Beiträge von ruffy85

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    In dem Buch wird, soweit ich eure Rezensionen richtig verstehe, eher empfohlen, dass Kinder und Jugendlichenl festen, einstudierten Abläufen folgen sollen anstatt koordinativ und kognitiv Spielintelligenz zu entwickeln und so handlungsschnell anhand von Prinzipien die vermeintlich "beste Option" erkennen und wählen können.


    Steht ein solcher Ansatz denn nicht im Widerspruch zum DFB Masterplan, damit die Spitze (Nationalelf) wieder auf internationalem Top Niveau gelangen kann?


    Andererseits wurden spielintelligente Spieler wie Gündogan und Götze in den letzten Jahren eher vernachlässigt denn gefordert und gefördert.

    In meiner G-Jugend stand ich vor kurzem vor der gleichen Herausforderung. Wir haben 25 Kinder in der Mannschaft und haben daher 2 Mannschaften gemeldet mit unterschiedlicher Spielstärke.


    Anfangs war die Teilnahme für alle Kinder in beiden Mannschaften offen, was zu ähnlichen negativen Effekten und mieser Stimmung bei den Kindern sorgte.


    Jetzt haben wir die Kinder in drei Gruppen eingeteilt. Sie trainieren weiter zusammen in Kleingruppen zu je 8 bis 10 Kindern, spielen aber verstärkt getrennt.


    Wir haben gut 1/3, die in der 2.G viel zu stark sind und gut 1/3, die in der 1.G nur schwer mithalten können. Das verbleibende Drittel kann in beiden Mannschaften mitspielen. Bei der 1.G sind sie eher Mitspieler und in der 2.G Anführer. Wir vermeiden im übrigen die Nennung der Mannschaften, bei uns gibt's nur Tiergruppen ohne Zahlen.


    Seit wir diese Einteilung machen, kann ich Folgendes beobachten:

    - Die Kinder sind insgesamt zufriedener miteinander

    - Die Kinder der schwächeren Gruppe verbessern sich schneller

    - Kinder, die bei der stärkeren Gruppe mitspielen können, wirken stolz und besonderes motiviert

    - Kinder der stärkeren Gruppe entwickeln bereits eigensständig Spielzüge untereinander


    Im Training mischen wir nur bedingt, damit wir je nach Gruppe die Spielformen an die Tagesform anpassen können (schwerer / leichter). Wir starten immer mit einer ganz leichten Variante, damit die Kinder den Ablauf verstehen und steigerm dann die Schwierigkeit bis zu dem Punkt, wo die Kinder "aussteigen" bzw. kurz vor der Überforderung stehen.

    Gubt dir das Leben Zitronen, dann mach Limonade daraus.


    Eine kurzfristige Verlegung der Spielrunde der 2.G durch den Verband führte dazu, dass die Kinder der 2.G bei der 1.G dabei waren.


    Und die Kinder sind als eine Mannschaft aufgetreten, die Kinder der 2.G haben sich richtig rein gehauen und die Unterschiede waren bei den heutigen Gegnern kaum wahrnehmbar.


    Heute hätte auch die 2.G alleine sämtliche Spiele für sich entschieden. Alle 14 Kinder mit mehrfachen Torerfolgen, tolle Zweikämpfe und das Spielen und Sprechen miteinander läuft.


    Vor 3 Wochen noch Frust, jetzt wollen alle Kinder stärkere Gegner um eine Herausforderung zu haben.


    Das ist der einzige Wehmutstropfen. Alle Spiele der 1.G (normal) und inzwischen der 2.G (schwach) werden mit min. 3 Toren Differenz gewonnen. Auch in Unterzahl.

    Fast zwei Monate Stille in diesem Faden...


    Heute trafen mein Trainer-Kollege und ich schweren Herzens die Entscheidung unsere U7 an Spieltagen strikter in die beiden Gruppen zu unterteilen.


