Diese Leidenschaft und diese Kompetenz einzigartig. EinIdol für jeden Jugendtrainer!
Aber was meint Babbel mit „2% werden Profi“? 2% der Kinder die Fußballspielen sicher nicht.
Diese Leidenschaft und diese Kompetenz einzigartig. EinIdol für jeden Jugendtrainer!
Aber was meint Babbel mit „2% werden Profi“? 2% der Kinder die Fußballspielen sicher nicht.
Latinl kannst du sagen, was bin sportlichen Test dran kam?
Hab leider nie im Herrenbereich gekickt und bin auch relativ talentfrei was die Technik angeht, dafür taktisch und didaktisch kurz vor Guardiola/Klopp ;-).
Bisher hat es nur bis zur E Jugend (würde mir aber auch ältere zurtrauen) und zur C Lizenz gereicht.
Macht es da Sinn über die B Lizenz nachzudenken oder sollte man froh sein, mit dem was man hat ![]()
Goodie du beschreibst sehr phantasievolle Rahmengeschichten. Ich traue mich da immer nicht ran, weil die Kinder eh tausend andere Dinge im Kopf haben als Fußball und sich nicht konzentrieren können.
Wenn ich denen jetzt sage ihr seid Monster/Zauberer/Autos drehen die doch total ab und machen alles mögliche, nur nicht Fußball. Oder?
Finde interessant was Nermel schreibt (sorry bin zu blöd zum zitieren 😀).
Wahrscheinlich ist jedes Kind anders und der Königsweg wäre es, den Kindern beizubringen, selbst gut auf ihren Körper hören zu können. Weil ja auch bei ein und dem selben Kind nicht jeder Tag gleich ist (Bsp: Wachstumsphasen, andere Belastungen, sich anbahnende Krankheit). Wenn die Kids selber wüssten, was an einem bestimmten Tag gut für sie ist und was zu viel ist, wäre das optimal.
Genauso individuell würden das im Idealfall die Trainer einschätzen können. „Ich kann nicht mehr“ heißt ja bei einem Kind, dass es grad anfängt zu schwitzen, bei einem anderen, dass es beim nächsten Sprint stirbt.
Wenn dann bei kleineren (bis zur E/D Jugend) auch noch die Eltern richtig einschätzen könnten, wann es notwendig ist mal ein Training ausfallen zu lassen, wäre der Optimalzustand erreicht.
Dazu finde ich den Hinweis von Nermel, auch mal über die Grenze zu gehen, um diese kennenzulernen interessant.
Außerdem habe ich von einem Verein gehört, der in der D Jugend einen Kochkurs zum Thema gesunde Ernährung abgehalten hat.
Unsere Herren hatten mal ein Training mit einer Aerobic Trainerin und mal mit einem professionellen Physio
Habt ihr weitere Ideen/Erfahrungen, wie man Kindern, sich selber, die Eltern dabei unterstützen kann, den eigenen Körper (bzw. den des Kindes) besser kennenzulernen?
Körperliche Überbelastung ist in dem Alter glaub echt kein Problem.
Mental muss man eher vorsichtig sein.
Und wenn man alles haben will. Gute Noten, Zeit mit Freunden, die nicht Fußball spielen, andere Hobbys, dann hat man enormen Terminstress und kann an keiner Stelle zu 100% dabei sein. Auch hier ist dann die Belastung eher mental als körperlich.
Fachidiot: stimme dir fast zu. Spielformen im Training und Spiel an sich können fast dasselbe sein. Ich dachte jetzt v.a. an das klassische 7x7 , das ist schon anders als Spielformen im Training. Außerdem gibt es ja im Spiel in der Regel keine Provokationsregeln, Überzahlspiele, das Verhältnis Anzahl Kinder/Anzahl Bälle ist tendenziell höher, Coaching geht nur in der Halbzeit oder durch reinschreiben (ob das jemand hört?)… Also es gibt mM schon Unterschiede. Deshalb würde ich nicht NUR Spiele machen.
