Beiträge von let1612

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    Warum wird das Schulfach Sport benotet?

    In der Schule gibt es zwar Noten, aber jeder darf mitmachen (im Sportverein nicht immer gegeben). Weiterhin werden die Kinder auch nicht auf eine Position und Sportart festgelegt - im Sportverein (meistens) schon.


    Und zum Beitrag von Goodie hatte ich hier (RE: Gesellschaftliche Herausforderungen rund um unsere Kinder) ja bereits nachgefragt - da sind wir dann ab 2026 nicht mehr weit davon entfernt ;)

    Mich würde mal interessieren, was ihr euch wünschen würdet, wenn ihr einer Fee begegnet und diese euch sagt, dass ihr 3 Wünsche in Bezug auf Fußball frei hättet. Was würdet ihr nennen?

    Ihr seid wohl alle wunschlos glücklich. Dann äußere ich mal meine Wünsche und evtl. ergibt sich daraus auch eine interessante Diskussion.


    1. Sportkindergarten bzw. Bewegungskindergarten für alle Kinder: die Kindergarten werden mit sportlichen Fachkräften ergänzt und die Kinder lernen dort alle Bewegungsformen (laufen, springen, gleiten, klettern usw.) und Sportarten (Ballsportarten, Rückschlagspiele, Kampfsportarten, Turnen usw.) kennen. Dafür sind die Kindergarten zum einen mit ausreichend ausgebildetem Personal (pädagogisch und sportlich) als auch der Infrastruktur (Zugang zu Sportstätten, Ausstattung der Sportstätten usw.) ausgestattet. Der Kindergarten nimmt dann auch an Sport- bzw. Bewegungsfestivals teil -> kein spezialisierter Vereinssport für Kinder vor der Schulzeit.


    2. Wettbewerbsformen, bei denen alle Kinder und Jugendlichen gebraucht und eingesetzt werden müssen. Und zwar von klein bis groß auf allen Leistungsebenen.


    3. Vorbildfunktion aller am (Fußball-)Spiel beteiligter Personen und Konzentration auf das (Fußball-)Spiel.

    Beispiele dafür:

    1.) Abschaffung des 4. Offiziellen - er wurde eingeführt um die Trainer zu beruhigen. Mittlerweile wird im Amateur- und Nachwuchsfußball teilweise schon darüber nachgedacht, ob man Verbandsmitarbeiter zur Deeskalation auf Fußballplätze schickt, weil hier genau das nachgemacht wird, was auf großer Bühne vorgelebt wird.

    2.) Scouting schlägt Ausbildung: Vereine sollen Spieler ausbilden und daran gemessen werden. Vereine, die Spieler nur einsammeln, machen keinen guten Job im Sinne des (Fußball-)Spiel.

    3.) Respektvoller Umgang zwischen Spielern, Schiedsrichter, Trainern und Zuschauer.

    Da kommt es dann auf die Heimatvereine an, nur trainieren da in der G-Jugend oft nur Papa-Trainer, weil sich niemand dafür findet.

    Da gibt es übrigens auch gute und lizenzierte darunter oder welche die dadurch eine Lizenz machen. Und in Bezug auf Kinder und Gesellschaft finde ich Eltern-Trainer (auch Mütter) gut - die haben bei verschiedene Problematiken schon Erfahrung mit Kindern. Somit sollte das keine Zulassungsvoraussetzung (eigenes Kind ja/nein) zu einer Trainerausbildung sein ;)

    Das geht schon in Richtung Autorität untergraben, denn man kann davon ausgehen, dass das nur die Spitze des Eisbergs ist und in den eigenen vier Wänden in der Familie noch ganz andere Dinge kritisiert werden. Eltern wissen gar nicht, was sie dem Trainer und vor allem dem Kind damit antun, welches beim Fußball was gesagt bekommt, was dann eventuell vom Vater nach dem Training direkt als falsch abgestempelt wird.

