Beiträge von let1612

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    Natürlich mögen Kinder Phantasiegeschichten.

    Das habe ich nicht bezweifelt. Kinder mögen auch Schokolade ;)


    die Helden der Kinder (im Augenblick Paw Patrol, da kannste noch was lernen =) ), Shaun das Schaf, Feuerwehrmann Sam

    Ich bin zum Glück mit meinen Kindern da durch - und finden das alle Eltern pädagogisch wertvoll? Die Kinder werden nämlich nach Hause gehen und das im Fernsehen sehen wollen - alle Freunde dürfen das ja auch.

    Elefanten "und wie laufen die?" Stampfen

    Die Kreativen lassen Elefanten auch anders laufen (Stichwort: Benjamin Blümchen) - und dann ist alles wieder richtig :)


    Ich war heilfroh, als die Phase von Rolf Zuckowski endlich vorbei war...

    Es gibt ja auch andere - z.B. Rodscha aus Kambodscha und Tom mit Weltmeister oder Ich trau mir. Hoffte hier auf Libra , dass er evtl. etwas hat (erinnerte mich an die Goldene Ananas)

    Ich habe mich bisher mit den Fantasie-Geschichten noch nicht anfreunden können. Nachdem ich mich in der nächsten Saison wieder zu den Bambini begebe, hätte ich dazu mal ein paar Fragen:

    - gibt es wissenschaftliche Belege, dass die Geschichten das Lernen besser fördern als ohne Geschichten?

    - aus meiner Sicht haben Kinder mehr Fantasie als Erwachsene - lasst ihr Kinder auch eigene Geschichten erzählen?

    - nutzt ihr auch Geschichten, die durch das Erzählen zur Bewegung animieren (z.B. Bewegungsgeschichten)

    - im Kinderturnen wird viel mit Musik gearbeitet. Wer nutzt Musik bei den Kindern? Und falls ja, welche.

    Mir ging es auch eher um die Spielpraxis und ein Interesse daran alle Spieler (eigene + Gegner) besser zu machen - und wenn da mehrere da sind umso besser (5 gegen 5 bis 11 gegen 11). Übrigens 20 min. Fußball würde den Jungs sicher auch besser gefallen als 20 min. Laufen am Ende.

    Zum Thema Co-Trainer: konzentrieren sich die Co-Trainer, die das Warmmachen durchführen dann gar nicht auf ihre Schützlinge, sondern auf das Spiel ;) - "Staff" ist da aus meiner Sicht immer genügend dabei.

    Mir stellte sich gestern die Frage, ob das Zuschauen eines Spieles einen Spieler besser macht?

    Falls nicht, warum spielen/trainieren dann die Ersatzspieler einer NLZ U19 nicht gemeinsam mit einem Co-Trainer auf dem Nebenplatz? Die Plätze sind da, die Trainer sind da und auf beiden Seiten sitzen ca. 5 Spieler (gesamt 10 Spieler - fast eine Fußballmannschaft) rum. Die Zeit könnte man doch besser nutzen oder?

    Ab 2026 gibt es einen Rechtsanspruch für Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern. Gibt es Vereine, die hierfür schon Ideen (z.B. Zusammenarbeit mit den Schulen) oder Konzepte erstellt haben, wie sie darauf reagieren (z.B. Trainingszeiten, Schüler-AGs, Vereinsübergreifendes Training usw.). Oder gibt es sogar Vereine, die heute hierauf schon ausgerichtet sind und handeln, weil die meisten Spieler auf eine Ganztagesschule gehen?

    Die Einteilung in Österreich ab dem Sommer 2022 gefällt mir - wobei ich erst ab der U15 zum 11 gegen 11 wechseln würde.

    "Das neue Konzept ist ab Sommer 2022 in ganz Österreich gültig. Es sieht eine Verkleinerung der Spielfelder und Teams vor. Wir starten in der U6 im 2 gegen 2 auf 4 Minitore (Feldgröße: 16 x 15 Meter) und werden langsam größer. In der U7 und U8 wird 3 gegen 3 (Feldgröße: 25 x 20 Meter bzw. 29 x 22 Meter) gespielt, in der U9 und U10 im 5 gegen 5 auf 2 Jugendtore (Feldgröße: 40 x 25 Meter), in der U11 und U12 im 7 gegen 7 (Feldgröße: 55 x 40 Meter). In der U13 wechseln wir ins 9 gegen 9, ab der U14 ins 11 gegen 11. Es wird zukünftig bis zur U12 keine Ergebniswertung und keine Tabellen mehr geben."

