Beginn Sprintübungen in der E-Jugend

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  • Günter


    Natürlich hat ein Antritt aus dem Stand (z.B. bei Standards) seine Vorteile. Dabei kommt es nicht allein auf die Antrittsschnelligkeit, sondern auch auf das richtige Timing an. Denn rennt man zu früh los, hat einem der Gegner schon vor dem Ballkontakt eingeholt und ist der Gegner handlungsschneller, wird er trotz einer etwas langsameren Antrittsgeschwindigkeit als Erster am Ball sein.


    Plötzliche Tempowechsel kommen im modernen Spiel deshalb weitaus häufiger vor, weil auch die ballentfernten Spieler besonders rasch in die Umschaltbewegungen (eigener und gegnerischer Ballbesitz) kommen müssen.


    Natürlich kann man die Fähigkeiten und Erfahrungen aus dem Springbereich der Leichtathletik nutzen. Aber allein das bringt es noch nicht. Ich hatte mal einen Mitspieler im Seniorenbereich, der war wahnsinnig schnell (um die 11 Sec auf 100 m). Leider konnte er kein vernünftiges Dribbling. Auch im Torabschluß war er nicht sonderlich erfolgreich, weil er keine gute Schußtechnik besaß. Wenn er aber genug platz hatte und sich den Ball nicht allzuhäufig vorlegen mußte, der gegnerische Torwart schön im Kasten blieb, dann war er durchaus gefährlich! Heute würden diese Fähigkeiten vermutlich nicht mal mehr für die Kreisliga reichen?


    Worauf es mir aber weitaus mehr ankommt ist, dass wir hier über den unteren und mittleren Jugendbereich sprechen, in der die Grundelemente des Fussballs möglichst praxisnah vermittelt werden sollen. Da werden noch wenig Standards trainiert, weshalb vorwiegend aus der Bewegung heraus Sprints vorkommen (sollten)! Dementsprechend überholt sind auch Paßfolgen aus dem Stand heraus. Denn im Spiel wird, falls man nicht auf den Ball zugeht, ein Gegenspieler den Ball erlaufen. Wenn ich aber häufig erst gar nicht an den Ball komme, weil ich stehen bleibe und auf ihn warte, dann nützen mir die im Training erlernten Paßfolgen aus dem Stand heraus auch nicht sehr viel! Gerade deshalb hatte ich das Beispiel angeführt, in dem der Ball zunächst "abgeholt", danach gedribbelt und eng um den Gegner (hinteres Hütchen) herum präzise (am vorderen Hütchen) zum Mitspieler gepaßt wird. Dies alles findet in unterscheidlichem Tempo und zu unterschiedlichen, aber spielnahen Zwecken statt.


    Bei den Laufdisziplinen der Leichtathleten gibt es einen Geradeaus und einen Kurvenlauf. Richtungswechsel kommen gar nicht vor. Tempowechsel, verbunden mit einem raschen Richtungswechsel sind jedoch feste Bestandteile der Fussball-Ausbildung! Damit die Übung für die Gruppe immer auch nachvollziehbare Ziele hat, sollte möglichst wenig auf den Ball verzichtet werden.


    Trainingszeit ist wertvolle Zeit, die man so effektiv wie möglich gestalten sollte. Denn man darf nur das, was man gut trainiert hat, auch von seiner Mannschaft im Spiel erwarten!

  • @TW


    ich geh jetzt nicht davon aus. dass du deinen letzten Beitrag jetzt für mich geschrieben hast.
    ich glaub nicht, dass wir zwei bei den von dir angesprochenen Punkten gross differenzieren.
    wenn doch, könnte ich mich beleidigt fühlen, das wllst du aber doch wohl nicht?