    Wider Erwarten entstand zwischen den Kindern zuletzt häufiger Streit, weil die Leistungsunterschiede deutlicher sind als erwartet und auch die Ergebnisse waren nicht mehr der Entwicklung förderlich.


    7:0 Niederlagen bzw. Siege zeigten, dass die Kinder jeweils über- bzw. unterfordert waren und nicht Wettspiele auf Augenhöhe erlebten, die ihre Entwicklung voranbringen.


    In den Trainings sind wir weiter eine Mannschaft und verfolgen unseren Ansatz mit Stationen und betreuen im Wechsel jeweils eine Gruppe.


    An den Spieltagen wechseln wir uns auch ab, damit die Kinder hoffentlich verstehen, dass sie uns alle gleich wichtig sind.


    Welche Erfahrungen habt ihr mit heterogenen "Jahrgangs-Mannschaften" gemacht und wie unterteilt ihr die Kinder in Wettkämpfen?

    Er hatte auch schon eine Prioritäten-Liste dabei, in welcher Reihenfolge wir die Kinder ansprechen sollen. [...]


    Ich frag mich gerade, was das soll. Erst die Kinder abgeben, weil sie nicht gut genug sind und man mit nur 10 Kindern viel besser trainieren kann, und dann wieder Kinder einsammeln, wenn Bedarf besteht [...]

    Wieso kommt mir das nur so bekannt vor? In unserer F-Jugend gibt's 5 Mannschaften mit 4 verschiedenen Verantwortlichen. 3 von diesen 4 Verantwortlichen verhalten sich so wie dein Trainer-Kollege.


    Wenn jemand weiß, wie man das abstellt ohne dass die betroffenen Kinder ohne Trainerin oder Trainer dastehen, möge er oder sie jetzt schreiben.

    Heute auf angenässten Kunstrasen - Hamburger Nieselregen - verloren meine Kinder mit TF-Sohle unerwartet schnell den Halt. Hat mich echt überrascht.


    Welche Sohle empfehlt ihr für nassen Kunstrasen? TF scheint ja schnell rutschig zu werden.

    Kaum ist die erste Spielrunde der U7 (Jg. 2016) gespielt, da muss ich wieder Frust abbauen.


    In der Spielrunde mit vier Vereinen, vom Hamburger Verband angesetzt, trat ein Verein mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit seiner U8 (Jg. 2015) an. Auf freundliche Nachfrage durch den gastgebenden Verein bzgl. Spielerpässe gab's erst Ausreden und dann wurde gedroht und geschimpft. Nach zwei weiteren Spielen verließ der schimpfende Verein mit unfreundlichen und unsportlichen Kommentaren die Spielrunde.


    Der Gastgeber hat dann sehr gut improvisiert und die verbliebenen Spiele liefen gesittet ab.


    Was meine Kinder und mich im Laufe dieser Saison wohl noch erwartet?!

    Meinen Spielerinnen und Spielern empfehle ich Multinocken. Hier in Hamburg wird überwiegend auf Kunstrasen gespielt. Aber auch auf trockenen Naturrasen geben diese Schuhe genug halt.


    Zusätzlich ist die Sohle dünner und flexibler, was gut für den Kinderfuß im Wachstum ist.

    macgyver777

    Leider mussten dein Sohn und du noch Spiele nach dem "alten System" erleben, in dem sich Trainerdemeen und Trainer gerne mit Ergebnissen und Platzierungen schmücken.


    Ich hoffe für euch, dass ihr die neuen Spielformen erleben könnt. Dort spielen die Kinder in der F-Jugend in der Regel 5 gegen 5 in Subteams, so dass eine Mannschaft auch 16 Kinder spielen lassen kann. Ergebnisse spielen keine Rolle, Platzierungen gibt es nicht. Jedes Wochenende ist wie ein kleines Turnier, jedes Kind kommt zum Einsatz.


    Frag doch mal bei euren Trainern oder deren Jugendleitung nach, ob und wann die "neuen Spielformen" umgesetzt werden.

    Bitte entschuldigt, ich muss mal wieder Dampf ablassen...


