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    Hallo und nur kurz vorweg: Ich finde es echt Wahnsinn, wie viele tolle Beiträge sich hier im Forum über die Zeit angesammelt haben. Danke dafür.


    Beim Surfen bin ich auf diese PDF-Datei gestoßen. Wer Interesse hat, kann ja mal in der Zeit zurück ins Jahr 2007 springen, auf der Seite 32 (Seitenzahl in der Kopfzeile des Dokuments) geht es u.a. um KiFu. Schon interessant, wann bereits beim DFB über veränderte Wettspiele im Kinderfußball nachgedacht wurde.

    FUSSBALL IST ZUKUNFT Konzeption des DFB-Fußballentwicklungsplans - PDF Kostenfreier Download



    Nun zur Frage. Also fast jedenfalls. Die eigene Rolle.

    Zunächst mal finde ich, dass im Idealfall natürlich alle Ebenen im organisierten Sport ihren Beitrag für einen kindgerechten, zeitgemäßen, attraktiven Kinderfußball leisten sollten. Daher möchte ich den Blick zuallererst mal auf die unterste Ebene richten, ganz konkret auf meinen eigenen Verein. Kleiner Verein im ländlichen Bereich im Umland von zwei kleineren Großstädten. Sportart Nr. 1 ist hier Fußball, trotzdem gibt es so einige Jugendspielgemeinschaften im Kreis.

    Ich finde, in allererster Linie profitieren wir als Verein vom erfolgreichen Kinderfußball doch selbst am meisten. Mit "erfolgreich" meine ich in meinem Fall zuallererst, dass unser Fußballangebot bei den Kindern vor Ort auf Interesse stößt und wir ausreichenden Zulauf haben, um möglichst jeden Jahrgang besetzen zu können. Als ein alljährliches Ziel würde ich u.a. definieren, dass wir einen verlässlichen, ansprechenden Trainings- und Spielbetrieb an den Start bekommen. Dazu gehören natürlich auch ausreichend passende Trainer. Um dieses Ziel zu erreichen, sollten wir selbst das größte Interesse an dem Thema KiFu haben.


    Als Breitensportverein sitzen wir doch selbst am allergrößten Hebel (z.B. Trainingsangebote und Aktionen direkt vor Ort, wo die Kids leben / Repräsentaten des Fußballs / Schulkooperation / Ferienfreizeit ..). Genau deshalb bin ich der Meinung, dass wir uns selbst (Trainer und Vereinsvorstand) in der aktuellen Gemengelage einfach mehr in die Pflicht nehmen sollten. Ich möchte das nicht verallgemeinern, da ich die Arbeit anderer Vereine inhaltlich nicht sonderlich kenne. Aber der KiFu in meinem Verein sollte mehr raus kommen aus der passiven Beobachterposition (was beschließt der DFB / der Landesverband / der Kreisverband denn jetzt wohl wieder), rein in eine aktivere Handlungsposition als "KiFu-Fachleute" in unserem Verein und letztendlich in unserem Örtchen.


    Wir haben eine tolle kleine, aber feine Sportanlage, die wirklich top in Schuss ist. Grundsätzlich herrscht auch ein angehemes, familiäres Klima unter den Mitgliedern. Mit Sicherheit eine tolle Voraussetzung und im Breitensport ein ganz wichtiger Baustein. Wenn ich mir anschaue, was bei uns in puncto KiFu läuft muss ich jedoch sagen, dass wir nach meinem Geschmack in Summe einfach zu wenig machen.


