FC Bayern und Ergebnisorientierung: http://fcbayern.com/Campus090919
...wichtig ist, dass die Richtung stimmt !
Noch entscheidender ist die Signalwirkung auf die Basis !
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Thomas0815-2 : Danke für deine Anregung im anderen Thread (RE: Euch besucht der Fußballweihnachtsmann, was wünscht ihr euch ?)
Ich war neugierig und habe mal chatgpt gefragt ![]()
Eine dialektische Diskussion stellt ein Thema aus These – Antithese – Synthese gegenüber. Zum Thema „Leistung im Kinderfußball“ könnte sie z. B. so aufgebaut sein:
Argumente:
Kinder lernen früh, sich Ziele zu setzen und auf etwas hinzuarbeiten.
Leistungsorientierung fördert Motivation, Disziplin und Durchhaltevermögen.
Talentierte Kinder brauchen Herausforderungen, um sich weiterzuentwickeln.
Wettkämpfe und Leistungsvergleiche gehören zum Sport und bereiten auf spätere Leistungsstufen vor.
Beispielaussage:
„Kinderfußball ohne Leistungsanspruch nimmt den Kindern die Chance, Ehrgeiz zu entwickeln und Erfolgserlebnisse bewusst zu erleben.“
Argumente:
Zu früher Leistungsdruck kann Spaß, Kreativität und Spielfreude zerstören.
Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell – Leistungsbewertungen sind oft unfair.
Fokus auf Ergebnisse fördert Ausgrenzung schwächerer Kinder.
Überbetonung von Leistung kann zu Stress, Angst oder frühem Drop-out führen.
Beispielaussage:
„Kinderfußball sollte ein geschützter Raum sein, in dem Freude an Bewegung wichtiger ist als Tore, Tabellen und Selektion.“
Vermittlung beider Positionen:
Leistung wird nicht an Ergebnissen, sondern an individueller Entwicklung gemessen.
Wettkämpfe dienen dem Lernen, nicht der Bewertung.
Trainer fördern Anstrengung, Lernbereitschaft und Fairness statt Sieg um jeden Preis.
Unterschiedliche Leistungsniveaus werden berücksichtigt (z. B. durch Spielformen, Rotationen, kleine Teams).
Beispielaussage:
„Leistung im Kinderfußball sollte bedeuten, sein Bestes zu geben und sich weiterzuentwickeln – nicht, besser zu sein als andere.“
Eine dialektische Diskussion könnte zu dem Schluss kommen, dass Leistung im Kinderfußball sinnvoll ist, wenn sie:
altersgerecht,
individuell,
ohne frühzeitige Selektion
und mit dem Schwerpunkt auf Freude und Entwicklung umgesetzt wird.
Von dem Ergebnis war ich so überrascht (positiv), dass ich es hier teile.