    übrigens. ich hatte mich u.a. gegen die Leichtahtletik entschieden, da meine Grundsschnelligkeit einer entsprechenden Entwicklung
    im Wege stand.
    Trozdem galt ich dann im Fussball als schneller Spieler. Warum. die Antrttsreacktion (die ersten 2-3m war enfach besser, die gedankliche
    Einstellung auf de Spielsituationen war effektiver und ausserdem war ich ein Spekulatonsspieler, was natürlich nur im offensiven Bereich geht,
    da ansonsten zu gefährlich.


    ich habe in Bezug auf Schnellgkeit ene differenzierte Betrachtungsweise, die sich jedoch in der heutigen Fussballentwicklung am verschieben ist.
    beim zentralen Spieler (5m) sieht die anders aus, wie beim Aussenspieler (30 m).


    gg


    .


    gg

    Einmal editiert, zuletzt von guenter ()

  • Günter


    Ich entnehme aus deinen Ausführungen, das du aus ähnlichen Gründen wie sicherzeit Gomez von der Laufsportart zum Fussball gekommen bist, wenngleich mit deutlich größerem Potenzial! :D
    Es gibt doch gar keinen Grund beleidigt zu sein! Du hast doch sogar eine interessante These über eine differenzierte Betrachtungsweise eines Sprintverhaltens ins Thema hinein gebracht.



    In der Tat gibt es unterschiedliche Typen (Sprinter, Dauerläufer, Mix-Typen), woraus sich unterschiedliche Positionseignung ergeben könnten. So könnte ein "Sprinter" ein guter Mittelstürmer sein, weil er auf den ersten Metern meist schneller am Ball ist wie ein nicht so schneller "Dauerläufer"! Ein "Mixtyp" könnte ein guter Abwehrspieler sein, weil er mal kurze Sprints mit gegnerischen Angreifern und mal längere Laufwege zum Ablaufen von gegnerischen Flanken bewältigen können muß. Ein "Dauerläufer" könnte sich gut als Mittelfeldspieler eignen, weil er besonders viele und lange Wege zwischen Abwehr- und Angriffsdrittel gehen können muß.


    Weil jedoch im modernen Spiel ein Angreifer immer auch Abwehraufgaben und ein Abwehrspieler sich auch in den Angriff einschalten können muß, ist die Verbesserung der jeweiligen Fähigkeiten von anderen "Lauftypen" auch Aufgabe des Trainers. Je nach Alters- und Leistungsstufe jedoch mit unterschiedlichen Ausprägungen. Dennoch wird man aus einem Sprinter keinen Dauerläufer und aus einem Dauerläufer keinen Sprinter machen können. Wenn aber der Sprinter etwas mehr Kondition bekommt und der Dauerläufer ein bißchen besser sprintet, dann wird es sich positiv auf die Möglichkeiten der Mannschaft auswirken.

  • @TW


    bleidigt bin ich höchstens wenn du mch mit Gomze vergleicht. wobei der da eher beleidigt sein dürfte.


    ich war ein Strafraumspieler, ein Gerd Müller Typ für Arme.
    vielleicht etwas moderner wie der, weil ich öfters mt zurücklaufen und auch lange Wege gehen musste.


    bin auch nicht wie Briegel über die Leichtathletk zum Fussball gekommen, sondern hab neben dem Fussball, zwschen 15-18 Jahren Leichathletik getrieben.


    damit wir wieder auf eine gemeinsame Ebene kommen, schliesse ich mich deiner Meiung an, dahingehend, dass die richtge Positonierung eines Spielers letztendlich nach
    seinen Spielertypus ausrichten sollte. Wir reden ja jetzt nicht über Kinderfussball, bevor jetzt wieder der Zeigefnger kommt.


    gg

  • Hallo!
    Schnelligkeit ist trainierbar und deutlich verbesserbar, dies aber nur in einem gewissen Altersbereich! Später kann man sich immer noch verbessern, aber nur sehr mühsam Erfolge verbuchen (ist so ähnlich wie beim Techniklernen).
    Schaut euch mal das "Modell günstiger Phasen der Trainierbarkeit (sensible Phasen)" an.
    Findet man hier auf Seite 62: http://www.fairplayliga.de/Wis…ruch-und-Wirklichkeit.pdf


    Dann werdet ihr heraus finden, dass man am Besten im Alter von 6-13 Schnelligkeit und Schnellkraft verbessern kann. Also das Alter, was im Eingangsthread genannt wurde. Im Alter von 12-15 sind diese kaum noch zu verbessern. Dann spielen eher Ausdauer und Kraft eine Rolle, die man gut trainieren kann. Das sind ja auch die Erfahrungen die man selbst in den Altersklassen gemacht hat oder nicht? In der F oder E würde keiner von uns Kraft und Ausdauer machen, Sprinttraining aber schon.