    Kaum ist die neue Saison in der U7 gestartet, sinkt die Motivation einiger Eltern sich zu beteiligen unter Null.


    Beim Training sind immer 20+ Kinder anwesend, beim Bringen und Abholen auch deren Eltern. Für Spieltage gibt's innerhalb von vier Wochen für die eine Truppe 6 bis 9 Zusagen und für die andere Truppe 2 bis 5 Zusagen, meist nach mehrmaliger Erinnerung.


    Gestern appelierten mein Co-Trainer und ich erneut an die Eltern doch bitte zuverlässiger zuzusagen oder abzusagen, da es nur ein Klick oder ein Anruf ist. Drei Tage vor dem 1. Spieltag haben immer noch 9 Familien nicht reagiert.


    Es entstand eine kurze Diskussion darüber, dass jede Woche Spielfestivals zu viel seien und ob wir nicht einfach die Teilnahme an der Hälfte der Spieltage absagen könnten. Und dann ging es auch in die Richtung, wieso wir überhaupt zwei Truppen gemeldet haben und gerne alle Kinder spielen lassen wollen. Das wäre bei älteren Kindern (Geschwistern) ja auch nicht so.


    Und den Vogel schossen Eltern ab, die ihr Kind gerne abmelden möchten, weil das Kind aktuell drei Sportarten ausübt und dadurch wenig freie Spielzeit bleibe. Das Kind bat mich, mit den Eltern zu sprechen, weil es gerne beim Fußball bleiben möchte. Die Eltern gaben mir zu verstehen, dass sie meinen Hinweis verstanden haben, jedoch bei ihrer noch zu treffenden Entscheidung der Wunsch ihres Kindes zweitrangig ist, da es zu dem Kalender der Eltern passen müsse.


    Von der Euphorie Ende Juni nach dem ersten Turnier und dem Abschluss der U6 ohne Pflichtspiele scheint nicht mehr viel übrig geblieben zu sein.


    Wöchentliches Training und die Auswahl eines Spielfestivals am Wochenende nervt die Eltern. Auch das Zu- oder Absagen von anfänglich acht Terminen und nun wöchentlich zwei neuen Terminen - Spieltage erscheinen vier Wochen im voraus - überfordert sie scheinbar.

    ParkerS

    Irgendwoher muss das Geld aber auch kommen, dass in die Mannschaften fließt. Insbesondere die Jugendabteilungen werden meiner bescheidenen Erfahrung nach häufig vergessen. Aber dennoch wird erwartet, dass jedes Jahr 1 bis 2 Jugendliche in die 1. Herren aufrücken...


    Höhere Beiträge in der aktuellen wirtschaftlichen Lage sind schwierig, Sponsoren für den Nachwuchs eher zurückhaltend. Ist es dann noch ein Breitensportverein, dann beträgt der reine Fußballbeitrag so wenig, dass das eher symbolischen Charakter hat.


    Aber es gibt in meinem Umfeld auch Mannschaften, die keine Unterstützung wollen und lieber "ihre eigene Insel" betreiben.

    Ein neuer Sponsor will einen Betrag x geben, damit sein Logo auf einem vorhandenen Trikotsatz der U7 bis U10 für min. zwei Jahre getragen wird. Die Differenz zwischen den Druckkosten und der Spende darf die geförderte Mannschaft behalten.

    Bei 12 Mannschaften findet sich aktuell keine, die diese Spende haben möchte und dafür ihre Trikots bedrucken lässt.


    Wäre meine Mannschaft nicht schon durch einen anderen Sponsor ausgerüstet worden, würde ich einen neuen 15er Trikotsatz inkl. Druck davon kaufen und mit dem übrigen Geld noch einen Ausflug mit den Kindern machen.


    Für mich unverständlich, dass finanzielle Hilfe durch Sponsoren nicht angenommen wird. Auf der anderen Seite wird gejammert, dass Material fehle oder der Verein knauserig sei.

