Beiträge von Charles De Goal

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    Als ob Herrenfußball immer was Feines wäre. Was hab ich schon für langweilige Spiele in der Bundesliga, 2. und 3. gesehen, als wir früher bei den Auswärtsspielen von Hansa Rostock in NRW unterwegs waren. Taktische Leckerbissen.

    Wir reden hier aber von einer Frauenfußball-EM, wo die besten Spielerinnen und Nationalmannschaften Europas gegeneinander spielen. Wenn man schon Spannung vergleichen will, sollte man dies auch auf dem Niveau tun. Und da reden wir (im Format bis 2012) von Deutschland - Portugal, Italien - Spanien oder England - Frankreich bei den Herren in der Vorrunde. Diese Spiele sind voller Weltstars und könnten genauso gut das Finale sein.


    Ich finde eigentlich, dass es andersherum für sich spricht, wenn du Spiele einer Frauenfußball-EM mit Abstiegsduellen der 3. Liga vergleichst.


    Ich meine das nicht abwertend, aber im Fußball (und anderen Mannschaftssportarten) sind die Herren im Vergleich einfach schneller. Oder schaut jemand von euch Eishockey, Basketball oder Handball der Damen? Letzteres wohl am ehesten. Aber der, der bei diesen Sportarten bei den Damen weiterguckt, aber bei den Herren weiterzappt, werfe den ersten Stein.

    Ich habe ab und zu mal reingeschaut, unabhängig von deutscher Beteiligung.


    Und ich muss sagen, dass mich das langsamere Tempo und die technischen/taktischen Defizite (im Vergleich zum gewohnten Herrenfußball) wirklich stören. Klar gibt es spannende und knappe Spiele, bei England gegen Spanien habe ich richtig mitgefiebert. Aber das sagt mir so in der Gesamtheit nicht zu.


    Es ist wirklich schade, dass es so ist, aber ich finde da einfach keine Bindung zu. Ich kann mir vorstellen, dass jemand, der im Damenfußball aktiv oder auf Funktionärsebene unterwegs ist, sich damit viel mehr identifizieren kann. Ich als Herrenspieler und Trainer einer männlichen B-Jugend kann das leider nicht so sehr.


    Erzwingen kann man das - wie es momentan in der Öffentlichkeit versucht wird - leider nicht. Es ist einfach nicht das gleiche, auch wenn die gleichen Regeln und Umstände herrschen.

    Die ersten drei Wochen unserer Vorbereitung waren wirklich nicht optimal, Beteiligung schwankte normalerweise zwischen 4 und 9, zum Teil 11 Spieler im Urlaub. Beste Beteiligung war am Donnerstag mit 12 Spielern. Aber wir haben das durchgezogen und intensive Kleinfeldspiele (2gg2 bis 6gg6) auf Mini-Tore gemacht und der Ball lief immer besser und schneller. Jeder, der da war, ist in jedem Training ein Stückchen besser geworden (an dem Satz ist Klinsmann damals noch gescheitert). Ab Montag sind dann wieder bis zu 16 Spieler da, sodass wir heute unsere Kleinfeldvorbereitung mit einem Outdoor-Futsal-Turnier abgeschlossen haben. Wir haben zwei Mannschaften gestellt und eine weitere mit der A-Jugend (und unseren letztjährigen 05ern) gemischt, dazu kamen drei Teams aus dem Umkreis (u.A. ein U17-Bezirksligist). Alle Torhüter waren noch im Urlaub, sodass Feldspieler reingehen mussten.


    Es war verdammt zufriedenstellend, unsere drei Teams haben sich nur gegenseitig Punkte weggenommen und auch alle drei Spiele gegen den Bezirksligisten zu null gewonnen. Hat wirklich Bock auf mehr gemacht und der Fitnessstand ist jetzt schon so gut, wie ich ihn eigentlich am Ende der Vorbereitung erwartet habe.


