Bei F-Jugendspieler mehr als normal! ich sehe das auch noch häufig bei C und gar bei B-Jugendspieler. Und 1 vs 1 sind eine Basis aber vor allem müssen Sie die Technik der engen Ballführung erlernen und Tempo aufnehmen. Erklär ihnen im ruhigen Ton, das es völlig normal ist Fehlpässe und oder Ballverluste zu machen, das gehört einfach dazu. Jedoch gilt es auch gleich nachzusetzen bei Ballverlust.
Sprech ihnen viel Mut zu, aber erwarte nicht gleich Wunder. Es dauert seine Zeit.
Beiträge von Fantomas
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Das Video kenn ich auch und den Übungsablauf und habe es in der E-D Jugend auch gemacht.
Es geht vor allem um die richtige Ausführung der Koordination, der Torschuss ist nur der Bonus.
Bei der Koordinationsübung ist nun der Trainer gefragt, daß er die Kids korrigiert und Hilfestellung und vor allem selber richtig vormachen kann als das die Kids schnell rüberlaufen. Man muss selber erstmal üben, wenn man es das erste Mal macht. Selber schauen was die Schwierigkeit ist. Hier ist die Crux begraben, wer hat die Zeit sich auch in disem ereich fortzubilden wenn er nicht selber Sportlehrer. Wer übernimmt die Kosten? der Verband der Verein?
Ich denke die meisten MFS Trainer sind dazu in der Lage, die wenigsten Breitensport oder nicht wenige Leistungstrainer haben von Koordation nicht das notwendige Fachwissen, deswegen gibt es ja in NLZ Spezialisten die sich nur darum kümmern.
Ich kann MFS nur jedem an Herz legen. Nur die Videos sich anzuschauen wird aber nicht reichen. -
Sehe die Sache doch von der anderen Seite.
Du hast ein Spielfähiges Team, gute Stimmung trotz der Niederlagen, Unterstützung aus der Elternschaft. Da wären sicherlich andere Teams sehr glücklich darüber was du hast. Das ist mehr Wert als jede Gegentor.Du machst schon ein guten Job. Solange das vorhanden ist was du beschrieben hast, wird das Team nicht auseinanderbrechen, weil du sie zusammenhälst wie auch immer.
Teams brechen nur auseinander, wenn es eine Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit gibt.
Beispiel: Trainer die Meister werden wollen mit Spielern/Eltern denen das überhaupt nicht juckt und auch nicht das Ziel haben.Vielleicht werdet ihr in der C-Jugend Meister oder kickt oben mit. Habe ich schon häufig erlebt und verfolgt, das Teams in der E- und D-Jugend die Konkurrenzfähgkeit abgesprochen wird auf einmal Meister in der Kreisklasse wurden.
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Um der Diskussion einen roten Faden zu geben, sollten wir uns doch darauf verständigen welche Jugendtrainer Hannes Wolf& CO ansprechen wollen?
A) Ist es die breite Masse, der mittlere Leistungsbereich oder das High-End NLZ. ?
B) Welche Altersgruppe meinen die genau? (Kleinfeld oder Großfeld)Womit ich konform gehe, ist das man mit der Einführung von Fairplay und Funino den richtigen Schritt gemacht hat.
Ich würde hier aber es nur bis F-Jugend fixieren. In der E-Jugend können die Teams auf 5 vs 5 oder als 7 vs 7.
Ist das Leistungsniveau hoch spricht nix dagegen im 7 vs 7 weiter zu kicken.
Je niedriger das Niveau desto weniger Spieler finde ich es sinnvoll.
Kein Kind soll ausgegrenzt werden und sich entsprechend seines Niveaus kicken und Eltern, Kids und Trainer sich am Spieltag erfreuen.
Anstatt über Einsatzzeiten zu diskutieren oder Nichtnominierung zu ärgern bei entsprechender Trainingsbeteiligung.
Die NLZ sind ja soweit, daß die schon ab U9 anfangen zu scouten, damit ihn angeblich kein Talent entgeht und die Förderung bekommt, ob das Sinn macht ist eine andere Frage.
Sprechen wir doch was ab der U12 -U19 passiert.
a) Im NLZ sind ja Wolf und Co wohl im Austausch und können ihre Ideen und Philosophie schneller rüberbringen.
