welche zwei, drei "Dinge" hast du vom Verein des Sohnes übernommen, die dazu führten, dass die Disziplin in deinen Teams besser wurde?
Beiträge von ruffy85
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Die meisten Eltern sind leider nicht so "diszipliniert" um über ihren Schatten zu springen und zu helfen. So zumindest meine Erfahrung.
Von 15 zuschauenden Elternteilen - bei 22 Kindern im Training - haben 14 durchaus interessante Ausreden, warum sie nur zuschauen, mit ihrem Handy daddeln oder stricken können.
Wie sollen die Kinder da Einsatzwille und Disziplin erlernen, wenn ihre Eltern am Rand etwas anderes vorleben?
Und was wohl die fehlenden 7 Elternteile machen? Immerhin sind sie bis jetzt pünktlich zum Abholen zurück. Aber ich sehe es schon kommen, dass ich einzelne Kinder mit einem Taxi auf Kosten der Eltern nach Hause schicken muss.
Von Kindern Disziplin zu erwarten finde ich in Grenzen richtig. Aber es ist bei den Eltern heute echt schwierig geworden. Die Millenials wirken auf mich zunehmend schräg, auf sich selbst bezogen und süchtig nach sozialen Medien. Da scheinen die Kinder schmückender Beirat zu sein.
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- Eltern, die den Fußballsport als Dienstleistung, vergleichbar mit einem Fitnessstudio, verstehen
- Ausreden im Verein, wieso die verfügbaren Finanzmittel nicht für bessere Ausstattung der Kinder und Jugendliche verwendet werden kann
- "alte, weiße Männer" in verantwortlichen Positionen im Sportverein
- Trainer*innen, die ihren eigenen Erfolg über Ergebnisse und Platzierungen definieren anstatt über die Entwicklung ihrer Kinder und Jugendlichen
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Ab der U9 kann Tackling meiner bescheidenen Meinung nach trainiert werden, weil die Kinder in diesem Alter überwiegend über die benötigten koordinativen Fähigkeiten verfügen.
Vorher fehlen diese Fähigkeiten und meine Erfahrung zeigt, dass aus einem Tackling versehentlich eine Blutgrätsche wird. Tatsächlich gab es in meiner Mannschaft zwei verletzte Kinder nach einer gegnerischen Grätsche im Festival-Spiel.
Wegen der Verletzungsgefahr für den Gegner, den fehlenden koordinativen Fähigkeiten und dem nicht gegeben Mehrwert dieser Technik im frühen Kindesalter verbiete ich sie bei meiner U7.
Stattdessen erlernen die Kinder körperliches, aber faires Spiel in Zweikämpfen sowie erste Kinder auch Grundlagen des Fintierens und Ausweichens.
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Ich bin inzwischen der Hamburger Hallenregelung dankbar. Sie besagt, dass ein Team nur noch aus 5 Kindern in der U7 und 9 Kindern in der U8/U9 bestehen darf.
Weiter werden die neuen Spielformen gespielt, jedoch nicht mehr mit bis zu 3 Teams (15 Kinder) je Mannschaft in der U7.
Das ermöglicht mir entsprechend der aktuellen Entwicklung drei Gruppen zu bilden, wobei ein Kind in zwei Gruppen sein kann. Je Gruppe sind es 9 Kinder, von denen jeweils 5 spielen können. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Dabei zeigt sich, wie erwartet, dass die 12 Kinder, die aktuell am weitesten sind, auch immer zuerst angemeldet werden. Je weniger entwickelt ein Kind ist bzw. je weniger es Interesse an Wettspielen hat, desto seltener sagt es zu und hängt im Training hinterher.
Ich versuche alle zu fordern und zu fördern, habe aktuell drei Gruppen im Jahrgang, die gemeinsam trainieren, damit alle die gleichen Inhalte erfahren und sich zeigen können.
