Beiträge von CoachT

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    Diesem Trend sollten sich auch Fußballabteilungen und -vereine endlich anpassen und Vergütung auf Mindestlohnniveau anbieten.


    Alternativ bräuchte es ein bedingungslose Grundeinkommen, damit soziales Engagement weiter möglich ist ohne finanzielle Abstriche.

    Auch da gehe ich mit. Das brauchst du mir nicht sagen.
    Im Endeffekt ist jeder Jugendtrainer ein Teil der Zukunft des deutschen Fußballs und AUCH des Profifußballs in DE.
    Da ist es nur traurig, dass diese so wichtigen Personen es nicht auch finanziell merken, dass sie ein Teil es Kuchens des Profifußballs in DE sind. Da muss auch der DFB gegensteuern, sonst muss man sich nicht wundern, dass in DE der Profifußball immer schlechter wird.

    Also erstmal als Frage vorab: In welcher Liga spielst du? Wie ist die Qualität deiner Mannschaft?

    Unabhängig davon: Ich glaube in der D-Jugend sollte es noch weniger im explizite Mannschaftstaktiken gehen. Arbeite lieber im Individual-taktischen Bereich!
    Wenn du aber mehr das Passspiel forcieren willst, dann mach das einfach im Training. Viele kleine Spielformen, Ballhalteformen, Rondos. Und da ist es dann deine Aufgabe zu coachen: Freeze die Situation, zeige den neue Lösungswege;

    Sieht ihr, der Großteil eurer Trainer sind dann Eltern-Trainer (nichts persönlich nehmen). Und ich glaube, wenn man da unabhängig Leute fragt, wie deren Erfahrungen mit diesen sind hat man sicher positive als auch negative Erfahrungen. Und ja in den meisten Fällen reicht so ein Trainer, bei 2mal die Woche Training, reicht es oft viel zu spielen.
    Mein Jugendtrainer früher war auch ein Vater-Trainer, aber sein Sohn hat bei weitem NIE davon profitiert, und der war noch so engagiert, dass er von sich aus die Lizenzen gemacht hat, aber es gibt auch sicher die, die dann nur ihre Kinder bevorzugen etc.
    "Unabhängige" Trainer zu finden, ist glaube ich da schon schwieriger.

    MICH würde jetzt ein Geldbetrag nicht locken, tatsächlich würde es mich eher beschämen, Geld zu nehmen.

    In dem Augenblick, wo ich Geld nehme fühle ich mich als "Angestellter". In dem Augenblick, wo ich das Gefühl habe, etwas Gutes zu tun habe ich das "Ehrenamt", dass ich schätze.

    Ich mach das auch nicht wegen dem Geld. Und ich habe einen Zeitaufwand von weit mehr als 10 Stunden in der Woche (der dennoch etwas entlohnt wird, aber für den Stundenlohn würde ich eigentlich nicht mal morgens aufstehen)
    Nur, da wo es nicht reicht einfach den Trainer wertzuschätzen, ist es nötig da Abhilfe zu leisten.
    Da, wo es zB nötig ist, "unabhängige" Trainer zu finden, muss man manchmal auch mit Geld locken.

    Bei Schülern sieht das aber anders aus. Hier ist ein verdienter Euro sicher viel mehr wert als einer von Oma und somit sicher eine geeignete Wertschätzung. Und Studenten müssen jobben um über den Monat zu kommen...

    Und genau darauf wollte ich hinaus.
    Als Erwachsener mit einem ordentlichen Einkommen, kann man es sich leisten auf das Geld zu verzichten (oder man nimmt es und steckt es in die Mannschaftskasse).
    Aber Jugendliche, die vllt bei den kleinsten/kleineren unterstützen sollen oder da selber alleine das machen sollen, ist das super unattraktiv. Da gehen die lieber den Wochenspiegel austragen, weil sie OFT ihr Taschengeld aufbessern wollen

    Die rekrutierten Trainer*innen

    Was für Trainer sind es denn? Dass würde mich mal interessieren. Aus den Vereinen aus meiner Umgebung weiß ich auch, dass man immer wieder mal Trainer findet, in der Regel sind es aber welche, dessen Kinder in der Mannschaft spielen. Vereinzelt kommen dann auch Trainer dazu, die einfach schon seit zig Jahren dabei sind und nie aufgehört haben
    Und klar gibt es auch die, die einfach bock drauf haben, engariert sind, was für Gründe auch immer dahinter stecken, völlig egal.

