Auf den Hinweis, dass unsere 1.Damen in der Hinrunde zwei mal den selben Gegner hat, hat unser Verein eine e-mail zum Staffelleiter geschickt. Dachten es wär einfach nur ein kleiner Fehler..
Daraufhin erhielten wir diese Antwort:
Hallo Herr ..., der Rahmenterminplan sieht dieses so vor. Ich habe diese Plänenicht gemacht. Bei den Herren ist dieses das gleiche. Am 4. Spieltag wird der 10. Spieltag eingeschoben. Der 14. Spieltag wird auf den9. Spieltag eingeschoben. Warum kann ich nicht sagen.Mit freundlichen Grüßen .... Staffelleiter Frauen LL 1
Warum macht man sowas??? Und wer bestimmt sowas, wenn nicht der Staffelleiter? Wird das vom Verband bzw. gar dem DFB gesagt??
Es handelt sich um die Frauen Landesliga Staffel 1 in Westfalen.
Beiträge von sanja1302
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@ Andy:
Find das Spielsystem mit 11 Spielern von 5er zu 5er nicht gut.
Aus dem einfachen Grund, dass da einfach zu wenig Tore fallen.
Fußball soll den Kindern Spaß machen und sie brauchen Erfolgserlebnisse, was nützt es, wenn sie schon 11er spielen können, aber diese nicht bekommen?
Vor dem Tor ists einfach zu voll, so stehen bei einem Eckball z.B. mehr als 15 Spieler im verkleinerten 16er und wollen den Ball haben. Tore fallen hauptsächlich durch Konter, wobei hier die körperlich, überlegenen, schnellen Spieler bevorteilt werden.
Zum Vergleich die Torbilanz meines Teams in den letzten beiden Jahren:
D11er: 18 Spiele und 36 Tore
E7er: 22 Spiele und 92 Tore (!)
Dabei wurden die Gegner eigentlich eher schwächer, da die guten E1-Mannschaften im D-Jugendbereich eigentlich alle höher als wir (Kreisliga C) spielen.
Haben beides mal mit dem 5.Platz abgeschlossen.
Deshalb bin ich für 9er von 16er zu 16er auf kleinen Toren.
Da dürften wieder mehr Tore fallen, außerdem ist der Übergang von 7er zu 11er, dann nicht mehr so enorm.
Der wäre auch da, wenn man bis zur D 7er spielt und dann C 11er. -
Wir haben in der D-Jugend (Kreisliga C) im ersten Jahr auf Großfeld zunächst im 4-3-3 gespielt. Da wurden die Positionen dann leider zu gut eingehalten. Da keiner der Stürmer mit nach hinten arbeiten wollte, weil er ja Stürmer war. Dadurch waren wir dann zu häufig hinten in Unterzahl...
Dann haben wir auf 4-4-2 umgestellt (ohne Raute), womit wir auch ganz gut gefahren sind. Die Jungs haben taktisch schon weitaus mehr hin gekriegt, als wir erwärtet hätten. so haben die außenverteidiger im angriff zum beispiel super mit nach vorne gearbeitet und die Flügel belebt (hatten da auch die besten spieler aufgestellt).
Zum Einhalten der Positionen:
Abwehr: keine Probleme, da hier (außer die beiden ZM) unsere "Besten" spielten
Mittelfeld: Außen auch gut, ZM manchmal zu offensiv, haben sich teilweise vorne ausgeruht
Sturm: keine Probleme
Also eigentlich haben die beiden ZM die Aufstellung bestimmt, wenn sie gut drauf waren, hat alles bestens geklappt, wenn nicht haben wir teilweise mit 4 Stürmern gespielt
Andere Spielsysteme haben wir gar nicht erst ausprobiert, da es schwierig genug war, die Jungs ans große Feld zu gewöhnen.
Weiß gar nicht wie oft ich die Wörter "Außen" und "breit machen" benutzen musste, damit nicht alle in der Mitte geblieben sind.
Hinterher hats dann eigentlich sehr gut geklappt, aber die ersten Spiele waren eine Katastrophe... -
Die D7 ist bei uns (Kreis Unna/Hamm, Westfalen) leider eine Art Stiefkind ;(.
Offizielle Schiris gibts nicht, in manchen Schiri-Gruppen gibts aber auch auf D11er (zumindest Kreisliga C) keine Schiedsrichter..
Regeln sind bei uns dem E-Kleinfeld angepasst, d.h. ohne Abseits und ohne Rückpassregelung. Wechseln, wie im gesamten Jugendbereich, 4 Spieler beliebig oft.
