Ich habe bei uns die Videos seit Montag auf der Jugendhomepage veröffentlicht ? - das muss man einfach unterstützen.
Beiträge von let1612
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zum Thema Torjubel:
- viel schlimmer als die Kinder finde ich die Trainer. Da meinste manchmal die hätten die CL gewonnen und dabei war es das 6:0
- auch die Medien und Gesellschaft haben eine komische Einstellung - aus Respekt und Dankbarkeit jubelt der Spieler (z.B. M. Salah gestern) verhalten -》sonst respektiert er die Gegner nicht und jubelt überschwänglich?
- ich habe mir früher hin und wieder auch einen Jubel ausgedacht (von daher kann ich hier keinen Stein werfen ?)
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Update: ich habe mein padlet aufgelöst und mache alles über die Jugendhomepage des Vereins. Doodle benutze ich weiterhin.
Gründe: Informationen über einen Kanal und padlet ist auf dem Weg kostenpflichtig zu werden - letzteres hat mich motiviert es umzustellen, ersteres ist aber der wahre Vorteil.
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Aufstellung per What's App geht aus meiner Sicht gar nicht.
Definition von Mobbing: ständig, wiederholt und regelmäßig - hier war es einmalig.
Ansprechen und vergessen.
Wer das noch nicht einmal selbst gemacht hat, werfe bitte den ersten Stein.
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Goodie : in der F-Jugend hätten die 2 Spieler ohne Ball bei mir auf jeden Fall einen Ball am Fuß und bekämen ein Passtor (evtl. Startpunkt hinter dem Passtor)
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Wie alt sind die Kinder?
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Ich habe dazu mal im Mai 2017 etwas geschrieben - das gilt auch heute noch.
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onkel1978 : ich gebe dir in vielen Punkten Recht
- Kinder wollen Spiele gewinnen - JA, verbietet ja niemand
- Kinder freuen sich über Turniersiege auch wenn sie kein Spiel gemacht haben und die Medaille bekommen - JA, habe ich oft mit einem 2 Jahre jüngeren Bruder gemacht
- Leistungsdruck im NLZ würde ich auch bestätigen und aus meiner Sicht wäre es für den Fußball und die Kinder besser, wenn die NLZs keine Mannschaften bis zur D-Jugend haben dürften
Ich sage aber auch, dass vielen Kindern eine Platzierung egal ist, wenn die Erwachsenen es nicht thematisieren. Und kann das beweisen.
Ich bin in der "glücklichen" Situation, das ein Spieler von der G zur F zum Bundesligist gegangen ist => aus Turniersiegen wurden Platzierungen weit hinten. Das hatten die Eltern nicht erwartet - ich schon.
Und gegen die meisten Vereine, gegen die wir heute verlieren, spielen wir in der D-Jugend nicht mehr - die haben keine eigene Jugend mehr (alles JFG oder SG) => da bezweifel ich das Erfolgsmodell.
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onkel1978 : ich kann mit den Fehlern gut leben - provozier sie sogar ? in der Hoffnung, dass dies auffällt und verbessert wird. Andere können das wohl nicht - die anderen tragen meist ihre und sogar meine Torschützen ein ?.
Und bei meinen bisherigen Gegnern hat noch keiner den Torwart in der Pause gewechselt.
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SG-Nr8 : Stangentore waren auch schon mal 5m breit - aber auch schon kleiner um dem Torwart mehr Erfolgserlebnisse zu geben und die späteren Größenverhältnisse abzubilden.
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Ersatzbank : Anpassung des ESB (elektronischer Spielbericht) wäre aus meiner Sicht auch eine Möglichkeit. Warum nicht nur Meldung S/U/N? Warum Fehlermeldungen, wenn man keine Torschützen, Spielführer oder Torwart einträgt?
Und ganz revolutionär: jedes Kind muss die volle Spielzeit spielen und es müssen 2 Spiele gleichzeitig stattfinden (Anzahl der Spieler wird nicht vorgegeben) (einschließlich E-Jugend)
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nur so nebenbei, weil wir hier im Frustabbau sind: Unterschied zwischen Punkt- und Freundschaftsspiel im Jugendbereich - ich kann das nicht mehr hören bzw. lesen. Für mich vollkommener Quatsch!
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Meine Antwort: Nein, das passt nicht zusammen - und ich mache es trotzdem genauso.
Die meisten meiner Kinder fordern im Training keine großen Tore (habe auch noch nie welche im Training benutzt - nicht nur dass ich darin keinen Sinn sehe, nein mir ist auch der Auf- und Abbau zu zeitintensiv und ich mache mich da evtl. von Eltern abhängig) . Es kommt nur hin und wieder vor, dass sie ein richtiges Spiel fordern und das bekommen sie manchmal mit Stangentoren.
