Beiträge von Follkao

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    Ich kanns nicht glauben,
    ansonsten könnte man ja den Ort des Turniers hier mit angeben.
    Auch die Mannschaften nennen. ^^
    Aber hat er mal wieder ein Spruch gemacht :rolleyes:


    Wird das für Dich glaubwürdiger, wenn ich die beiden Vereine nenne? Vergiss es. Vereinbashing betreibe ich hier nicht.


    Ich möchte Uwe nicht der Gefahr aussetzen, dass ihm morgen eine einstweilige Verfügung auf den Tisch flattert.


    Was ich bei diesem Turnier gelernt habe? Die 10% Vollpfosten, die man bei normalen Vereinen trifft, trifft man bei Profivereinen auch.


    Ich grabe mal diesen alten Kommentar wieder aus, da wir küzlich die Möglichkeit hatten, diverse U9-Teams von Proficlubs auf einem Turnier zu treffen. Als ich damals diesen Kommentar las, war ich schon sehr gespannt darauf, all das mal live zu sehen.


    Ich habe dort vorbildliche Kindertrainer gesehen. Ich habe aber auch die größten Idioten gesehen, die man sich an der Außenlinie eines F-Jugend-Spiels vorstellen kann :!: Ein paar Beispiele :?:


    Gespräch vor dem Spiel beim Shakehands der Trainer:


    Dorftrainer: "Gutes, faires Spiel und viel Spaß."


    "Profi"trainer: "Zum Spaß sind wir nicht 150 km gefahren. Ihr müsst Leibchen anziehen. Unser Hauptsponsor hat uns das verboten."


    Dorftrainer (grinsend): "Unser auch. Aber ich nehm das einfach mal auf meine Kappe."


    Nach dem Spiel, das 0:0 ausging (mit Konterchancen für den Dorfverein und rüden Fouls um sie zu verhindern).


    Dorftrainer: "Da haben wir ja den richtigen Moment erwischt. Unsere Jungs sind mächtig stolz."


    "Profi"trainer (, der sich während des Spiels als Joystick-Trainer präsentierte): "Unsere Jungs haben jetzt erstmal keinen Spaß." Einem seiner Spieler sagte er, mit der gezeigten Leistung könne er direkt wieder nach Hause fahren...


    Wenige Minuten später konnte man beobachten, wie diese 8-9jährigen Jungs Liegestützen pumpten... Die Jungs des Dorfclubs waren da schon auf dem Weg zum Eisstand.


    Anderes Spiel andere Vereine:
    Proficlub führt 1:0; Dorfclub erarbeitet sich aber immer wieder Konterchancen, die äußerst hart gestopt werden.


    Dorftrainer: "Muss das denn sein?"


    "Profi"trainer: "Stell Dich mal nicht so an. Alles unter einem doppelten Bänderriss ist doch kein Foul."


    Ja, Ihr habt oben richtig gelesen: Es handelte sich um ein U9-Turnier.


    Im nächsten Spiel lag dieser Verein lange gegen einen Dorfverein (es handelt sich nochmals um den oben schon einmal genannenten Verein) 1:0 zurück. Wieder wurden Konterchancen durch "geschickte" Fouls kurz vor der Strafraumgrenze gestoppt. Am Ende ging es 1:1 aus und diese Jungs durften sich an kurzen Sprints -einen auf dem Sportgelände befindlichen Hügel hinauf- erfreuen.


    Bei diesem Turnier sind zwei renommierte Bundesligisten in meiner Achtung tief gesunken. Irgendjemand muss diesen Menschen ja die Verantwortung für die Kinder übertragen haben...

    Wird ja auch in der französischen Nationalmannschaft erfolgreich praktiziert. Da geht der Teamgeist sogar so weit, dass sie dasselbe Mädel.... aber lassen wir das - zurück zum Thema. Es ging um Spielfeldgrößen.


    Normalerweise spielt man bei uns in der G auf ca. 1/2 Halbfeld mit 6+1, in der F auf ca. 2/3 Halbfeld mit 6+1 und in der E auf Halbfeld mit 7+1.


    Grundsätzlich bin ich auch ein Freund kleiner Felder. Kürzlich haben wir an einem F-Jugendturnier auf Halbfeld mit 7+1 teilgenommen. Den Grund für diese Regel kenne ich nicht. Es haben einige U9-Teams hochkarätiger Vereine teilgenommen, die zu Hause in E-Jugend-Staffeln spielen. Kann sein, dass das der Grund war. Ich weiß es nicht.