Was v.a. bei selbsternannten Leistungsvereinen ein Problem ist, ist der Ergebnisdruck im Spiel (den wirst du auch als breitensportorientierter Verein nie ganz los). Da können 4 Spiele in einer Woche zu einer höheren mentalen Belastung führen, als 2 Training + 2 Spiele.
Danke!
Naja, Fußball lernt man am besten durch Fußball, je mehr, umso besser.
Wenn die Kinder kein Training haben heißt das ja nicht, dass die den ganzen Nachmittag aktive Regeneration betreiben.
Kinder, die das so machen müssen halt klare Prioritäten setzen, also Fußball vor Geburtstag des besten Freundes, Familienfeier am Wochenende, Nachmittag im Schwimmbad, viel Zeit für Lernen und Hausaufgaben. Dann geht das belastungstechnisch schon. Dafür gehen dann halt andere Sachen nicht.
Die Frage ist halt, ob die Kinder das wirklich so wollen und die Eltern es in dem Ausmaß erlauben. Wenn ja, sehe ich da kein Problem.
Ich frag mich nur, wo der Nachbarverein 10 solche Kinder her kriegt. Bei einem normalen Dorf-/Breitensportverein hast du maximal einen pro Jahrgang, der das mitmacht und deshalb zu einem Leistungsverein wechselt.
Ganz zu schweigen davon wo man Trainer her bekommt, die bereit sind so viel Zeit zu investieren.
Ein weiterer Aspekt neben der Quantität ist natürlich die Qualität in der Ausbildung. Die sollte sich dann auch auf einem höheren Nivea bewegen, als normal. Sonst wäre es
Schade um den zus. Aufwand. In dem Zusammenhang wundert es mich etwas, dass der Nachbarverein offensichtlich nur auf zus. Spiele und nicht auf zus. Training setzt.
Kannst du denn erkennen, dass sich der zus. Aufwand lohnt? Entwickeln sich die Spieler besser als bei „normalen“ Vereinen?
let1612: hast du dazu entsprechende Links? Google hat versagt :-(.
Ich würde jetzt den Vergleich eines Trainers, der nicht allen Kindern die gleiche Spielzeit gibt mit einem Pädophilen ungern mit Polemik entschuldigen! Außerdem bin ich mir relativ sicher, dass die meisten Jugendtrainer noch nie eine Vereinssatzung gesehen haben und trotzdem einen guten Job machen.
Bei den Spielformen die du ansprichst frage ich mich, was es für einen Sinn haben sollte eine Spielform zu kreieren, bei der weder Talent noch Engagement eine Rolle spielen. Das klingt für mich als sollten wir Handball künftig Fußball nennen, nur damit die Kinder, die Talent oder Lust auf Handball haben künftig sagen können, dass sie den selben Sport machen, wie Ronaldo und Messi.
Und förden wir den Breitensport wirklich, indem wir allen, unabhängig von Engagement/Lust und Talent in diesen Sport integrieren. Oder verprellen wir dadurch eher diejenigen, die eine der beiden Voraussetzungen mitbringen.
Ich komme aus dem ländlichen Raum in Bayern und bin daher, was das Thema Alkohol, auch bei sehr jungen Menschen angeht, einiges gewohnt.
Dass unsere Gesellschaft da gerne zu Bagatellisierungen neigt werden wir als Fußball Trainer insgesamt nur schwer lösen können.
Insgesamt finde ich es wichtig, dass man da nicht nur die gesetzliche Keule schwingt, sondern klar macht, dass man das auch als Verein nicht will, selbst wenn es gesetzlich nicht verboten wäre.
Kinder, Sport und Alkohol passen nun halt mal wirklich nicht gut zusammen.