Deswegen wurde a auch auch die Reform angestossen ab U17, daß es ab der kommenden Saison innerhalb der NLZ keine Absteiger gibt und sich die Trainer losgelöst von den Ergebnissen auf die Ausbildung der Spieler konzentrieren sollen und es weniger Hire and Fire in den NLZ gibt und mehr Beständigkeit.b) mittlere Leistungsbereich also zwischen NLZ und Breitensport. Vereine die mit ihren Mannschaften hoch im Landesverband kicken.
c) Breitensportbereich, hier meine ich die Teams/Trainer die in den unteren Ligen spielen.
Hier schummern auch Talente die noch nicht entdeckt worden sind und ohne Leistungsdruck sich entwickeln.Mir ist das noch nicht ganz klar welche Zielgruppe sie ansprechen wollen.
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Grundlagenbereich G-E-Jugend sollte das Training altersgerecht sein.
im Aufbaubereich D und C-Jugend kann es punktuell auch bedarfsgerecht sein aber bitte auch altersgerecht trainieren und nicht aus dem Seniorenbereich nachahmen. Das hilft keinem Kind weiter. Ich plädiere schon länger dafür, daß im Grundlagenbereich die besten Trainer/innen besetzt werden sollten die einem Verein zur Verfügung stehen. Die Realität ist leider eine andere . -
ich hab mir auch mal ein Abo von MFS und Advanced Soccer gegönnt. Finde beide Portale sehr gut. Hab zusätzlich noch mein Trainerschein gemacht. Mir hat es sehr geholfen in der Trainingsgestaltung und man lernt immer wieder neue Sachen ins Training einzubauen. Ich denke man braucht seine 2-3 jahre um halbwegs ein vernünftiges Training anbieten zu können, wenn man Neueinsteiger ist.
Gerade in den Bereich Bambini und E-Jugend sollten m.M. die Vereine die besten Ausbilder einstellen und relativ gut honorieren.
Hier wird die Basis der Jungs/Mädchen gelegt. Es sind ja nicht alles Talente bei einer U6 oder U7.
Später in der D und C-Jugend sieht man dann die Ergebnisse.
Wie ist es wirklich in den Vereinen?Arbeiten an der Basis wirklich die guten Trainer oder sind es doch nicht eher Mama oder Papa (80%) die natürlich mit Engagement da sind aber naturgemäß nicht das Wissen verfügen für ein altergerechtes Training und müssen sich mit Eltern und allem drum und dran beschäftigen was viel Kraft kostet.
Selten bieten Vereine gerade für Neueinsteiger eine Coaching-Hilfe an was immens wichtig wäre. Sind die eigenen Kinder in der D/E-Jugend angelangt. Dann hören diese aber leider wieder auf, weil der Sohn zu einem anderen Verein oder ein Trainer übernimmt. Jetzt müssten aber Papa und Mama mit der Erfahrung weitermachen aber ohne den eigenen Fillius fällt Ihnen häufig der Anreiz fremde Kinder zu trainieren mit dem ganzen Zeitaufwand. Viel Fussballwissen geht auch hier verloren.Leider sind Vereine sind kein Ort mehr der Gemeinschaft sondern eher Zweckerfüllung. Meine 5 Cent zum Thema von der Umkleide zum Trainingsplatz.
Von der Umkleide auf den Trainingsplatz
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Rudern wir doch in der Zeit zurück. Die Strassenfussballer wie man es gerne wieder hätte, wird es nicht mehr geben.
Technik wurde auch mal isoliert trainiert, der Ball wurde gegen eine Wand gepasst und man musste den Ball stoppen und hat alles intuitiv gelernt vom Innenrisst, Aussenrist, Vollspann das hat man so lange gemacht wie es einem Spaß gemacht hat. kein Trainer stand daneben und hat Detailcoaching betrieben.
Auf dem Schulhof hat man viel 1gegen 1 gespielt mit einem Tennisball, Softball oder eine plattgedrückten Cola Dose. Hier wurde der Zweikampf und die Technik mit Gegnerdruck trainiert. Da steht auch kein Trainer daneben und sagt einem das man den Ball mit dem Gegnerfernen Fuß annehmen soll oder zur Seite wegdribbeln soll. Man erlernt alles intuitiv. Schaut sich bei den anderen ab und probiert es immer wieder aus bis es klappt.
