Ich empfinde Ähnliches!
Die Mütter und Väter unseres Landes sagen - besser organisiert Fußball spielen, als auf der Straße rumlungern. So wollen sie die Kriminalitätsrate senken.
Ein ganz schwieriges Feld was du beackern willst, leider.
beste Grüße
Ich empfinde Ähnliches!
Die Mütter und Väter unseres Landes sagen - besser organisiert Fußball spielen, als auf der Straße rumlungern. So wollen sie die Kriminalitätsrate senken.
Ein ganz schwieriges Feld was du beackern willst, leider.
beste Grüße
Angst vor verloren gegangene Zweikämpfe, könnte ein Grund sein.
Dorthin zu gehen, wo es weh tut ( Körperkontakt ), ein weiterer.
Ich währe für eine bessere Schulung des 1gg1!
Sich als Trainer kategorisch festlegen ( Paul erwähnte den Führungsstil ) - Entscheidungen treffen, ohne den/die Spieler mit einzubeziehen, ist für mich veraltet und entspricht nicht einer gewissen Flexibilität im Denken/Handeln. In der Praxis ist fast jeder Trainer bemüht SEINEN Stempel aufzudrücken, das Konzept oder Prinzipien durchzusetzen, jedoch ohne auf die Wünsche und Nöte der Jungs einzugehen!?
Der Zeitpunkt für eine Ansage während des Spiels ist zwar ungünstig, jedoch hätte der Trainer ein deutlich posetives Signal an den Spieler richten können, in Form einer kurzen Erläuterung und späteren Auflösung des Problems.
Warum soll sich der Trainer gegenüber dem Spieler in einer Erklärungsnot fühlen? Jeder Trainer soll froh sein, wenn die Kids eine gewisse Intelligenz entwickeln. Und, dazu gehört auch eine Streitkultur - selbst mit dem Trainer, ohne an Respekt und Weitsicht zu verlieren. Der Trainer hat die Möglichkeit alles zu wiederlegen oder anzustreben, mit seiner Erfahrung.
beste Grüße
...so ist es! Blöd gelaufen!
Wer steckt schon in dem Jungen bzw. kennt den Heilungsprozess des alten Bruches.
Ein genauer Check beim Facharzt währe der richtige Weg gewesen. Mit der Abmeldung schiebt der Vater offenbar den Schwarzen Peter dem Trainer in die Schuhe! ![]()
Das sind unvorhergesehene Dinge die passieren und Machtlosigkeit macht sich breit.
beste Grüße
...so ist es!
Hier kann/muß jeder Trainer klassifizieren, je nach Potential und Klasse der Spieler.
Mir ist es schon oft so ergangen - das System an die Spieler anzupassen, sicher unter den Vorbehalt - wie spielt der Gegner, die taktische Ausrichtung. Meistens erkenne ich das sehr schnell und scheue mich auch nicht die Mannschaft schon nach zehn Minuten umzustellen bzw. anzupassen.
Für mich ist es wichtig, das meine Mannschaft das eigene Spiel durchdrückt, kreativ ist, gerade im Spielaufbau. Auch wenn wir im unteren Bereich spielen und uns mal wieder im Aufbau befinden, sind dies auch ein paar Prozente ein wenig Erfolg zu ernten.
beste Grüße
TW-Trainer,
!
Andre,
ich sitze jetzt schon eine halbe Stunde hier und würde dir so viele Zeilen zuwenden. Aber mir bleibt echt die Spucke weg. Nicht aus Wut, sondern aus dem Verständnis heraus - anders zu ticken wie so viele andere. Ich kann das/dich gut verstehen und pflichte Alex bei. Sich zu etwas Großem geboren fühlen - über den Dingen stehen, vielmehr das anders Denken in die Praxis einzubringen, ist eine fast unüberwindliche Hürde, wenn man stock steif auf das Ergebnis deiner Bemühungen beharrt. Viele Ziele erreicht der Trainer nicht nur durch eine gewisse Zielstrebigkeit, sondern mit Geduld. Viele Mühlen mahlen sehr langsam, nur nicht die eines Freidenkers ( drei Euro ins Schwein).
Das du im Eifer des Gefechts den Dienstweg nicht eingehalten hast, ist menschlich und verständlich. Das nicht einkalkulierbare Risiko der Deformierung im Verein, denke ich, wird wohl nicht zu kitten sein. Ein Blindlinker würde sich jetzt sagen - den zeige ich es irgendwann! Ein erfahrener Trainer würde die Herausforderung, ohne wenn und aber, sofort in einem anderen Verein annehmen, wenn er nicht in seinem eigenen Sumpf ersticken will.
Kannst du es mit dir und deiner Familie, sowie Beruf vereinbaren, im Verband oder einer ähnlichen Ebene tätig zu sein!?
beste Grüße
Kurze und knappe Frage,
wieviel solcher Typen brauch eine Mannschaft ( C - A Jugend ), um erfolgreich zu sein?
thom,
kannst du ihn verlinken?
In der Öffentlichkeit eine famose Leistung, bei einem Torverhältnis von über 240 Treffern im Plus!
E-Jugend spendet pro Treffer 1 Euro einem kranken Mädchen für eine Delphintherapie. Setzt noch einen drauf und zählt die Gegentreffer mit dazu ( liegt jetzt bei ca.260,00 Euro).
Im Gründe eine sehr gute Sache, die Kinder schießen ein Tor und das Mädchen bekommt einen Euro.
Meine Frage an euch Alle - diese Mannschaft ist in der Kreisliga konkurenzlos und erzielen oft aller zwei Minuten Spielzeit ein Tor.
Was macht es für eine Sinn, die Kinder noch hungriger auf Tore zu machen?
Ja, das - vor Augen - führen, ist ein ewiges andauerndes Spiel!
