Nein, leider nicht mein alter Verein, ...da wollten mich exakt drei Leute nicht, ganz viele andere fanden das sehr schade. Ich wagte es als gesetzter Trainer für eine D jemandem auf dessen Idee, die Mannschaft so statt so einzuteilen,...als Antwort zu erinnern, dass man nach Leistung im Bereich D 1 und 2 einteilen wollte und das seine Idee das so nicht beinhaltet...ich aber bereit sei, das umzusetzen, was man von mir wünscht. Hierbei sagte ich endlich auch, was andere seit zwei Jahren dachten....nämlich das sein Sohn auf keinen Fall dazu gehört und begründete das auch rein sachlich. Leider nahm der Trainer, der auch Verantwortlicher im Verein ist....das nicht professionell und sachlich, sondern emotional auf. Er fühlte sich -neusprachlich ausgedrückt- angepisst, verschickte die auf seine Bitte hin zu einem vertraulichen Gespräch ergänzende Antwortmail an einige andere Personen und drohte lt. Gerüchteküche mit dem Rücktritt. Fazit: Ich war nach einem Tag wieder draussen. ENDE
Dann folgten nun drei Wochen mit Bauchkneifen meinerseits, denn mein Sohn war sehr enttäuscht, weil er sich mich als Trainer so sehr gewünscht hat.
Ich überlegte, wie ich mir und ihm den Wunsch erfüllen konnte und dabei klärte ich für mich die Frage deutlichst und gründlichst ab, wie sehr der Junge mir einen gefallen tun wolle oder das wirklich ehrlich so empfand. Zusammen mit ihm und meiner Frau ging ich dieser Frage mehrmals nach. Dann kamen wir zu dem Ergebnis, dass wir uns von zwei drei LEuten nicht unseren Traum verkorksen lassen und ich war auch nicht bereit mich verdrehen zu lassen. Ich bewarb mich und es entstand dann so wie beschrieben. Noch fünf MInuten vor dem Treffen beim Nachbarverein....wollte ich aus der Gefahr heraus....dass er es doch nur mir zum Gefallen wollte, absagen...was ich ihm dann via Handy noch mitteilte. Er fing an zu weinen und meinte, er kenne da einige Spieler und er wolle das und freue sich drauf und wer wolle mich als Trainer und weinte dabei, weil er dachte, ich würde nun doch absagen. Ich ging dann mit Bauchkneifen zum Treffen und lernte den neuen Trainer kennen und merkte schnell, dass da ein gutes Team heranwachsen könnte. Da war mein Bauchkneifen weg, weil ich wußte, dass das eine tolle Sache werden würde und schlug ein. So war die Geschichte. Einige Trainerkollegen fanden meine/unsere Entscheidung sehr traurig...sagten aber auch, das sie es sehr schade fänden, weil so unnütz und unlogisch ...aber....sie könnten es sehr gut verstehen und wünschten uns Glück und Erfolg....und das tat mir dann auch mal ganz gut. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, ..weisste Bescheid ![]()