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Wenn bei mir Kinder Mal ein Spiel nicht verstanden haben, dann sehen sie es bei den anderen und machen kurze Zeit später mit. Kein Spiel erkläre ich mehr als genau einmal.
In ganz seltenen Fällen unterstütze ich durch gezieltes Fragen, während das Spiel läuft. Spätestens dann sind alle Kinder dabei, die Bock auf das Spiel haben. Keiner ist scheinbar gerne das Kind, das es nicht verstanden hat. Danke Grundschule und Gruppendynamik. 😁
Spielregeln gibt's bei uns nur wenige, bspw. "wir sprechen höflich miteinander" oder "wir begrüßen und verabschieden uns voneinander per Handschlag". Die Kinder achten untereinander auf ihre Regeln. Lediglich Grätschen führt zu einer Auszeit von 2 Minuten. Weitere Sanktionen könnte die Gruppe animieren die Grenzen auszutesten. Das muss ich nicht haben.
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"du passt zum Co-Trainer, er legt ihn dir auf, du schießt aufs Tor" - zu viele Worte, die nicht jedes Kind im F Alter versteht.
Besser: einmal vormachen (lassen), dazu eine kleine Geschichte, in 10 Sekunden ist Action.
Jedoch spricht eine solche Übung "gegen Grundsätze" des Kindertrainings. Wie wäre es stattdessen mit "2 Kinder passen sich durch min. 2 Hütchentore und schließen dann auf ein Tor ab". Thema Bombenentschärfung könnte eine passende Geschichte sein. Bei einem solchen Spiel spielen alle Kinder gleichzeitig, damit es nicht zu statisch wird.
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bei meiner U7 hatte ich zwei Mal eine ähnliche Situation. Ich suchte das Gespräch mit den Eltern und erklärte, dass das jeweils betroffene Kind keinen Spaß am Fußball an sich habe und sie im Sinne des Kindes nicht zwingen sollen.
Eines dieser Kinder ist nach etwa einem Jahr Pause wieder dabei, dass andere probiert sich in Boxen oder Karate.
Spaß am Sport bei beiden Kindern geweckt, Aufgabe als Bambini-Trainer erfüllt.

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wenn ich mal ganz alleine mit den durchschnittlich 25 Kinder bin, lasse ich zwei Gruppen zu je 8 bis 9 Kindern frei spielen im 3 gegen 3 mit Rotation und übe im Wechsel mit der jeweils dritten Gruppe.
In diesen Fällen nutze ich Aufbauten, die sich für Austoben (Warmmachen) und mehrere Spielformen eignen.
Inzwischen haben sich mehrere Eltern im wöchentlichen Wechsel gefunden, die mit auf dem Platz stehen. Die Eltern nutzen dafür Doodle und WhatsApp. Als Trainer halte ich mich da raus.
Lediglich das Briefing für das kommende Training mit Animation und kurzer Erläuterung stelle ich den Eltern bereit und stehe vor dem Training für eine kurze Besprechung bereit.
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roter Faden am Beispiel "Der Ball, mein bester Freund":
Ziel: Bis zum Sommer 2023 soll jedes Kind den Ball vorwärts und rückwärts "dribbeln" können ohne auf den Ball sehen zu müssen.
In den ersten Wochen lernten die Kinder durch Spiele den Ball kennen, liefen vorwärts und rückwärts mit dem Ball.
Daran anschließend lernten sie den Ball mit der Innenseite zu führen, bspw. mittels Durchspielen von Hütchentoren.
Anschließend wurde mit "leisen" Füßen (links / rechts im Wechsel) mal ein schlafender Drache, mal ein Pirat überrascht.
Inzwischen können die ersten Kinder mit einer selbstgebastelten Dribbelmaske vorwärts laufend den Ball führen ohne darauf zu sehen.
Die einzelnen Trainings bauen aufeinander auf und verfolgen ein Entwicklungsziel (roter Faden), dass die Kinder in dem Alter erreichen können.
