Ernsthaftigkeit oder Verantwortung / Zuverlässigkeit sollte spätestens dort beginnen, wo Pflichtspiele zu absolvieren sind. Das ist bei uns ab der E-Jugend. Und natürlich sollte auf dieses Pflichtbewusstsein in den Jahren davor hingearbeitet werden.
Beiträge von -Nils-
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Wenn schon Binnen*, dann bitte konsequent oder dezent.
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Goodie was heißt Zehlerlis? Kommst du aus der Schweiz? Oder meintest du Zehnerlis oder Zählerlis?
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wie bekomme ich es hin, dass nicht immer nur ein Kind dribbelt und alles macht, sondern sie auch mal zusammen spielen?
Das ist ganz normal. Wenn du es unbedingt hinkriegen willst, kannst du versuchen ohne Tore zu spielen und ankommende Pässe zu bepunkten. Dann sollte es aber Überzahlspiel sein, damit es auch klappt in dem Alter.
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Lass sie spielen in kleinen Teams, so 2 gg. 2 oder 3 gg. 3, Dribbeln mit Torabschluss ist auch gut. Coaching ganz am Anfang ("ich möchte heute dies sehen") und NUR diesen Schwerpunkt dann beachten (Pass mit Innenseite, Schuss aus der Bewegung oder sowas).
Dann nimmst du dir ein Team raus und machst mit denen drei dann Technik, 10 Minuten oder so. Dann wechsel, während die anderen Kinder die Spiele spielen. -
Suche für meinen Sohn einen Fußballverein in Barcelona, wo er in den Sommerferien vielleicht mittrainieren kann
Da gibt es z.B. den FC Barcelona.
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Das ist mE ohne genauere Kenntnis der Situation nicht zu beurteilen.
Auch ohne Kenntnis der Situation hat der Trainer keine juristisch relevante Schweigepflicht wie ein Arzt oder ein Lehrer. Sogar Lehrer dürfen innerhalb des Kollegiums miteinander sprechen.
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Völliger Blödsinn. Ein Trainer ist nirgends und keineswegs zur Verschwiegenheit verpflichtet. Je nach Thema verweist man ggf. auf zuständige Stellen.
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Kriege ich prompt eine Bemerkung vom Spielerpapa reingerufen
Was für ein Idiot. Ich würde mir das zu keinem Zeitpunkt gefallen lassen. Ich bin der Trainer, ich gebe die Marschrichtung vor. Ich unterstütze die Mannschaft in der Defensive mit dem einen oder anderen Kommando, falls nötig, aber nach vorne lasse ich sie machen und probieren. Sowas würde ich mir verbitten seitens eines Zuschauers und das gerne auch direkt ausdiskutieren.
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Wenn es aber jeweils 1 bis 2 sind, finde ich persönlich das etwas wenig.
1400 Profis in den ersten drei Ligen in etwa, von 19 Jahren - ~32 Jahren. Pro Jahr also 110 neue Profis, die ältere ersetzen könnten. Pro Verein also 2. Und man nimmt nur die besten natürlich.
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Die Kinder brauchen ja sicherlich auch mal eine Pause.
Und die Kinder, die gerade nicht spielen oder was trinken, sitzen ja nicht brav auf dem Platz. Die meinte ich. Wenn natürlich alle Kinder ständig ein Spiel haben, dann braucht man keine Bewegungszone. Ist mir aber in den vergangenen 5 Jahren nicht untergekommen bislang. -
Nicht vergessen die Bewegungszone für die Kinder, die gerade kein Spiel haben.
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Ja, das ist auf jeden Fall sinnvoll, einen Unterbau für die Damenmannschaft zu etablieren. Vielleicht einfach ein zusätzliches Training nur für Mädchen anbieten, einmal die Woche, ohne Wettkampfmeldung. Dann bringen die Mädchen vielleicht weitere Kinder mit und die aus der Umgebung erfahren auch davon und kommen dann zu euch. Das ist natürlich ein langfristiger Prozess.
Ich kenne zwei Vereine, die das so begonnen haben und es sind inzwischen 18 Mädchen von 12 - 15, die da jeweils in etwa trainieren. -
Das Thema ist ein sehr interessantes. Aber ich bin und bleibe der Meinung, die Ausbildung auf hohem Niveau muss sich dem Spiel anpassen, es ist immerhin der Fußball, den die Kicker da lernen sollen.
Bei Kindern wiederum sollte sich das Spiel an das Kind anpassen, was auch - zumindest bei uns im WFV - genauso geschieht.
Die Ausbildung der Talente findet ja wohl hoffentlich vor allem im Training statt und nicht maßgeblich in den 90 Minuten des Spiels. -
Grundsätzlich sollte das Ergebnis gar keine Rolle spielen, daher kann man ruhig zehn Kinder mitnehmen und selbstverständlich auch alle Kinder ausreichend lang spielen lassen. Bei einer 7er-Mannschaft und bei 16 Kindern im regelmäßigen Training würde ich auf jeden Fall zwei Mannschaften bilden und zur absoluten Not halt nur mit 6 Kindern spielen, statt wegen Spielermangel abzusagen. So bekommen alle Kinder viel mehr Spielzeit und niemand muss zu Hause bleiben.
Ja, ich kann es auch nicht haben, wenn ich zu viele Kinder im Kader habe, die dann auch spielen wollen und werden. -
Reduzierung auf 3 Trainer. Bei fünf denken doch drei, dass man selbst heute mal aussetzen kann, da es ja noch vier sind.
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Kurz zum Klarstellen: Ich erkenne die Problematik und finde einige Vorschläge durchaus interessant.
Aber für mich ist die einzige Möglichkeit, deutlich mehr NLZs zu betreiben. -
Es gibt wissenschaftliche Belege, dass Kinder mit Bildern gewisse Verhaltensweisen besser verstehen und anwenden können.
Als Beispiel: "Geh enger an den Gegenspieler ran!" ist nicht so hilfreich wie "Der Hund muss beim Knochen sein!" -
Ich weiß ja nicht, wie das in anderen Breitensportvereinen ist, aber wir sind froh, wenn wir in jedem Jahr genügend Spieler für die Teams zusammen bekommen und als Krönung dann auch genug Trainer (irgendwelche Trainer letztlich).
Wir sind wohl im gleichen Verein.
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Wenn ein Spieler also sich das Spiel 90 Minuten von der Tribüne aus anschaut, wann soll er dann Spielersatztraining machen?
Er schaut sich das Spiel natürlich nicht an und macht irgendwann Ersatztraining, sondern während der Partie, wenn er nicht im Kader steht.