    Die große Frage ist aber: Wie macht man Sprinttraining im Kinderbereich?
    Das muss man natürlich mit Spaß und Spiel machen. Fangspiele oder dergleichen sind ohne Ball und werden (hoffentlich) in vielen Kindertrainings eingebaut. Auch Staffelwettkämpfe sind bei den Kindern sehr beliebt. Sie wollen zeigen, wer der schnellste ist und haben eine Menge Spaß daran. Klar macht man sowas möglichst erst ohne und dann mit Ball, weil der eben dazu gehört. Aber 10 Minuten Fangspiele, Laufschule oder dergleichen sind meiner Meinung nach Pflicht im E-Jugendbereich. Bei Minis und F würde ich das Bewegen ohne Ball sogar noch deutlich ausführlicher und länger machen. Da sollten wir nämlich breitensportorientiert ausbilden und nicht fußballspezifisch. Oder wisst ihr schon wer der neue Bundesligaprofi wird oder wer vielleicht doch lieber zum Boxen... geht?


    Ab der E sollte fest stehen, ob jemand Fußball spielen möchte oder nicht. Da wirds fußballspezifischer mit Techniktraining und 1 gegen 1. Vorher machen wir Bewegungsschule ;).

  • Klar ist das Modell in Fachkreisen auch nicht unumstritten... Für mich als Laien in der Theorie der Sportwissenschaft ist es aber ein Anhaltspunkt, wonach ich mich grob richten kann. Die Empfehlungen des DFB stimmen außerdem auch damit überein (z.B. goldenes Lernalter D-Jugend)...


    Nicht das gleich jemand sagt ich hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen :D. Ich war aber schon verdutzt, dass manche gesagt haben, man macht in der F und E kein Sprinttraining. Deswegen wollte ich mich noch zu dem Thema äußern...

  • Ich habe mir jetzt ein paar Übungen zum Lauf-ABC runtergeladen und ausgedruckt. Gestern hatte ich es mal versucht anzuwenden. Es war ein großes Desaster. Naja es waren 4 Kinder im Training, einer hat nicht mitgemacht, Grund weis ich nicht. Der hat acuh dann nur noch die letzten 2 Minuten vom Spiel mitgemacht, man hat der sich aufgeregt. Also bei den anderen 3, einer, der Torwart(fiktiver Name) war sehr faul, er hat alle Übungen nur einmal gemacht und dann lari-fari mitgemacht. Einer sagen wir der Abwehrspieler, hat wenigstens 2mal die Übung richtig gut gemacht aber dann hat er angefangen zu schwätzen und Mist zu machen. Der Mittelfeldspieler, wieder nur ein Name, hat alle Übungen ohne mucksen und Murren mitgezogen. Und wie gesagt, der Stürmer hat sich nach dem warmachen neben hingesetzt, nach dem Lauf-ABC haben wir Ballführung gemacht und dann ein Spiel. Beim Spiel kam er und hat sich in eine Mannschaft, ich habe mitgemacht mal wieder, und meinte das er jetzt wieder mitmachen würde. Ich habe gesagt, dass er jetzt auch nicht mitmachen brauch. Naja er ist dann gegangen und hat sich neben hingesetzt und meinte, dass er ja dann Heim gehen könne und das er sich abmelden würde. Wir haben ungefähr 25 Minuten gespielt und die letzten 2 Minuten durfte er noch mitmachen. Der war sehr sauer dann. Seine Mutter fand es richtig so hat er von 90 Minuten Training ungefähr 20 Minuten mitgemacht. Aber selbst Schuld.


    Aber back to topic: Wie kann man das in der E-Jugend rüberbringen, dass Sie alle mitziehen meine ich? Ich würde das gerne so machen, dass Sie es jetzt lernen und Sie sich das merken sollen und in Zukunft sich alleine warmmachen könnten.

