Den Trainern einen "Spiegel vorhalten"

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  • Zum kleinen dicken Paule: "Renn und kämpf so viel du kannst. Du schaffst das."
    Übersetzung: Du kannst nichts. Hoffentlich brauchst du nach 5 Minuten ein Sauerstoffzelt damit du selber um deine Auswechslung bettelst und uns nicht den Sieg versaust.

    "Der Chef auf dem Platz ist die Spielsituation" (Karsten Neitzel)

  • @U16


    Vorstand: Kannst du nicht mal die Mannschaft XY trainieren?


    eigendlich egal wer die Mannschaft trainiert, eigendlich egal ob du was kannst oder nicht, kannst ja machen was du willst,
    ob ud oder ein anderer ist eh egal, aber wir haben keinen Anderen, also kannst du das ja auch machen. Also mach doch einfach mal.



    Und:


    Mit meinem dicken Paule habe ich noch nie so gesprochen. etwas pädagogischen Vorgehen sollte eigendlich jederm Trainer
    eigen sein.


    Auch wenn der Dicke Paule kein Fussball spielen kann, nicht immer zum einsatz gebracht werden kann.
    Auf eines hat er garantiert Anspruch: auf einen respektvolle Behandlung, auf einen respektvollen Umgang und somit auf zu seinem Vermögen passende Anweisungen in respektvoller Form. Eins ist nämlich sicher, er ist nicht dummer, manchmal gar intelligenter
    als die andern Jungs.

  • @ günter: netter Seitenhieb :D


    Zu dem dicken Paule, ich glaube nicht, dass @16 das in der Praxis so anwendet, ich denke eher, dass es ein weiteres Beispiel aus den durchaus amüsanten Artikel gewesen sein soll.

  • Auf eines hat er garantiert Anspruch: auf einen respektvolle Behandlung, auf einen respektvollen Umgang und somit auf zu seinem Vermögen passende Anweisungen in respektvoller Form. Eins ist nämlich sicher, er ist nicht dummer, manchmal gar intelligenter
    als die andern Jungs.


    Deshalb hat auch kein Trainer das recht diesen Jungen unter den Tisch fallen zu lassen. Wer Einsatz zeigt wird immer gewürdigt

    "Der Chef auf dem Platz ist die Spielsituation" (Karsten Neitzel)