Korrekturen der Technik erfolgen bei mir in dek Alter noch nicht.
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Bei mir sind's U7 Kinder. Für mich noch Bambinis.

Im Fussi-Kindergarten hingegen wäre mir das kommen und gehen egal. Würde nur darauf achten, welche Kinder der nächsten U7 regelmäßig dabei sind.
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sehr schön, dass du den Kleinen in deinem Verein ein kindgerechtes Training bietest. Ich bin vor etwa 2 Jahren ähnlich gestartet und verantworte in meinem Verein aktuell eine U7 mit ca. 30 Kindern.
Hier meine Gedanken zu deinem Beitrag:
intensives Fangspiel ganz am Anfang, damit sich die Kleinen den Tag im Kindergarten / in der Grundschule abschütteln können und mit dem Kopf im Training ankommen. Sie stören dadurch auch weniger.
Mannschaftskreis zur Begrüßung und zu Verabschiedung, das schafft einen Rahmen. Singt ihr Geburtstagslieder?
Roter Faden für das Lernen, bspw. "Der Ball, mein bester Freund". Das kann Trainingsplanungen verkürzen.
Fußballspiele im 3 gegen 3 spielen lassen, das entspricht der Entwicklung von 6 bis 7 Jährigen.
Variantenreiche Spielformen mit Gegnerdruck spielen. Den Raum nur selten beschränken.
Beispiel:
Kinder dribbeln mit bestimmten Fuß durch drei Hütchentore unterschiedlicher Farbe und schießen dann mit dem jeweils anderen Fuß auf ein Minitor. Wer zuerst 5 Tore hat, gewinnt die Runde.
Als Trainer mitspielen. Im Beispiel von oben bist du der Ballfresser une stiehlst die Bälle.
Als Trainer mittendrin sein, statt am Rand beobachten. Du zeigst Präsenz und kannst gezielt eine Siatuation einfrieren und durch W-Fragen die Reflexion begleiten. Natürlich dem Alter angemessen.
Beim Trinken kommen alle zusammen auf dem Platz, alle stehen. Es wird kurz die letzte Station reflektiert.
Spielintelligenz über Technik. Erst ab der E-Jgd. können die meisten Kinder die Technik "richtig" erlernen. Das Zusammenspiel und die Fähigkeit Entscheidungen treffen zu können, können jedoch bereits in der G-Jgd. angeregt werden.
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Ich halte es so: mir ist erstmal jedes Kind willkommen! Und wenn wir uns sicher sind, dass das Kind angekommen ist, dann drücke ich den Eltern die Anmeldung in die Hand.
Zu welchen Zeiten in der Saison nimmst du neue Kinder an und wie gehst du damit um, dass das neue Kind mitten in einer Lernphase kommt?
Ich frage, da ich derzeit darüber nachdenke, wie es bei mir in der Mannschaft und im Verein besser laufen kann.
Zuletzt kam ein Kind zum Schnuppertraining - ohne dass ich als Trainer vorab davon wusste - an einem Tag als die Mannschaft mit "Dribbelmasken" ihr Ballgefühl erprobte und verbesserte. Das Kind war völlig überfordert, weil es nicht einmal mit dem Ball vorwärts oder rückwärts laufen konnte.
Ich favorisiere daher derzeit die Unterbrechungen der Spielrunden. Gerade sind bei uns keine Spielrunden. Mitte November geht's in der Halle weiter. Bis dahin sind 3 Trainingswochen, in denen ich neue Kinder die Aufmerksamkeit geben kann um ihnen die Integration in die Gruppe angemessen zu ermöglichen.
Während einer laufenden Spielrunde habe ich lieber eine geschlossene Gruppe, die jedoch besucht werden darf.
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Warmmachen, monotone Parcours, usw. in der F-Jugend? Das meinst du nicht ernst, oder?