    Ein sehr interessantes Thema: Eltern und eigene vier Wände.

    Sehe ich allerdings ein bisschen differenzierter. Ich habe meinen Sohn am Wochenende in seinen Entscheidungen bestätigt und unterstützt, auch wenn das der Trainer auf dem Platz anders gesehen hat und andere Anweisungen/Feedback gegeben hat. Warum sollte ich das zu Hause in den eigenen vier Wänden nicht machen (dürfen)?

    Ich bin selbst Trainer. Trainer machen auch Fehler - teilweise erkennen sie das erst Jahre später. Und Trainer kommen und gehen. Ich denke, dass es zur (Spieler-)Persönlichkeitsentwicklung dazu gehört.

    Gerade bei Jungundwild vom VfB auf facebook gelesen:

    "In der kommenden Saison wird Elton Krasniqi für die VfBU19 auf Torejagd gehen. Der 17-Jährige spielte bislang für Hannover 96. In der abgelaufenen Saison erzielte der Linksaußen in elf Spielen acht Tore in der B-Junioren Bundesliga Nord/Nordost für die Niedersachsen, für die er auch zu neun Einsätzen in der A-Junioren Bundesliga kam (ein Treffer). Auch sechs Einsätze mit zwei Toren für die U17-Nationalmannschaft des Kosovos kann Elton Krasniqi vorweisen.
    Thomas Krücken, Direktor Nachwuchsleistungszentrum: „Mit Elton haben wir ein begehrtes Stürmertalent mit geringem Ausbildungsalter für uns gewinnen können, der in der B-Junioren Bundesliga Nord/Nordost auf sich aufmerksam gemacht hat. Er verfügt über einen ausgeprägten Torinstinkt, hat einen präzisen Abschluss, bewegt sich intelligent und variable in den Räumen und bringt auf Basis seiner Schnelligkeit ein spannendes athletisches Profil mit. Wir sind überzeugt, dass er sich in unserem Ausbildungsprogramm Schritt für Schritt weiterentwickeln wird und wir perspektivisch noch viel Freude an ihm haben werden.“


    Solche Meldungen erzeugen bei mir immer ein: Warum? Sowohl in Richtung des Jugendlichen als auch in Richtung des Vereins.

    Bei uns ist es wie ScuBac schreibt. Bei uns gibt es aber auch für die F-Jugend über 30 Staffeln a 6 Mannschaften.


    Dann gibt es Turniere mit Champions League Modus und man spielt (hoffentlich) automatisch auf seinem Leistungslevel.

    Über eine Idee, dass das "automatisch" geht, wäre ich sehr dankbar ;) - 30 Staffeln a 6 wird übrigens mal zu ca. 30 Festivals mit 6 Vereinen jedes Wochenende führen (heute ergeben bei uns ca. 5-7 Vereine ein Festival mit 16 Teams).

    Und jetzt seid ihr wahrscheinlich beim Zentrum für viele Probleme angekommen ;) - die Verbände. Übrigens im Fußball 21 - und das bei 16 Bundesländern (und da haben wir noch Stadtstaaten wie Hamburg, Berlin und Bremen).

    Und jeder muss sich an Rahmenspielpläne halten - das schränkt die Flexibilität enorm ein. Und ganz besonders kommt das bei Ligen mit Auf- und Abstieg über eine Saison zu tragen. Und beim Auf- und Abstiegsthema kommt das hier angesprochene Liga"erben" noch dazu. Auch sind die Voraussetzungen teilweise sehr unterschiedlich - z.B. Flächenland Bayern (ca. 70.000 m²) zu NRW (ca. 35.000 m²) oder Einwohner Bayern (ca. 13 Mio.) zu Thüringen (2,1 Mio.). Wer bekommt wie viele Startplätze in den verschiedenen Ligen?