Außerdem finde ich, dass wir erwachsenen da ein wirklich schlechtes Vorbild abgeben. Wenn ich da an manche Herren Mannschaft denke oder an Eltern, die sich beschweren, wenn es bei einer Veranstaltung der E-Jugend (Turnier/Saisonabschluss Feier) kein Bier für die Eltern gibt.
Mich treiben da im wesentlichen zwei Punkte um:
1. Muss ich mich als Trainer, der viel Zeit und Engagement investiert bei jeder Entscheidung vor irgendwelchen Kontrollinstanzen rechtfertigen (Eltern, Verein, Verband) oder sollten die nicht froh sein, dass es überhaupt jemanden gibt, der das macht.
2. Müssen wir als Vereine wirklich jede/n gleich behandeln / mit durchschleifen, auch wenn er/sie weder Talent noch Einsatz zeigt? Aus meiner Erfahrung kommen solche Spieler eh nie in der B-Jugend an. Und wenn eines der beiden Kriterien vorhanden ist, wird man in einem Breitensportverein relativ schnell auch zu angemessen Spielzeiten kommen. Mit talentierten ODER engagierten Spielern hat der Trainer nämlich das selbe Problem wie Eltern mit den guten Trainern: Die wachsen (vor allem an Trainings- und Spieltagen) nicht auf den Bäumen.
Und wenn ein Trainer tatsächlich mal den aus meiner Sicht falschen Weg geht und Talent bei der Vergabe der Spielzeit höher gewichtet, als Einsatz, dann plädiere ich in Anbetracht dessen, was er sonst alles für unsere Kinder leistet für größte Nachsicht, anstelle von Anrufen nach 20 Uhr und permanentem WhatsApp Terror (selber noch nie erlebt, höre das aber von fast jedem Trainerkollegen, der nicht einen strikten „danke für den Hinweis, aber ich bin der Trainer und allein darum treffe ich die Entscheidungen. Wenn du meinst es besser zu wissen kannst du mich gerne unterstützen, Dienstag 17 Uhr ist das nächste Training, wir sind dann immer 30 Minuten früher da.“-Kurs fährt)
Das tolle an solchen Foren ist ja, dass unterschiedliche Meinungen aufeinander treffen und ausgetauscht werden können. Das scheint hier der Fall zu sein.
Ich denke, dass Kinder sehr gerne zeigen, zu welchen Leistungen sie im Stande sind. Dass das Grundschulalter genau das richtige Alter ist, um Erfahrungen mit Sieg und Niederlage zu machen, seine Stärken und Schwächen kennen zu lernen, einen Platz in der Mannschaft zu finden oder sich einen zu erarbeiten. Für all das ist Fußball (auch ohne irgendwelche Regulierungen von außen) doch hervorragend geeignet.
Und das tolle, im Gegensatz zur Schule, ist ja, dass alle, die in dem Alter noch nicht mit Sieg, Niederlage oder ähnlichem konfrontiert werden wollen, nicht verpflichtet sind, dieses Hobby auszuüben.
Dieser Beitrag bezieht sich auf den letzten Beitrag von Nermel.
Du implizierst also, dass dein Ansatz (alle bekommen gleich viel Spielzeit) für die Ausbildung der Kinder besser ist, als der des Trainers, der ja auch ein Interesse hat die Kinder gut auszubilden und darin in seiner Laufbahn/Ausbildung ja schon Erfahrung und Wissen gesammelt hat. Da du dich selbst als „ahnungslos in Bezug auf Kinderfußball“ bezeichnest würde ich da mehr Vertrauen in den Trainer stecken.
Trainer/Vereine als Dienstleister zu betrachten halte ich bei den mir bekannten Mitgliedsbeiträgen für dreist. Trainer machen ihren Job in aller Regel ehrenamtlich. Dass/wie sie sich dann oft vor Eltern für ihre Arbeit rechtfertigen müssen ist tatsächlich unangebracht, in vielen Fällen die mir bekannt sind sogar eine Frechheit.