    Aber das schönste: Ausnahmslos ALLE Spieler von uns haben heute mindestens ein Tor geschossen! Selbst diejenigen, die dann mal freiwillig für 2-3 Spiele ins Tor gegangen sind, haben getroffen. Als dann im vorletzten Spiel auch der letzte fehlende getroffen hat, haben alle unsere drei Teams zusammen gejubelt. :)

    ...generiert Strom über die Technik im Boden.

    ... dann möchte ich bitte, dass Dinge, die ich auf dem I-Pad zeichne oder auswähle, auf dem Platz sichtbar werden :]

    Das ist gar nicht so weit entfernt, wie man glaubt.


    Ich habe damit schon experimentiert, wir haben LED-Flutlicht, bei dem der Platz in 10 Zonen unterteilt ist und diese sind separat steuerbar. Im Winter haben wir eine Übung gemacht - ich nenne sie die Mottenübung: Vier Spielfelder mit Mini-Toren, der Ball wird dahin verlagert, wo das Licht angeht. =) War Lustig, nur hat jetzt keinen tieferen Sinn außer visuelle Reize.

    Sowas hätte ich gerne bei mir bei meinem Leistungsverein :D
    Wir haben nur unsere mobile GoPro auf einem Stativ :(

    Ich habe bis jetzt alle meine Einheiten der Sommervorbereitung gefilmt, auf unserem einen Platz haben wir das Coaching Eye-System, unser JSG-Partner hat das leider nicht. Ich habe dann dort die GoPro an den Flutlichtmasten geklebt und so ausgerichtet, dass ich möglichst viel vom Aufbau sehen kann. Für Spiele nicht optimal, aber eine Platzhälfte beim Training kann man damit schon gut überblicken!


    Warum hab ich das überhaupt gemacht, werden sich einige fragen? Selbstreflexion der Anwesenden und "Hausaufgaben" für die Urlauber, damit sie wissen, was wir gemacht haben. Die Videos haben bei Youtube >20 Views, also schauen die Spieler es auch an.

    Ich gehe derzeit den umgekehrten Schritt, vom Kindertrainer zum Koordinator für den Kinderfußball, um etwas zu bewegen für alle Kinder und um den neuen Jugendleiter zu unterstützen und entlasten.

    Dann bist du jetzt an dem Punkt, an dem ich vor sieben Jahren war. Wollen wir hoffen, dass du nicht nach sieben Jahren an dem Punkt als Jugendleiter bist, an dem ich jetzt bin. ^^

    Das sind interne, als auch externe Probleme, die einem als Jugendleiter sehr viel Stress und unnötige Arbeit aufbürden. Vermeidbar durch Kommunikation und rationales Handeln der "anderen", denn du hast meinem Eindruck nach ja kommuniziert und rationale Entscheidungen getroffen - dich auf die Korrektheit anderer verlassen.


    Dein letzter Satz fasst es aber gut zusammen und da sehe ich dann auch die Connection zu meinem Beitrag über dir bzw. meinem JL-Rücktritt: es geht nicht mehr um Vernunft, Ehrlichkeit und gemeinsame Ziele, sondern nur noch um sich selbst. Dabei ist der Fußball selbst doch das beste Beispiel, dass es im Teamsport nur gemeinsam funktioniert.


    Ich habe die gleichen Schlüsse gezogen und schaue jetzt zu. Es wird auch bei mir keinen Nachfolger geben, vor allem nicht nachdem ich dem Vorstand eine Auflistung geschickt habe, welche Dinge ich erledigt habe (2 Din A-Seiten mit Stichpunkten).

    Allein der Fakt, dass du dich hier bei erfahreneren Kollegen meldest und dir Tipps holst zeigt, dass du dich vorbereiten willst, engagiert und reflektiert bist. Wichtige Eigenschaften als Trainer, die musst du dringend beibehalten!


