@HansUwrat -
wichtiger Satz - " kein Kind wird ausgegrenzt! "
Wir nehmen den Trainer etwas weg und geben den Kindern den Fussball wieder zurück.
Ich hab jetzt Trainingseinheiten und Spielfestivals besucht, die Kids haben voller Eifer den Ball hinterhergejagt. Da waren alle Kids dabei, keiner saß auf einer hölzernen Auswechselbank und musste zuschauen und hoffen auf die Gnade das der Trainer ihn für 5 oder 10 Min einwechselt beim Stand von 10:0 .
Das es so lange dauert hat ist schon ein Unding. Der DFB ist ein Koloss und hingt 10 Jahre hinterher und wir haben auch noch 16 Landesfürsten die ihr eigenes Süppchen kochen wollen und sich ungerne reinreden wollen von oben.
Beiträge von Fantomas
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in den Videos sind vornehmlich C- und B-Jugendliche und nicht jeder Trainer hat das Spielermaterial wie in den Videos.…
in de Videos von Hannes Wolf sind aber auch Aufnahmen aus der Jugend von Eintracht Ergste (sein Heimatverein). Das ist wirklich Breitensport. Er macht mit denen immer mal wieder seine Übungen und wird das schon auch kritisch hinterfragen.
Gemeinsam mit Wolf, Hanno Balitsch und Daniel Stredak ging es für die Gruppen jeweils nachmittags raus auf den Platz. Dort wurde die exemplarische Trainingseinheit mit den Nachwuchsmannschaften des 1. FC Nürnberg durchgespielt.
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wir die hier im Forum informieren und auch debattieren und tauschen uns auch kritisch aus und versuchen ja ein wenig über den Tellerand zu schauen und saugen vieles auf was es alles um den Jugendfussball betrifft. Das mit de kleinen Spielformen wird schon länger auf Schulungen forciert. Viele Trainer setzen das sicherlich auch seit Jahren so um.
Wie so oft sehen wir aber bei Teams vor dem Match , daß bei einem Torschuss sich immer noch die ganze Mannschaft in die Warteschlange anstellt und der Trainer vorlegt. Ich sag dann immer der Trainer spielt ja garnicht und hat vor dem match die meisten ballkontakte. Es gibt Trainer die nehmen meine Vorschläge an und wiederrum andere sind nicht offen für Veränderungen und Verbesserungsvorschläge. -
IM Breitensportbereich funktioniert die Querfinanzierung genau umgegehrt. Dort wird in der Jugend eingenommen , damit die aktiven Herren auch mal eine Tor-Prämie bekommen und ddas Trainerteam r ordentlich bezahlt werden für den gleichen Aufwand wie ein Jugendtrainer. 2 x Training und Spiel am WE.
Auch in den NLZ zahlen die Eltern Beiträge und die Mannschaftskasse und es wird auch gut eingenommen bei den Heimspielen und eine Kasse geführt. Hier sind die Eltern natürlich nicht kleinlich und zu den Spielen kommen auch genug Zuschauer, da wird nebenbei mal 100-200 EUR eingenommen durch den Verkauf von Brezeln, Kuchen, Kaffee usw....man sollte das nicht unterschätzen. Ist auch natürlich eine Art Querfinanzierung durch die Eltern der Spieler. Bei ca. 20 Heimspielen kommt da auch was zusammen. -
mein erster Gedanke war auch wie vom Vorredner beste Bedingungen , jedoch scheint bei der Zusamenarbeit und vor allem in der Kommunikation erhebliche Deifizite zu geben. ich würd in deinem Fall versuchen ein Brainstorming zu machen wie man die Jugendarbeit besser aufstellen kann und alle davon profitieren.
1. Was läuft gut und was läuft nicht so gut.
2. Welche Maßnahmen müssen getroffen werden um es zu verbessern
Das kann alles auf ein Blatt festgehalten werden und müsste dann von dir ab und zu revidiert werden und kommentiert und überwacht.Das mit dem Besuchen bei den Sielen finde ich auch wchtig, damit man auch feedback der Eltern bekommt und ein Gespür wie die Stimmung allgemein ist.
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Sorry, der DFB hat sich noch nie um die Breite Masse gekümmert, warum auch, sein einziges Ziel ist soviel wie möglich Talente zu sichten, fördern und zu selektieren.
Ich kenne auch die Videos von Hannes Wolf. Man darf sich aber nicht davon blenden lassen, dort sind talentierte Jungs am Werk bei den Videos und man kriegt Lust die Übung beim nächsten Training auszuprobieren, weil da echt Feuer ist.