    Nur muss man ja solche erstmal dazu bekommen, überhaupt anzufangen und da scheinen ja einige Vereine Probleme zuhaben. Und da wird es bei jedem Verein unterschiedliche Probleme geben, aber ein Problem ist nun mal auch oft die Aufwandsentschädigung.
    Am Ende ist es auch eine Frage danach, auf was für eine Qualität an Trainer man setzt

    Scheint trotzdem nicht ausreichend attraktiv zu sein ..

    Ja logisch ist das für Minderjährige nicht attraktiv genug. Klar gibt es die wenigen Ausnahmen, die es machen, weil sie einfach Bock drauf haben und dann noch genug Taschengeld zu hause bekommen, weshalb das finanzielle denen egal ist.
    Die große Mehrheit aber will in deren zusätzlichen Freizeit halt auch Geld verdienen um auch mal am Wochenende feiern gehen zu können. Da sind 50 oder 100 € im Monat für die Stunden und den Aufwand super gering. Da bekommt man deutlich mehr, wenn man einmal in der Woche den Wochenspiegel austrägt.

    Da muss man sich nicht wundern, wenn man keine freiwilligen findet.
    Darüber hinaus konkurriert man mit dem Fußball-Hobby des Schiedsrichters, und da kann man in einem Monat deutlich mehr verdienen.

    Ich als Trainer möchte nicht mit der Mama von Maximiliam Ludwig Theodor darüber diskutieren müssen warum das Kind nur 19 Minuten gespielt hat und ein anderes 20 Minuten.

    Also hier will ich einmal eingreifen:
    Ich glaube genau das gehört mit zum Job eines Trainers. Ich meine, dein Jugendleiter kennt doch gar nicht die Gründe, wieso du wie aufstellst und wie wechselst?
    Du triffst die Entscheidung, dann musst du sie notfalls auch begründen, bzw kommunizieren.

    Also ich kann viele Punkte hier verstehen, ich bin ja im letzten Sommer selber ja gewechselt, aber auch, weil ich eher in den Leistungsbereich wollte. Bei meinem zeitlich. Aufwand wäre ich mit mehr Geld schon deutlich zufriedener habe aber dadurch, dass wir ein Leistungsverein sind, viele Dinge, um die ich mich nicht kümmern muss.


    Schafft vernünftige Struktur, zeigt wofür ihr steht, was eure Konzepte sind (und nein, es muss nicht JEDER Leistungsfußball anbieten, das wird nicht funktionieren).
    Verkauft es einfach ordentlich. Geht vielleicht in Gespräche mit hochklassigen Vereinen aus eurer Umgebung, mit denen ihr da zusammen arbeiten könnt. (Vllt darüber Trainer generieren, die erstmal bei euch im Verein Erfahrungen sammeln sollen)

    Ich hätte an 4:4 Spiele gedacht, wo ich dann alle mische außer den fraglichen Spielern, die dann jeweils in einem Team spielen werden.

    Der Ansatz ist gut. Wir machen bei Probetrainings oder wenn wir mehrere Probespieler da habe auch nur Spielformen. Ganz viele freie Spielformen, um einfach zu gucken, wie die sich verhalten,...
    Ich würde auch bei kleinen Spielen bleiben (also 2v2, 3v3, 4v4) da man so am meisten von den Jungs sieht, da jeder eigentlich automatisch viele Ballkontakte hat.

    ich würde höchstens zu vangaalsnase folgendes ergänzen:
    Du kannst es in einem Trainerteam ja durchaus die Aufgaben so verteilen, dass einer zB vermehrt auf defensiv Aktionen/ also Spiel gegen den Ball und der andere auf das Spiel mit dem Ball blickt.
    das "Fußballtraining" Magazin/Zeitschrift hatte über Aufgabenaufteilung im Trainerteam letztes jahr mal eine Zeitschrift veröffentlicht, war ganz interessant, da sie auf sowas eingegangen sind, wie man sowas im Trainerteam besprechen kann. Wer was macht etc.