Und man muss viel mit den Eltern reden v.a. mit den ehemaligen Fußballern und Trainern ?
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Eckball, Einwurf usw. ist kein Problem - meine diskutieren nicht und wenn der Gegner das mal ausnützt, ist es mir egal. Bei Foulspiel sieht das anders aus - da mache ich die gleichen Beobachtungen wie Thommy
Kleines Beispiel vom Wochenende: Ball außerhalb des Strafraum, im Strafraum kreuzen sich 2 Spieler, gegnerischer Spieler fällt hin und fordert Freistoß. Gegnerischer Trainer pfeift. Ich frage ihn was er jetzt machen will. Er sagt Foul. Ich sage OK, dann ist das ein 8m für euch - bist du dir darüber im klaren? Gegnerischer Trainer: das wollte ich nicht. Und nun? Ich sagte: du kannst deine Entscheidung zurücknehmen. Er dann machen wir Freistoß 3m weiter hinten. Ich sagte dann mach halt Freistoß - auch wenn Schiedsrichter Ball richtig gewesen wäre. Während der Zeit schauten meine Kinder nur. Sein "Gefoulter" forderte 8m und meine Eltern flippten aus, dass ich sie beruhigen musste. Ich war während der ganzen Zeit völlig ruhig, weil meine Kinder super spielten und den Gegner und dessen engagierten Trainer (manche hier würden Brülltrainer sagen) mit dem Ergebnis (es stand Unentschieden und zuvor hatten wir mit 11 und 7 Toren Differenz verloren - am Schluss verloren wir mit 4 Toren Differenz :-)) ärgerten.
Was lernen die Kinder aus der Situation? Habe ich mich falsch Verhalten? Ich will keine Diskussionsrunden auf dem Sportplatz und auch kein fordern von irgendetwas (Foul, gelbe Karte usw.). Sollen sich die anderen später mit dem Schiedsrichter anlegen und jede Aktion kommentieren, ich will nur das meine Kinder Fußball spielen und die Entscheidungen akzeptieren - und das ich das auch vorleben kann. Das gehört für mich zum FairPlay
mit dazu. -
Den Gedanken des FairPlay finde ich sehr wichtig - und trotzdem werde ich keine (Trainings)Minute verschwenden, um meinen Kindern das Spiel ohne Schiedsrichter zu erklären bzw. ihr Verhalten hierzu zu ändern. Warum? Das Konzept ist nicht nachhaltig. Man spielt es in der F-Jugend und dann ist es vorbei (für meine Kinder noch 30 Spiele).
Ich will keine Kinder, die
- Fouls "einklagen" müssen
- über Entscheidungen diskutieren
- durch verbales und non-verbales Verhalten sich Vorteile erarbeiten wollen
- Trainer "als Vorbilder", die über Entscheidungen diskutieren
Für mich ist das zu vergleichen mit langen Abschlägen und hohen Weitschüssen in der F-Jugend - das macht für mich auf ihrem weiteren fußballerischen Weg auch keinen Sinn und deshalb fordere ich es nicht - auch wenn es jetzt für sie erfolgreich wäre. Ich will keinen E-Jugendlichen, der bei einem Foul Freistoß fordert. Ich will einen, der die Entscheidung des Schiedsrichter akzeptiert - egal ob positiv oder negativ für ihn selbst - und das Ganze ohne Kommentar.
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totog : hast du dich schon mal mit Personalern unterhalten, wie aussagekräftig eine Bewerbung ist?
- und für was brauche ich im Fußball eine "schriftliche" Bewerbung? Trainingsanzug an und mitmachen bzw. Trainings machen lassen - da lernt man sich viel besser kennen
=> Ich kann dir in meinem begrenzten Umfeld viele Trainer zeigen, die reden im Gespräch oder beim Getränk super, Verhalten sich aber auf dem Platz komplett anders (z.B. Ergebnisorientierung, Ansprache der Kinder)Und wenn mich ein Verein haben möchte, dann gehe ich davon aus, dass er meine Arbeit und Einstellung kennt - deshalb würde ich da kein Konzept extra dafür erarbeiten (und nachher nehmen sie mich nicht
- Arbeit umsonst, Konzept geklaut ...). -
Niclas20 : meine Antwort bzw. Anregungen zu "Annahme immer mit der Innenseite" siehe z.B. youtube.com justfootball.tv
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Chris3400 : zum Video - 15 min. ohne Ball und ohne selbstständiges Denken der Spieler - ich gehe davon aus, dass der Trainer zu Spielbeginn auf dem Feld steht

Erlebe ich übrigens auch bei den Kleinen - Trainer haben mehr Ballkontakte als die Kinder vor dem Spiel.