Bis zur E-Jgd soll es "Spielen" sein, ab der D-Jgd dann "Lernen".
In der F ein intensives Fangspiel vor dem eigentlichen "Training". Die Kinder sind anschließend größtenteils ruhig, weil erschöpft.
Anschließend möglichst nur Spielformen verwenden, die Zweikämpfe, Torabschlüsse und vielfältige Bewegungen ermöglichen.
Nicht lange erklären, sondern zeigen oder Kinder vormachen lassen. Nach 10 bis 20 Sekunden ist Action.
Die Aufteilung in Gruppen ist sinnvoll und hilft homogene Gruppen zu bilden und die Schwierigkeit innerhalb der Spielformen anzupassen.
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vieles von dem, was du schreibst, habe ich in diesem Jahr in meiner U7 auch erlebt
In meiner Mannschaft sind ca. 25 Kinder, die sich in drei Entwicklungsgruppen unterteilen lassen. In der Feldrunde waren 2. Teams gemeldet, die sich an Spieltagen in bis zu 3 Unterteams unterteilen ließen. So konnten jeweils 3 bis 15 an einer Spieleunde im "Fußball-3" teilnehmen. Das Rotieren kriegen auch Eltern hin, die dabei sind. Als Trainer rotieren wir mit den Eltern, damit kein Kind benachteiligt wird.
Anfangs mit einer wilden Mischung klappte es nicht. Später haben wir in Löwen und Tiger eingeteilt, wobei manche Löwen auch bei den Tigern mitspielten. Dort waren diese Kinder "Anführer", sonst "Mitläufer". Vereinzelt waren "starke" Tiger auch Mal bei den Löwen dabei.
So besserte sich die Stimmung zwischen den Kindern und alle entwickelten sich besser. Diese Gruppendynamik führte aber auch dazu, dass einige Kinder, die selten an Spielen teilnahmen den Anschluss zur Gruppe verloren und inzwischen aufhörten. Die Durchlässigkeit in beide Richtungen ist sehr wichtig.
Als Mannschaft treten wir auch neben dem Platz auf. Das bringt die Elternschaft und die Kinder enger zusammen. Stadionführung, goldene Möwe und Indoor-Spielplatz-Picknick sind nur einige Beispiele. Vereinssport ist mehr als nur der Sport.
Ich lege deinen Mit-Vätern und dir sehr ans Herz mindestens die Basisausbildung zu absolvieren. Euer "Headcoach" sollte zusätzlich die Teamleiter Kinder Ausbildung absolvieren. Ihr bekommt dadurch einen breiten und fundierten Methodenkoffer an die Hand.
Und auch manche Eltern werden stiller, wenn sie wissen, dass die Trainer qualifiziert sind. Die Lizenz an sich sagt nichts über den Umgang mit den Kindern aus, aber nach außen wirkt sie "abschreckend".
Aussortieren ohne die Gründe zu erfragen, finde ich falsch. Von unterfordert bis kein Bock kann alles dabei sein. Zuletzt hatte ich ein Kind, das störte, weil er seinen älteren Bruder beeindrucken wollte, der zuschaute. Im Gespräch mit den Eltern wurde dann der Bruder vom Training verbannt, nicht das störende Kind.
Ich hoffe, dass ein paar Anregungen für euch dabei sind. Ich denke, ihr seid auf dem richtigen Weg.
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Tausche Kinder mit Mitglieder, Rest bleibt gleich.

Unsere starke Konsumorientierung und die "Verinselung" des (Zusammen-)Lebens sehe ich als die Probleme.
Ohne Bezahlung mindestens auf Minijob-Niveau und dazu passenden Mitgliedsbeiträgen - Stichwort Investition in das Hobby - werden es Sportarten wie Fußball immer schwerer haben.
Was billig ist, ist nichts wert - oder so ähnlich - pflegten meine Großeltern immer zu sagen.