    Und während in Bayern Spiele wegen Schnee ausfallen, ist das in anderen Bundesländern eher die Ausnahme (Stichwort Rasenheizung bei NLZ - die gibt es z.B. bei Bayerischen Leistungszentren nicht).

    Möglichkeiten das Wettbewerbssystem zu ändern, gäbe es aus meiner Sicht viele:

    - 2 Meisterschaften pro Jahr - ich würde da sogar mit Auf- und Abstieg monatlich in 4er oder 6er Gruppen spielen lassen, damit man unter der Saison zu gleichstarken Gegnern kommt

    - Leistungsvergleiche

    - Turnierform statt Ligabetrieb

    - höherer Stellenwert der Nationalmannschaft (evtl. Teilnahme am Ligawettbewerb - z.B. U19 Nationalmannschaft spielt 3. Liga)

    - warum muss die U17-Bundesliga gleich sein, wie die U19-Bundesliga (jeweils 3 Staffeln)?


    Zum Thema Druck: die Spieler haben genug Druck - wer wird im Arbeitsleben halbjährlich beurteilt und dann ggf. aussortiert?

    Auf- und Abstieg ist der Druck der Vereine und Trainer - kaum ein Spieler hat etwas von seinem Auf- und Abstieg, weil er dann den Jahrgang oder Verein wechselt. Die Vereine und Trainer werden danach beurteilt und müssen es "ausbaden".

    Durch Corona gab es in der U19 57 Bundesligisten (19/17/21). Ist das Niveau besser geworden?

    Lars Ricken im kicker:

    "Das Problem ist aktuell, dass in den Junioren-Bundesligen zu wenige Spiele auf dem hohen Niveau stattfinden, für das die Klubs ausbilden", sagt Ricken: "Da bereiten wir unsere Top-Talente nicht mehr auf die höchsten Bereiche des Profifußballs vor." Doch nicht nur das: "Wir bereiten unsere Spieler allgemein zurzeit nicht mehr auf den Herrenfußball vor."


    Natürlich wird das durch die Verringerung der Anzahl der Vereine in der Bundesliga jetzt wieder besser (braucht aber noch Zeit, bis die alte Anzahl wieder hergestellt sein wird - und auch über die könnte man sich unterhalten).


    Was ist denn für dich da eine Lösung?

    Eine mögliche Lösung könnte für mich das Modell der Bayerischen Leistungszentren sein. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man zu Anfang einer Diskussion nicht gleich eine Lösung braucht - und ich bin auch der Meinung, dass es die Lösung nicht gibt.


    Ja Haleluja... ist sicherlich geil als 16 jähriger für ein Auswärtspiel mal eben von Kiel nach München zu fahren.

    Wenn der 16 jährige U19 spielt, warum nicht? BVB, Bayern und Schalke fliegen in der Youth League auch in Europa umher - und spielen meistens keine Rolle in Richtung Endspiele - ganz anders wie z.B. Benfica Lissabon oder RB Salzburg - vielleicht kann man sich bei denen auch etwas abschauen (Salzburg das Modell Liefering - siehe sueddeutsche.de - da können die Österreicher hier wahrscheinlich mehr dazu sagen; und Lissabon spielt meines Wissens nach auch im Herrenbereich mit - bitte korrigiert mich, wenn es nicht so ist).


    Wäre es nicht super, mit den Jungs aus dem eigenen Nachwuchs in Liga 4 oder Liga 3 aufzusteigen?

    Das wäre absolut super und würde ich als Fan sofort unterschreiben. Verwunderlich ist nur, warum schaffen es in der Oberliga auch nur die 2-4 Spieler aus der A-Jugend in den Kader der 1. Mannschaft wie bei anderen Vereinen in den Bundesligen auch? In welcher Liga kann sich der Deutsche A-Jugend-Meister bei den Herren halten und in welcher wäre er ein potentieller Aufstiegskandidat? (Exkurs zu diesem Verein: die Meister von 79 konnten sich damals gerade in der 4. Liga halten). Und bei Bayern - zwar nicht Meister - reicht es dieses Jahr nicht, um aus der 4. Liga aufzusteigen.