    Unsere Jungs haben sich auf der ungewohnten Feldgröße überraschend gut angestellt.


    Sie mussten aber viel weitere Wege gehen und waren am Ende dementsprechend platt. Trotzdem haben uns mehrere Jungs angesprochen, ob wir nicht immer auf dieser Größe spielen können. Das würde viel mehr Spaß machen, was ich nicht verstehe. Ich konnte all das beobachten, was gegen das große Feld spricht: Weniger Ballkontakte, weniger Zweikämpfe im Mittelfeld, mehr lange Bälle - oder zusammengefasst: Mehr laufen, weniger Ball.
    Der einzige Vorteil war, dass wir einen weniger am Rand stehen hatten, der nörgelte, wann er endlich wieder reinkommt. ;)


    Fußballerisch wurde ich also in meiner Meinung für kleinere Felder bestärkt. Auf der anderen Seite steht die Aussage der Kinder.

    Ich glaube ein großes Problem in Deinem Team ist der enorme Altersunterschied. 2001 - 2004 ist schon heftig. Dass gerade die Älteren aus der Reife tanzen, ist da schon logisch.


    Zum einen spielen sie sich ggü. den Jüngeren auf: Guckt mal, wie man richtig Mist macht.


    Und zum anderen sind sie im Training unterfordert. Du hast ältere F-Jugendliche und jüngere G-Jugendliche in der Mannschaft. Da kannst Du gar kein Training machen, das für alle passt. Falls die Mannschaft in der Konstellation zusammenbleiben muss (was aber schlecht ist), solltest Du im Training getrennte Übungen für die Altersgruppen machen. Was den 2004er fordert, ist für den 2001er langweilig. Was den 2001er fordert, ist für den 2004er nicht zu leisten.


    Wenn sie altersgerecht gefordert werden, haben sie weniger Anlass zum Mist machen.


    Im Grunde musst Du parallel ein G-Jugend- und ein F-Jugend-Training durchführen.


    Beim Abschlussspiel könnten sie dann wieder zusammenkommen. Aber selbst da hätte ich Bedenken. Manch 9-jähriger hat schon ein Pfund, mit dem er einen 5-jährigen k.o.-schießt. Wie machst Du das eigentlich im Spiel? Spielen die Kleinen da auch ion der F-Jugend mit?

    Ich bin zwar gut 20 Jahre jünger als Du, Günter - im Wesentlichen stimme ich Dir aber zu. Eine altmodische Einstellung ist also keine Frage des Lebensalters ;)


    Nein, ich habe kein Problem mit Musik vor dem Spiel. Ob es Rolf Zukowski, Volker Rosin, Heino, AC/DC, oder Bushido ist, ist mir auch egal. Wichtig ist dabei aber -wie immer-, die Altersgruppe im Auge zu behalten. TuB92 stellte die Frage für eine E-Jugend. Ich halte es für diese Altersgruppe für vollkommen unangebracht. Und das erst recht, wenn die Musik mit dem Ziel der Motivation gespielt wird. Ich kenne viele 9-10jährige, die sich so schon schwer auf eine Sache konzentrieren können. Soll man denen noch mehr Umgebungsreize geben?


    Und das ist auch das, was Günter oben in Beispielen beschrieben hat. Die Kinder werden mit so vielen Informationen/Reizen/Aktionen vollgepumpt bis sie nicht mehr wichtig von unwichtig unterscheiden können. Musik ist da sicherlich nicht der entscheidende Mosaikstein - aber sie ist ein Mosaikstein.


    Was wir im Sommermärchen 2006 im Kino gesehen haben, ist nicht auf Kinder übertragbar...

    Ich bin bein diesem Thema irgendwie gespalten:


    Auf der einen Seite gehts es tatsächlich um unglaublich viel Geld. Da kann ich natürlich verstehen, dass man korrekte Entscheidungen will. Gerade das Beispiel der Iren hat da die möglichen Auswirkungen gezeigt. Auf der anderen Seite hätte ein 6-Ligist, falls er in die Oberliga aufsteigt, evtl. auch einen Sponsor mehr an der Angel. Da können 20.000 Euro schnell die Bedeutung haben, die 20 Mio. für einen Bundesligisten haben. Was viel Geld ist, ist halt immer eine Frage des Betrachters.