    Ich habe intern schon einige Sachen angesprochen und habe versucht ein paar Dinge anzuschieben. Auch mit ein/zwei Trainerkollegen zusammen, aber es ist schon kräftezehrend. Das hier soll kein Frust-Beitrag werden, daher gehe ich nicht mehr ins Detail. Ich tue mich einfach schwer damit etwas von externen Leuten zu fordern (DFB und Verbände), wenn ich selbst nicht das Gefühl habe, dass wir als Verein auch unseren entsprechenden Beitrag leisten. Ich muss fairerweise sagen, dass unser Vorstand nichts lautstark vom Verband fordert und einen solcher "Hass-Kommentare" die man teilweise auf den Verbandsseiten (Facebook) findet, würde ich bei uns niemandem zutrauen. Genauso wie niemand dazu gezwungen wird einen Fußballverein zu gründen, wird auch kein Breitensportverein dazu gezwungen bereits Fußball für die Kleinsten anzubieten (Minis bis E-Jugend). Wenn wir das als Verein machen finde ich einfach, dass das mit Überzeugung und mit einer Leidenschaft passiert sollte, die der Sache angemessen ist. Wir machen das alle ehrenamtlich, trotzdem würde ich mir das in einer gewissen Minimalform auch im Ehrenamt und auch unabhängig von der Höhe des Mitgliedsbeitrags wünschen. Was ich im Wesentlichen bemängele ist die fehlende Basis-Expertise und damit verbunden die Einsicht+Bereitschaft, dieses Wissen vereinsintern aufzubauen. Eine fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema KiFu (Trainingslehre, Aus- und Weiterbildung -auch autodidaktisch-, aktuelle und neue Spielformen, selbstkritische Reflektion, Aktionen usw.) fehlt auf der Ebene der Jugendobmänner komplett. Ohne diese Expertise ist es meiner Meinung nach aber unmöglich, als Verein (Vorstand und Trainer) in Richtung Verband und Eltern eine Haltung zu den verschiedensten Aspekten zu entwickeln und überzeugend zu vertreten. Neue Kindertrainer (i.d.R. Elternteil ohne direkte Vorqualifikation auf so einem Posten - ich war auch so jemand) sind quasi völlig auf sich alleine gestellt. Eine koordinierte, fachliche Einarbeitung und die Vermittlung von Basics findet nicht statt. Zu uns Trainern selbst: Wir "beschäftigen" uns unabhängig voneinander und mit völlig unterschiedlicher Intensität (also mal mehr, mal weniger) mit den fachlichen Dingen des Trainerjobs.


    Was meine ich mit Basis-Expertise? Dazu bringe ich einfach mal ein paar Stichpunkte:

    Übungen vs Spielformen / lernen durch Fragestellungen vs lernen durch Anleitung / Hintergrundgeschichte von FUNino / altersgerechte Trainingsinhalte / grobe Kenntnis über die neuen Spielformen / Kommunikationsbereitschaft / Bereitschaft zur kritischen Auseinandersetzung / Interesse an den Kindern (Was macht ihnen Spaß? Was können wir ihnen an zusätzlichen sportlichen oder außersportlichen Aktionen bieten?)


    Möglichkeiten der Informationsbeschaffung gibt es über das Internet zu hauf (Trainingslehre, "Übungen" und Spielformen, Podcasts, Videos u.ä.), egal ob ich auf dem Land wohne oder in der Stadt. Oder ob ich in einem kleinen oder großen Verein trainiere. Oder ob ich ein Vorstandsamt bekleide. Auch dieses Forum bietet so Einiges. Und Zeitschriften und insbesondere Fachbücher bieten ja nochmal eine ganz andere Informationstiefe. Das kann in meinen Augen keine Ausrede (mehr) sein.


    Ich gehe einfach mal davon aus, dass einige von euch mit ähnlichen Situationen vertraut sind, daher werde ich jetzt etwas globaler und komme wieder eher zur Ausgangsfrage zurück:

    Das traurige daran finde ich einfach, dass ein konstruktiver Austausch auf diesem Niveau einfach nur schwer möglich sein wird. Diesen finde ich aber dingend notwendig, um auf Fußballkreisebene auch in der Breite, erstmal völlig unabhängig von den neuen Spielformen, eine gewisse KiFu-Kultur im Spielbetrieb etablieren zu können. Es gibt ja noch mehr Themen wie z.B. die FairPlayLiga oder Staffelzusammensetzungen, die alle Vereine betreffen. Nur so sind doch sinnvolle Entscheidungen im Sinne der Sache und nicht im Sinne der Egos möglich.