Es gibt zurzeit nur eine D7er Staffel, die Kreisliga D genannt wird. Die Ligen (KL A, B, C) gibts nur bei D11er.
Darin seh ich auch das Problem mit der Umstrukturierung. Warum sollte ein Verein D7 melden, wenn er dann nicht mehr in der Kreisliga A spielen darf?
Kreispokal gibts auch nur für D11er-Teams...
Da müsste der Kreis her kommen und sagen, dass es ab sofort nur noch 7er / 9er gibt. Anders kann, dass nicht funktionieren.
Bin für D9er (Ligen & Kreispokal..) und die Möglichkeit 7er zu melden (je nach Bedarf 1/2 Staffel, so wie bisher). -
klar ists mini, aber für ne kleinfeldmannschaft mit ca. 10 Spielern reichts.
Da im Sommer der Leichtathletik Verein ein Viertel unseres Rasenplatzes bekommt, müssen 4 Kleinfeldteams auf einem 3/4 Platz auskommen. Wenn dann ab August eines der Teams immer auf das Mini-Spielfeld geht (im Wechsel), dann hat man nur einmal in 2 Wochen weniger Platz und sonst ein schönes Viertel
Wer möchte denn die Kinder im Sommer auf Asche schicken, wo unser Rasen sowieso nur im Mai/Juni und August/September frei ist??
Für die Großfeldmannschaften ists natürlich nur mal was nebenbei.
Außerdem muss ich mit meinen Minis dann gar nicht auf Asche gehen
-
Achso zu den vorigen Fragen/Themen:
Der Platz wird am andern Ende unseres sportplatzes gebaut, d.h. die Häuser liegen auf der anderen Seite. Auf der Bolzplatz-Seite gibts nur Felder :). Da sowieso Trainingsbetrieb herrscht, wird es also bei uns 100%ig nicht zu Beschwerden der Anwohner kommen.
Wir können den Platz ab 16 Uhr zum Trainingsbetrieb nutzen. Vorher steht er allen Schulen/Kindergärten und "freien" Spielern zur Verfügung.
Die Kosten zur Vorarbeit hat wie gesagt die Stadt übernommen. Dies wird sie auch zur Pflege des Platzes tuen.
So wie es aussieht wird sich unser Platzwart darum kümmern müssen.
Natürlich sind alle Übungsleiter dazu angehalten, den Platz ordentlich zu benutzen usw..
Aber gerade auf die Bolzplatzspieler muss der Platzwart dann ein Auge haben.
Find den Bau von Kunstrasenfeldern schon besser, denn was nützt einem ein Bolzplatz, der nur 3-4 Monate im Jahr bespielbar ist? Dann können die Jungs und Mädels -zumidest bei uns- auch einfach auf der Wiese hinter dem Tor kicken. Da stehen auch meist die Kleinfeldtore..
Das Mini-Spielfeld erleichtert unseren Trainingsbetrieb und ermöglicht allen ein ganzjähriges bolzen. -
Mal was aktuelles zu dem Thema:
Unser Verein hat ein Spielfeld erhalten, in NRW hat glaub ich jeder zweite Bewerber ein Spielfeld bekommen (Chancen waren auf jeden Fall ziemlich gut).
Jetzt hat die Stadt die Eigenleistung erbracht und nun warten wir auf die vom DFB engagierte Firma Polytan, die nur noch den Kunstrasen verlegen muss und dann die Bande mit Toren & Netz.
Wir waren super froh, dass die Stadt so schnell gearbeitet hat.
Und jetzt???
Liegt der Platz schon fast nen Monat still...
Wir hoffen jetzt, dass das Spielfeld noch bis zum Saisonstart im August fertig wird, da unsere Platzsituation arg zu wünschen übrig lässt. Bei einem Mitgliederzuwachs unseres Fußballvereins von ca. 200 Personen in den letzten beiden Jahren, hat sich die Trainingssituation bislang nicht verändert.. Und nächstes Jahr kommen wahrscheinlich wieder zwei Mannschaften hinzu...
Wie siehts bei euch mit dem Bau des Mini-Spielfeldes aus? -
Stimmt, die Spieler gar nicht erst hin schicken ist ne Möglichkeit.