    Man stelle sich mal die Situation vor:
    Stürmer geht allein auf den TW zu. Es wird abseits gepfiffen. Er ist sich sicher, dass er in der eigenen Hälfte gestartet ist. Also spielt er weiter. Kann man ja später beweisen. TW spielt nicht weiter. Wurde ja gepfiffen. Was jetzt? Gelbe Karte für den Stürmer, weil er trotz Pfiff den Ball ins Tor schießt? Zählt das Tor?
    Das ist nur eine von vielen möglichen Konstellationen.


    Durch den Videobeweis hat man zwar die Chance, tendentiell eher richtig zu entscheiden - man holt sich aber auch weitere potentielle Fehlentscheider ins Boot. "Hätte der Kameramann die Szene weiter aufgegdreht, hätte man das Abseits erkannt..."


    Ihr kennt ja auch diese Szenen, die abhängig von der Kameraposition immer anders aussehen. Mal ist´s ein Foul, mal ein normaler Zweikampf. Plötzlich ist also die Leistung des Kameramannes mitentscheidend...


    Der Teufel steckt auch bei diesem Thema im Detail.

    Udo Lattek hat "nur" Regionalliga gespielt und trainerte sogar den FCB. Insgesamt dreimal ist er mit den Bayern deutscher Meister geworden!

    Lattek hat vor der Gründung der Bundesliga beim VfL Osnabrück in der Oberliga Nord gespielt. Das war vor BL-Gründung die höchste deutsche Liga. War also auch eher ein Guter...


    was spricht denn für den rückpass?


    Dass es in der F-Jugend noch keine Rückpassregel gibt, liegt nicht daran, dass etwas für den Rückpass spricht, sonder daran, dass etwas gegen die Regel in dieser Altersgruppe spricht.


    Wenn sie in die F-Jugend kommen sind sie 7 Jahre alt. Wir haben hier schon mehrfach darüber gesprochen, dass perspektivisches Sehen in diesem Alter kaum ausgeprägt ist. Wenn der Torwart jetzt aber -zusätzlich zum auf ihn zurollenden Ball- registrieren muss, wer den Ball vorher gespielt hat, ist die Wahrnehmung des 7-Jährigen in aller Regel überfordert.

    Sehe ich anders, Andre. Ich denke, es ist nichts dagegen einzuwenden, den Kindern in der F-Jugend Positionen zuzuteilen. Du sagst ein "System" ist der Anfang der Mannschaftstaktik. Ich schreibe das System in "", weil zu einem System deutlich mehr als die Aufteilung der Spieler auf dem Feld gehört. Natürlich wird kaum jemand in der F-Jugend Laufwege einstudieren (na ja - o.k. - ich habe auch schon F-Jugend-Trainer mit Taktiktafel gesehen ?( ), aber das Zuordnen von persönlichen Zuständigkeitsbereichen auf dem Platz ist für mich noch keine Mannschaftstaktik.


    Hauptsache ist, sie wechseln die Positionen :!:


    Welches "System" Du spielst, ist dabei gar nicht so entscheidend. Manche spielen 3-3, weil man dann am einfachsten den Überblick bei der Positionsrotation behält. Ich bevorzuge ein 2-3-1, weil ich dann die Unterscheidung in die 3 Mannschaftsteile habe. Ich habe auch schon 2-2-2 und 1-4-1 gesehen. Ist auch egal. Auf jeden Fall dürfen die "Abwehrspieler" nicht vor dem eigenen Tor festgenagelt werden. Bei eigenem Angriff sind sie halt die hintersten Stürmer.


    Die Positionierung hindert sie auch nicht daran, die F-Jugendausbildungsziele im Spiel anzuwenden.
    Wenn das Dribbling Ausbildungsziel in der F ist, heißt das ja auch, dass das Verhindern eines Dribblings ebenso Ausbildungsinhalt ist. Insofern kann man auf jeder Position den aktuellen Ausbildungsstand erkennen.


    Ich sehe das wie Du, losblancos. Auch ich würde einem Spieler sagen, dass es bessere Plätze für ein Dribbling gibt, als kurz vor dem eigenen Tor. ;)

    Ich kann ja niemanden zwingen sich hier zu äussern, aber es muß ja Gründe hierfür geben. Die Gründe dürften ja nicht sein, ...das derjenige sagt, "Das gabs früher nicht, ...das mach auch ich nicht."...Das wäre wirklich das dümmste was man sagen oder denken könnte.


