Beiträge von let1612

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    Trainero : welchen genetischen Vorteil haben denn die Norweger gegenüber uns Deutschen? 2 von 25 sind 8% (übrigens beide in Norwegen aufgewachsen) - bei einem Anteil der Norweger in Deutschland von 0,008% (6.385 Norweger in Deutschland 2018). Diese Zahlen sprechen doch auch eine deutliche Sprache oder?


    Französische Handballnationalmannschaft: 5 von 16 (31,25%) - und wenn es läuferisch und mit dem Körpermittelpunkt zusammen hängt, frage ich mich, warum es z.B. im Langlauf anders aussieht.


    Und nur weil wir uns es nicht erklären können, ist die Lösung nicht unbedingt die Hautfarbe oder die Gene. Da gibt es noch viele andere Einflussfaktoren.

    Trainero : Startaufstellung Frankreich im Finale: Lloris, Pavard, Hernandez, Griezmann, Giroud (5 von 11 wären 45,5%) und wenn ich noch Varane (Vater aus Martinique) hinzu nehme (6 von 11 wären 54,5%). Im Kader würden noch Thauvin und Rami dazu kommen (7 von 23 sind 30%) bzw. Areola (philippinische Vorfahren) und Fekir (Algerien) (10 von 23 sind 43%) -> somit stimmt die Zahl 80% schon einmal nicht.

    Gene verändern sich nicht so schnell. Frankreich 1998: Barthez, Blanc, Lizarazu, Deschamps, Petit, Djorkaeff, Leboeuf, Zidane, Trezeguet und Guivarc'h (10 von 14 eingesetzten Spielern im Finale - 71%). Somit kann ich auch hier einen genetischen Vorteil nicht erkennen.

    Habe jetzt auch eine Erfahrung mit Training at home (nannte es Online-Weihnachts-Jahresabschluss-Training).


    Technik: 2 Laptops (Kamera-Einstellungen; einmal lautlos und stumm geschaltet (Rückkopplungen)); ein Laptop davon an Fernseher (größerer Bildschirm) angeschlossen und MS Teams als Videokonferenzsystem.

    Bälle: 1 Fußball und 2 Tennisbälle


    Von 13 Spielern (Jahrgang 2010) waren 4 durchgehend anwesend, 2 teilweise (einer technische Probleme; einer später dazu gekommen), 2 entschuldigt und 5 unentschuldigt. Das kenne ich vom normalen Training draußen nicht.


    Positiv: Rückmeldung der Teilnehmenden war sehr positiv (z.B. hat Spaß gemacht; war anstrengender als gedacht)

    Negativ: Teilnahmequote und 2 (unentschuldigte) rufen während des Trainings meinen Sohn an und fragen ob er Zeit hat mit ihnen zu spielen. Beide kamen nicht in die Onlinesitzung.

    Da muss man als Erwachsener schon ziemlich viel nachdenken, um Verständnis für die Kinder zu haben - denn die machen das ja nicht absichtlich und mit irgendwelchen Hintergedanken. Auch könnte es damit zusammenhängen, dass sie es nicht gewohnt sind (war ja das erste Mal).


    Zum Training selbst: es war ein bunter Mixed aus Ballgewöhnungsübungen mit Koordination und ein paar Kräftigungsübungen mit Ball - eher spontan als vorbereitet. Kinder konnte ich insofern mitnehmen, weil teilweise die Übungen falsch verstanden wurden (war dann einfach die nächste Übung) oder z.B. beim 2 Bälle (Fußball und Tennisball) hochwerfen und nur einen fangen nach Ansage, durfte jeder mal das Kommando geben. Und ja, manches habe ich vorher nicht bedacht. Z.B. Zimmerhöhe: ich war im Keller und konnte mich nicht auf den Ball stellen, weil da bereits die Decke war ;) - Sohn konnte es vormachen :)


    Fazit insgesamt: ich werde es im Januar/Februar wiederholen, aber nicht regelmäßig anbieten.