    Was meine ich mit KiFu-Kultur?

    Ich war leider noch nie auf einem FUNino-Festival (hätte ich zumindest gerne mal ausprobiert) und habe bis jetzt nur an zwei Testspieltreffs (neue Spielform) unseres Kreisverbandes teilgenommen. Die Testspieltreffs waren freiwillig und ich fand die Atmosphäre unter den Trainern wirklich entspannt und die Kinder waren auch sehr zufrieden. Ich führe das auch darauf zurück, dass nur Trainer dort waren, die sich auf das Konzept eingelassen haben und auch wirklich auf das permanente reinrufen von Spiel-/Handlungsanweisungen verzichtet haben. Das sieht leider in unserem Saisonalltag teilsweise wesentlich, wesentlich anders aus. Trotz FairPlayLiga (Coaching-Zone + Trainer sollten nur die nötigsten Anweisungen geben).

    Ich befürchte somit, dass parallel zur Einführung der neuen Spielformen auch die Verhaltensänderung einiger Trainer erforderlich wird, damit so ein "Neuer Spielformtag" (wie auch immer der dann lokal aussehen mag) auch den Teams einen wirklichen Mehrwert bringt, die sich darauf freuen.


    Ich finde, es wird immer viel über die Verbände (korrekterweise ja eigentlich die Verbandsmitarbeiter) gesprochen und auch einiges gefordert (Struktur, Engagement, Wissen und teilweise auch Geld). Ich fand es deshalb wichtig mal diesen kleinen Ausflug zu unternehmen. Und nein, ich war und bin nicht im Verband aktiv 🙂 .


    Ich finde erst, wenn die Rolle der Vereine etwas klarer wird, kann ich mir auch besser vorstellen, was ich mir vom Verband wünschen soll.


    Seht ihr das ähnlich (Rolle der Vereine) oder habt ihr dazu andere Ansichten?

    OK, vom Einfachen zum Schweren :) (also in der Beantwortung der Fragen)
    Ist etwas mehr geworden, aber es hilft vielleicht auch anderen Eltern in deiner Situation.


    Meine Tochter war bis jetzt nur an Fußball interessiert und hat nur Fußball geschaut und nie gespielt. Seit ca. einem Monat "nervt" sie mich damit, das sie in einen Verein und Fußball spielen möchte. Also hat sie bis jetzt nicht richtig Fußball gespielt. Leider hat sie keine Geschwister und mein Mann ist eher der Basketball Fan und ich verstehe von beiden nicht, aber bin dabei mehr über Fußball zu lernen für meine Tochter =)


    Nein, leider habe ich noch kein Kontakt zu einem Verein und weiß auch leider nicht wie ich da vorgehen sollte. (im Allgemeinem und wegen Corona)


    Danke schonmal für deine Hilfe!


    Zur Vereinsfindung

    • Erstmal Verein vor Ort kontaktieren und ggf. in der näheren Umgebung. (Vorteil: kurze Fahrt- oder sogar Fußwege für euch)
    • Am Besten über die Vereinswebseite gehen und direkt einen Trainer oder den Jugendleiter anrufen/anschreiben. Schaue nach G-Junioren oder Minikicker oder Bambini (sind die geläufigen Bezeichnungen). Im Idealfall sind die Geburtsjahrgänge angegeben.
    • Wichtig bei Vereinswebseiten: Die Qualität der Webseite lässt keine Rückschlüsse auf die Qualität des Trainers/Vereins zu (im Positiven wie im Negativen).🙂
    • Ggf. hörst du dich auch mal in der Nachbarschaft um, ob es da positive Empfehlungen für einen Verein gibt. Fahrgemeinschaften sind hoffentlich irgendwann mal wieder erlaubt und dann für Eltern nicht zu unterschätzen.
    • Grundsätzlich solltest du wissen, dass es im Fußball nicht das "reglementierte Standardtraining" gibt und daher in jedem Verein unterschiedlich sein wird. Nutzt daher das Schnuppertraining, falls du beim Vor-Ort-Verein unsicher bist, ruhig auch bei mehreren Vereinen. Mehr will ich dich da im Vorfeld erstmal nicht beeinflussen. Schaut es euch an und vertraut eurem Instinkt. Deine Tochter sollte sich wohl fühlen, gib ihr dafür aber ruhig einige Trainings Zeit, insbesondere falls sie keines der Kinder kennen sollte.