Aber das nützt dem Spieler mit Sicherheit am wenigsten. Denn talentierte Spieler sollen und müssen gefördert werden. Und hier bei uns ist es mit Sicherheit nicht so, dass das Training der Vereine mit dem des Stützpunkts vergleichbar wäre. Nur bei ganz wenigen Vereinen sind die Trainer überhaupt ausgebildet...
Man kann versuchen mit dem Spieler zu reden und ihm ggf. den Wechsel zu einem höherklassigen Verein ab dem C-Jugendalter empfehlen. Dies macht natrülich nur Sinn, wenn dieser Club wirklich höherklassig ist (bei allem anderen wäre ein wechsel quatsch).
Leider bekommen viele Eltern Dollarzeichen in den Augen, wenn der eigene Jaust in die Auswahl berufen wurde. Und auch der Kicker selbst ist schwer davon zu überzeugen, da es für ihn unverständlich ist, so eine Chance nicht sofort wahr zu nehmen. -
Bei uns ist das auch so.
zufälligerweise wechselt ein U11-Kreisauswahlspieler meiner alten Mannschaft (D-Jugend) jetzt auch zu dem Verein, wo der Kreisauswahltrainer aktiv ist...
Für den Jungen ists der beste Weg, da er von Kreisliga C in die Bezirksliga wechselt und viel bessere Mitspieler haben wird. Er war als E-Jugendlicher schon absoluter Leistungsträger unserer D-Jugend und ist deshalb zu arrogant geworden (Ich bin der Beste, ihr seid alle nur schlecht...). Dann kann & muss er wieder von seinem hohen Ross runter kommen und wird mit Sicherheit wieder besseren Fußball spielen als zuletzt bei uns.
Was ich in diesem Fall für richtig halte, sehe ich in anderen Fällen nicht.
So wechseln auch Spieler, die in ihren Vereinen bereits Kreisliga A oder B gespielt haben und gut in ihre bisherigen Mannschaften passen zu diesem Club.
Bei der Jugendleiterversammlung wurde uns noch versichert, dass die Kreisauswahl und der Stützpunkt es verhindern würden, dass die Spieler in so jungen Jahren den Verein wechseln. Und erst einen Wechsel im C-Jugendalter unterstützen würden.
Davon sieht man hier leider nichts. Mir sind bereits 4 Fälle bekannt, wo das nicht so ist.
Rein rechtlich dürfte es legitim sein, da das "Abwerben" von Jugendspielern nicht verboten ist. Nur das Mit-Trainieren ohne Erlaubnis des abgebenden Vereins wird bestraft.
Aber was kann man dagegen unternehmen? Jeder Verein ist verpflichtet seine Spieler zum Stützpunkt abzustellen, sonst kostets Strafe.
Man könnte das Ganze natürlich öffentlich machen. Aber bringt es das??? -
@ Chris:
Hast Recht der Schluss ist nicht ganz stimmig.
Warum sollte man beim Aufwärmen nicht sofort mit z.B. Übungen zum Dribbling anfangen? Dabei wird schließlich auch ein Großteil der Körpermuskulatur erwärmt.
Nehme die Aussage also gerne zurück
Kann schon stimmen, dass sich das bei mir alles ein bisschen "schulbuchmäßig" anhört.
Aber du hast recht ich bin noch jung (20 ist richtig) und kann & will natürlich auch in der Hinsicht noch dazu lernen.
Versuche auch jetzt schon nicht alles hinzunehmen, sondern auch zu hinterfragen. Aber am Anfang muss man naiver Weise doch einfach irgendetwas für richtig halten =).
Meine Erfahrung in dem Bereich ist natürlich noch nicht so ausgeprägt wie bei dir oder vielen anderen hier.
Als Trainerin spielts bei mir eh keine rolle, da ich bisher nur F bis D trainiert habe.
Als Spielerin laufen wir uns meist deutlich länger als 5 minuten warm (dehnen auch
).
Aber wenn ich so mal am Platz war und sofort was mit Ball gemacht hab (d.h. ohne warm laufen), hatte ich nie Probleme mit Verletzungen.
Das würd also deine These bestätigen.
@ Franzi:
Hast du denn jetzt schon was unternommen? Gibts irgendwelche Neuigkeiten? -
Aufwärmen:
Zur Verletzungsprophylaxe und zur Verbesserung der organischen, physischen und koordinativen Leistungsbereitschaft.