    FCK

  • Es hat meines Erachtens kaum sinn, das Du versuchst , das Deine Kids sich alleine warmmachen, wobei warmmachen das falsche Wort ist. Sie sollen sich einspielen und einstimmn auf Training und Spiel.


    Fehler 1: Du lässt den einen Spieler zum Schluß das Spiel noch mit machen, auch wenns nur zwei Minuten sind.


    Fehler 2: Du erwartest einfach zu viel. Du machst das erste mal ein Lauf ABC und erwartest , das Deine Kids das schon können....


    Frage.. Was hast Du als Lauf ABC gemacht

  • Schnelligkeit ist trainierbar und deutlich verbesserbar, dies aber nur in einem gewissen Altersbereich!


    Ich bin kein Fachmann, eher ein Mann der Praxis.


    Da unerhalte ich mich vor Jahren mit einer Trainerin des hiesigen Leichtathletikverbandes die mir -ähnlich wie in dieser Studie- sagte, dass man Schnelligkeit im jungen Alter "an den Mann" bringt...damit meinte sie meine Erinnerung....den Bereich um die 10 jahre...zu meiner Verwunderung.


    In der Studie las ich hierzu auch....dass es ein Mixed aus Sportarten sei, der auch dazu beitrage, diese Faktoren positiv zu beinflussen.


    Für mich ist Schnelligkeit ein Mixed aus Veranlagung, Motivation und Wille, der Technik und der Muskelmasse im Verhältnis zum Restkörper und auch, dass die richtige Muskulatur aufgebaut ist.


    Stellt sich -so ich das als Ondre- so herleite die Frage, was ich als Fußballtrainer


    a)beinflussen kann
    b)wann ich es beinflusse
    c)wie ich es beinflusse
    d)ob es für den Fußballer überhaupt Sinn macht.


    Ich war selber jahrelang ein durchschnittlicher Leichtathlet. Für den Fall das ich einigermaßen gute Trainer hatte...erweckt sich für mich der Eindruck, dass das was der Leichtathlet z.B. an Technik studiert....im Fußballso nicht zu finden ist.


    Der Fußballer startet nicht aus der Hocke
    Der Fußballer ist nicht auf länger werdende Schritte aus...ganz im Gegenteil
    Der Fußballer ist nicht unbedingt auf eine hohe Endgeschwindigkeit aus....schon gar nicht heute....wo alle Welt das Passspiel fociert (Spanien)


    Darüber hinaus mein Eindruck aus Erfahrung von der F bis zur A...aktiv als Trainer bis zur D und als Beobachter der C, B, A.


    Wer dort von Anfang an schnell war, war es am Ende auch und die langsamen blieben langsam, sogar dann, wenn sie bei der Leichtathletik parallel waren, was nicht selten vor kam. Ich sage nicht, dass es nichts bringt in diesem Thema zu arbeiten, ich gewinne nur den Eindruck, dass die vielleicht mögliche Verbesserung im Fußball des Breitensports nicht wichtig ist bzw. keinen so großen Stellenwert einnimmt, als das man darüber nachdenken muß.


    Die meisten machen zwei Trainings die Woche a 1,5 Std....effektiv...wohl weniger. Da würde ich - so mein Eindruck annähernd richtig ist - die Zeit auf andere Dinge verwenden.


    Mir war und ist wichtig, sie auf fußballerischer Ebene schneller im Kopf zu bekommen. Ich spreche von der Handlungsschnelligkeit in Verbindung mit der Koordinationsmöglichkeit, damit sie unter Druck nicht das erlernte wieder vergessen...und sich auf die Technik und Taktik verlassen zu können. DAS ist für mich im Bereich des Fußball das, was Sinn macht, was machbar ist, Spass macht....und die halbe Sekunde herausholt...die man benötigt, um besser als der Gegenspieler zu sein....glaube ich (glauben ist nicht wissen ;):rolleyes: ). Gruß

  • Ich meinte, dass Sie es jetzt lernen und es so in den höheren Jugenden alleine machen könne oder zu Hause weiterüben können.



    zu Fehler 1: Ich habe ihn nur mitmachen lassen, dass er merkt, was er verpasst hat, weil er sich neben hingesetzt hat. Eine kleine psychologische Aktion, die ich dachte die so angemessen erscheint. Eben weil er dann wusste was er verpasst hat bei den Übungen.



    zu Fehler 2: Ich habe es gemacht, sie haben es verstanden. Das Problem ist eher, dass Sie eben nach einer Runde (bzw.2 Runden), die Runde war echt gut, einfach aufgehört haben oder nur noch gemacht haben was SIe wollten.