    Bei der Diskussion bewegt man sich auf ganz dünnem Eis - und wenn man sich mal im Netz umschaut, ist sich die Wissenschaft auch nicht einig.

    Da werden die hier schon genannten Muskelfaser, aber auch ein höherer Bauchnabel oder der Körperbau (Knochen, Hüfte, Fersenbein usw.) erwähnt, die dafür verantwortlich sein sollen (netzathleten.de). Der höhere Körperschwerpunkt und das Unterhautfettgewebe sollen der Grund dafür sein, dass es im Wasser (Schwimmen) anders aussieht.

    Man findet auch Artikel, die sagen "Es gibt kein Wunder-Gen" - hier darf man vielleicht die politische Ausrichtung der Zeitung auch nicht vernachlässigen.

    Christophe Lemaitre sagt dazu: "Ich habe diese überflüssige Dimension der Hautfarbe immer abgelehnt. Solche Überlegungen überlasse ich den Medien." (Quelle: sportschau.de)


    Fußball ist ein Mannschaftssport - und nehme ich die Ergebnisse der letzten Leichtathletik-WM und schaue mir die 4x 100m Staffel an, dann wurde Japan (3.), Brasilien (4.) und China (6.) - kein Japaner, Brasilianer oder Chinese war allerdings im 100m Finale. Und müsste nicht ein genetischer Vorteil sich auf den Großteil der Bevölkerung auswirken?


    Und wie sieht es im Zehnkampf aus? Da wird zwar oft auch von technischen Disziplinen gesprochen, aber in denen braucht man meistens auch eine gewisse Schnellkraft. Und aus meiner Sicht bin ich doch beim Fußball eher beim Zehnkampf (mehrere Fähigkeiten) als beim Sprint (1. Fähigkeit).


    Und wenn ich mir dann noch die Fußballspieler anschaue, die z.B 2019 für den Ballon d'Or nominiert wurden, dann kann ich da keinen genetischen Vorteil erkennen.

    Am Dienstag gab es vom DFB eine Online-Session zum Thema Kinderfußball. Aus meiner Sicht eine gelungene Veranstaltung. Es nahmen über 1.300 Personen daran teil (siehe fussball.de).

    Mit Leon Ries (Abteilungsleiter Basisberatung und -entwicklung) und vor allem auch Markus Dorrmann (Berufsbezeichnung bei linkedin: Manager Jugendfußball) sowie Markus Hirte (Leiter Talentförderung) und Florian Weißmann (Mitglied im DFB-Jugendausschuss) entwickelt sich der Kinderfußball in die richtige Richtung.

    Ich finde z.B. schön, dass der Kinderfußball mit den neuen Spielformen und der Qualifizierung Kindertrainer*innen im Masterplan 2024 explizit aufgeführt ist. Weiterhin werden die neuen Spielformen besser präsentiert (dfb.de/Kinder) und die größte Errungenschaft aus meiner Sicht ist, dass alle 21 Landesverbände dahinter stehen (zwar noch nicht alle Mitarbeiter und Ehrenamtler der Landesverbände, aber zumindest die Entscheider - und auch bei den Mitarbeitern/Ehrenamt werden es immer mehr, die davon überzeugt sind).

    Das Konzept von G bis E-Jugend (U6-U11) steht und passt aus meiner Sicht. Hier gehe ich davon aus, dass die Pilotprojekte erfolgreich verlaufen werden und die neuen Spielformen sich durchsetzen werden.

    Interessant wird aus meiner Sicht dann, wie man im Jugendbereich (U12-U15) weiter macht.


    beobachter_1000 : es gibt einige NLZs, die Minifußball unterstützen und diesen auch weiterentwickeln und fördern, aber leider gibt es auch viele NLZs, die zwar im Training auf z.B. FUNino zurückgreifen, in ihren Wettbewerbsformen aber leider in die andere Richtung gehen - und das finde ich ein größeres "Schade" als Bedenken und Abneigung bei den kleinen Vereinen.