Aufbau:
1) allgemeines Aufwärmen:
- 1/3 bis 1/6 der gesamten Körpermuskulatur erwärmen
- Erhöhung der Körpertemperatur
- evt. Anbindung an spätere Tätigkeit
2) spezielles Aufwärmen:
- beteiligte Muskulatur
- direkte Anbindung an die kommende Tätigkeit
3) individuelles Aufwärmen:
- Berücksichtigung individueller, physische und psychischer Aspekte
- Routinen
Meinte also schon erst einmal warm laufen ohne Ball. Das ganze kann durchaus koordinativ sein (da gibts sehr viele interessante sachen, die besser sind als rundenlaufen)..
Hab das so in der Schule im Sport-Leistungskurs gelernt und auch für nachvollziebar empfunden.
Beim Erwerb der Trainerlizenz gabs ähnliche Aussagen:
Kinder kein Aufwärmen, D & C Aufwärmen nur mit Ball, ab B kurzes allgemeines Aufwärmen.
Wenn ihr mich mit guten argumenten überzeugen könnt, dass das überflüssig ist, schließe ich mich gerne an :).
Bin nämlich nicht unbedingt Fan davon und würd am liebsten immer alles mit Ball machen (also als Spielerin, bei den Jungs mach ichs ja sowieso so). -
Hallo!
Klar muss ein Verein Regeln zum Hochschreiben haben. Aber dann müssen sie für alle gelten und nicht nur für Trainerkinder bzw.Nicht-Trainerkinder. so viel dazu.
Denke dass ein Vereinswechsel angebracht ist. Die Gründe wurden vorher bereits genannt.
Hab ich das richtig verstanden, dass der Trainer-Bekannte dann eine D trainiert und dein sohn beim andern verein in der d spielen würde? Das fänd ich allerdings nicht gut. dann lieber weiter gucken und eine vernünftige E-Truppe (also mit gutem trainer) suchen. -
ich finds nicht unfair. schließlich sinds ja eure spieler.
würd aber vielleicht den nachbarverein darüber informieren, wenigstens den zuständigen trainer. kurz sagen, dass du vor hast mit den spielern zu sprechen und warum. also auch sagen, dass die beiden vorher in eurem club waren, vielleicht weiß das der jetzige trainer gar nicht.
find wenn man mit offenen karten spielt, kann man gar nicht sagen, dass das ganze unfair ist. -
Zum Thema aufwärmen:
Kann mir nicht vorstellen, dass du das Fachwissen hast um beurteilen zu können, wie sich richtig aufgewärmt wird. Denn gerade im Bereich Dehnen streiten sich die Experten. Also ich mein nicht, dass ich das Wissen hätte, sondern Experten in diesem Bereich (wie Physio- und Sporttherapeuten).
Im B-Jugendbereich gehört natürlich ein allgemeines Aufwärmen (d.h. ca. 5 min laufen) zu jedem Training. Warum und wieso muss glaub ich nicht erklärt werden.
Im Kinderfußball ist das natürlich anders, bei der B aber nicht.
Dann kommt man zum fußballspezifischen Aufwärmen, d.h. man macht Übungen mit Ball und bezieht sich auch schon auf den Hauptteil.
Beim allgemeinen und spezifischen Aufwärmen kann & sollte man natürlich immer koordinative Übungen einfließen lassen.
Das mit dem Dehnen kann ich nicht so stehen lassen. Denn deine Spielerin ist bestimmt nich verletzt gewesen, weil sie sich nicht gedehnt hat. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge kann durch dehnen nur 1 Verletzung in 60 Jahren verhindert werden! (genaue Zahlen liegen mir leider nicht mehr vor)!
Also deine Spielerin kann sich verletzt haben, weil sie nicht richtig warm war (nicht warm gelaufen).
Aber nicht, weil sie sich nicht gedehnt hat.
Noch was: bist du sicher, dass dein trainerkollege das immer so macht? vielleicht verzichtet er ja nur darauf, weil die saison schon gelaufen ist?
Zum Thema Bevorzugung von Spielerinnen:
Das ganze hört sich für mich sehr dramatisch an, vor allem weil sich alle unfair behandelt fühlen. Sprich deinen Trainerkollegen doch einfach mal drauf an.
Sag ihm dass die Mädchen sich bei dir beschwert hätten, wie du es hier beschrieben hast.
Auch das du es ähnlich siehst. Und schlag ihm vor, es einfach mal anders zu versuchen.
Klar ists nicht unbedingt der leichteste Weg, aber mit Sicherheit der effektivste.
Wahrscheinlich ist ihm nämlich gar nicht bewusst was er da macht. Glaub nicht das das seine Absicht ist.