    Antwort: Fussrollen, Wechselskipping, Kreuzschritt frontal, Hopser, Torsion seitlich, Flamingo, Fledermaus, Storch. Die 8 Übungen habe ich aus dem Internet.

    FCK

  • Sprinttraining im Fussball muss man doch nicht als seperaten Teil betrachten.


    Bei jeder Übung, ob Koordaniaton, Pass-, Torschuss- und sonstigen Übungen, lassen sich doch ganz einfach Sprintförderungselemete
    einbauen, wird doch fast überall auch getan.


    Wichtig ist doch, dass ich als Trainer da auch ein Augenmerk drauf habe, und genau wie bei einer falschen Passausführung
    korrigierend auf die Technik des Laufens eingreife und bestimmte Schwerpunkte setze (Z.B. Reaktion, Antritt)


    gg

  • Vor ca. zwei Jahren habe ich mir die beiden Schnelligkeits-DVDs der MFS (Münchner Fußballschule) zugelegt, ich kann sie inhaltlich empfehlen. Da wird am Anfang auch die 'kleine Laufschule' gemacht, das dürfte dem Lauf-ABC ziemlich nahe kommen. Meine Spieler fanden das ziemlich öde, immerhin wird da noch ein Ball gepasst und zurück geführt. Es gehört zwar dazu, ich habe auch auf korrekte Ausführung bestanden, aber man darf es halt nicht zu lange machen. Danach kann man immer noch Schnelligkeitsübungen im Wettkampf durchführen, da sind sie dann mit Feuereifer dabei.

    "Be yourself; everybody else is already taken." (Oscar Wilde)

  • Ich kann die Kinder ja im nächsten Training her rufen und Ihenn erklären waruum wir das machen und welcher näheren Sinn das hat. Das sie die 10 Minute ( kann auch kürzer sein). Im Internet stand jedes Kind jede Übung 2x machen. da ist man bei höchstens 10 Kindern schnell durch. 10Kinder*8Übungen*2*Durchführung = 160 Durchgänge. Ich denke das geht in 10 Minuten. Und wenn Sie ja ordentlich mitziehen, dann wird das Abschlussspiel immer freier... Habe ich eingeführt je mehr sich die Kinder nicht benehmen um so mehr Regeln gibt es beim Spiel.


    Übung eins eine Runde gut, die nächste einfach stehen geblieben, "ehm ich weis nicht mehr was ich machen soll" meinte er einmal, obwohl er es vorher richtig gemacht hat. Und das bei ca. 80% der Übungen.


    Sind die obig genanten Übungen gut? Ich habe nicht mehr gefunden.

    FCK

  • 2x die Übung über eine Strecke, des Alters entsprechend. Ich habe 10 Meter gemacht. Danach langsam zurück und dannnochmal die Übung. Aufbau: Normalerweise 2 Starthütchen und das Ziel bin ich. (Gestern ein Starthütchen).

    FCK

  • einer hate gar keine Lust...(hat sich neben hingesitzt und nicht mitgemacht.)
    einer hat bei jeder Übung nur die erste gemacht und dann nichts (Ich will ja Torwart sein da brauch man das nicht)
    einer hat sagen wir bei 4 der 8 Übungen beide richtig gemacht bei den anderen nicht (Ich weis nicht mehr was ich machen soll)
    einer hat alles mitgemacht was ich gesagt habe. Dem hätte ich sagen können lauf noch 200 mal hinterher und er würde es jedesmal machen.

    FCK

  • wie hast du den kindern das erklärt? die übungen vorgemacht?


    schon mal darüber nachgedacht, diese übungen nicht als übung zu verpacken sondern als Spielchen?