    Also, wenn man den Ball denn nicht benutzen will und derjenigen nicht dumm ist, dann dürfte es vielleicht gute Gründe geben, ihn eben nicht zu benutzen. Genau diese Gründe möchte ich mal hören.Also bitte, kommt doch mal aus den Sträuchern und nennt sie. ?( Gruß Andre


    Bei uns ist dieser Ball relativ unbekannt.


    Sämtliche Hallenturniere und auch die vom Kreis veranstaltete Hallenrunde werden mit "Draußenbällen" gespielt. Ich bin durchaus offen für andere Bälle; werde aber nur mit der Ballsorte dauerhaft trainieren, mit der sie auch im Wettkampf spielen.


    Macht es Sinn, einen einzelnen Futsalball mal in der Halle beim Abschlussspiel reinzuwerfen? Müsste man dann nicht so konsequent sein, in der Halle ausschließlich mit diesem Ball zu trainieren und zu spielen? Uns würde der Verein keinen 2. Satz mit 12 Bällen bezahlen... Für den 1. haben wir uns schon einen Sponsor gesucht...

    Ich habe eine dieser Übungen (gerader Pass mit Positionstausch - das ist die 2. der "einfachen") schon in der F gemacht.


    Wir haben sie vorgemacht und gesagt "nun macht mal nach".


    Einige waren damit zunächst vollkommen überfordert. Eine 4er-Gruppe hatte es Ruck-Zuck raus. Was hatten sie gemacht? Sie hatten miteinander gesprochen. "Wir spielen den Ball auf 3, Du läufst vorne, ich laufe hinten." Ziel der Übung war eigentlich Koordination gewesen; so war nebenbei auch Kommunikation rausgekommen.


    Wir werden die Übung jetzt auch draußen immer mal wieder einbauen. Ich denke, dass es da auch den anderen leichter fallen wird.

    Manchmal liest sich das hier so, als müsse man mit F-Jugendlichen reichlich rumdribbeln und dann dribbeln sie auch im Spiel alles kurz und klein. Und so oder ähnlich liest sich auch das Statement von Mattes. Wenn´s sowas gibt, schön. Da ist dann aber auch überdurchschnittlich viel Talent im Spiel.


    Da ist dann immer auch noch ein Gegner, der das verhindern will. Wenn einer 9x hängengeblieben ist, bin ich froh, wenn er das beim 10. Mal selbst erkennt und den Pass spielt.


    Ein Mertesacker ist nunmal kein Messi...

    In Hamburg ist der wohl schon in der Oberliga eingesetzt und das Feedback scheint wohl positiv zu sein. Ich verstehe aber nicht, wenn man den am vorabend ausfüllt und am nächsten Tag (kurz vor Spielbeginn) jemand abspringen sollte (Krank o. Ä.) und ich noch einen Ersatz herbei hole, aber es nicht mehr ins Internet schaffe ... was dann?


    Dann auch noch die Frage zu den SR - wie wird das ablaufen?


    Dennoch würde ich es nicht schlecht finden, zumal dann dieser Papierkram aufhört!


    Gibt es in Niedersachsen ab (ich glaube?) BOL.


    Du musst den Internetzugang am Sportgelände haben und der SR kontrolliert das vor Ort bei Dir am Rechner.

    Andre
    Keine Frage. Ist mir bewusst. Schließlich kamen wir irgendwann von 20%.


    Trotzdem weiß ich, dass ich nicht bei 100% landen werde. Ich sehe durchaus noch 1 oder 2, die sich da in den nächsten Monaten verbessern könnten. Ich sehe aber auch einige, die in den letzten 1 1/2 Jahren keine nennenswerten Fortschritte gemacht haben. Das sind dann aber auch die, die außerhalb von Training und Spiel, keinen Ball am Fuß haben. Das, was ich in dem bißchen Training mache, ist bei denen erfolgreich, die es zusätzlich auf dem Schulhof, Bolzplatz, im Garten anwenden.


    Bei denen, die außerhalb des Trainings Fußball nur auf der Playstation spielen, ist es nicht so erfolgreich... Ich lerne gerne Methoden, wie ich mit 180 Min Training pro Woche (abzgl. Abschlussspiel) Dribbelkünstler schaffe...

    Mattes
    Deine Spieler gehen ins Dribbling und spielen dann intuitiv Traumkombinationen... In erster Linie klingt das für mich nach einer zumindest überdurchschnittlich talentierten Mannschaft. Ich kann mir nicht vorstellen dass, man das so auf jede x-beliebige Mannschaft übertragen kann. Da gebe ich Manne44 vollkommen recht, der das natürlich etwas provozierender formuliert ;)


    Wie komme ich darauf?