Zum Thema Zusammenarbeit:
Da kann ich mich nur anschließen. Kläre mit ihm, wie ihr die Aufgaben besser aufteilen könnt. Sag ihm auch das du keine Lust hast nur Ballholer zu sein.
Andres Vorschlag war doch schon ganz gut. Ihr könntet euch auch bei der Gestaltung des Hauptteils abwechseln (d.h. dein Trainerkollege übernimmt dann das Aufwärmen). Oder ihr wechselt euch bei jeder Trainingseinheit ab. D.h. du machst einen Trainingstag und er den anderen.
Da lässt sich bestimmt auch für euch beide eine Lösung finden.
Sei mutig und geh offen auf ihn zu. Sprich mit ihm auch wenns vielleicht schwer fällt
Vielleicht ist er gar nicht so "blöd" wie du denkst und ändert sich.
Wenn er überhaupt nichts ändern will & dich nicht mitcoachen lässt, dann weißt du immerhin sofort, dass sich nichts ändern wird.
Und kannst dementsprechend deine Schlüsse raus ziehen. -
Zitat:
Gianni schrieb am 23.06.2008 12:29
- Schwach bei Flanken, kann NICHT bis zur Grundlinie durchlaufen und ggf. in den Rücken der Abwehr spielen.
Ohne Haken keine perfekte Flanke. Jede Flanke zeiht zum Tor hin. Man kommt erst nach einem Hacken zum Torschuss.
Denke schon, dass ein Rechtsfuß auch auf links zur Grundlinie laufen und in den Rücken der Abwehr passen kann. Denn Dribbeln und Passen mit dem etwas schwächeren Fuß, sollte kein Thema sein. Recht geb ich dir natürlich beim Flanken und beim Torschuss mit links.
@ Kuckuck:
Bei mir auch hat sich das auch wegen Jörg Amthor eingebrannt :).
Passend zu Jörgs Aussage auch folgendes:
"Wie du hast nur einen Fuß? Ich hab zwei Füße!" -
Ich fänd folgende Dinge wichtig zu wissen:
- wer ist verantwortlicher (=jugendvorstand) und unterstützen diese die trainer? (schauen mal bei Spiel oder training vorbei, geben dir/anderen trainern tips)
- wird die Ausbildung der Trainer gefördert und vor allem auch bezahlt?
- wie sieht es mit Büchern/Trainingsmaterialien und so weiter aus? Werden diese vom Verein gestellt, müsstest du dir alles selbst besorgen?
- wie ist das Vereinsklima? Dümpelt jeder/jedes Team für sich hin oder gibt es gemeinsame Aktionen? Ist der Club "EIN Verein"?
Wenn davon nicht wirklich was zu trifft, dann such dir besser nen anderen Verein. Fast jeder Club sucht händeringend.
Andersherum ist vielleicht folgendes wichtig:
was erwartet der Jugendvorstand von dir?
gibt es richtlinien (z.B. trainerlizenz muss gemacht werden oder so..)? Was sollen deine Aufgaben sein (z.b. musst du dich ums halbzeitwasser kümmern, turniere selbst ausrichten..)?
Die Aufgaben und Anforderungen sind in jedem Verein anders, es ist also absolut keine Schande nach zu fragen. Meist sind sie eher niedrog angesetzt, da wie oben geschrieben, viele Ehrenamtliche fehlen.
Mach dir also keine großen Gedanken, was du falsch machen kannst.
Bleibe mit dem Jugendvorstand immer in gutem Kontakt, rede viel mit ihm, die werden dir mit Sicherheit weiter helfen (wenn nicht such dir einen anderen Verein).
Tu den Jungs den gefallen und informiere dich übers Training und mach vielleicht eine Trainerausbildung und sei vor allem immer dazu bereit dazu zu lernen.
Fehler macht jeder (vor allem Anfänger), es gilt nur daraus lernen zu können!
Wer seine Fehler sieht und sich ändern möchte, der wird auch ein besserer Trainer.
Also: Nur Mut! Du machst das schon!
-
Besser du konzentrierst dich eine kürzere Zeit auf weniger Spieler und das intensiv, als eine längere Zeit auf alle und dann nur oberflächlich.
D.h. ich würde die Gruppe vor allem im Hauptteil halbieren.
Mit der ersten Gruppe machst du dann intensives Training (Technik-Taktik, wie sonst auch).
Und die zweite Gruppe lässt du verschiedene Spielformen machen, hierbeit kannst du auch unterschiedliche Schwerpunkte mit schulen.
