Hallo Fussball-Freunde,
Sagt mal wie sieht bei Euch ein hartes Straftraining aus?
Einige Spieler benehmen sich momentan daneben! Will jetzt härter durchgreifen!!!
Mohnbroetchen ![]()
Hallo Fussball-Freunde,
Sagt mal wie sieht bei Euch ein hartes Straftraining aus?
Einige Spieler benehmen sich momentan daneben! Will jetzt härter durchgreifen!!!
Mohnbroetchen ![]()
Ich habe in der A keine Erfahrung, jedoch kann ich gesunden Menschenverstand anbieten.
Aufgrund meiner persönlichen Art würde ich mich vermutlich zunächst hinterfragen. Meine Frage an mich wäre: Ist die Taktung des Trainings hoch genug oder ebend nicht, so dass sie zuviel Zeit zum Labern haben und auch die Frage, ob das Training ansprechend im Sinne von interessant ist, stünde für mich im Raum.
Ich würde entsprechend interessante, anstrengende Trainings bieten wollen, bei denen die nicht länger als 2 oder mal 3 Minuten zwischen den Übungen rumstehen.
Darüber hinaus bestünde für mich die Frage, ob der A-Jugendliche Störer eine Strafe überhaupt akzeptiert. Wenn er das nämlich nicht machen würde, dann verlierst du dein Gesicht. Hinzu käme die Fähigkeit deinerseits, ob du dich durchsetzen kannst oder nicht.
Vor der Strafe käme bei mir sicherlich das Einzelgespräch, wo ich ihm mal die Dinge mit entsprechendem Unterton versuchen würde klar zu machen.
Wenn das alles nichts nützen würde, kämen mir folgende Strafen in den Sinn....soweit die Störungen noch erträglich waren und die Strafen als "Spass" emfpunden würden:
-anfänglich immer 10 Liegestützen oder alternativ eine Platzrunde
-er schleppt die Bälle
-er fegt die Kabine
Steigerungen wären für mich....
-50 Cent pro Störung in die Mannschaftskasse
-Bankdrücker zum nächsten Spiel, weil Stören bedeute i.d.R. weniger Training, wer wenig unentschuldigt trainiert, darf auch weniger spielen
noch weiter gesteigert wäre für mich.....
-er macht mal das Training und ich störe ihn, weil ich sein Training mitmachen würde, ...etwas befremdlich....aber vielleicht auch eine Möglichkeit
und die trainerische Notbremse wäre.....
-Trainingsausschluss und dadurch auch Bankdrücker für das kommende Spiel
und in Spitzenfällen
-totaler Rausschmiss nach Rücksprache mit dem Vorstand
Gruß Andre
ich denke, ich weiss was du meinst:
es gibt zeiten und tage, da fühlen die jungens sich so stark, so cool, so unverwundbar...
das hat nichts mit dir oder deinem angebotenen training zu tun, das ist einfach so, läuft auch unter grenzen abstecken, denke ich.
einen strafenkatalog halte ich hier für überflüssig, und ein kurzes knackiges "straftraining" 10 minuten reichen da aus, passt schon.
versuch es mal mit 10 diagonalen pro platzhälfte, volle suppe. wenn einer nicht mitzieht, alle noch eine usw.
oder die berühmten verfolgungsrunden, mit der ankündigung, die letzte truppe läuft noch eine usw.
oder 3 sprints von grundlinie zum 16er und zurück, 15 sekunden pause, dann wieder drei usw.
das reicht meistens und ist bei bedarf kurz und knackig in jedem training einbaubar!
Siebener, aus dir spricht die Erfahrung.
Kollektivstrafen können natürlich auch eine nette Sache sein. In der Schule habe ich das gehassssssst. So gesehen, sicherlich auch gut, es prägt sich anscheinend lange ein. Gruß
Ich bin jetzt schon über ein Jahrzehnt als Trainer unterwegs und kenne eure Beschreibungen vom Hörensagen her! Kann es sein, das ihr meistens unvorbereitet zum Training erscheint, eurer Programm deshalb ziemlich monoton ist? Das ihr kaum Zeit in Weiterbildung investiert und die Verantwortung auf die sportliche Entwicklung auf die Mannschaft abwälst?
