4. Köerplich unterlegen: Schubser als erstes geben. Sonst wird man geschubst.
Da rollen sich mir die Fußnägel auf mit dieser Anleitung zum bewussten Foulspiel
4. Köerplich unterlegen: Schubser als erstes geben. Sonst wird man geschubst.
Da rollen sich mir die Fußnägel auf mit dieser Anleitung zum bewussten Foulspiel
Zugfestigkeit 1100N an der Querlatte parallell zum Boden nach DIN EN 748
Das Ding war mit Gegengewichten ausgestattet
Ich hab das gelesen, aber was da steht passt nicht zu meinen Physikkenntnissen
Ich oute mich auch mal als Betroffener: (Tenor halt den Gegner so lange auf bis Fußballer kommen)
Und selbst die 5% sind zu hoch gegriffen!
Meine Jungs haben immer wieder gestaunt wenn ich ihnen vorgerechnet habe, dass sie maximal 2-3 Minuten in einem Spiel tatsächlich am Ball sind.
Konsequenz: die übrigen 9x% sind Stellungspiel und Laufarbeit!
Für mich Richtiges ist schon geschrieben worden:
nicht mit der A-Elf starten, sondern dafür sorgen, dass durch Wechsel das Spielniveau etwa gleich bliebt.
In der Aufstellung dafür sorgen, dass die Schwächeren von Stärkeren umgeben sind und helfen können.
Ich würde zusätzlich gerade schwache und starke Spieler im Training gemeinsame Übungen machen lassen (wenn zwei nicht passen können und gemeinsam üben wird das nie besser).
Das Ganze aber mit der Mannschaft besprechen: warum mache ich was!
Dass so was überhaupt passieren kann:
Ich weiß ja nicht wie das in anderen Landesverbänden ist: im königlichen BFV gehören eben drei zu einer Spielverlegung, di zustimmen müssen. Wobei der Verband in der Regel zustimmt, wenn sich die beiden anderen einig sind.
Bei ner U10 ist das schwierig "die Mannschaft das selbst regeln zu lassen."
Ich hatte das mal ähnlich mit einer U11, da ging einer sogar das 1. Spiel freiwillig ins Tor, wurde dann aber wegen eines angeblichen Fehlers (der dem Gegner den Sieg beschert hat) von den anderen "fertig gemacht".
Ich hab dann einfach bestimmt: reihum jeder ins Tor, wer fängt an?
Kam nach zwei Minuten nichts, dann kam von mir. "Ihr zieht euch schon mal um, ich melde uns ab!"
Da war dann plötzlich Bewegung.
Glaube nur der Statisitk, die du selbst erstellt hast (das Original spricht ja von gefälscht).
Zahlen sind das Eine, Interpretation das Andere und die ist meistens schwieriger als Daten zu sammeln.
Tja, man kann statistische Zahlen auch überstrapazieren!
Was vergessen wird: der Faktor Mensch, wir wissen einfach zu wenig, was in den Jugendlichen vorgeht. Ein Jugendlicher ist keine Maschine, an der man mal dieses oder jenes Knöpfchen drückt, da mal ne Stellschraube dreht .....
halte ich für problematisch
.....
- Zwei gegenüber versuchen sich gegenseitig auf den Po zu hauen.
- .....
Bei mir gabs die Ansage: 10 Minuten konzentriertes Training, 5 Minuten Quatsch.
Klappt es nicht, wird einfach die nächste Trainingseinheit angehängt
Wenn ich hinaus schaue, dann ist Winter.
Im Winter habe (Dezember bis Februar) ich mit meiner U15 auch nichts anderes gemacht: Umziehen, eine Stunde spielen egal ob bei Regen Schnee oder Matsch, dann unter die Dusche.
Und siehe da, wir haben in der Rückrunde (März bis Juni) kein Spiel mehr verloren.
Die schwachen Spieler entwickeln sich einfach nicht, auch nach Jahren nicht.
ich bin seit Sommer 2024 Trainer
Da hast du Kinder nicht mal zwei Jahre und fängst schon an zu jammern.
Ich habe meinen Junior 13 Jahre lang in der Jugend begleitet (von 6 bis 19; davon aber nur zweieinhalb als Trainer). Bei ihm hat es drei Jahre gedauert, bis er vom "blümchenpflücken" zum "kicken" kam und für die Mannschaft etwas nützlich wurde, dann weitere drei bis er tatsächlich das Fußballspiel verstanden hat.
Es braucht manchmal einen langen Atem bis andere von unserer Basisarbeit profitieren können.
Auch das gehört zu den Erfahrungen eines Trainers.
Nur bringt das Ärgern nichts.
Interessante Seite, der intellektueller Nährwert gleich Null ist
Sogenannte gymnastische Übungen sind bei den Kindern nicht beliebt.
Ich hatte das Glück zum Schluss nur mit Torhütern zu arbeiten, das hatte zum Einen den Vorteil, dass die sich nicht vor vielen "Zuschauern" blamieren konnten und zum Anderen haben die das mit der Beweglichkeit und der Körperspannung dann doch eingesehen.
Alles anzeigenMeine Aufstellung lautet:
Hier meine Taktik für die damaligen Kinder von der F-Jugend bis einschließlich D-Jugend.
Spieler Nr. 1 Du bist der Torwart und passt auf, dass kein Ball ins Netz geht. In der zweiten Halbzeit spielst Du draußen.
Spieler Nr. 2 Du verhinderst hinten Tore und schießt vorn welche.
Spieler Nr. 3 Du verhinderst hinten Tore und schießt vorn welche.
Spieler Nr. 4 Du verhinderst hinten Tore und schießt vorn welche.
Spieler Nr. 5 Du verhinderst hinten Tore und schießt vorn welche.
Spieler Nr. 6 Du verhinderst hinten Tore und schießt vorn welche.
Spieler Nr. 7 Du verhinderst hinten Tore und schießt vorn welche
Wer geht dann in der 2. Halbzeit ins Tor?