    Kennt ihr Spielformen dazu? Zuerst als Basic und dann in einer gesteigerten Form?

    Da wirst du x-beliebige Möglichkeiten haben.
    Ohne direkt auf deine Frage direkt zu antworten folgendes:

    Wie gehe ich heran, um eine Spielform für mein Training zu gestalten?
    Ich überlege, um welche Situation es auf dem Spielfeld geht, was genau ich trainieren will. Sprich wo bin ich auf dem Spielfeld, wie sieht es mit den Spielern (Mit und Gegenspielern) aus also wo stehen diese, wieviele sind in einem Raum.
    Das schneide ich so gesehen (wenn man es auf einer Taktiktafel nimmt) aus und habe dann mein Feld und meine Spieler anzahl, ggf. habe ich je nach Spielprinzipien oder taktischen Vorgaben auch schon eine Info, wie zb eine Spielrichtung aussehen könnte, ob ich evtl. Wandspieler habe etc.

    Dann überlege ich, welche Prinzipien für das Lösen von Situationen wichtig sind. EIn Schluter blick ist ja notwendig, wenn ich geschlossen in ein Raum komme und so mit dem Rücken zum gegnerischen Tor komme. Ich kann also ersteinmal das Spiel nicht offensiv fortsetzen, da ich keine Übersicht habe, was hinter mir passiert. Wie kann man das lösen? Entweder man bespielt zB einen Reaktionsraum neben sich (man ist also nur der Spieler der nach links oder recht klatschen lässt) oder ich orientiere mich vor und weiß ob ich zB selber aufdrehen kann.


    Am Ende fasst man das zusammen und hat eine Spielform mit seinen Coachingpunkten.
    Und DARAUF kommt es am Ende an. Du kannst dafür eine noch so simple Ballhalteform mit 5v5 nehmen, solange du diese Momente, wo ein Schulterblick hilft, eine Situation besser zu lösen, dann COACHST! Freeze den Moment, besprich, was besser laufen kann, wenn dein Spieler zB den Ball verliert, weil er sich zB blind in einen gegenspieler aufdreht.

    Ich kann auch Vereine nicht verstehen, die Ende Mai noch Spieler ansprechen, bei denen sie wissen, dass sie noch im Spielbetrieb sind

    Das kann ich schon verstehen, wobei ich das persönlich schon etwas spät finde.
    Du musst ja bedenken, 30.06. ist Schluss mit Abmeldungen, vorher will man schon die Jungs mal gesehen haben. Ich hab meine Neuzugänge schon eingetütet aber noch eine offene Position, da kann es auch bei mir gut passieren, dass ich jetzt kurz vor Schluss nochmal einlade und aktiv werde. Passiert leider, erstrecht, wenn die Saison so spät anfängt und deswegen auch erst so spät vorbei ist.


    Und ich kann auch Spieler nicht verstehen, die Zusagen gegeben haben und dann doch nochmal schauen wollen.

    Das kann ich aber auch nicht verstehen. Zusage ist Zusage und man sollte zu seinem Wort stehen. Auf der anderen Seite würden sich die Jungs und Eltern ja auch beschweren, wenn man als Trainer die Zusage zurück nimmt, weil man vllt einen besseren Spieler gefunden hat.

    Wie ist denn so eine Ausbildung einzuordnen?
    In der Ausbildung wird die C-Lizenz erworben - aber das kann doch nicht der Stellenwert sein oder?

    Also Erfahrungen mit dem Studiengang habe ich nicht, würde aber pauschal das auf eine Stufe wie ein Sportstudium (Sportlehramt) etc einordnen. Vllt sogar eher Sportmanagement (da ja "Law& Management"). Dazu hast du wohl Kurse und Prüfungen, die dem der C-Lizenz des DFB entsprechen und so vom Fußballverband auch abgenommen werden.
    Also wohl nichts anderes, als wenn man irgendwas mit Sport studiert und privat halt die Trainerlizenz macht, nur dass du hier den Fokus nur auf Fußball legen kannst.