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immer weniger Eltern sind ausreichend motiviert ehrenamtlich Trainerin oder Trainer zu werden.
Die Ehrenamtlichen, die "darüber" hinaus sind, sind rar. Die Anzahl der in Vereine drängenden Kinder ist groß.
Der Bedarf kann zunehmend nicht gedeckt werden. Das Leben hat sich dahingehend verändert, dass weniger Zeit für Hobbys bleibt, die für andere zu Gute kommen. Mütter und Väter müssen meist beide in Vollzeit arbeiten, können ihre Kinder meist nur zwischen beruflichen Terminen beim Training abgeben.
Die, die es zeitlich und finanziell leisten können, wollen es nicht oder wollen bezahlt werden. Viele Erwachsene verstehen einen Verein als Dienstleistungsunternehmen. Auf den Hinweis, dass es für Ehrenamt nichts gibt, gibt's Schulterzucken oder "selber schuld".
Insofern passt der Vergleich mit Fitnessstudios, zumindest aus Sicht der Mehrheit der Eltern:
Verein = Unternehmen
Training / Spiele / Ausflüge = Dienstleistung (Vereinsbeitrag)
Trainerinnen / Betreuer = Angestellte (selber schuld)
Kinder = Kunden (zu bespaßen)
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Anfangs war ich bei ähnlich hohen Zeitaufwänden wie du. Inzwischen konnte ich viele Aufgaben, die nicht mit dem "Sportlichen" auf dem Platz zusammenhängen an motivierte Eltern abtreten.
Mir fehlt die Zeit und der Wille so viel Zeit in das Hobby zu stecken ohne angemessene Bezahlung. Die Kinder liegen mir am Herzen, ihre Entwicklung ist mein immaterieller Lohn. Dennoch wäre es schön, wenn es als Minijob bezahlt werden würde, damit die investierte Zeit nicht noch zusätzlich zur Wochenarbeitszeit oben drauf kommt und Zeit mit meiner Familie nimmt. Die Spiele am Wochenende zähle ich dabei nicht mit.
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Ich denke auch, dass eine Bezahlung im Bereich 400-500 Euro als normal gilt. Also mehr oder weniger wie in einem Minijob. Wobei man leider sagen muss, dass die Bezahlung für die Arbeit, die man leistet eher mickrig ist.
Mit einer solchen Bezahlung könnten es sich mehr Erwachsene leisten, unter der Woche 3 bis 4 Stunden in das Hobby zu stecken.
Die wenigstens, vor allem mit Familie, können zusätzlich zum 40-Stunden Job noch 4 Stunden unter der Woche an Nachmittagen in den Fußball investieren.
Und die Mehrheit ist bezahlte 40 Wochenarbeitsstunden angewiesen. 4 Stunden weniger aufgrund des Hobbys geht einfach nicht.
Irgendwie hat sich der Breitensport Fußball selbst in die Sackgasse "Billigsport" manövriert mit über Jahren zu niedrigen Beiträgen und somit finanziellen Nöten, die unter anderem zu Trainermangel und zunehmend schlecht qualifizierten oder toxischen Trainern führt.
Alle jammern, keiner traut sich zu erhöhen. Fußball würde dann so viel wie Turnen oder Tennis kosten.
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Ein grundsätzliches Mindset, manche nennen es Spielintelligenz, die wahrscheinlich beste Option in alle Richtungen zu wählen und auch technisch spielen zu können, passt aber nicht zum Einbahnstraßenfußball in Deutschland.

"Einüben" ohne Gegnerdruck - wird das ernsthaft ab der U14 (C Jgd) noch verwendet? Würde das der U12 / U13 und dem Prinzip "Präzision vor Geschwindigkeit" zuordnen.
Scheint immerhin ein kontroverses Buch geworden zu sein. Einblicke in die Arbeit finde ich spannend als Denkanstoß für das eigene Handeln.
