Bezüglich Neuzugängen aus anderen Vereinen ( das Wort Abwerbung hat trifft ja nicht immer zu, da sich bei einem Aufstieg sich auch Spieler (Eltern von selbst anbieten) habe ich immer schon eine klare Meinung gehabt.
Egal ob es sich um eine C-Jugend oder eine aktive Mannschaft handelt.
Bei eine bisher intakten Mannschaft, sollte der Neuzugang eine Verstärkung sein, also besser, wie die meisten der Mannschaft.
Dann wird er schnell akzeptiert sein.
Nimmt er aber die Position 10,11 ein, und verdrängt da einen bei den anderen beliebten Mitspieler, sind die Problem vorprogrammiert.
C-Jugend Bezirksliga, da spielt die Leistung schon eine Rolle, aber hier schon von einer leistungsbezogenen Mannschaft
zu sprechen, geht doch etwas sehr weit.
bei mir geht das ab Regionalliga los. da gilt dann das Motto Friss oder Stirb, es stehen ja genug auf der Matte,
anders ist es aber bei einem kleineren Verein mit guten Jugendmannschaften aus.
Ich hab schon einige Mannschaften den Bach runter gesehen, die sich mit Durchschnittsspielern "verstärkt" hatten.
Abgesehen vom richtigen Leistungsfussball, bedarf die Zusammensetzung einer Mannschaft, insbesonders bei
Dorfmannschaft und kleineren Vereinen, andere Kriterien, als nur das Können der einzelnen Spieler.
TW verwendet den zutreffenden Begriff "Grauzone". Ich hätte nie einen dieser Spieler angesprochen.
Kommen sie von selbst, stellen sie sich halt hintenan.
Als Trainer muss man nämlich einen solchen Spieler, den man selbst zum Wechsel überzeugt hat, einfach in die Mannschaft einbauen.
Müssen, vielleicht der falsche Ausdruck, aber es geschieht.
Mag jetzt sein, dass hier jetzt etwas zuviel meine Erfahrung als aktiven Trainer zum Tragen kommt, aber die negativen Auswirkungen
im Jugendbereich sind gravierender-
gg