    Die Jungs werden genauso gespannt sein wie du, deshalb sitzt ihr alle im gleichen Boot! Kleine Fungames und Spielformen sind für den Anfang super, damit sie natürlich Spaß haben und du auch sehen kannst, wie sie die Aufgaben bewältigen.


    Wenn du euphorisch an die Sache herangehst, wird das mit Sicherheit super!

    Also es spricht nichts gegen "Hilfestellungen", die die anderen Spieler auf dem Platz auch geben würden sowie taktische Anweisungen, für die der Trainer eben da ist. Sowas wie "Hintermann" (bzw. in dem Fall "Hinterfrau"), "Außen steht X frei", "Schau in die Tiefe" oder "Kette vorschieben" sind dosiert verwendet klare Kommandos, die auch den Spielern helfen.


    Aber was ich da in diesen 80 Sekunden gehört habe, ist ja pausenloses kommentieren und einreden, die ältesten Floskeln und die Spielerin sagt ja selbst, dass sie davon genervt ist.


    Und ganz offensichtlich hatte es ja keinen positiven Effekt, denn die Szene endete meiner Erinnerung nach mit Ballverlust und Foul.

    Die Frage ist, wann hat dorthin gewechselt ist und wie lange das her ist.


    Im FLVW kann man innerhalb von 3 Monaten nach der Spielberechtigung OHNE Spiel zu einem anderen Verein zurückwechseln.


    Gib mal die genauen Daten an und den Verband, dann kann dir bestimmt jemand aus dem entsprechenden Verband helfen!

    Moralische Frage: Ihr seid Vorstand eines Vereins, dessen Seniorenmannschaft ein Spiel gewinnt, allerdings spielen drei nicht-spielberechtigte Spieler auf falsche Pässe, zwei davon sind sogar am spielentscheidenden Tor in der letzten Minute beteiligt (Vorlage + Tor). Dem Gegner hat man damit vermutlich die ganze Saison versaut (Tabellenführung verspielt). Was würdet ihr nun machen?


    Ich bin erstmal verärgert, überhaupt in einer solchen Situation zu sein. :cursing:

    Aus der Geschichte ist übrigens folgendes geworden:


    Der restliche Vorstand wollte das Thema totschweigen (der Seniorenobmann hat das ganze sogar geleugnet), die andere Mannschaft hat genau um den verpassten Punkt die Meisterschaft und den Aufstieg verpasst und der Trainer hat diesen Betrug noch zwei weitere male in der Rückrunde begangen. Es kam außerdem intern ans Licht, dass in dieser Mannschaft Quarantäne- und Corona-Fälle und Platzsperren erfunden wurden, um mehrere Spiele zu verlegen (bei denen die Personaldecke dünn war). Das hat natürlich auch niemanden interessiert. Ich habe das jeweils im Vorstand angesprochen, weil es sonst niemand mitbekommen hat (außer dem Seniorenobmann, der im Prinzip der Drahtzieher dieser Aktionen war). Mir wurde dann nur von eben diesem vorgeworfen, dass ich gegen den Trainer arbeiten will und es wurde sogar das Gerücht von ihm verbreitet, dass ich dem Stuhl des Trainers säge. In der Form, in der das passierte, kann man sogar schon von übler Nachrede sprechen.


    Ich bin in diesem Zuge nun in der neuen Amtsperiode aus dem Vorstand gegangen, weil das ganze nicht in mein Weltbild von sportlichem Wettkampf und Vereinsleben passt. Bleibe nur bei meiner U17 und schaue mal, wie es so weitergeht.

    Wenn ich eine Abschluss Spielform mache welche Provokationsregel würdest du da verwenden ? Offensiv finde ich es einfacher Provokationsregeln zu finden wie defensiv :)

    Ich habe richtig verstanden, dass es darum geht, horizontale Lücken (also innerhalb z.B. einer Viererkette) zu schließen, oder?