Am Nachmittag ging es auf den Platz , Wiese oder wo man halt kicken konnte. Kamen genug zusammen wurde ein Spiel auf 2 Tore gemacht ohne Leibchen und Hütchen als Spielfeldmarkierung. Ansonsten wurde Hochball gespielt und wieder die Technik trainiert.
Am Abend ging es ins Vereinstraining auf den Asche - oder holprigen Rasenplatz.
Ich denke ein guter Mix macht ein gutes Vereinstraining aus. Hier ist man auch als Trainer gefragt, was die Mannschaft benötigt.
Ein ganzheitliches Training sollte alles abbilden von Ausdauer, Technik, Koordination, Individualtaktik, Gruppentaktik und nicht zu vergessen der Torschuss, da hat man alles richtig gemacht als Trainer. MFS verstehe ich eher als Ausbildung der Trainer, ob man das dann immer 1:1 übernimmt ist eine andere Sache. -
Zum Teil wird es ja in einigen Bundesländern in der E und D-Jugend so organisiert, daß es eine Quali-Winterrunde gibt und dann in der Sommerrunde die besten gegeneinander und die schwachen Teams zusammen in einer Liga kicken.
Kein Trainer , Spieler oder Eltern wollen doch mit einem 0:24 nach hause gehen in einer Liga die über die ganze Saison geht. Da werden Spiele abgesagt oder nicht angetreten oder Teams zurückgezogen, weil man keinen fairen Wettkampf hat und die Lust verliert.
Wo ist das Problem sich die besten teams auf einem Spielfestival zu merken, da benötigt man doch keine Ergebnisse oder so, das sieht man mit dem bloßen Auge.
Der Veranstalter kann dann nach dem 1. Festival eine Rangliste erstellen oder die Teams können sich doch auch selber einschätzen-. Stark, Mittel und Schwach für die gesamte Winterrunde.
Dann kann der Verband das einteilen. Jedes Team ist mal Ausrichter eines Festivals. Das wäre fairer Wettkampf für einen längeren Zeitraum mit Erfolgserlebnissen für alle Teams. In der Sommerrunde kann man sich nochmal neu einschätzen und richtet eine Quali-Festival aus um sich auch mal wieder gegen die besten Teams zu messen. Es gibt nur Gewinner. -
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Also ich würde immer zuerst das Gespräch mit dem Trainer vorschlagen.
Ich kann hier einige Kommentare auch überhaupt nicht verstehen.
Wie kann man generell einen Vereinswechsel vorschlagen, ohne die Hintergründe zu kennen?
Woher soll der Trainer wissen, dass der Spieler zu Hause extra Trainingseinheiten macht und extrem gefrustet ist, wenn er sich nicht traut, dem Trainer das zu sagen?
Aber natürlich muss der Ton stimmen.
Wenn ein Gespräch direkt mit Vorwürfen gegen den Trainer gestartet wird, wird dieser natürlich in eine Verteidigungshaltung gedrängt.
Grundsätzlich bin ich auch dafür, dass die Spieler selbst versuchen es zu klären. Die sollen ja mal erwachsen werden.
Aber bevor gar kein Gespräch geführt wird, können es auch die Eltern führen. Dann aber möglichst mit dem Kind zusammen.
Mein Vorschlag daher, ein sachliches Gespräch mit dem Trainer führen (Elternteil+Trainer):
- Mein Sohn hat wirklich große Lust auf Fußball, aber er spielt nie.
- Was kann er machen.
- Mit Ich-Botschaften arbeiten, dass nimmt die Härte:
- Beispiel: Ich finde, dass er auch mal einen Einsatz bekommen sollte. (Statt: Du musst ihn auch mal spielen lassen!)
Und dann kommt es auf die Antwort des Trainers an:
- Vielleicht spielt er 100% auf Erfolg. Dann muss man überlegen, ob man damit leben kann.
- Die talentierten Jungs wollen häufig auch gewinnen, ist nicht immer nur der Trainer.