    Wie da bei evtl Arbeitgebern (Fußballvereinen) ankommt, keine Ahnung, du wirst aber höchstwahrscheinlich wie bei jedem NLZ als normaler Minijobber eingestellt

    Schade, falsche Region für mich ;) - ansonsten aus meiner Sicht ein sehr interessantes Angebot: VFL Wolfsburg - Regionaler Kinderfußball-Entwickler

    Klingt echt interessant. Durfte letztens mit einem Scout vom VfL telefonieren, echt cooles Gespräch gewesen, ich finde Wolfsburg hat ein sehr gutes Jugendkonzept und deren Ansätze sind super. Davon können sich einige NLZs echt was abgucken

    Weiß hier jemand ob die Trainer im NLZ beispielsweise nach der U12 mit der Mannschaft in die U13 wechseln oder ob die U12 Trainer in der U12 bleiben sprich die Mannschaft übergeben? Vielen Dank

    Völlig unterschiedlich. In manchen ist es fest eingeteilt und wird nur bei Bedarf umgemixt. Manche NLZ haben mit jeweils 3 Mannschaften intern ein Rotationsprinzip (so zB HSV zwischen U14, U15 und U16, da rotieren die jede Saison).
    Das kann man schlussendlich nicht pauschal sagen

    Ich kann mir natürlich vorstellen in der U23 zuspielen, kann mir aber auch vieles anderes vorstellen.

    Aber das ist ja eine Aussage, oder nicht? Es ging ja nur darum, ob es eine mögliche Option wäre, in der U23 zu bleiben oder nicht. Er sollte ja nicht festzusagen, sondern sich Gedanken darüber machen und dann mitteilen.

    Und ja, ich hab dich schon richtig verstanden. Berater machen ab einem bestimmten Punkt Sinn, aber nicht bei einem 12/13 Jährigen, der bei einem Verein spielt, wo eh immer Scouts vom NLZ unterwegs sind (kenne mittlerweile die wichtigsten per Vorname und haben deren Kontaktdaten). Und dann erstrecht nicht, wenn es ein Berater ist, der das Kind auf Krampf für einen Kaderplatz bis nach Stuttgart schicken will, obwohl der junge klar ein Familienmensch ist (und lustigerweise der Vater selber genug Ahnung hat, und da zu dem Berater gesagt hat, dass das absoluter Quatsch ist).
    Wenn der Junge aber schon 16/17 ist, ja ist ein Berater durchaus sinnvoll, wenn es Richtung NLZ geht.

    Ich bleibe aber trotzdem dabei:
    Ein Spieler sollte selber wissen, was er will, wo er grob spielen will. Ein Berater sollte dann dabei unterstützen und gucken, wie er das ermöglichen kann.
    Das ganze aber in einem realistischen und sinnvollen Rahmen

    Coach1976 DANKE!!
    Du bringst genau das zu Papier, was ich auch so sehen.
    Meine Erfahrung, als Jugendtrainer in einem Leistungsverein knapp unterhalb der NLZ (also so gesehen, die Vereine, die Hauptlieferanten für NLZs sind), bestätigt das leider, dass die meisten Berater, die in dem Altersbereich bis zur U15 aufkreuzen, nicht oft im Sinne, der Spieler oder Familien agieren.
    Da wollen die gerne mal einen Spieler auf Norddeutschland bei Stuttgart unterbringen, nur damit die in einem NLZ sind, aber der junge selber gar nicht die Qualität hat. Aussage:" Ein Kaderplatz ist zumindest drin, und dann kann man ja weiter sehen." Ja klasse, dass sind dann die Jungs, die eine Saison lang nur mittrainieren dürfen, ohne aber je eine Chancen zu haben auch Spielzeiten zusammeln. Aber man konnte einen Spieler in einem NLZ unterbringen, WOW.
    Die Spielern verlernen dann auch einfach, für ihre eigenen Interessen einzustehen. Wenn man sich Kadergespräche/Saisongespräche mit Spielern anguckt, wo primär die Eltern reden, und der Junge nur still daneben sitzt "Wir wollen gucken was sich noch für Möglichkeiten ergibt:" aber Der Junge einen Tag später in der Schule erzählt, er will eigentlich gar nicht wechseln. Das zieht sich dann in dem Alter durch wo Berater dann dabei sind. Spieler können nicht mal mehr dann eine Aussage (ohne Unterschrift etc) treffen, ob die sich vorstellen können, in einer U23 zu spielen, wenn man nicht das Angebot von der 1. Herren bekommt "ich muss gucken, was mein Berater sagt. Hallo?? Es ist DEIN SPORT!!! DU MUSST DOCH WISSEN; OB DU DAS MACHEN WOLLEN WÜRDEST