    Vorbereitung auf den Fußballverein (Breitensport)
    Das beantworte ich mal aus meiner Perspektive.
    Ich erwarte definitiv nicht, dass ein Kind schon Fußball spielen kann, wenn es mit 6 Jahren in den Verein kommt! Eine gezielte Vorbereitung durch die Eltern ist somit nicht notwendig!
    Bei mir darf jedes Kind so lange Schnuppertrainings machen wie es möchte. Wir haben für den Fall eine Nicht-Mitgliederversicherung (das handhabt aber bestimmt jeder Verein anders und wir sind ein kleiner Dorfverein, da freue ich mich über jedes interessierte Kind). Das Kind fällt dann die Entscheidung, ob es bleiben möchte. Nur Spiele im Trikot gibt es dann erst nach der Vereinsanmeldung.


    Training at Home
    Diesen Thread würde es ohne Corona nicht geben. Ich denke, das sagt schon so einiges. 🙂
    Im Kinderbereich ist es im Breitensport absolut unüblich, dass ein trainergesteuertes Heimtraining zum Alltag der Kinder gehört. Erschwerend kommt hinzu, dass die Spielpartner aufgrund der Corona-Situation wegfallen (dashalb hatte ich dich danach gefragt). Das hieße isoliertes Einzeltraining für teilweise noch Kindergartenkinder. So sehr ich den Kindern auch eine corona-konforme Alternative zum Training auf dem Platz wünschen würde, das ist es nicht 😉. Und bestimmt nicht alle Eltern haben die Lust und vor allem die Zeit, sich da aktuell als Spielpartner zur Verfügung zu stellen.


    Daher lediglich ein paar Tipps/Anregungen, die mir so einfallen (natürlich nur meine Meinung - wie gesagt, es gibt kein Standardtraining und daher auch unterschiedliche Ansichten):

    • Beschäftige dich gerne mal mit den Anregungen von Goodie und mrgruendel02 (bei advance.football gibt es auch einen Link zu Alba Berlin. Damit kannst du vielleicht deinen Mann begeistern).
    • Lege den Fokus auf Ballgewöhnung (mit Fuß, aber auch mit der Hand!). Ball kann Volleyball, Mini-Ball, Softball, Tennisball, Luftballon und ähnliches sein. Oder auch die Fußbälle, die Goodie genannt hat und im Verein zum Einsatz kommen.
    • Mache da kein "Training" raus, sondern einfach ein paar Spielminuten zwischendurch.
    • Starte damit, was deine Tochter am Fußball interessiert (z.B. Torschuss, geht auch im Haus mit Softball).
    • Es gibt für euch erstmal nichts "Falsches" bei der Ballbehandlung. Zum Einen kannst du es eh nicht sinnvoll korrigieren (bist nicht vom Fach) und bist auf irgendwelche Videos angewiesen. Zum Anderen ist der Spiel- und Bewegungsfluss erstmal viel wichtiger. Gewisse "Vorgaben" würde ich, wenn überhaupt, eher durch Blödelei einfließen lassen, was dann vielleicht eher zur Nachahmung führt und den Spielfluss nicht unterbricht (mal mit der Hacke schießen / Trickschüsse / Hochschüsse aus der Hand u.ä.).
    • Keine Kopfbälle, außer mit Luftballon!
    • Ich würde erstmal nicht oder nur sehr begrenzt auf feste "Übungsabläufe" setzen. Das riecht immer schnell nach "Ich bringe dir jetzt was bei". Wenn du merkst, dass deine Tochter auf irgendwas anspringt mach das ruhig so lange, wie das Interesse daran da ist.
    • Beispielhaft mögliche Tätigkeiten im Haus: Fetzige Musik an. Weichen Ball raus holen und "zuschießen" oder auf irgendein Türloch spielen. Klingt erstmal banal, kann zu zweit aber viel Spaß machen und ihr seid die ganze Zeit in einer gewissen Bewegung. Sollte das Zuschießen länger dauern, kannst du dich auch gleichzeitig mit ihr unterhalten. z.B. über den Nachmittag, die Kita oder eine Geschichte. Dann vergeht die Zeit wie im Flug und die Ballbehandlung geschieht eher nebenbei. Kannst auch versuchen abwechselnd mit ihr an die gleiche Wand zu schießen (Wandschießen). Dadurch, dass ihr euch immer gegenseitig etwas aus dem Weg gehen müsst beim schießen, kommt schon Bewegung rein.
    • Es hilft bestimmt, wenn der Softball einfach immer so in der Wohnung herumliegt. Dann ist er immer griffbereit und kommt auch einfach mal so nebenbei auch nur für 2-3 Minuten zum Einsatz.
    • Sollte das gemeinsame Spielen mal wieder möglich sein, finden sich vielleicht auch Spielpartner/innen in einem ähnlichen Alter für deine Tochter in der Nachbarschaft. Das ist mit Sicherheit die eleganteste Lösung.