    Bei der überwiegenden Haltung zum Frauenfußball sind 17,9 Mio. Zuschauerinnen und Zuschauer für das Finale sehr gut. Hätte ich nicht gedacht.


    Bis auf die Schiedsrichterinnen- und VAR-Leistung war es ein Spiel auf Spitzenniveau. Es zeigten sich aber auch einige Unsitten, die wir sonst eher dem Männerfußball zuordnen.


    Wer besitzt eigentlich die Vermarktungsrechte an den Frauen-Profiligen? DFB, DFL oder eine andere Organisation?


    Damen Sonntags 14:30 Uhr - alle zeitgleich wie in England - und Herren 16:30 Uhr ansetzen, dann wäre eine kollisionsfreie Übertragung möglich. Bei den Herren wird doch auch gerne mal an den Anstoßzeiten gedreht um vermeintlich mehr Spiele übertragen zu können.


    Und natürlich sollten die Damen nicht nur im Sportstudio Sonntagnachts einen Platz haben, sondern auch in der Tagesschau und in der Sportschau

    Gebt dem Frauenfußball die Medienpräsenz, die der Männerfußball hat und verteilt die Einnahmen nach einem ähnlichen Schlüssel an die aktuell 26 Mannschaften der 1. und 2. Bundesliga.


    Bietet Profifußballerinnen die gleichen Chancen Werbeverträge abzuschließen wie den Männern. Sponsoren müssen Frauen und Männermannschaften finanziell unterstützen.


    Stockt die 1. und 2. Bundesliga, wenn möglich, auf jeweils 18 Mannschaften auf. Reserviert Spielzeiten an Wochenenden so, dass ein Großteil der Spiele zusätzlich zum Herrenfußball geschaut werden kann im Stadion oder am TV.


    Erlaubt den Frauen die Nutzung der vorhandenen Infrastruktur der Herren. Stockt bei Bedarf die vorhandene Infrastruktur auf.


    Meine Wünsche für den Frauenfußball in Deutschland. Es lohnt sich der Blick über den Teich nach England.

    Ich fand es beachtlich, dass die deutschen Damen mit den englischen Damen mithalten konnten. In England ist Fusballerin ein Hauptberuf, so dass die Frauen sich voll auf den Fußballsport konzentrieren können.


    In Deutschland ist Fußball ein Nebenberuf für Frauen. Das muss sich ändern. Soll nicht heißen, dass ich ein "zweites Bosman Urteil" will, sondern das Frauen im Profifußball und auch in allen Profisportarten so viel verdienen, dass es für die aktive Spielzeit und 10 oder 20 Jahre danach ausreicht ohne einen weiteren Job ausüben zu müssen.


    Auch Männer sollten eine Gehaltsobergrenze haben, die Auswüchse derzeit sind einfach nur widerlich, aber das ist ein anderes Thema.


    Auch sollten Frauen dieselbe Infrastruktur nutzen dürfen, die die Männer nutzen. Es ist unerträglich, dass selbst bei Bayern München - so die Doku - die Spieler die Nutzung von Fitnessräumen, usw. durch die Frauen ablehnen.


    Als ob die Infrastruktur rund um die Uhr genutzt werden würde und sich die Herren nicht mit den Damen arrangieren könnten. Stattdessen soll neue Infrastruktur nur für Frauen errichtet werden anstatt bei Bedarf die bestehende zu erweitern, bspw. um einen weiteren Platz.

    Was meint ihr, wird sich die Kulisse Wembley, 90.000 Zuschauer auf die Lionesses oder die Biester - frei nach Lena Oberdorf - auswirken?


    Toll ist, dass das Spiel um 18 Uhr stattfindet. So können es viele Kinder gucken. Meine Bambinis habe ich daran erinnert und hoffentlich schalten viele ein.

    ScuBac

    so gesehen ist es abhängig vom Verband und an den Spieltagen, die als Kreisturniere angesetzt sind, an den teilnehmenden Trainerinnen und Trainern.


