Beiträge von dschibi

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    Die Aufstellung sollte sich doch immer nach den vorhanden Spielern richten: Wer kann was?

    Spieler in ein System zu zwingen, halte ich nicht für richtig.

    Ich denke da an die EM 2004, was wurde da über Rehagel gelästert, als er mit einem antiquierten Libero Dellas spielen ließ.

    Das Ergebnis hat wohl fast Alle überrascht.

    Also ich hab meinen Sohn zwei Jahre in der U11 gehabt und dann wieder ein halbes Jahr in der U15. Das halbe Jahr war leicht katatstrophal.

    Meine Tochter hatte ich ein Jahr in der U13, auch das ging nicht ohne Konflikte.

    Ich kann da meinem Vorschreiber in vielen Punkten folgen.

    Auch wenn ich "Branchenfremder" als Handball-Torhüter war, ist korrektes Fangen und richtiges Auswerfen unabdingbar. Wichtig beim Fangen, und das machen auch viele verkehrt: den Ball mit/am dem Körper sichern.

    Wichtig finde ich vor allem eine Art "Fallschule", da kann man viel von den Judokas lernen.

    Zwei Torhüter sind ideal, vier wäre auch bei mir das Maximum.

    .....

    Mein Sohn kam nun endlich mit der Sprache raus und wird jetzt beim Handball mitspielen, da hat er direkt auch viel mehr Freude und ich genieße es ihm dabei zuzusehen und endlich nicht mehr als Trainer tätig zu sein.


    Ich wünsche euch alles Gute. :)

    Als ehemaliger Handballer kann ich ihm - eigentlich Euch - zu der Entscheidung nur gratulieren.

    Das ist allerdings der körperlich und geistig anstrengendere Sport.

    Der SR kann nur feststellen ob ein Spielrecht für den entsprechenden Verein besteht, alles andere ist Sache des Spielleiters und der Sportgerichte.

    Sportgericht: ja - Meldung durch den Schiedsrichter oder einen Verein; Spielgruppenleiter: nein

    Wo landet denn der Spielbericht? Beim Spielgruppenleiter und der prüft erst mal z.B. bei Spielrechtsproblemen ob das Zeug zum Sportgericht weiter geht.

    Ich hab als Trainer auch schon mal dem Gegner Spieler ausgeliehen, damit kein Spielausfall zustande kam, denn ich halte Spielen für das Wichtigste.

    Aber es gibt eben auch andere Motive, wie oben zu sehen.

    Ist halt Mist, wenn Trainer nicht genau wissen, worum es geht:

    Der SR kann nur feststellen ob ein Spielrecht für den entsprechenden Verein besteht, alles andere ist Sache des Spielleiters und der Sportgerichte.

    Auch für den "königlichen" BFV gilt: der SR kann niemandem den Spieleintritt verbieten, selbst wenn er Kenntnis darüber hat, dass für dieses Spiel keine Spielberechtigung vorliegt.

    Also da gehört eine Anzeige gegen den Spielgruppenleiter her, wenn er das anhand der Spielberichtsbögen nicht merkt,

    Schon mal die Durchführungsbestimmungen gelesen (Bayern)? Das Spielrecht stellt der Schiedsrichter fest. Ist der nicht da, dann derjenige, der pfeift. Gibt es keinen Schiedsrichter sind dafür die Trainer verantwortlich. ScuBac hat alles richtig gemacht.

    Jetzt wäre ich mal auf eine belastbare "Regelstelle" gespannt, ich hab nämlich (noch) nichts zu dieser Aussage gefunden.

    Dann hat sich in den letzten 10 Jahren aber viel verändert.

    "Zu meiner Zeit" war es Aufgabe des Spielgruppenleiters, die Spielberichtsbögen durchzuschauen und auf solche "Vorkommnisse" zu überprüfen.

    In Bayern dürfen in der Jugend auf Kreisebene 3 Spieler, die bei einem Spiel der höheren Mannschaft gespielt haben, im nächsten Spiel der niedrigeren Mannschaft eingesetzt werden.


    Ein Verein lässt schon die ganze Saison 5-6 Kinder in der D1 und D2 doppelt spielen.

    Sie stehen auch immer in der Startformation.

    Also da gehört eine Anzeige gegen den Spielgruppenleiter her, wenn er das anhand der Spielberichtsbögen nicht merkt,