Ich war mit der Trainerleistung bei meinem Sohn auch nicht zufrieden. Seit dem stehe ich selber 10-20 Stunden pro Woche auf dem Platz und versuche es besser zu machen. Wer dazu nicht bereit ist, sollte aus meiner Sicht mit dem zufrieden sein was/wie es der-/diejenige macht, der/die dazu bereit ist.
Natürlich sind Fragen und Hinweise der Eltern erlaubt, aber bei einem Kader von 10-20 Kindern ist das nochmal ein enormer zusätzlicher (immer noch ehrenamtlicher) Zeitaufwand obendrauf. Und warum sollten es die Eltern besser wissen als der Trainer (siehe Kommentar oben).
Mal eine provokante These in die Runde:
Über Aufstellung, Position, Spielzeit usw. entscheidet im Fußball (allein) der Trainer. Es gibt keine Kontrollinstanz (außer was Spielberechtigung und Anzahl der Spieler auf dem Feld angeht).
Also in dem Bereich von dem wir reden der- oder diejenige, der/die jede Woche mehrer Stunden für die Mannschaft investiert, bei jedem Training/Spiel dabei ist und die Spieler daher am besten kennt, die meiste Erfahrung/Kenntnis in dem Bereich hat und in der Regel auch am besten für die Aufgabe ausgebildet ist („beste/meiste“ in Bezug auf die zur Auswahl stehenden Kandidaten).
Eltern und andere Außenstehende erfüllen all diese Punkte in der Regel nicht und haben zudem oft eine subjektive Sichtweise. Deshalb ist es angebracht, mit Hinweisen, Fragen und vor allem Kritik äußerste Zurückhaltung zu üben. Die Entscheidungen (vor allem von guten Trainern) lassen sich dadurch sowieso nicht beeinflussen. Dies ist (vor allem bei guten Trainern) jedoch durch Einsatz, Fleiß, Zuverlässigkeit und vorbildliches Verhalten bei Spielen und im Training möglich.
Ende der provokanten Sichtweise.
Bin gespannt, was ihr dazu sagt 😀
Ich würde für einen „angemessenen“ Betrag 3 machen und den Rest gem. 1 aufteilen.
Ich bin auch ein strenger Trainer (zumindest behaupten das zahlreiche Außenstehende). Aber ein Kind wegen
geht gar nicht.
Mangelnde Leistung ist ja kein Grund zu schimpfen. Kann ja niemand was für sein vorhandenes/nicht vorhandenes Talent. Wenn er schimpfen will, dann weil die Kinder Quatsch machen/nicht das machen, was er vorgibt (mit zurücklaufen oder seine Position halten kann man ja auch ohne Talent).
Außerdem müsste er ja als guter Trainer Situationen erkennen, bevor etwas passiert. Wenn er das kann, kann er die Kinder vorher coachen, anstatt nachher zu schimpfen. Ich selber schau zum Beispiel selten auf den Ball. Das Kind, das am Ball ist, ist eh grad mit was anderem beschäftigt, als damit mir zuzuhören. Wenn er coachen will, dann doch bitte die Kinder, die grad nicht am Ball sind und nicht wissen, was sie tun sollen. Dazu müsste der Trainer das Spiel aber so gut lesen, dass er weiß, was als nächstes passiert. Wenn er das täte, hätte er nur wenig Zeit zu schimpfen. Oft müsste er sich, dann auch selber schimpfen, weil er eine Situation nicht richtig vorhergesehen hat (zumindest bei mir kommt das immer wieder mal vor :-))
Und wenn dann mal was schief geht (Gegentor/Vergebene Chance/Niederlage). Hilft schimpfen auch nix mehr. Außer es gäbe eine neue Regel, die besagt, dass Gegentore, nach denen der Trainer ordentlich schimpft wieder aberkannt werden. Kinder denen sowas passiert braucht kein Mensch mehr schimpfen, die sind doch gestraft genug und vergießen oft schon ohne dass man sie schimpft Tränen über ein Gegentor/eine Niederlage. Da ist dann eher Trost und Zuspruch angesagt. (Out of Context: Wobei ich das "hör jetzt auf zu heulen, das ist doch nicht schlimm" auch nicht mag. Wegen was soll man denn sonst heulen, wenn nicht wegen Fußball und natürlich ist das schlimm!)