Ich würd mir mal ein Video wünschen, was nie passieren wird, wo Spieler die grad angefangen haben oder motorische und technische Defizite haben und dann ein 4 vs 4 auf Kleinfeldtore präsentieren und hier kommen dann Hannes Wolf und Sando Wagner ins Spiel und coachen die Jungs mal 90 Minuten. Natürlich auf 2 Felder nebenbei. Ich bin mir nicht sicher, ob die Jungs die Sprache von Hannes und Sandro überhaupt verstehen würden.
Jeder von uns würde doch anders trainieren, wenn er das Spielermaterial hätte und sicherlich auch den entsprechenden Erfolg mit seinen Trainingsmethoden. Die Videos haben für mich persönlich kein zusätzlichen Mehrwert für meine Trainingsarbeit.Das erinnert mich jetzt aber stark an eine Henne - Ei - Diskussion und wer war zuerst da...
Klar ist es leichter ein 4gg4 mit technisch und taktisch gut ausgebildeten talentierten Spielern zu coachen. Das gilt aber für das 7gg7 oder 11gg11 genauso.
Andersrum gesehen bin ich mir sicher, dass bei Deinen mit technischen und motorischen Defiziten ausgestatteten Spielern ein 7gg7 oder 11gg11 auf große Tore mindestens genauso "schlimm" oder "schlimmer" aussehen würde als das 4gg4.
Außerdem muss man halt irgendwann anfangen. Und Kinder die immer nur trainieren den Ball nach vorne zu bolzen weil da der steht der es kann und dann ein Tor schießt spielen als Jugendliche und Erwachsene auch keinen Fußball (mehr).
Wer aber als kleines Kind mit technischen und motorischen Defiziten startet und durch Kleinfeldformen anders trainiert wird hat zumindest die Chance, dass das später mal was wird...
Ja, das ist alles richtig. Ich finde die neuen Spielformen auch Klasse für die Jüngsten und sehe dort schon das die Kids mehr Entscheidungen treffen müssen und selten den Ball irgendwo hinkicken. Ich gehe da vollkommen konform und die haben meine volle Unterstützung bei der Reform. Ich habe selber F und E-komplett nach H.Wein trainieren lassen und mit den Jungs Meisterschaften eingefahren und sich haben sich alle extrem gut entwickelt und den Weg zu besseren Teams und NLZ gefunden.
in den Videos sind vornehmlich C- und B-Jugendliche und nicht jeder Trainer hat das Spielermaterial wie in den Videos.
Ich wollt ganz was anderes aufzeigen mit meiner These. Wir haben gerade beim Übergangsbereich von D auf die C-Jugend schon viele Jungs die aufhören oder sich anderen Hobbys widmen und Fussball nur noch sekundär läuft und die Zuverlässigkeit nachläßt und das Elterninteresse immer weniger wird.
Da werden Team zusammengelegt und es müssen auch neue z.T. Anfänger aufgenommen werden, damit man überhaupt eine funktionierendes Team hat. Bei Vereinen mit 4-5 D-Jugend stehen in der kommenden Spielzeit nur 2-3 C-Jugenden. Bei Vereinen die nur 2-3 D-Jugend haben, haben die nur noch eine C-Jugend. Es gibt ja immer mehr C-Jugend Mannschaften die als 9er gemeldet werden.
Wenn dort ein Trainer paar Anfänger neu aufgenommen haben die alle die Basics aus der E-F und Z.T. D nicht mitgenommen haben, wird es halt sauschwer für den Trainer ein wettbewerbsfähiges Team zu formen. Wenn die Jungs jede Woche einen auf die Nuss kriegen , hören die neuen Spieler und vor allem Anfänger wieder auf, da sie es sich ganz anders vorgestellt haben, daß Fussball eben doch viel Laufbereitschaft und Zweikampfwillen erfordert. -
Sorry, der DFB hat sich noch nie um die Breite Masse gekümmert, warum auch, sein einziges Ziel ist soviel wie möglich Talente zu sichten, fördern und zu selektieren.
Ich kenne auch die Videos von Hannes Wolf. Man darf sich aber nicht davon blenden lassen, dort sind talentierte Jungs am Werk bei den Videos und man kriegt Lust die Übung beim nächsten Training auszuprobieren, weil da echt Feuer ist.
Ich würd mir mal ein Video wünschen, was nie passieren wird, wo Spieler die grad angefangen haben oder motorische und technische Defizite haben und dann ein 4 vs 4 auf Kleinfeldtore präsentieren und hier kommen dann Hannes Wolf und Sando Wagner ins Spiel und coachen die Jungs mal 90 Minuten. Natürlich auf 2 Felder nebenbei. Ich bin mir nicht sicher, ob die Jungs die Sprache von Hannes und Sandro überhaupt verstehen würden.