- Vielleicht sind andere häufiger im Training und werden deshalb vorgezogen.
- Vielleicht hat der Trainer es aber auch anders gesehen und ändert seine Meinung und gibt ihm mehr Einsatzzeiten
Ich antworte dir mal Trainer: Ich finde auch das dein Sohn sich verbessert hat und aufgeholt hat zur letzten Saison.
Aber die anderen Spieler sind auf seiner Position besser. Es liegt nur an ihm, wenn er weiterhin gas gibt und aufholt.
Kannst du mit der Antwort leben? -
nur mal als Randnotiz:
Ist der Trainer erfolgreich und spielt um die Meisterschaft mit seinem Team und den Aufstieg, muss jeder Spieler ein wenig zurückstecken, jedoch kann man das mit FS Spielen ausgleichen die weniger Spielzeit haben. So habe ich das immer gehandhabt.
NinaV - spielt die Mannschaft deines Sohnes um Auf- oder gegen den Abstieg.
Ist der Trainer erfolgreich hat man kaum Argumente für schwächere Spieler. jedoch wenn das Team nicht so toll kickt, muss es ja einen persönlichen Grund geben, weshalb dein Sohn nicht spielt. -
Ihr könnt Sie nicht einfach abwählen oder ignorieren, da diese vom Vorstand (ja so mächtig ist der Posten) ernannt wurden sind.
Wenn ihr geschlossen damit nicht einverstanden seit, bleibt Euch nur eine Möglichkeit die Pistole auf die Brust zu setzen, aber dafür fehlt es i.d.R. am Zusammenhalt der aktiven Trainer. -
Coach1976 - da man sich die Liga nicht aussuchen kann müssen der Jungjahrgang da durch. Für die Kaderzusammenstellung ist es sicherlich kein Nachteil am Anfang der Saison . Jeder Jungjahrgangspieler mit Ambition will so hoch spielen wie möglich kicken, wenn er nicht in einem NLZ unterkommt. Hab ich die Wahl zwischen Landesliga oder Verbandsliga, gehen die Jungs eher zum Verbandsligisten als eine Liga runter. Ob das für die Entwicklung immer gut ist, ist eine andere Frage die du schon dargestellt hast.
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Guten Abend, auch ich möchte mal kurz Frust ablassen 🤨
Ich trainiere eine U16 im Leistungsbereich und heute waren wir zu Gast gegen eine U16 aus einem NLZ und Endstand war 8:0.
Sicherlich nimmt es uns keiner übel, aber die waren immer ein Schritt schneller usw.
Meine Teams versuchen immer alles flach hinten raus zu spielen auch unter größtem Druck. Bisher war ich ein Verfechter davon, heute habe ich aber auch mal den langen Ball gefordert, aber die Jungs machen es dann nicht.
Allgemein ist es sehr schwer als jüngerer Jahrgang in der höchsten Spielklasse, wir müssen soviel investieren. Im Verein herrscht auch eine Debatte darüber was sinnvoller ist:
Kann man sich das aussuchen in welche Liga man spielt?
Sehr es doch postiv, Je höher man spielt, desto attraktiver ist doch die Anziehungskraft der Mannschaft. -
Das ständige rumschreien auch wenn man selber im Deckungsschatten steht und gar den Ball fordert unterbinde ich sofort. Entweder ein kurzes Ja oder die Hand heben und noch besser körperlich mit der Hand signalisieren, wo man den Ball haben will . Es nützt doch niemanden, wenn einer aus 3-4 m oder 30-40 m Entfernung permanent schreit und den Ball haben will. Ist ein Nogo. Der Passgeber darf auch Kommandos geben wie geh oder lauf und Klatsch. Alles kleine kurze Kommandos. Ich hab auch Spieler die keine Kommandos vom Typ her geben und das ist für mich auch in Ordnung. Ich ermuntere Sie aber Sie müssen selber entscheiden auf dem Feld wie Sie miteiander kommunizieren. Am besten ist natürlich das blinde Verständnis innerhalb eines Teams, wenn man das hinkriegt.
