber Bayern holt zur Not ja auch aus Österreich einen U10 Spieler, wie damals Marco Friedl auf speziellen Wegen.

    Zumeist waren die jungen FC Bayern Teams auch nicht so gut, wie die anderer NLZs, wie BVB; Leverkusen, Hertha aber auch 1860.

    Lange Jahre - keine Ahnung gerade ob aktuell immer noch so - hat der Verein ja mit den Teams im selben Jahrgang gespielt, während 1860 einen Jahrgang höher agiert hat. Bayern hat dann jedes Spiel zweistellig gewonnen und konnte sich Staffelsieger nennen. Wenn aber 1860 mal den älteren FC Bayern Jahrgang schlagen konnte - ich kann mich da an einen Jahrgang erinnern - uiuiui.

    Die Ergebnisse waren dem Verein eben so wichtig, so dass in der Halle immer nur die selbe Elf bzw. Vier aufläuft. wenn man gegen andere NLZs angetreten ist. Da wurde auch quasi nie ausgewechselt.


    Für Bayern sind die Mannschaften unter der U15 oder sogar U17 fast nur Image.

    Man muss kein Talent früh erkennen, weil man ggffs auch 1860 die halbe Mannschaft abnimmt und auch bundesweit bessere Möglichkeiten hat, als andere Vereine.

    Wenn dann die Jugendakademie am Stadtrand bzw. sogar außerhalb der Stadt ist, machen U7-U11 Teams wirklich keinen Sinn.


    Wäre aber interessant, wie die Kooperation dann am Ende wirklich aussieht. Ob sich die U12 dann zB wirklich überwiegend aus Spielern dieser vier Partnervereine zusammensetzt oder ob man dann stark bei 1860 und Unterhaching wildert.

    Ein Trainerteam zu bilden, indem der Co nicht nur der Hütchenaufsteller ist, sondern eben auch eine eigene qualifizierte Meinung hat und bei der Reflexion der eigenen Wahrnehmung hilft, ist ja schon einiges wert.

    Klar muss der Chef am Ende entscheiden, aber je mehr man versucht bei Aufstellung oä einen Konsenz im Trainerteam zu finden, desto objektiver wird es zB.


    Gerade, wenn man dann selbst merkt, dass man Spieler x womöglich zu negativ wahrnimmt und dementsprechend im Training ihm gegenüber agiert, ist es sinnvoll dieses Im Trainerteam anzusprechen, so dass der Co dann für ein Gleichgewicht der (positiven) Aufmerksamkeit sorgt.

    Je klarer aber die Rollenverteilung nach außen hin (also zur Mannschaft) vermittelt wird, desto schwerer ist das umsetztbar, weil die Worte des Cos bei der Mannschaft weniger Gewicht haben.



    Ich jedenfalls habe immer nur mit Trainern ein Trainerteam gebildet, wo das eben passt. Irgendeinen mit vom Verein an die Weite setzten zu lassen, habe ich immer abgelehnt.

    Ballaufpumper : ich gehe davon aus, dass wenn alle Profivereine erst ab U10 anbieten, dass dann solche Fälle zur Normalität werden, weil irgendwo müssen sie ja ihre Spieler her bekommen. Und ob das für Quelle dramatisch ist, kann ich nicht beurteilen? 13 Spieler sind 13 Mitgliedsbeiträge - werden Ablösen gezahlt, ist es nicht dramatisch. 5x 2005er ist eine halbe Mannschaft - von der Anzahl wahrscheinlich für Quelle nicht dramatisch, aber von der Qualität dann vielleicht doch.

    Es ist ja nicht unwahrscheinlich, dass ein erheblicher Teil dieser Spieler auch nicht bei Quelle Fürth angefangen hat zu kicken, sondern dass diese Spieler schon zu Quelle gekommen sind, weil deren Teams überdurchschnittlich talentierte Kings im Kader haben.


    Edit:

    Überflüssiges Posting von mir, da das andere schon vor mir angemerkt haben. Ich hätte mal zuerst alle Posts lesen sollen.