Jeder von uns würde doch anders trainieren, wenn er das Spielermaterial hätte und sicherlich auch den entsprechenden Erfolg mit seinen Trainingsmethoden. Die Videos haben für mich persönlich kein zusätzlichen Mehrwert für meine Trainingsarbeit.
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BeLa Welche Idee steckt dahinter? Wollt ihr Euch euren Platz sichern und schauen wie es läuft in dem Verein? Kam mir gerade in den Sinn.
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ParkerS - das ist doch deine Freizeit und will man dort unnötigen Stress mit Eltern und Spieler. Nein. Mann kann es eine zeitlang ausprobieren und testen, gibt es jedoch keine Tendenz zur Besserung , würde ich mir das nicht antun.
Wenn es keine Unterstützung von der Jugendleitung gibt, würde ich persönlich die Reißleine ziehen. Wenn dein Sohn in der Mannschaft kickt, es gibt immer eine Alternative und vernünftige und engagierte Trainer werden überall händeringend gesucht. Aber schau dir die Vereine und die mannschaften genau ein und hol dir eine 2. Meinung. -
dazu passt wahrscheinlich auch das hier:
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Deutsche Welle zum obigen Thema. Germany next generation. -
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Hallo zusammen,
Frage an die Trainer hier in die Runde oder an die Eltern, die ggf. gleiche Erfahrungen gemacht haben.
Mein Sohn spielt in einem Verein Fußball und aktuell wird 5 gegen 5 + 4 Einwechsler in seinem Verein bei Turnieren gespielt. Meiner Auffassung nach ist mein Sohn sicherlich nicht einer der Top 5 Spieler in dem Verein, allerdings würde ich ihn auf der gleichen Ebene mit vielen anderen Kindern sehen, die aktuell zu der „ersten“ Mannschaft zählen.
Ehrlicherweise wurden hier in den letzten paar Spielen je Turnier 1 manchmal 2 Spieler „durchgetauscht“ von den Einwechslern. Sprich in den 4-5 Spieltagen waren hier ca. 3 bzw. 4 andere Kinder ausprobiert worden.
Die Kinder sind meistens 6-9 Monate älter als mein Sohn. Fußballerisch sticht er beim zweiten Team meiner Meinung nach heraus.
In den Trainingseinheiten wurde dieses Team dann entsprechend auch so gewählt, so dass diese dann die Übungen zusammen gemacht haben, die anderen Kinder die dann sozusagen den „Rest“ bilden und das zweite Team, diese machten dann halt die Übung mit, jedoch als gesonderte Team(s), je nach Anzahl der Spieler, die für diese Übung ausgewählt worden sind. Dieses hat sich aber zuletzt gebessert und es gibt diese reine Gruppenbildung nicht mehr.
Allerdings stehen die Teams bei den Turnieren weiterhin wie oben beschrieben. Ich finde schon, dass in den jungen Jahren ein Unterschied extrem groß ist, wenn man ggf. 6 Monate oder sogar mehr jünger ist. Im Vergleich dazu, ist die spielerische Qualität usw. von meinem Sohn meiner Meinung nach nicht bedeutend schlechter.
Ich würde behaupten, dass ich das auch in etwa einschätzen kann, da ich selbst fußballerisch nicht unbegabt bin, zwar keinen Trainerschein habe. Bestätigt fühle ich mich dadurch, dass es einige Eltern gibt, die diese Leistung von meinem Sohn bei den Spielen von unserem Verein auch an den Wochenenden hervorheben und lobend erwähnen.
Wie würdet ihr euch in dieser Situation als Elternteil verhalten? Mein Sohn selbst äußerte selbst auch die Frage, wieso er nicht mit den Guten spielt. Ich selbst habe ihm geraten, dass er dann die Trainer fragen soll, was er tun müsste, um auch dort spielen zu können. Er wollte dieses eigentlich tun, hat aber glaube ich ein wenig Respekt und auch Angst vor der Antwort. Ich selbst möchte ihn zu nichts drängen, merke aber, dass er teilweise total unzufrieden ist. Allerdings äußerte er auch, zuletzt das es dann halt so ist und er auf seine Chance wartet, um dann bei der nächsten Kadernominierung enttäuscht zu sein und nach dem Turnier nachzufragen bei mir.
