Meine E-Junioren spielen nicht richtig zusammen bitte um Hilfe was kann ich tun?

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  • Erkläre Dein Problem bitte genauer. Wie sieht bei Dir das ideale Zusammenspiel Deiner E - Jugend aus, wie Du es Dir vorstellst? Wo könnten die Ursachen sein? Was hast Du schon ausprobiert bzw. wie sieht Dein Training aus?

  • Ich empfehle dir die Philsosphie des Dfb zu beherzigen,


    da würdest du zunächst lernen, die


    -Individualtaktik
    -Gruppentaktik
    -Mannschaftstaktik


    zu unterscheiden.


    Dann würdest du dich im Bereich der F und E an der Individualtaktik orientieren, im Wissen, dass die Gruppentakik ab der D startet und bis dahin würde man seine Mannschaft dazu ausbilden.....


    Technisch würden sie den Pass richtig gut erlernen können und du dürftest und würdest dich dann auch sehr über den ein oder anderen Pass den sie dennoch im Rahmen der Gruppentaktik selbständig spielen...sehr freuen dürfen....aber....du würdest es nicht abverlangen....was für mich der große Unterschied des Kenners ist.


    Entsprechend...hättest du überhaupt kein Problem ..zur Zeit. ;)


    Problem ist eher, dass sie die ganzen anderen Trainer darum meist nicht den Hauch kümmern und deshalb das Abfordern, was der Dfb ebend nicht empfiehlt, denn sie üben das Passspiel, meist desto frühe, desto besser und ja....manche Mannschaft erntet damit großen Beifall von den Ahnungslosen und genau die klopfen dem Siegertrainer immer kräftig auf die breite Schulter. Diese Teams verlieren ihre Größe meiner Erfahrung und Beobachtung aber meist spätestens ab der C, denn dann treffen diese Mannschaften auf die Gegner, die meist im Zweikampf und Dribbling besser ausgebildet wurden. Wenn nun ein guter Trainer diese aus meiner Sicht besser ausgebildeten Spieler gruppen.-und mannschaftstaktisch beschult, ....wird er ein bombenstarkes Team erhalten.


    Um wieviel besser könnten die Teams sein, wenn man hier umdenken würde? Die Zahlen stehen am Himmel....ich kann sie sehen!

  • Erste Schritt um das Zusammenspiel zu üben sind (völlig überraschend :D) alle Fußballübungen für ZWEI Spieler. Hier gibt es einen großen Fundus, der vom Pass über die Vorlage bis zum Torschuss nach Hereingaben oder Doppelpässen reicht.


    Auf der Frontseite von soccerdrills gibt es dazu gute Anregungen.



    Bekommen die Kinder das gut hin, dann würde ich auf Übungen zum "Ball in den eigegen Reihen halten" übergehen, was letztlich bedeutet: Du spielst Fußball so wie immer, klaust ihnen aber die Tore. Dann zählt man Punkte, zum Beispiel nach drei gelungenen Pässen in Folge, ohne dass ein Gegner die Kugel berührte. Wer nach 10 Minuten mehr Punkte hat, der gewinnt.

    [b][color=#990000]"Absolvent der SOCCERDRILLS-ONLINE Kurse BASIS, Ki-Fu und JUGEND-FU."

  • Ich kann hier auch alle Formen der 2:2,3:3,4:4 oder 4:1-1 in der Mitte.
    Du wirst sehen das wird mit der Zeit merklich besser. Das lass ich auch schon die G- Jugend üben, mit echtem
    Erfolg.. Passt auch gut zum warm-up vor einem Spiel.

  • Wenn sie im Spiel zu 7 auf dem Platz auch nicht zusammenspielen würde ich im Training eventuell bei den Spielen als zusätzliche Regel einbauen, dass Pässe nur nach 3 oder 4 Pässen zwischen den Mitspielern erlaubt sind. Ich habe das zwar im B-Jugend Training verwendet um das Passspiel zu fördern, aber ich denke das es auch im Kleinfeldbereich möglich ist. Ich geh bei meinen Spielern (liegt aber wohl auch am Alter) teilweise soweit, das bei einem 4:4 jeder vor Torabschluss den Ball berührt haben muss.

    „Erfolg ist ein Geschenk – eingepackt in harte Arbeit." (Ernst Ferstl)

  • Hi,


    vielleicht können auch die (Mini-Fussball) Übungen aus dem Buch:


    Fußball - kindgemäß trainieren von Horst Wein helfen,
    speziell Entwicklung von Spielerintelligenz


    helfen..