    Mein Sohn fühlt sich natürlich geehrt, allerdings sieht er selbst auch den zeitlichen Aufwand der mit dem Wechsel verbunden wäre.

    Stand jemand hier vor einer ähnlichen Entscheidung?

    Das ist der richtige Ansatz: Sprich mit deinem Sohn, es ist SEIN Fußball (nicht persönlich nehmen) und NICHT deiner!
    Dein Sohn sollte im Endeffekt die Entscheidung treffen, auch wenn er erst 10 oder 11 Jahre alt ist.
    Ich habe als Trainer keine guten Erfahrungen mit NLZs gemacht, die schon so früh Spieler von ambitionierten Vereinen weglotsen wollen, erst recht, wenn jedem bewusst sein sollte, dass die Jungs dort auch eine gute Ausbildung bekommen können.
    Lass mich raten: das NLZ ist eher ein etwas kleineres, sprich nicht wirklich Top 20 in Deutschland? Ist also nicht das, woran man als erstes denkt, wenn man an ein NLZ denkt?

    Finde es immer wieder interessant wie davon ausgegangen wird, dass im NLZ quasi keine Förderung/Entwicklung stattfindet.

    Allein die Trainingszeiten + Spielzeiten sind in den NLZs in der Regel deutlich höher als im Breitensportverein.

    Qualität der Trainer ist natürlich auch nochmal eine ganz andere.

    Es kommt durchaus nicht selten vor, dass Spieler die beim Eintritt ins NLZ eher durchschnittlich sind, innerhalb von 2-3 Jahren zum Top-Spieler im NLZ werden.

    Ob das im Breitensportverein genauso passiert wäre würde ich zumindest bezweifeln.

    Also 1. ist es einfach so, dass man in NLZs einfach liefern muss, da man sonst schnell auch wieder raus ist. Das ist in den Heimatvereinen einfach anders, da kann man schon noch etwas Rücksicht nehmen.
    Bei 3x die Woche Training + Spiel ist das für ein U12 Spieler mehr als genug, da sehe ich kein Problem.
    Und Qualität würde ich nicht so pauschal unterschreiben. In den unteren Jugendmannschaften sind oft die Trainer im NLz, die grade frisch von einem ambitionierten Amateurverein kommen. Da wird es mMn kaum qualitative Unterschiede geben, da oft der selbe Trainerpool.

    Interessante wäre natürlich zu wissen, für welche Altersklasse du suchst! Geht es um eine Kinder-/Jugendmannschaft oder um ne 1. oder 2. Mannschaft?

    c-Jugend, als junger Jahrgang (also U14). Wir sind absolut im Leistungsbereich unterwegs (level knapp unter NLZ)


    Aus welcher Ecke kommst du?

    Norddeutschland, sprich Hamburg/SH (der Raum).
    Letzten Sommer war ich mit meiner alten Mannschaft in Flensburg, zur nächsten Saison bekomme ich den 2010er Jahrgang hoch zu mir geschoben (wir gehen nicht mit den Jungs mit ) demnach müssen wir (also der Großteil des Teams bleibt zusammen, paar Neuzugänge und für die Jungs neues Trainerteam ) uns erstmal ja auch kennenlerne.
    ich will das Trainingslager aber logischer weise nicht zu Beginn der Vorbereitung machen, sondern zum Ende hin (sprich wäre dann Mitte/Ende August)