    Quelle: kickplan.de

    "Ich sehe nicht aus wie ein 24-Jähriger, sondern eher jünger. So wurde ich zum Beispiel zur Zeit bei der U17 gefragt, wo denn der Trainer sei und dann musste ich sagen: Das bin übrigens ich."

    Quelle und Auflösung - auch ein interessanter Weg

    bezog sich auf das, was let1622 zur Ballmitnahme gesagt hat. Aber stimmt schon, schweift vom Thema ab.

    Man könnte die Überschrift auch anders interpretieren und eine Videoanalyse im Kinderfußball in Bezug auf die Trainer durchführen ;)


    Ich kenne dahingehend die Phrase "See one - Do one - Teach one". Und zumindest das wird ja in dem Artikel auch betont, dass das sinnvoll ist.

    Das "S1D1T1" kommt ja anscheinend aus der Medizin und ist dort auch nicht unumstritten ;) - und ja, es könnte auch auf Kindertrainer zutreffen. Was allerdings nicht zur Folge hat, das letzteres (teach) richtig gemacht wird. Und in Bezug auf Kinder fällt es auf dem Fußballplatz auch meistens weg.

    Aber da geht es einzig und allein um technische Fähigkeiten.

    Jetzt wo ihr euch einig seid, kann ich eine weitere Frage stellen ;)


    Ist das wirklich so? Oder ist es nicht der Ausgangspunkt für taktisches Verhalten/Fähigkeiten?

    Ein einfaches Beispiel über das sich aus meiner Sicht die meisten Trainer noch keine Gedanken gemacht haben (wenn ich viele Übungen so auf den Trainingsplätzen beobachte): Ballan- und mitnahme (ich bin schon froh, wenn eine Ballmitnahme auch berücksichtigt wird) - meistens wird das frontal, vielleicht noch zur Seite, aber ganz selten nach hinten trainiert - somit geht der Ball praktisch immer wieder dort hin, von wo er kommt. Eine Spielverlagerung (taktisches Mittel) ist allein dadurch schon sehr unwahrscheinlich.

    Marthi :

    Folgende Schritte schlage ich vor:

    selbst machen -> Begeisterung wecken -> dranbleiben -> Mitstreiter suchen -> ausweiten -> unterstützen -> weitere Impulse setzen -> selbst machen -> .... - wichtige Rahmenbedingungen: Zeit/Geduld und Loslassen. Besonders loslassen ist schwierig, aber der Schlüssel, weil alleine kannst du es meistens nicht ändern und Perfektion gibt es auch nicht ;)

    Selbst wenn sie, im Video ihre Fehler erkennen, bzw. sagen können, welches handeln besser wäre, werden sie in den meisten fällen es nicht zwingend auf dem Feld besser umsetzen, weil da keine Kopplung stattfindet.

    Und wenn es der Trainer auf dem Feld anspricht, können sie es auch nicht. Es muss eingeübt werden - am besten mit Spielformen.


    Taktik (Gruppen- und Mannschaftstaktik) ist kein Schwerpunkt im Kinderfußball (G - E-Jugend) und somit auch nicht beim Video.


    Koordination, Finten, Tricks usw. kann ich mir gut vorstellen. Den Jubel von Ronaldo lernen sie auch vom Video, warum sollen sie dann einen Trick nicht lernen? Und der Profifußballer macht ihn meistens auch noch besser als der eigene Trainer vor.

    Man steht sich also meiner Meinung nach zusammengefasst selbst im Weg, weil man einen stereotypischen Spielertyp scoutet und kaum Gruppentaktisch und Positionsbezogen arbeitet.

    Wir sind hier in einem Bereich (D- und C-Jugend) unterwegs, in dem schon eine Talentprognose schwierig ist und dann soll hier schon positionsbezogen in Bezug auf das Individuum trainiert werden? Wie oft wechseln da noch die Positionen? Selbst in der Bundesliga (von Trainer zu Trainer und Spielsystem zu Spielsystem) sind die meisten Spieler nicht auf eine Position "begrenzt" - ja, weil die auf eine Position ausgebildeten es meistens auch nicht in die Bundesliga schaffen.