    Durchaus werden hier in Hamburg an Spieltagen noch Kleinfelder mit Jugendtor aufgebaut, damit niemand vor den Kopf gestoßen wird. Da hilft es auch nicht, dass dafür ab dieser Saison Strafen vorgesehen sind. Denn wo kein Kläger...


    Ich wünsche mir daher, dass "blended learning" für alle Trainerinnen und Trainer Pflicht wird und die bisher erworbenen Teamleiter und C-Lizenzen ihre Gültigkeit verlieren. Dadurch kann man betroffene Personen zwingen kindgerecht zu trainieren und solche aussortieren, die kindgerechtes Handeln ablehnen.

    userdx

    Wie kommst du auf diese Idee? Und wie soll das realisiert werden in den wenigen Wochen, die die Kinder spielen?


    Hier in Hamburg spielen meine Bambini in zwei Mannschaften ab Ende August 6 Spielfestivals mit je vier Vereinen im Pflichtspielbetrieb, dazu 1 Spielfestival als Saison-Eröffnung. Anschließend geht's in die Halle, keine Ahnung, ob und wie das organisiert wird.


    In der Rückrunde zerstückeln die Schulferien die Spieltage, so dass wieder nur 6 Spielfestivals möglich werden bis zu den Sommerferien.


    Vielleicht noch ein oder zwei Spielfestivals als Vereinsturnier, mehr geht einfach nicht.


    Macht zusammen 13 bis 15 Spielfestivals in der gesamten Saison, dazu wahrscheinlich eine Hallenrunde (Futsal?!). Wieso sollte ich nun eine Strafe hinnehmen? Ferien sind "fußballfrei" für die Kinder, außerhalb der Ferien kann jedes Kind jede Woche spielen, wenn es möchte.

    Nach Turnen und Schwimmen ist Fußball bei Mädchen sehr angesagt und somit die beliebteste Mannschaftssportart. Quelle


    Somit gilt es, den Mädchen und Frauen die gleichen Bedingungen zu schaffen, die Jungs und Männer aktuell haben.


    Die Frauen EM zeigt doch recht deutlich, in welchen Ländern sich die Bedingungen in den letzten 10 bis 15 Jahren deutlich verbessert haben und in welchen nicht.


    Mehr mediale Aufmerksamkeit und ein offener, respektvoller Umgang mit Mädchen und Frauen im Sport allgemein und im Fußball im speziellen sind sehr wichtig. Dennoch überwiegt immer noch rückständiges, "männer-dominiertes" Denken und Handeln.

    Meine Kinder und ich schauen die Spiele der deutschen Frauen. Ich bin beeindruckt, wie rasant der Frauenfußball aufholt. Taktisch sieht das bei den Spitzenteams gut bis sehr gut aus. Das Tempo ist gefühlt niedriger, die Spielintelligenz und der Einsatzwille erscheinen mir dafür höher.


    Panini Stickeralbum gibt's auch, nur keine Kinder zum Tauschen. Hier bedarf es noch mehr mediale Aufmerksamkeit, damit Sport nicht mehr Geschlechtern zugeschrieben wird.


    Vergessen darf man auch nicht, dass selbst Top Clubs wie Wolfsburg ihren Frauenmannschaften schlechtere Trainingsmöglichkeiten als den Männermannschaften bieten.

    Vielleicht ist das Ganze aber auch ein gesellschaftliches Problem. Jeder ist sich selbst der nächste und die Teamplayer werden immer weniger.

    Bei vielen Punkten und diesem Fazit dachte ich, du sprichst von meinem Verein. =O


    Ich gehe derzeit den umgekehrten Schritt, vom Kindertrainer zum Koordinator für den Kinderfußball, um etwas zu bewegen für alle Kinder und um den neuen Jugendleiter zu unterstützen und entlasten.


    Knapp die Hälfte der Ehrenamtlichen im Kinder- und Jugendbereich würde ich gerne tauschen, aber was ist dann mit den Kindern. Was ist das geringere Übel?!