    Gruss
    coachie

  • Oberste Priorität,
    -Mannschaftsdenken:
    1. Punkt: Warum fällt es den Spielern so schwer, sich als MannschaftsKamerad einzubringen?
    Antwort: Blicken wir mal zurück auf unsere Geburtsstunde und die Jahre, bis wir mit der Grundausbildung einschließlich aller Berufe soweit waren, eine Familie zu ernähren.
    In all den Jahren wurde uns eingepaukt, niemanden, außer unseren engsten Freunden, zu trauen.
    Was heißt das? Wenn wir uns jemand anvertruaen wollen, müssen wir erstmal lernen, anderen Menschen zu vertrauen.
    Wie macht man das? Sich anvertrauen heißt, sich offenbaren und, offenbaren heißt dem anderen seine Stärken und Schwächen offenlegen.(Quasi, ein Teil der "Archillesferse" aufdecken.
    Wer will das aber und, kann man sich sicher sein, dass Offenbarungen nicht gegen einem selbst benutzt wird.
    Fazit:
    Wenn ich die Welt richtig verstehe, ist sich jeder selbst der Nächste und, was noch schlimmer ist, jeder versucht den anderen irgendwie auszunutzen und da sind wir wieder mitten auf dem Fußballplatz.
    Jeder denkt doch: warum soll ich mir, sagen wir mal wegen der "Nummer 8" den Hintern aufreißen, wo "ich" doch selber ein Tor schießen will und, wenn die "Nummer 8" mir nicht hilft, ein Tor zu schießen, warum soll ich ihn denn dabei helfen.
    Vor dem Spiel, während dem Spiel, nach dem Spiel:
    Wenn wir vor dem Spiel nicht gelernt haben, uns wie ein vertrauenswürdiger Kamerad, mit Mannschaftsgeist, zu verhalten, wie sollen wir denn auf dem Fußballplatz Mannschaftsgeist entwickeln, wo doch jeder im Innersten seiner Seele, (nämlich genau dort, wor er seine Psyche nicht kontrollieren kann) ein perfekter Egoist (Egozen-tricker) ist.
    Nach dem Spiel kann der "Egoist" auch nichts mehr dazulernen, weil er ja auch für den Anderen nichts tun kann, bzw. auch gar nichts tun will. (Siehe oben)


    Und doch gibt es eine Alternative, den Mannschaftsgeist zu praktizieren!
    Nämlich, die Hilfe von außen!!!
    Von außen, das sind Psychotherapeuten oder auch die Vereinsspitze. Besser ist es, wenn der Therapeut gar nichts mit dem Verein zu tun hat.
    Nun also muss der Therapeut jeden einzelnen Spieler "mannschaftstauglich" machen, d. h. er muss aus ihn einen Doppelgänger machen; der vor ihm stehende Spieler muss für das tägliche Leben "Egoist" bleiben und, wenn es dem Therapeuten gelingt, für die Zeit auf dem Spielplatz muss er, der Spieler, seinen angeborenen Egoismuss vergessen und nur noch für die anderen laufen (sich für jeden, ich betone für jeden, den Hintern aufreißen, egal, was dabei herauskommt. Selbst dann, wenn das Spiel nicht gewonnen wurde, muss der Therapeut wieder her und den Spieler davon überzeugen, dass das System zwar richtig ist, die N E U E E I N S T E L LU N G sich aber auch erstmal bei den übrigen 10 Spielern durchsetzen mus; immerhin sprechen wir hier von einer psychologischen Umstellung.


    Damit wäre eigentlich erstmal alles gesagt, wenn es da nicht die Rückfallhäufigkeit gäbe.
    Soll heißen: Jetzt fängt die Arbeit für den Psychotherapeuten erst richtig an. Er muss nämlich jetzt seine Anfangsempulse verstärken und jeden Einzelnen vor, während und nach dem Spiel dazu verpfichten, (hier muss der Verein notfalls mit Sanktionen drohen) dass er nur dann aufs Spielfeld darf, wenn er, der Spieler seine Hausaufgaben gemacht hat, d. h. er muss ständig in Wiederholungskurse seine "Mannschaftsfähigkeit" nicht nur zu Papier bringen, sondern auch in dem praktischen Teil des Lehrgangs beweisen, wie wichtig ihm der Mannschaftsgeit ist.


    So, meine lieben "Neugierigen", dann beweisen Sie Mal, ob sie es verstanden haben.


    Ich warte auf Ihre Reaktion, wofür Sie meine E-Mail-Adresse benutzen wollen.
    HansStrunk@gmx.net. MfG HST.




    • Offizieller Beitrag

    Hallo Hans,


    irgendwie passt dein Beitrag hier nicht rein (E-Junioren), oder täusche ich mich da?
    Mach doch bitte ein neues Thema auf mit deiner Überschrift, ich lösche diesen Beitrag dann hier.


    Und noch was: Antworten an Email Adressen wollen wir hier nicht, dann hat ja keiner was davon.


    Danke


    Uwe

  • @ Bobby ehm................. das was du da schreibst, das ist ja versteckte Werbung. Daher auch die Mail-Adresse, nicht wahr?


    Ist die für dich oder zumindest für deinen Freund?

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