Man spielt nur so gut, wie man trainiert. Deshalb ist jede Trainingsminute kostbar und sollte nicht mit der Realsierung eines Strafenkatalogs vertrödelt werden.
Für einen gewissen Grad an Selbstdisziplin kann man der Mannschaft vor Beginn einer Saison diese Aufgabe übergeben, Dinge die sie für wichtig erachten, unter Selbstkontrolle zu verwalten.
Der Hauptgrund für provokantes Verhalten der Jugendlichen ist die Langeweile beim Training.
Wenn kein Interesse an Fussball mehr vorhanden ist, wird es der Jugendliche euch schon unmißverständlich sagen. Da braucht es kein extra vergraulen! Oder denkt ihr, die spielen nur deshalb Fussball, um euch arme Trainer zu ärgern?
Nein, sie kommen zu euch zum Training, weil sie neugierig sind und etwas interessantes von euch lernen wollen! Ist euch noch nie dieser Gedanke gekommen?
Wenn das Training den Jugendlichen Spaß macht, dann macht es auch euch Spaß! Ist das nicht der Fall, dann kommt Frust auf. Die daraus erwachsenden Konflikte türmen sich auf, wirken sich im Familien- und Berufsleben aus, sorgen für schlaflose Nächte und stellen euch schließlich vor eine Wahl!
Wenn ihr ein Problem bei euren Mannschaftsmitgliedern sehst, dann denkt daran, das ihr immer ein Teil davon seid. Entweder ihr löst das Problem oder die Sichtweise darauf!
Eine Möglichkeit wäre, sein Training interessanter zu gestalten. Eine weitere, eure "Befehle" durch ein "Coaching" zu ersetzen. Wenn ihr nicht wisst, wie das geht, bittet einen Lizenz-Trainer eures Vereins um Hilfe. Verabschiedet euch von "Order by Muffti"! Eure Trainingsinhalte sollten möglichst selbsterklärend sein und einen nachhaltigen Sinn vermitteln.
Respekt kann man nicht befehlen, aber sich verdienen! Mit Sanktionsmaßnahmen bastelt man an Symptomen, bekämpft aber die Ursache (Langeweile) nicht!
Wenn der Spaß zurück kehrt, dann ist auch der sportliche Erfolg nicht weit! Es lohnt sich deshalb, das "Daneben benehmen" mal aus der Sicht seiner Spieler zu betrachten!
Ich hoffe, mit meiner vielleicht auf den ersten Blick recht seltsamen Antwort und der Aufforderung deine Frage durch die Prüfung von weiteren Frage zurück zu geben, ein wenig geholfen zu haben?!?
Das nennt man Erfahrung. Alles andere ist Stümperei. Jede Menge "Trainer" unterwegs ![]()
TW-Trainer, ...du machst als jemand den ich sehr schätze den Fehler, den ich sonst mit meiner großen Schnauze auch gemacht habe!
Du interpretierst etwas in den uns noch sehr unbekannten Threadschreiber hinein, was vielleicht überhaupt nicht auf ihn zutrifft.
Selbst wenn es auf ihn zuträfe, ist er unser Kollege. In diesem Fall könnte es so sein, dass ein anderer Wortlaut mit dem gleichen Sinn ihn dazu beflügelt, im positiven darüber nachzudenken, vielleicht etwas zu ändern.
So kommt das bei mir so an, als wäre man Feind. Das das beim Gegenüber so ankommt zeigt nun auch die typische Reaktion des nächsten Users, der direkt auf den Zug mitaufspringt und jeden der das anders macht als du als Stümper bezeichnet.