    So kann das zu Hause aussehen:
    Kinder spielen Fußball - YouTube


    Im Garten im regen Fußball spielen - YouTube


    Hier noch was zur Einstimmung, vom "Trainingsinhalt" jedoch nichts für deine Tochter. 😉
    Kann es Johannes? - Fußball | WDR - YouTube



    Spielen at Home
    Um das klarzustellen: Die stärksten Kids meiner Truppe (Jungs wie Mädels) sind die, die in ihrer Freizeit regelmäßig im Garten, auf dem Bolzplatz oder den Schulpausen kicken. Grundsätzlich ist das Spielen in der Freizeit etwas völlig normales und eigentlich auch total wichtiges (nur durch mein Vereinstraining wären sie bei Weitem nicht so gut in Sachen Ballkontrolle und Zweikampfverhalten). Es ist nur momentan, zumindest zusammen mit anderen Kindern, quasi nicht möglich. Und genau das Spielen mit den anderen Kindern ist das, was die Kids in jungen Jahren schon so "gut" macht bzw. überhaupt antreibt sich in der Freitzeit mit dem Ball zu beschäftigen. Du wirst wenig Kinder unter 9 Jahren finden, die komplett alleine in der Hofeinfahrt "stundenlang", vollkommen gedankenverloren vor sich hin kicken (Ball hochhalten / an die Hauswand schießen und an der Schußtechnik feilen / Tricks üben usw.). Etwas ältere Kinder "können" das irgendwann und machen es teilweise auch sehr gerne.

    Hey DeniseG,

    um die Optionen etwas eingrenzen zu können, habe ich noch mal ein paar Verständnisfragen?

    Spielt deine Tochter jetzt (und auch bereits vor Corona) auch schon zu Hause hin und wieder Fußball? Und du suchst jetzt etwas passendes, um die Zeit zu überbrücken, bis der Vereinssport wieder möglich ist?

    Oder findet sie Fußball einfach interessant (ohne es bis jetzt eigentlich schon nennenswert ausprobiert zu haben) und anstatt im Verein, möchtest du sie jetzt zu Hause schon mal starten lassen?

    Gibt es denn unter den aktuellen Umständen totzdem irgendwelche "Fußball Spielpartner" im Umfeld deiner Tochter? z.B. Geschwister, Elternteil? Oder müsste sie alleine "trainieren"?

    Und sind gewisse Fußballfähigkeiten in deiner Familie vorhanden oder ist Fußball etwas völlig Neues für euch?

    Hast du bereits Kontakt zu einem Verein bzw. den zuständigen Mini-Trainer? Vielleicht bietet der ja aktuell auch etwas an für seine Kids. Glaube ich zwar nicht, dass er das macht (aufgrund des Alters der Kinder -> ist schon sehr jung), aber wer weiß, ein Versuch wäre es ebenfalls Wert.