    Dann wäre meine erste Idee, dass Tore doppelt zählen, wenn sie durch einen Fernschuss zwischen zwei Verteidigern hindurch gehen - also quasi die Regel aus dem Kreisspiel am Anfang auf das Spiel umgemünzt.

    Auch ich habe damals in meiner Lehrprobe vom "Kleinen zum Großen" gearbeitet. Du könntest bei deinem Thema mit einem 4 gegen 2 starten, in dem es eine Doppelrunde gibt, wenn der Ball zwischen beiden Spielern in der Mitte durchgespielt wird. So fängst du in der einfachsten Form an, dass die Spieler sich aneinander orientieren und die Lücke zwischen sich schließen. Automatisch sichern sie sich gegenseitig ab und laufen nicht blind drauf. Danach könntest du ein 3 gegen 2 spielen, bei dem die Offensive auf die zwei Verteidiger zuläuft (quasi als Konter). Auch hier darf nicht stumpf draufgelaufen werden, sondern der ballnahe Spieler rückt ran und der ballferne Spieler sichert ihn ab. Das kannst du zum 4 gegen 3 steigern oder 5 gegen 4 steigern. Bei Ballgewinn kann auf Mini-Tore gekontert werden.

    Für eine abschließende Spielform ginge ein Spiel auf jeweils drei Mini-Tore, wo immer mit verschoben werden muss, da sonst zwischen den Spielern die Mini-Tore frei sind. Um allerdings auf die größere Kette vorbereitet zu sein, würde sich vorher die Übung von Sol_ eignen!

    Ich würde auch individual- und gruppentaktische Grundlagen aufs einfachste herunterbrechen und diese unabhängig vom System schulen. Zum Beispiel gegenseitiges Absichern/absinken wird später in Dreier- oder Viererkette wichtig, allerdings auch im Zwei-Stürmer-System oder im Zentrum. Ich habe auf dem 9er-Feld 2-3-2-1 gespielt, was meine Spieler zum 4-3-3/4-1-4-1 führen sollte. Kann je nach Gegner/Spielsituation dann offensiv oder defensiv interpretiert werden. Für das 7er-Spiel kannst du natürlich ähnlich vorgehen. Damals habe ich auf 7er-Feld mit großer Weitsicht auf das Großfeld schon im 3-3 oder 2-3-1 gespielt (Ausschnitte aus dem 4-3-3). Ab der D kann man da sicherlich schon in die Richtung lenken, damals in der E-Jugend war das auf jeden Fall übertrieben früh, aber nicht falsch, denn irgendein System, an dem sich die Spieler orientieren können, muss es ja geben.

    Das hat mich gerade begeistert und deshalb suchte ich, wo es am besten reinpasst. Ich finde die Übung gut und die Ausführung - ach seht selbst :)

    Hab es heute mal als Erholungsübung eingestreut: TW im Tor, ein Spieler bekommt von beiden Seiten abwechselnd 20 Bälle. War aber dann doch keine Erholung, sondern wirklich intensiv für denjenigen in der Mitte. Das dann als Wettkampf, wer die meisten Tore schießt, ist top. Und ein paar schöne Tore fallen dabei natürlich auch. Wobei ich glaube, dass man das frühestens ab der U15 machen kann, vorher ist die Flankentechnik noch nicht so ausgereift.

    Ich sehe im seniorenbereich viel mehr spieler die den pass überhaupt nicht spielen, oder räume nicht besetzen etc. Etc.

    Vielleicht spielen sie ihn auch nicht, weil sie es einfach nicht können und sie deshalb keine Erfolgsaussichten sehen oder besetzen ihn nicht, weil sie genau wissen, dass der Mitspieler technisch gar keine Spielverlagerung spielen kann.