    Was mir hier ein bisschen zu kurz kommt, ist das die Fußballer Menschen sind und die Spiele (v.a. Turniere) nicht nur auf dem Platz entschieden werden. Kicken können die heute alle - was ja auch die Diskussion hier zeigt.

    Hier mal ein paar Zitate zu Flick aus dem Bayern-Magazin:

    "Hansi Flick habe „ein Top-Team an Fachleuten um sich herum – und er hört sich jede Meinung an. Sein Umgang mit den Menschen ist phänomenal.“ (Anmerkung von mir: Hermann Gerland) Auch Rummenigge hat das angemerkt, als er das Flick-Jahr Revue passieren ließ: „Wann auch immer wir über seine Arbeit reden,sagt er jedes Mal: ,Vergesst bloß meinen Staff nicht! Die leisten tolle Arbeit.‘ Er ist unglaublich loyal.“ (51 - 12/20; S. 24)

    "Hasan Salihamidzic findet, auf diesem Weg habe man mehrfach erlebt, „dass Hansi ein Trainer ist, der es versteht,

    die ganze Mannschaft auf ein Ziel einzuschwören“. Der Sportvorstand erklärt: „Hansi nimmt immer alle mit. Bei ihm besteht ein

    Team nicht aus elf Spielern, sondern aus 22, 23, 24. Dazu hat er eine klare fußballerische Vorstellung, die er konsequent umsetzt.“ (51 - 12/20; S. 21)

    Motivation vor dem CL-Finale:

    "Wir haben bei den Familien der Spieler um Videos gebeten und einen sehr emotionalen Clip zusammenschneiden lassen. Als ich den Film vorab sehen konnte, hatte ich Gänsehaut. Und als wir den Clip dann vor dem Spiel gemeinsam angeschaut haben, hatten einige feuchte Augen." (51 - 12/20; S. 21)


    Ich könnte mir vorstellen, dass ein Großkreutz (ohne Spiel) und Podolski (53 min.) einiges zum Weltmeistertitel gruppendynamisch geleistet haben. Und auch diese Aussage

    "Ich habe die gesamte Entwicklung mitgemacht, der Weg nach Rio begann viel früher. 2006 haben wir uns aufgemacht, acht Jahre danach waren wir am Ziel." von Podolski sagt viel über den Weg zu einem WM-Titel aus. (Quelle: sport.de)


    "Für mich hat das Wohlfühlen großen Einfluss auf meine Leistung, sich wohlfühlen innerhalb der Mannschaft, im Verhältnis zum Trainerteam, innerhalb des Vereins. ... Neulich ist mir sogar ein Foto in die Hände gefallen, das Leroy Sane und mich in der Schülerauswahl zeigt." (Quelle: DFB Journal, 02/20 S. 28/29)


    Und da bin ich mir nicht sicher, was passieren wird, wenn die "Alphatiere" Müller und Hummels wieder zurückkehren. Und ich glaube eine "öffentliche" Spielerfrau ist auch nicht immer leistungssteigernd für das Gesamtgebilde. Da unterscheidet sich eine Profimannschaft wahrscheinlich kaum von einer Amateurmannschaft - auch wenn das nicht so sein sollte. Es sind wie gesagt Menschen.

    Liest Hansi Flick hier mit :)


    Heute im kicker:

    "Nicht verborgen blieb dem Münchner Coach natürlich auch, dass mit RB Leipzig, Borussia Dortmund und auch Borussia Mönchengladbach alle drei weiteren deutschen Vertreter in der Champions League ins Achtelfinale einzogen. "Man kann sagen, dass die Bundesliga an Qualität hinzugewonnen hat. Das zeigt sich auch in der Liga, in der es eng ist. Das macht es auch interessant und es ist eine Aufwertung für die Bundesliga", kommentierte er.