Gruß Andre
@ TW Trainer
schön und gut, vorbereitete trainings, qualität und erhöhter spassfaktor. ich sag mal so:
letztes jahr hat mein team leistungsklasse gespielt, sehr erfolgreich übrigens. alle sind geblieben, obwohl wir nun wieder die sog. bauernliga spielen.
im gegenteil, es sind weitere gute fußballer gekommen um zu lernen, weil sie gehört haben, hier wird mit system gearbeitet, fußball vermittelt.
der erste spieltag gegen eine jahrgangsältere mannschaft zeigte allerdings bereits, wie schwer es sein wird, die jungs in sachen training bei laune zu halten.
selbst in unterzahl dominierten wir den gegner in allen belangen. folglich wird in einer harten schulwoche, 90% gehen aufs Gym, auch schon mal ein gang rausgenommen,
mitunter auch drei. ich scheue mich nicht, nach einigen ermahnungen die og. "strafmassnahmen" anzubieten. das wirkt immer, denn keiner läuft gerne ohne ball.
das ist, denke ich, in einem team, welches höherklassiger spielt einfacher. da scharen hinter ihnen andere mit den hufen und man kann seitens der trainer einfacher agieren.
auf dem unteren niveau im breitensport ist dies schwieriger, egal was du für ein tolles training anbietest.
Andre
Zu provozieren war in diesem Fall meine Absicht, denn man ist es gewohnt in bestimmten Denkmustern zu handeln. Deshalb wollte ich den Spieß einfach mal umdrehen und den Trainer bitten, sein Ansinnen nach Strafen aus der Sicht seiner Spieler zu betrachten. Allein nützt die Provokation nichts, sie muß auch Hilfsangebote enthalten. Auch die kann man finden!
siebener
In meinem Beitrag wollte ich aber auf die für den Trainer meist bequemste Art der Reaktion bei Konfliktsituationen in Form einer Bestrafung eingehen. Du sagst, die Jugendlichen kommen zu eurem Team, weil sie gehört haben, das dort guter Fussball vermittelt wird. Aber hast du schon mal gehört, das sich Freizeitkicker deshalb für einen anderen Verein entschieden haben, weil dort schlechter Fussball vermittelt wird? Wenn sich die Ansprüche der Spieler mit den Erwartungen ihrer Trainer decken, spielt die Liga eigentlich keine besondere Rolle. Ein guter Grund, um einmal über Ursachen von Sanktionen nachzudenken, findest du nicht?
Jupp, ist schon gut TW-Trainer. Ich glaube dir das sogar. Bei mir -und das kann an mir liegen- kam es provokativ bis anfeindend an und deswegen empfand ich das Hilfsangebot nicht als ein solches, sondern als Besserwisserei. Ich sitze hier im Glashaus, deshalb mein Hinweis. Gruß und schönen Tag.
@ tw-trainer
ja, ich habe davon gehört, dass sich jungs für einen schlechten verein entscheiden weil sie da u.a. machen können was sie wollen oder aber ihre kumpels dort spielen.
und uns zu hinterfragen, was wir besser machen können oder warum etwas anders läuft als vorgesehen, geschieht bei uns im team (trainer) recht häufig.
die antwort, warum jungs unkonzentriert oder "rebellisch" sind an manchen tagen mehr oder weniger, ergibt sich durch schulsituation, alter, selbstbewußtsein und stimmung.
mein training ist transparent, abwechslungsreich und intensiv. bei 17 jungs, mit fünf verschieden migrationshintergründen, gibt es bei mir keine standzeiten,
keine übung ohne ball und eine im vorfeld den jungs bekannte klare linie.
das trainingskonzept ist langfristig ausgerichtet und orientiert sich nicht am kurzfristigen erfolg. die trainingsbeteiligung liegt bei annähernd 100 %, ausser jemand ist verletzt zur zeit.
warum also mal nicht ein paar kurze knackige sprints einbauen? hilft zudem den jungs bei der bewältigung zukünftiger spiele, rein konditionell gesehen.
bis jetzt konnte ich sie immer wieder einfangen und danach entsprechend motivieren, besser mitzuarbeiten.
und nochmals, der anspruch von team und trainer deckt sich, aber wenn deine gegner klar schwächer sind und du vlt. ein oder zwei enge spiele in der saison hast, dann, das weisst du selber,
bleibt es schwer 15 jährigen IMMER und in JEDER situation zu vermitteln, konzentration beizubehalten. das ist selbst bei einem profi nahezu unmöglich.
warum sollte man dann, wie sagst du so schön, nicht auf die bequeme art der bestrafung zurückgreifen?
was würdest du denn tun?