    Aber für mich ist die einzige Möglichkeit, deutlich mehr NLZs zu betreiben.

    Es gibt 56 NLZ (Stand: Januar 2021) - bei 36 Klubs in der 1. und 2. Bundesliga. Im NLZ geht es um Eliteförderung. Auch wenn mich das schmerzt, aber die Stuttgarter Kickers spielen mit ihrer 1. Mannschaft in der 5. Liga und haben ein NLZ (A-Jugend ist gerade aus der Bundesliga abgestiegen, B-Jugend hat sich in der Bundesliga gehalten) - brauche ich in der 5. Liga Eliteförderung?

    Mich hat mal interessiert, wo die Spieler der Halbfinalbegegnungen ihre Spielpraxis sammeln dürfen.


    Startelf Augsburg (Bundesliga/Regionalliga/A-Jugend):

    Lubik (0/0/19); Rathgeber (0/0/15); Bauer (0/0/8); Taseski (0/3/18); Zehnter (0/3/19); Wessig (0/31/3); Dell'Erba (0/3/19); Kücüksahin (0/3/19); Berisha (0/9/12); Japaur (0/5/17); Simic (0/3/18) - spielberechtigt (vom Jahrgang) wäre noch Lasse Günther (5/10/0) und Ricardo Pepi (11/0/0)

    Startelf Hertha BSC:

    Kwasigroch (0/1/7); Eitschberger (1/0/13); da Silva Kiala (0/0/17); Najjar (0/6/12); Ullrich (0/0/16); Abdullatif (0/0/16); Kesik (0/4/15); Yildirim (0/0/11); Rölke (0/0/14); Wollschläger (2/3/16); Kade (4/6/14) - Linus Gechter (13/0/3) wäre noch spielberechtigt gewesen


    Startelf Dortmund (Bundesliga/3. Liga/A-Jugend) - Pokal und Youth League nicht berücksichtigt:

    Ostrzinski (0/0/9); Semic (1/0/11); Collins (0/0/12); Kleine-Bekel (0/0/13); Rothe (2/0/11); Walz (0/0/16); Kamara (0/14/5); Gürpüz (0/0/14); Bynoe-Gittens (3/0/6); Fink (0/10/12); Rijkhoff (0/0/15) - spielberechtigt (vom Jahrgang) wäre noch Coulibaly (0/9/0); Bellingham (31/0/0); Moukoko (15/2/0) gewesen

    Startelf Schalke 04 (2. Liga/Regionalliga/A-Jugend):

    Treichel (0/0/8); Anubodem (0/0/12); Weichert (0/1/16); Sane (0/1/16); Aliu (0/0/16); Campanile (0/0/16); Kurt (0/0/2); Hansen (0/0/16); Shubin (0/2/15); Topp (1/0/11); Kojic (0/2/15) - spielberechtigt (vom Jahrgang) wäre noch Mikhailov (8/0/0) gewesen

    ruffy85 : Die Spielform ist auch unter Torbellino bekannt - siehe youtube.com. Ich habe sie in der F-Jugend oft eingesetzt (sie ist meine Lieblings-Spielform). In unserem Trainingscamp setzen wir sie auch bei 6-12 jährigen Kindern ein - für die jüngeren Kinder ist sie schon sehr anspruchsvoll. Und hier steht ja Bambini-Ecke als Überschrift - je nach Definition von Bambini, ist die Spielform somit evtl. nicht geeignet - nicht das andere Trainer daran verzweifeln ;)

    CoachT : Ich verlinke hier mal den VBG Sportreport 2020 - ab Seite 70 wird die Sportart Fußball dargestellt.