    Einen Vorteil für Bundestrainer Joachim Löw im Hinblick auf die deutsche Nationalelf wollte Flick jedoch daraus allenfalls zum Teil ableiten: "Als Nationaltrainer bist du ja darauf angewiesen, wie viele deutsche Spieler mitspielen und da muss man mal durchzählen. Ich glaube aber schon, dass es wichtig ist, dass viele Spieler auch international spielen und man diese Erfahrung zur Verfügung hat. Das würde auch der Nationalmannschaft sehr guttun." (Quelle)


    RB Leipzig: 1 Spieler (Halstenberg)

    Borussia Dortmund: 8 Spieler (Can, Hummels, Passlack, Schulz, Brandt, Reus, Moukoko, Knauff)

    Borussia M'gladbach: 5 Spieler (Ginter, Kramer, Neuhaus, Stindl, Herrmann)

    Bayern München: 8 Spieler (Neuer, Süle, Boateng, Goretzka, Sane, Gnabry, Müller, Stiller)


    führt z.B. zu Neuer - Halstenberg, Ginter, Süle, Can - Neuhaus, Goretzka, Sane, Gnabry, Stindl - Reus (ohne die drei Aussortierten Boateng, Hummels und Müller)

    Goodie : da wird sich über einen RAE Gedanken gemacht (mein Geburtsdatum kann ich auch nicht ändern), aber über den Wohnort und Zugang zur (Leistungs)Förderung soll ich mir keine Gedanken machen?


    beobachter_1000 : Warum kommt es oft zur Bildung von JFGs? Aufgrund der guten Jugendarbeit an der Basis? Und warum sollte ich JFGs oder SGs als DFB unterstützen und solide Vereine nicht?


    In Bayern gibt es 9 NLZs + 18 BFV-NLZ + 64 Stützpunkte bei ca. 13 Mio. Einwohnern (nur Nordrhein-Westfalen hat mehr Einwohner und Bayern ist ein Flächenland) (70.500 km²).

    NRW (17,9 Mio. Einwohner; 34.110 km²) hat ca. 13 NLZs + ca. 55 Stützpunkte

    Bei den U19 und U17 gibt es die Bundesliga Nord/Nordost, Süd/Südwest und West. Die Unterschiede in den Entfernungen finde ich krass (z.B. Kiel - Chemnitz ca. 590 km (ca. 6h) zu Unterhaching - Wiesbaden ca. 430 km (ca. 4,5h) und Aachen - Bielefeld ca. 260 km (3h)). Das müsste mit 56 NLZs (z.B. 4x14er Gruppe) besser werden.


    Mecklenburg-Vorpommern (1,61 Mio. Einwohner; 23.174 km²): 1 NLZ + 15 Stützpunkte (zum Vergleich: München (ca. 1,47 Mio. Einwohner; ca. 310 km²): 3 NLZs + 8 Stützpunkte))

    Die Lösung war: Hansi Flick


    "Ich bin jung, ich muss nicht den typischen Weg gehen, den jeder geht." und

    "In Hoffenheim war ich Stürmer, auch davor in Reutlingen. Ich habe gelebt vom Toreschießen. Als der Trainer mich in Kroatien als Linksverteidiger aufgestellt hat, dachte ich nur: Wirklich? Da komm ich ja gar nicht mehr vors Tor. Auf einmal muss man flanken und Vorlagen geben, es war nicht einfach, sich daran zu gewöhnen. Jetzt kann ich mir keine andere Position mehr vorstellen."

    Quelle und Auflösung

    Belgien hatten wir hier schon in #8. Habe heute dazu zwei Video gesehen: Kris van der Haegen: Bringing the street into the club und The coaching switch. Im ersten (2018) spricht er vor Kindertrainern und im 2. vor GAA-Trainern (2020). Die Folien sind im 2. besser zu erkennen und die Qualität ist auch höher.

    Den Ansatz 2:2, 3:3, 5:5, 8:8 und dann 11:11 auf 2 Tore finde ich auch interessant. In Bezug auf das eine Tor könnte man bei uns auch 2 Popup-Tore zentral nebeneinander stellen. Wäre mal ein Ansatz für das nächste G-Jugend-Festival.