Nebenbei wird die Kondition auch gut mitgeschult, Spielintelligenz der Spieler gefördert und der Spaß- und Motivationsfaktor ist auch viel größer. Man macht eben alles, was das Fußballspiel ausmacht.
Außerdem kann dein Betreuer diese Gruppe alleine beaufsichtigen oder die Jungs es teilweise auch ganz alleine machen.
Nach einer gewissen Zeit wechseln die Gruppen natürlich.
Die Jungs werden es toll finden und das Training ist effektiver.
Alles andere stelle ich mir zu zweit äußerst schwierig bis unmöglich vor.
Bei jedem Training Stationstraining anzubieten ist sehr aufwändig und könnte die Jungs auch schnell langweilen. Da es zwangsläufig immer ähnliche Übungen sein werden. Außerdem ist es schwierig einen bestimmten Schwerpunkt zu trainieren, da man nicht so viele abwechslungsreiche Stationen für dazu finden wird, d.h. man übt in jedem Training alles, was nicht so effektiv ist.
Eine alternative ist das Stationstraining aber allemal.
Ihr solltet aber schnellstmöglich einen/zwei weitere Trainer für die Mannschaften finden, da es auch im Spielbetrieb schwierig sein wird, beide Mannschaften zu coachen. -
Pro:
Statische Dehnübungen (also haltendes Dehnen):
- einfache Durchführung
- kennen lernen der Muskulatur
Postisometrische und dynamische Dehnübungen (also mit Bewegung):
speziell vorbereitende Übungen für die individuellen Sportarten
Förderung der Beweglichkeit
Regeneration
Contra:
Statische Dehnübungen: reduzieren Schnellkraftleistung
Unklar, ob muskuläre Dysbalancen ausgeglichen werden können
Lange Dehnprozeduren fördern Muskelkater
Muskelverletzungen können nicht vermieden werden (!)
Fazit:
Trotz dieser Erkenntnisse wird bei uns im Verein immer noch vor Training/Spiel gedehnt. Manche Spieler machen es einfach aus "Tradition", es gehört für sie zur mentalen Einstimmung aufs Spiel. Dies ist sicherlich auch ein Grund es weiterhin zu machen.
Andrerseit wissen viele Trainer auch gar nicht darüber Bescheid.
Prinzipiell würd ich sagen beim Kinderfußball noch nicht dehnen lassen, da geht viel zu viel kostbare Zeit verloren. Lieber Kräftigungsübungen für die Stabilisation des Rumpf-Beckenbereichs anbieten.
Beim Jugend- und Seniorenfußball kann man es vor dem Spiel machen (spezielle Spielvorbereitung), muss man m.E. aber nicht. Dann lieber hinterher, da es dann einen größeren Nutzen hat.
Es ist ja auch eigentlich ganz logisch.
Beim Sport verkürzen sich die Muskeln (da sie viel und häufig angespannt werden), nach dem Sport dehnt man sie dann um sie wieder in Richtung Ausgangssituation zu bekommen.
Wenn man bereits vor dem Sport dehnt, kann man die Muskeln nicht mehr so gut verkürzen, zumindest nicht mehr so schnellkräftig.
Hatte das -auch bei Experten sehr umstrittene Thema- im Sport-Leistungskurs in der Schule besprochen und diese Erkenntnisse gezogen. Sollte dies völliger Schwachsinn sein oder fehlerhaft bitte sofort korrigieren. Bin also keineswegs Experte in dem Bereich, eine Sporttherapeutin aus unserer Mannschaft teilt aber eine ähnliche Ansicht. -
Wie siehts mit euren Partnerstädten aus?
Einfach mal bei der Stadt nachfragen, die freuen sich und stellen den Kontakt her.
Bezuschusst wird das ganze meistens auch noch. -
Ups, meinte natürlich 1909 gegründet...
59174 Kamen-Heeren
Wir hatten dieses Jahr auch schon ein paar 09er dabei (u.a. aus Berlin).
Falls es nicht ganz klappt, ist ja auch nicht schlimm. Einen Versuch ists aber Wert.
Wir haben schon einige Vereine rausgesucht (an die 100), die eine Einladung erhalten werden. Da täuscht man sich, wie viele es gibt. Hab alleine 25 aus Westfalen und das sind noch nicht mal alle.
Ist natürlich nur die Frage, ob die Vereine auch teil nehmen wollen, noch sind wir optimistisch