    Ich denke, dass das Hand in Hand geht und natürlich auch Situationen erkannt werden müssen, in denen eine bestimmte Technik überhaupt angewendet werden kann. Dafür eignen sich wie hier schon oft von allen Seiten erwähnt Spielformen, in denen explizit Spielsituationen erkannt und gelöst werden müssen, am besten mit dem entsprechenden Schwerpunkt.


    Aber um diese Technik überhaupt durchführen zu können, schadet es wie bereits erwähnt mit Sicherheit nicht, den Spieler ein paar Minuten lang zu instruieren und ihm zu erklären, bei welcher Körperhaltung und welchem Trefferpunkt die Erfolgsaussichten am größten sind.


    Du forderst hier quasi ein Mischverhältnis 100% Spielformen zu 0% Technikschulung/Erklärung. Das ist dein gutes Recht. Mein gutes Recht ist es, dieses Mischverhältnis auf 95&/5% zu verschieben und da bleibt bei drei Einheiten pro Woche immer noch genug Zeit, um das in Spielformen umzusetzen. Sogar deutlich mehr Zeit bei nur zwei Trainingseinheiten und 100%/0%.

    Denn eine Technik isoliert zu betrachten, führt in aller Regel dazu, dass die tatsächlichen Probleme nicht erkannt werden.

    Und ich behaupte, dass "eine Technik gar nicht zu betrachten" dafür sorgt, dass diese überhaupt nicht erlernt oder stümperhaft selbst erlernt wird. Es hat ja auch Gründe, warum man (beim DFB) eine bestimmte Vorstellung der Techniken hat: zum Beispiel, um die Rotation zu steuern, die Höhe und die Stärke zu dimensionieren. Es wird niemanden umbringen, wenn er weiß, warum ein Ball sich dreht oder wie er ihn flach halten kann. Und wenn das nur 5 Minuten dauert, sollte es nicht so verteufelt werden.


    Beispiele habe ich oben genannt: Herrenmannschaft, in der fast jeder Flugball als Bananenflanke ins Seitenaus fliegt. Hätte sich in deren Ausbildung jemand auch nur ein paar Minuten Zeit genommen, ihnen zu erklären, wie und wo sie den Ball am besten treffen sollten, wo das Standbein stehen sollte und wie die Körperhaltung am besten ist, wären alle folgenden versuchten Flugbälle auf die richtige "Bahn" gelenkt worden und keine Bananenflanken geworden. Denn komischerweise kenne ich Erwachsene im gleichen Alter, die dies in ihrer Jugendzeit so erklärt bekommen haben und die schaffen es, einen Ball über 30-40 Meter sauber an den Mann zu bringen. Sicherlich gibt es immer Ausnahmen: Spieler, die es einfach nicht können, egal wie man sich darum bemüht oder Spieler, die es einfach sofort draufhaben.

    Mit Korrektur meine ich, dass man dem Spieler eine Idealtechnik vorgibt und solange (isoliert) daran rumwerkelt, bis die Ästhetik stimmt. Insofern Zustimmung.

    Von "rumwerkeln" und "vorgeben" habe auch ich nicht geredet. Ich bin der Meinung, dass man das "Lernen" begleiten sollte (und da sehe ich fragen, erklären, erklären lassen und vormachen als beste Methode). Zwei bis drei Minuten Technikbesprechung, kurz trocken ausprobieren lassen und dann in die Aktion (Gegnerdruck steigern) kommen bringt mit Sicherheit niemanden um und führen schneller zu besseren Ergebnissen, als die Spieler die mir bekannte Technik selbst erfinden zu lassen. Wenn ich es kann, sollen meine Spieler davon profitieren und vielleicht die ersten 20 Versuche, die komplett in die Hose gehen, direkt überspringen und schon zwei Schritte weiter einsteigen.


    EDIT: Ich habe eine andere Definition von "Korrektur" - und zwar Verbesserung und Berichtigung kleiner Details. Was du als "Korrektur" definierst, ist in meinen Augen eher eine Art gezwungene Vorgabe.