Letzter Punkt: Aggressiv und laut bringt nichts. Wenn ich ein guter Trainer bin, hab ich meine Emotionen im Griff und beeinflusse damit das Spiel positiv (also gerne emotional, aber so dass es meiner Mannschaft hilft). Natürlich ist ein Fehler, grad wenn er zu einem Gegentor führt oder dadurch eine Chance vergeben wird eine optimale Gelegenheit, um daraus zu lernen. Und wenn alle Zuschauer und Mitspieler dem Kind gesagt haben, dass er den doch machen/decken hätte müssen, dann nutze ich die nächste Spielunterbrechung, um ganz ruhig Tipps zu geben (aber so, dass es nur ich und der Unglücksrabe mitkriegen). Auch dazu müsste der Trainer etwas von dem Sport verstehen. Dass die Chance hätte reingehen müssen oder das Gegentor nie hätte fallen dürfen, weiß jeder Depp, aber wenn man jetzt auch noch weiß wie sich der Spieler richtig verhalten hätte und es schafft das seinem Spieler zu so zu vermitteln, dass er/sie es beim nächsten mal besser macht, dann ist man ein Trainer.
Ich hab das jetzt mal so ausführlich geschrieben, weil ich glaube, dass der Trainer, von dem wir sprechen ein guter Trainer sein will und sehr ehrgeizig ist. Wenn es gelänge ihm die obigen Punkte nach und nach so zu vermitteln, dass er erkennt, dass er sein Ziel, ein guter Trainer zu sein, dadurch erreicht, könnte man vielleicht etwas bewirken.
Für deinen Sohn finde ich die Erwägung "durchziehen und sich stellen" gut. Gleich beim ersten Hindernis alles hinzuwerfen, wird für seine Entwicklung, nicht nur als Fußballer, nicht der optimale Weg sein. Wann das Hindernis zu groß wird, kann eigentlich nur er selber entscheiden, wenn er diese Entscheidung trifft, müsst ihr natürlich zur Stelle sein, deshalb ist es gut, dass ihr viel mit ihm über das Thema redet. Wenn er dieses Hindernis aber überwindet, weiß er beim nächsten blöden Trainer/Typen/Lehrer/Chef/Mitschüler, der ihm begegnet, dass er das kann.
Hallo Lea,
ich hab in der F-Jugend auch angefangen Positionsspiel zu trainieren. Und war da teilweise etwas krass drauf bzw. wurde von anderen Trainern belehrt, dass das in dem Alter doch gar nix verloren hat und ich die Kids wahlweise "einfach spielen lassen" soll oder "erstmal die Technik trainieren muss". Wenn ich die Kids von damals aber heute in der D-Jugend anschaue meine ich, dass die mehr Plan haben, wo sie stehen müssen, als manche in der C/B/A-Jugend. Dies ist natürlich eine subjektive Wahrnehmung.
Falls du es trotzdem versuchen willst, hier ein paar Tipps/Erfahrungen:
Bin gespannt, ob du mit den Tipps was Anfangen kannst und freue mich über ein Feedback ![]()
Hallo CoachK,
magst du mir grad verraten, aus welchem Bundesland du kommst? Kreisliga ist bei uns 8te Liga und da haben wir 3 Coaches und 2 TW Trainer. Frage mich grad, ob das zu üppig ist.
Internationale Haerte: Danke, für den Hinweis, bis also nicht der erste/einzige, der über sowas nachdenkt. Zum Glück hast du so einen einprägsamen Nick, da komm ich mal auf dich zu, wenn ich weitere Infos brauche :-).