    Sehr interessant finde ich da die Seite 85 - Spielzeitpunkt der Verletzung. Prozentual verletzten sich mehr Spieler in der 1. Halbzeit als in der 2. Halbzeit. Weiterhin liegt der höchste prozentuale Anteil zwischen Minute 31-45. Die Unterteilung mit 30 min. und einer Pause könnten aus meiner Sicht hier helfen - wahrscheinlich auch bei den Oberschenkelverletzungen ab der 76.-90 min. - eine Pause mehr zur Regeneration.


    Bei 2 oder 3 Spielpausen könnte man sich auch Gedanken machen, wie man die besser bzw. vorbeugender Nutzen könnte. Zwei Beispiele: 1. Halbfinale A-Jugend FCABSC: beide Mannschaften haben ein kurzes gemeinsames Programm absolviert - habe ich in der Bundesliga noch nicht gesehen; 2. Basketball: in der Mittelpause ist ein Einwerfen/-spielen integriert.


    Ich nehme mal das Beispiel 4x 30 min. und gleiche Spielzeit. Bei einem 16er Kader wären das 82,5 min. pro Spieler (wahrscheinlich eine zu hohe Belastung). Bei einem 18er Kader wären es 73,3 min. (und das ist aus meiner Sicht eher die Regel bei einer U19 NLZ) - hier könnte ich als Trainer Belastungssteuerung gut reinbringen (sowohl in Richtung 90 min. als auch 60 min. für ehemals verletzte Spieler).

    Das bisschen nebenher kicken lassen ist im Breitensport und Kinderfußball super, aber hier völlig deplatziert.

    Das "nebenher" kicken lassen ist im Breiten- und Kinderfußball aus meiner Sicht auch deplatziert. Es muss immer ein Hauptspiel/-wettkampf sein oder an diesen angebunden sein.


    Ich frage mal anders: können wir es uns leisten, dass die Jugendlichen in der Elite (und das sind die NLZ Bundesligen) keine Spielzeit bekommen? Macht das auf lange Sicht die Jugendlichen und den Fußball in Deutschland besser? Ich glaube nein.

    In den NLZ Ligen soll jetzt der Auf- und Abstieg-Druck herausgenommen werden. Dann könnte man doch auch über 4 Halbzeiten a 30 min. nachdenken und allen ausreichende Spielzeit auf höchstem Niveau geben (ich nehme da nur mal die Torhüter - da könnten die Halbzeiten dann 2/2 oder 3/1 verteilt werden).


    Spieler in diesem Altersbereich haben alle einen Vertrag und bekommen zum Teil gutes Geld für Ihren Dienst. Da kann man auch erwarten, dass man sich mit dem Platz auf der Bank mal begnügt.

    Das machen die Spieler ja, aber macht es sie besser? Und das Menschenbild hinter der Aussage sagt schon viel über das Geschäft mit den Jugendlichen aus.

    Hier geht es nicht um das Fördern der Breite, sondern darum 1-2 Spieler aus der Mannschaft zu Profis zu entwickeln.

    Auch hier gefällt mir das Menschenbild dahinter nicht. Und warum werden die 1-2 nicht gleich hoch gezogen - das machen übrigens die meisten in dem die schon früher in den Herrenbereich wechseln.

    Ein "Training" bei dem fünf eigene Auswechselspieler gegen fünf Auswechselspieler des Gegners ein bisschen rumbolzen hilft auf diesem Niveau niemandem weiter, weder belastungstechnisch noch als Wettkampferfahrung.

    Ich glaube nicht, dass die "rumbolzen" würden. In der Halle nennt man das Futsal und da gibt es mittlerweile auch eine Bundesliga - und evtl. hat die in 5-10 Jahren auch einen anderen Stellenwert. Ein 11 gegen 11 wäre zwar aus meiner Sicht besser (siehe z.B. 4 Halbzeiten), aber wenn ich leistungsmäßig gleich starke Jugendliche am selben Ort habe, warum soll ich das dann nicht nutzen?