Wie macht ihr das so mit euren Spielern im Training? Was haltet ihr von „fixen“ Teams in sehr jungen Jahren? Unterteilung in älter und gut und dann der Rest, jünger und gut + haben eigentlich absolut kein Talent für Fußball…
Mein Sohnemann ist halt sehr frustriert, wenn er zusammen mit 1-2 anderen Kindern die Mannschaft „tragen“ muss und dann sehr selten gewinnt und öfter auf die Mütze kommt. Ich kann zwar verstehen, dass man gerne Turniere gewinnen will und sich „zeigen“ will, für die spätere Jugend und höhere Kaderanzahl/Kaderplätze ist das dann aber doch semi sinnvoll, wenn man sich die fußballerisch ebenfalls begabten „vergrault“. Ich kann schon nachzollziehen, dass man eine gewisse Eingespieltheit haben möchte und nicht nur wild kick and rush spielen möchte, da ist es natürlich besser, wenn man ältere Kinder nimmt und größere. Das man dann auch einen gewisse Konstanz haben möchte, dieses verstehe ich auch.
Diese Problematik gibt es aktuell erst seit dem das Trainerteam die Positionen getauscht hat, es wurden also die Stellungen beim Team getauscht.
Durch diese Umstände ist natürlich bei uns Eltern der Gedanke da, dass man den Verein wechselt innerhalb des Landkreises, da es hier bereits Trainer gibt, die auch befreundete sind und ihn haben wollen würden.
Allerdings will ich das nicht über meinen Sohn hinweg entscheiden, denn Papa weiß nicht was das Beste für ihn ist, denn die bereits über Jahre geschlossenen Kontakte im Verein sind auch viel wert. Er würde bei einem Wechsel mit Freunden spielen, mit denen er in die Schule geht.
Dennoch kann so ein Wechsel aus einer gewohnten Umgebung positive Effekte haben, aber eben auch äußert negative.
Falls ihr also Rat und Tat habt, gerne her damit bzw. falls weitere Fragen sind, immer her damit, ich versuche es so neutral wie möglich zu antworten.
Wir sprechen doch hier von 8 oder 9 jährigen richtig? Woher kommt der Druck ?
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Diese Thematik würd uns wahrscheinlich noch die nächsten Jahre oder nie ganz verschwinden.
Warum ist man so verbissen und verbohrt in einer U8/U9/u10? Das werde ich nie verstehen. Wieso nicht mehr Gelassenheit?
Hier geht es um die Grundlagen in jedem Training und Spiel für die Jungs mit Lust und Willen. Warum schon Frust mit 8-11 Jahren?
Sind es doch die Ergebnisse auf Fussball.de? Vielleicht sollte man die Trainernamen Anonymisieren? Mit Kürzel Jxxx Nxxx -
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Mir ist es unbegreiflich, warum die NLZ Vereine bei der miserablen Quote der Jugendspieler die es zum Profi schaffen ( 1-3% ), nichts ändern und einfach so weitermachen!?
Jeder leitende Angestellte in der freien Wirtschaft würde in seinem Unternehmen die Kündigung erhalten.
Ich würde mir folgende Frage stellen:
Hätte eine Reduzierung der Intensität ( Training / Spiel / Druck ) positive Auswirkung auf die obige miserable Quote?
Kann es sein, dass die derzeitig Intensität genau der Grund für die schlechte Quote ist? Das 99% der Jugendspieler nach der U19 im Kopf platt sind? Das dann der letzte Wille, die Kraft und der Spaß komplett im NLZ gelassen wurden?
Auch die Qualitätsunterschiede innerhalb der fussballerischen Ausbildung innerhalb der NLZ und LZ ist wahrscheinlich immens, da nicht alle die gleichen finanz. Mittel haben und im Manpower investieren können um auch individuell zu fördern und betreuen.
Es wäre doch mal interessant wieviele aus jedem U19 Jahrgang direkt den Sprung in die 1-3 Liga ins In oder Ausland packen.
Hat jemand Zahlen? -
Wir sollten wieder zum Hauptthema zurückkehren und uns weniger mit Genetik beschäftigen.
Wird die Reform der U17 und U19 den gewünschten Effekt bringen? Es wurden ja beide Seiten durchleuchtet im Forum
Die ersten Schritte sind ja eingeleitet und ich bin sehr gespannt.
Ich hoffe auch das die Kreiswarte die Reform der Kleinsten untersützen und nicht torpedieren zum Wohle der Kinder. -
granitX aller Ehrenwert mit 4 Mio Einwohner und der Konstanz der letzten Jahre. In Südamerkika vergleichbar mit Uruguay.
Wurden alle Weltstars im eigenen Land fussballerisch ausgebildet? Ich denke da kennst du dich besser aus.