Erst mal herzlichen dank für deinen gelungenen Beitrag! Auch, wenn ich mich ein wenig schwer damit tue, dir das mit dem Vereinswechsel, weil man dort alles tun und lassen kann, abzukaufen!
Mich erinnern deine Schilderungen an unseren Schulsport. Der fand immer nach 3 anstrengenden Stunden Mathe statt. Manche Sportarten waren deshalb nicht möglich, weil uns unser Mathelehrer vorher dermaßen aggressiv gemacht hatte, das z.B. der Hockeyschläger ein erhöhtes Verletzungsrisiko bedeutete.
Ich meine auch nicht, das einflechten von Sprinteinheiten. Das ist für mich keine Strafe, sondern gehört mit zum altersgerechten Trainingsprogramm.
Ich meinte ausschließlich die Reaktion der Spieler auf monotones Training. Sanktionsmaßnahmen wie "Umkleideraum putzen" oder anderes, was nicht zur sportlichen Verbesserung meines Teams führt, erinneren mich an Bundeswehrübungen. Hier mal ein Beispiel eines Dialoges: "Alles hinwerfen, feindlicher Flieger im Anflug", brüllt der Unteroffizier! Einer bleibt stehen und der Unteroffizier schreit noch energischer: "Grenadier Meier, warum sind sie stehen geblieben"! Darauf Meier kühn: "ich stehe unter einer Brücke"! Der Unteroffizier erwidert verdrießlich: "Ich sehe hier keine Brücke", darauf hin Meier: "und ich sehe hier keine Flieger!"
Wir erwarten von den Spielern im modernen Fussball analytisches Denken und selbständiges Handeln. Das kann man auch recht leicht kaputtmachen, indem man nach "Order by Mufti" Methode handelt! Jeder wartet dann nur darauf, wie der Trainer etwas bewertet. Risikobereitschaft gleich Null. Dafür das Interesse, dem Trainer hinterrücks eins auszuwischen, ohne das dieser die Verantwortlichen ermitteln kann. Es ist dann schwierig ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
Bei euch ist das, wie du glaubhaft beschrieben hast, anders! Ohne ein Mindestmaß an Selbstdisziplin (hatte ich ja schon erwähnt) ist kein Sport, erst recht kein Mannschaftssport möglich. So ist es auch für Spieler nervig, wenn ein Spieler wiederholt andere davon abhält ihre Übungen vernünftig zu machen. Fast immer decken sich Interessen von Trainer und Spielern.
naja, um fußball auf großfeld spielen zu können musst du halt einem verein angehören.
wenn du dann gut und talentiert bist, kenne ich vereine, die den jungens aufgrund dessen einiges durchgehen lassen:
entweder er macht gar kein training, schlechtes training oder zeigt störendes verhalten während des trainings.
aber er spielt, er ist halt der beste torschütze, vorbereiter, abräumer... dieser zustand zieht dann wiederum eine bestimmte "sorte" an.
ohne mühe und aufwand, ohne feste bindung, locker flockig fußek spielen.
in meiner stadtgruppe kenne ich mindestens zwei vereine, bei denen das so ist,
nicht zuletzt weil da spieler sind, die sich bei mir vorgestellt haben, die fußballerisch gut drauf sind,
aber eben auch die o.g. negativen verhaltensweisen. das wollte ich mir und den jungs dann nicht antun...
Das was du da beschreibst siebener ist wohl eines der Phänomene die auftreten umso näher die Mannschaft an einem größeren Ballungszentrum spielt.
Im Münchner Raum ist das extrem auffällig. Geht man dagegen weiter hinaus aufs ländliche wird das eher weniger.