    Die Vorgabe für die Trainer "no coaching" deckt sich wiederum.

    RB Leipzig spielte am Wochenende mit 16 Spieler gegen Bayern - kein einziger ist für die Nationalmannschaft spielberechtigt!

    Auf Seiten der Bayern spielten Neuer, Boateng, Süle, Goretzka, Müller, Sane und Gnabry - 7 Spieler

    Leverkusen spielte mit Tah, Bender, Amiri, Wirtz, Bellarabi und Weiser (6)

    Dortmund mit Hummels, Can, Dahoud, Schulz, Brandt und Moukoko (6)

    Wolfsburg mit Baku, Arnold, Philipp und Ginczek (4)

    Auf Platz 6 steht Union Berlin mit Luthe, Friedrich, Knoche, Prömel, Lenz, Andrich, Kruse, Griesbeck, Gießelmann, Bülter und Teuchert (11) - und die verlieren gegen Hertha mit Schwolow, Plattenhardt, Stark und Mittelstädt (4)


    Die Bundesliga macht es Löw aus meiner Sicht auch nicht einfach.

    Was mich heute auch nicht losgelassen hat, ist die Karte der A- und B-Jugend-Bundesligisten im DFB Journal 02/20 S. 23.

    Mecklenburg-Vorpommern (ca. 1,61 Mio. Einwohner) hat keinen Bundesligisten (München ca. 1,47 Mio. und Frankfurt ca. 750.000 Einwohner haben jeweils 4 (2x A- und B-Jugend)). Auch Rheinland hat keinen.

    Die neuen Bundesländer sind mit 7 Vereinen (Magdeburg, Halle, Leipzig, Dresden, Jena, Chemnitz und Cottbus) vertreten. Ca. 12,5 Mio. Einwohner zu ca. 70,6 Mio. Einwohnern und 58 Vereine in den alten Bundesländern.

    Insgesamt ist auch die Mitte Deutschlands etwas unterrepräsentiert - sieht man auch auf der Karte der Leistungszentren. Bei den Stützpunkten sieht es etwas besser aus. Die Eliteschulen des Fußball sind dann wieder eher bei den NLZs.


    Im kicker äußern sich Hoffenheim und Leverkusen etwas kritisch:

    "Die Notwendigkeit zu Veränderungen ist in anderen Bereichen größer", sagt Hoffenheims NLZ-Leiter Marcus Mann. Und Leverkusens Nachwuchschef Thomas Eichin findet: "Der Spielbetrieb der U 19 sollte sich grundsätzlich am Ligabetrieb der Senioren orientieren."


    In der Kommision Leistungszentrum sitzen übrigens Kersting (Mainz), Ricken (Dortmund), Sauer (Bayern), Steiert (Freiburg), Virkus (M'gladbach), Müller (Aue), Müller (Kiel), Richter (Bochum) und Paula (1860) + 3x DFL und 3x DFB (siehe Qualitätsmanagement rund um die Leistungszentren). Nachdem das Qualitätsmanagement allerdings erst zur Saison 2019/20 eingeführt wurde, gehe ich davon aus, dass es noch keine ersten Ergebnisse gibt. Oder ist da schon etwas bekannt?

    "Der Masterplan 2024 ist für den Amateurfußball das, was das Projekt Zukunft für den Spitzenfußball und das Projekt Zukunft weiblich für den Frauen- und Mädchenfußball sein sollen." Dr. Rainer Koch (Quelle: fussballn.de)

    Die Pilotprojekte sind u.a.:

    - Intensivierung der neuen Spielformen im Kinderfußball, der eine umfassende Qualifizierungsoffensive für Kindertrainer*innen folgen soll.

    - Klub-Berater*innen, die Vereinsmanager-C-Lizenz, das DFB-Staffelleiter*innenzertifikat sowie der DFB-JUNIOR-Referee und DFB-JUNIOR-Manager*in.

    Der zweite Spiegelstrich ist an mir bisher vorbeigegangen.