    Auch ich trainiere eine der stärkeren Mannschaften im Kreis (o.k. - ich spreche von einer F, wir sehen die E aber schon um die Ecke kommen...). Ich denke mal von ca. 60 F1-Mannschaften gehören wir auf jeden Fall zu den Top10, wahrscheinlich sogar zu den Top5 in unserem Kreis.


    Obwohl das Dribbling ein wichtiger Bestandteil im Training ist, kann aber nur ca. die halbe Mannschaft mit nennenswerten Erfolgsaussichten (heißt für mich >20%) ins Dribbling gehen. Natürlich sind auch bei uns die sonstigen Voraussetzungen für´s Dribbling (Koordination, Ballkontrolle, Ballgefühl...) Trainingsbestandteil. Ich habe einen Jungen dabei, der das, was Du da beschreibst, umsetzen kann; 2 oder 3 könnten es vielleicht in Teilbereichen umsetzen. Wenn es bei Dir alle können - Glück gehabt. Und mit diesem Anteil von ca. 40% dribbelfähigen Spielern liegen wir nach meiner Beobachtung höher als die meisten Gegner.


    Worauf ich hinaus will: Ich weiß, nicht wie Ihr das macht - aber mit 2 x 90 Min. Training pro Woche (im Winter weniger) kann ich keine Dribbelkünstler formen. Schließlich müssen sie auch lernen, den Ball der bei ihnen ankommt (und sei es auch durch einen verbotenen Pass :D), unter Kontrolle zu bringen.
    Diejenigen, die im Dribbling stark sind, sind auch diejenigen, die in ihrer sonstigen Freizeit nur Fußball kennen. Die stehen zu Hause im Garten und üben den Zidane-Trick, während manch anderer weiterhin keine Körpertäuschung hinbekommt.


    Dirk
    Das kann man überprüfen, indem der Abwehrspieler nicht immer Abwehrspieler ist. Rotation...?

    Sosehr ich auch zustimme, dass dieser Junge Hilfe benötigt...


    Noch wichtiger wäre mir, dass der 9-jährige diese Angelegenheit physisch und psychisch gut verarbeitet. Kann man diesem Jungen zumuten, "seinem" Täter immer wieder am Trainingsplatz über den Weg zu laufen...?


    Ob der Berg heute noch angebracht ist? Frag mal Herrn Magath... :D


    Die Frage ist aber, ob er für eine D-Jugend angebracht ist. In dem Alter muss der Körper große Wachtumsschübe verarbeiten. Macht do so etwas Sinn? Oder ist es vllt. eher schädlich? Ich habe keine Ahnung - aber ich würde mich vorher auf jeden Fall bei jemandem vom Fach schlaumachen. Vllt. habt Ihr sogar einen Physiotherapeuten im Verein, der Dir das sagen kann.


    Übungen, die sich mit der Lauftechnik befassen, sind auf jeden Fall sinnvoll. Insofern ist der Einsatz der Koord.-Leiter sicherlich schon ein richtiger Schritt.

    Follkao, ...da trifft man hier auf keinen einzigen angesetzten Schiedsrichter. Derjenige der pfeifft ist entweder der Trainer, der Co oder ein Elternteil. Alle drei haben in dem Augenblick wo sie auf dem Spielbericht als Schiedsrichter stehen, ....die Pflichten des Schiedsrichters zu übernehmen, ...also das Regelwerk.


    Dieses Regelwerk findet man hier in der Jugendspielverordnung. In dieser fehlt aber der Satz, ....der Schiedsrichter kann Trainer die sich nicht benehmen ....reglementieren.


    Wenn Du damit in Life ein Problem hast, finde ich das o.k. das du es vorher sagst und dann pfeifste eben nicht, ...ich würde mir das schon zu trauen, ..da habe ich eher Probleme mit dem Abseits ab der D.

    Das ist doch graue Theorie. Wenn ich (oder jemand anderes aus meinem Verein) einen solchen Trainer reglementiere, dann wird er meinem Verein das bei nächster Gelegenheit mit gleicher Münze zurückzahlen. Wir reden hier schließlich von einer Hohlbirne. Der lernt daraus nur, dass man jemand anderes ganz leicht viel Ärger bereiten kann. Auch, wenn derjenige nix gemacht hat...