Ich habe jedes Jahr aufs neue Mannschaften dabei, bei denen ich schon während des Warm Ups sehe, das Disziplin für diesen Trainer (meist sind es auch die gleichen Vereine) einen geringen Stellenwert haben.
Dazu fällt dann oftmals auf, das es sich um ein Team aus Individualisten handelt, die wenn es möglich wäre Fußball auch alleine spielen würden, den der Teamgeist und das Mannschaftsdenken beschränkt sich auf gemeinsame Pöbelein und Provokationen des Gegners.
Ich kann die Sicht von TW Trainer sehr gut nachempfinden - ich habe in meinem ersten Jahr auch den Fehler gemacht und die Jungs rund gemacht und rumgeschrien wie ein Bekloppter - dann habe ich irgendwann als ich mal wieder heißer war und keinen Ton raus bekommen habe reflektiert wie ich mich eigentlich benehme und was ich von meinen Spieler verlange! Die Unterschiede hätten größer nicht sein können.
Aber zurück zum Thema - ich habe selbst den ein oder anderen Störenfried im Team - mit denen der Umgang sehr schwer fällt. Die Konsequenz daraus ist, dass ich diese Saison neben einem Kapitän erstmal (der identisch mit meiner Vorstellung war) zwei zusätzliche Spieler mit hohem Ansehen zum Mannschaftsrat wählen lassen. Diese sind eben auch daran interessiert ein Training ohne diese geistreichen Störungen zu absolvieren.
Ich würde auch behaupten, dass die Einheiten bei uns sehr ansprechend, abwechslungsreich und wie bei dir Siebener auch seltenst ohne Ball sind. Darüber hinaus arbeiten wir auch sehr an langfristigen Zielen orientiert, lassen ggf. Impulse aus den letzten Wettkämpfen einfließen - trotz allem habe ich Kandidaten, die auch nach einem hoch intensiven Training aus der Reihe tanzen.
Man kommt im Breitensport nicht umher auch mal auf den Tisch zu hauen - ich denke im Leistungsbereich ist die Einstellung zum Sport nochmal eine ganz andere, als das man die mit den kleinen Problemen von Breitensportmannschaften vergleichen könnte.
Grüße
Zodiak
Ja ja, die Jungs sind halt manchmal nicht ganz bei der Sache. Liegt in der Natur des Alters.
Ich denke, man muss es auch stark abhängig davon machen, was das Ziel und die Klasse einer Mannschaft sind. Spielt man hochklassig mit dem Ziel die Meisterschaft zu gewinnen, herscht eine ganz andere Disziplin, als bei einer Mannschaft, die in der normalen Gruppe spielt und aus reinen Hobbyfussballern besteht. Da sollte man als Trainer auch mal 3 gerade sein lassen, ohne natürlich völliges Chaos hin zu nehmen. Meist sind es eh wir Trainer, die sich wichtiger nehmen, als die Spieler.
Hinzu kommt noch, dass gerade bei höherklassigen Mannschaften das Training eben nicht nur spass macht. Simples Beispiel, das trainieren einer Viererkette ist doch wirklich nichts, was spass macht. Ein Team aus ambitionierten Spielern wird es trotzdem durchziehen, ohne Frust aufkommen zu lassen. Hingegen der Hobbyfussballer, der will sich kurz warm machen mit Ball und am liebsten direkt zum Spiel übergehen. Halt die mal bei Laune mit Technik, Taktik und so weiter, da kommt es häufig zu lustlosigkeit und damit verbunden zu Disziplinlosigkeit.
Wie gesagt, wichtig ist es zu erkennen wo man steht, was die Mannschaft erreichen will und darauf basierend stellt man sich ein. Einen Profi kann ich alla Magath mit Medizinball Berg auf Berg ab laufen lassen bis er kotzt und wenn er zickt, dann bezahlt er halt 20.000€ Strafe und spielt nicht, einem Hobbyfussballer in der untersten Klasse sage ich als Trainer, wenn er mal überhaupt keinen Bock hat, dass er nach Hause gehen soll, weil er sich den Knöchel weh getan hat.