Übrigens Island hat es mit 200.00 Einwohner zur EM geschafft und die Vorrunde überstanden und im Handball gehören Sie ab und zu mal den besten der Welt. -
Uruguay 3,4 Mio Einwohner.
Tunesien 11 Mio Einwohner
Serbien 6,5 Mio Einwohner
Alle zusammen haben mal bissl mehr Einwohner als NRW. -
schon krass, das man Nationalspielern den Willen oder die Siegermentalität abspricht und es auf Mentalitätsdefizite runterbricht. Nur weil die kleineren Länder aufgeholt haben, heißt es ja nicht, daß hier schlechter ausgebildet wird.
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Fang doch mit ganz einfachen Spielprinzipien an (Handlunsgweisen) wie man vom Torhüter rausspielen will aus der Abwehr.
Dann erklärst du deinen Spieler welche Rolle er übernimmt beim Aufbau.
Das kann ein Aufbauspiel am besten in Überzahl sein. 1 TW, 4 Defensive, 1 Sechser. Gegen zuerst 2 Angreifer und dann 3 und 4 Max.
Das Spiel beginnt immer beim Torwart. Ziel der Defensive ist es auf Minitore oder 3-4 Stangentore auf Höhe der Mittellinie zu überdribbeln. Wichtig ist dabei das die Außenverteidiger sich aus dem Deckenschatten der Stürmer lösen und immer anspielbereit entweder über die Innenverteidiger oder den Sechser bleiben. Sukzessiv den Druck erhöhen mit mehr Angreifer die die Verteiger pressen und die Verteidiger müssen Lösungen finden sich aus der Drucksituation zu befreien.
Das habe ich bei einer U14 immer geübt am Anfang der Saison. Gib den Spieler nicht immer alles vor, stelle ihnen Fragen, wenn Sie etwas nicht hinbekommen haben. Hier ist natürlich vorausgesetzt, daß die Spieler auch technisch in der Lage sein müssen gute Pässe zu spielen und den Kopf heben und das Spielfeld scannen wo die Gegenspieler und Mitspeiler scannen.
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ich meinte ja nicht zu trainieren oder mit Bällen aus der Steinzeit zu kicken , sondern einige NLZ würden besser in einer Landesliga gegen eine ambitionierte Dorf oder Stadtmannschaft in einer Liga zu kicken, würde die Jungs weiterbringen als wenn Sie das 10x mal gegen den gleichen NLZ Gegner spielen auf pickfeinen Wempley- oder Kunstrasen und mit Fahrzeiten von 2-3 Std. Die kennen sich doch schon in und auswendig untereinander nach einer Zeit. Die Reform ist beschlossen und ich bin gespannt auf die Entwicklung der Elite -Nachwuchskicker.
Welche Vorteile bietet dein Ansatz?
Die NLZ sollen möglichst viele Profis ausbilden. Da braucht man keine Erfahrung auf dem Kuhfeld.
Gutes, intensives Training für Körper und Geist sowie möglichst viele Spiele auf Augenhöhe - Talent vorausgesetzt.
Alles andere ist Folklore aus alten Zeiten.
Es kommt um Denkansätze nicht darum was es für Vorteile hat. Genau diese Denke hindert das Weiterkommen in vielfachen Ansatz. Welchen Vorteil habe ich dadurch?
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So packen wir doch die talentierten Jungs in Watte anstatt auch mal auf einem Hartplatz oder holprigen Kuhweide mit schlechten Flutlicht kicken zu lassen und in Kabinen sich umzuziehen aus den 60iger Jahren.
Wo gibt es das noch? In der U19 Oberliga Baden-Württemberg oder der Bayernliga gibt es das nicht mehr. Sollen die dann auch mit Schuhen und Bällen von 1960 spielen?
Persönlichkeitsentwicklung ist aus meiner Sicht sehr wichtig. Nur die Zeiten haben sich geändert und auch ich möchte nicht in die 70iger Jahre zurück - und dort bin ich als Kind aufgewachsen.
ich meinte ja nicht zu trainieren oder mit Bällen aus der Steinzeit zu kicken , sondern einige NLZ würden besser in einer Landesliga gegen eine ambitionierte Dorf oder Stadtmannschaft in einer Liga zu kicken, würde die Jungs weiterbringen als wenn Sie das 10x mal gegen den gleichen NLZ Gegner spielen auf pickfeinen Wempley- oder Kunstrasen und mit Fahrzeiten von 2-3 Std. Die kennen sich doch schon in und auswendig untereinander nach einer Zeit. Die Reform ist beschlossen und ich bin gespannt auf die Entwicklung der Elite -Nachwuchskicker.