Auch wenn ich eine Männermannschaft trainiere, kann ich das absolut nachvollziehen! Als ich die Truppe in der Halbserie mit vier Punkten übernommen hatte, war meine erste Anweisung - wir spielen nicht ergebnisorientiert! Den Druck von den Spielern nehmen und das als Trainer auch vorleben, heißt in erster Linie - wenig Kritik und viel Lob. Seither wandern sie von Sieg zu Sieg und haben heute den Spitzenreiter geschlagen.
Das man in eine gewisse Erlärungsnot kommt bei zu vielen Niederlagen, ist völlig normal. Wenn der Trainer aber eine gute Entwicklung der einzelnen Kicker erkennt, hat er alles richtig gemacht. Dazu gehören nicht immer Siege.
Diese Erklärungsnot ist für mich eine lästige Notwendigkeit, aber eben notwendig, da die Eltern ( für mich eher Vereinsmitglieder) und Zuschauer oft nicht den internen Weitblick besitzen,die einzelnen kleinen Schritte in der positiven Entwicklung der einzelnen Spieler sehen, um damit besser umgehen zu können.
Fast jedes Gespräch, ob Fußballfachmann oder Zuschauer, ist für mich persönlich eine Bereicherung.
Ich versuche aus Allem und Jeden einen gewissen Nutzen zu ziehen, um auch mich zu entwickeln.
beste Grüße
So ist es, Andre,
den Vatertrainer in eine Niesche zu schieben oder zu kategorisieren, ist völlig unverdient!
Auch wenn Paul das so gut klassifizierte, sollte jeder nur das positive in dieser Aufgabe sehen.
Das Angagemant und der Wille, einen guten Einfluß auf die Entwicklung der Kids, ob fußballerisch oder zur Persönlichkeitsentwicklung, zu nehmen-ist das NON PLUS ULTRA in meinen Augen.
beste Grüße
Andre und Paul, ihr seid so richtige Marken!
Es gibt ja das Sprichwort - Gegensätze ziehen sich an und ...!!!
Ich danke euch trotzdem für die guten Beiträge, auch wenn ihr ein bischen aneinander vorbei schreibt.
Mal ganz abgesehen davon, das uns damals der Trainer die Ohren lang gezogen hätte, haben sich doch die Ansichten und Methoden Gott sei Dank geändert.
Ich habe einen Neffen, der zwar aus diesem Alter jetzt raus ist, klimmperte aber mit fünf wie ein wahnsinniger auf der Tastatur rum. Ein helles Kerlchen isser!
Alex, solange du noch die Fußballgrößen auf dem Schirm erkannt hast, kannste nicht soweit hinterher hinken! ![]()
-Vorbildwirkung in Wort und Tat
-Toleranz
-Kompromisbereit
-offen und ehrlich
-Prinzipien
-Teamfähigkeit
Germancoach, was heißt gesunder Menschenverstand eigentlich auf englisch? ![]()
Tom, da hast du allerdings Recht! Pauschalaussagen gibt es dafür nicht!
Auch wenn es die Praxis nicht zeigt, bin ich der Meinung, das sich die Kinder nicht zu sehr an den Trainer gewöhnen sollten und umgekehrt.
Das beste Beispiel ist der Vatertrainer!
Alex, so ist es!
Darum verstehe ich nicht die Aufregung.
Ein Jahr ist wirklich wenig!
Da sollte sich die Vereinsführung erhebliche Gedanken machen.
Kinder sind absolut flexibel, wenn es um die Suche nach Tricks geht, vorallem in der modernen Welt der Kommunikation.
Fraglich, ob der Trainer dann noch im Breitensport mitkommt!? ![]()
beste Grüße
Ich bin mir nicht sicher, ob du nur den Ruhm deiner kontinuierlichen Arbeit ernten möchtest, ohne dabei an die Entwicklung der Kinder zu denken.
Ich gebe zu, fast jeder möchte den Lohn seiner Arbeit nicht nur sehen, sondern sich auch bestätigt fühlen. Aber zu welchem Preis?
Meiner Ansicht nach sollte ein Trainer der sich entwickeln will, im Nachwuchs regelmäßig aller 2 - 3 Jahre die Mannschaft wechseln.
Sicher ist die Zeit des Kennenlernens etwas ungewohnt und zum Teil schwierig, kann aber beiden Seiten, Kindern und Trainern, einen gewissen Schwung der positiven Entwicklung verleihen.
Fixieren sich Kinder mit den Jahren zu sehr auf den Trainer, können sie später unter anderen Trainern Probleme der Intekration bekommen, weil sie mit personifizierten Gewohnheiten nicht zurecht kommen.
Selber würde ich gern mal eine A-Jugend über mehrere Jahre trainieren. Aus dem einfachen Grund - sie auf den Herrenbereich vorbereiten. Soviel Defiziete, wie ich zum heutigen Zeitpunkt erkenne, sehe ich das es als große Herausforderung. Vorallem das Koordinationstraining, sollte zwischen der E - C Jugend absoluten Vorang vor Allem haben. Das ist ein Grundstein, für eine bessere Entwicklung der Spielintelligenz..
Mein Fazit:
Setze dich mit der Vereinspolitik auseinander!
Mache deine Entscheidungen nicht abhängig von einzelnen Wiederparts, sondern im Sinne der Kinder.
Solltest du weiterhin unzufrieden sein, suche eine neue Herausforderung,möglichst in einem neuen Verein.
beste Grüße
Mensch, wo warst du zu meiner aktiven Zeit! Hätte dich gut gebrauchen können, so wild wie ich trainiert habe und am Ende wie ein lamer Sack rumrannte.
Du hast doch nicht etwa mit dem Kelly in der Wüste Tee getrunken? ![]()