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Jedes Spielform im Training ist Spielintelligenztraining.Spielintelligenztraining setzt sich ja aus 2 Wörter zusammen
1. Das "Spiel" kann man lernen
2. Intelligenz kann man nur bedingt trainieren, da auch bestimmte kognetive Sachen angeboren sein müssen wie die erhöhte Wahrnehmung.
Kinder im Alter von 5-10 Jahren haben ein anderes Seh-Wahrnehmung als Kids ab 10 jahren.
Wenn dein Sohn Spass hat am weiteren Training mit anderen Kids, schick ihn hin. Erwarten würde ich aber nicht zuviel. -
Egal ob Jugend, Herren oder Damenmannschaft.
Ich wiederhole mich gerne immer wieder, das der Erfolg nicht alle Mittel heiligt, weil die Verluste einfach größer sind.
Es gibt eine begrenzte Zeit in der Mann/Frau/Kind ihrem Hobby nachgeht und nicht mehr oder weniger.
Es ist doch viel wichtiger gemeinsam eine schöne Zeit und Erlebnisse zu haben an die man gerne zurückdenkt, anstatt sich mit Ärger und Enttäuschung aus der Vergangenheit zu beschäftigen.
Kein Spieler/in ob Profi oder Hobby wird auf Dauer sich damit begnügen, wenn er als Notnagel gesehen wird oder sich nicht dort willkommen oder halbwegs wohlfühlt. . Es wird eher früher oder später zur Trennung kommen und sich einer anderen Gemeinschaft , also hier Verein anschließen und dort sein Glück versuchen oder sein Hobby an den Nagel oder andere Sportart probieren.
Hier ein kleiner Zitat: " Der Zweck heiligt nicht alle Mittel – Machiavelli" -
Wenn die Teilnehmerzahl pro Team verringert müssten sich dito auch die Mannschaftsgrößen verkleinern.
Ich meine nicht bis zur E-Jugend, dort soll es ja über Festivals organisiert werden und keiner sitzt auf der schnöden Ersatzbank. -
Auch ein Trainer mit 24 Jahren sollte eine gewisse Distanz zur Mannschaft haben. Die Trainerkollegen sollten immer geschützt werden und ganz wichtig als Einheit auf dem Platz stehen. Jegliche Form der Ausgrenzung oder Sprüche gegen Trainer oder Spieler muss von dir "Chefcoach" unterbunden werden.
Wie ich das verstehe habt ihr jeden im Team aufgenommen erst durch die JSG und dann die höherklassigen Vereinslosen.
Training mit 30 Spielern ist i.d.R nicht förderlich auch mit 2 Trainern oder 3 Trainern und ganzer Platz.
Ich würde eine gesunde Kadergröße von 24 aber max. 26 Spielern empfehlen. Hier würde ich aber darauf achten, daß du nicht nur nach dem Leistungsprinzip vorgehst, sondern nach der Chemie im Team. Das geht wohl nur entweder, daß ihr Euch strikt von 15 Spielern trennt oder sich der Verein etwas einfallen lassen muss, damit man die restlichen halten kann. Du bist ja selber unzufrieden wie es gerade so läuft. Nimm den Vorstand zur Seite, wenn dich das überfodert. -
es wird kein zurück geben zu den alten Spielformen für Bambini bis F-Jugend.
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Was ich nicht verstehe werde ist dieses Denken in stark und schwach von G bis F-Jugend. Für mich ist es eher weiter entwickelt und noch in der Findungsphase , ob Fussball überhaupt längerfristig seine Sportart sein kann oder nicht. Die Turniere sind doch einfach eine weitere Form des Trainings, eben mit Trikot in den Vereinsfarben und mit Verkauf von Brezeln, Kaffee und Kuchen für die Mannschafts- oder Vereinskasse.
Meine Hauptaufgabe ist hier die Grundbasics beizubringen und zu vermitteln. Hilfestellung zu geben, wenn erwünscht aber vor allem das Feuer für Fussball zu entfachen. Mal gelingt es mal stößt man an seine Grenzen als Übungsleiter und Spaßmacher.
Ich würde die Teams mal nach Entwicklungsstand einteilen oder nach Geburtsdatum. Mal nach Körpergröße oder nach Lieblingsverein. Mal nur Häuptlinge oder Piraten oder Indianer. Der Phantasie der Zusammenstellung sind keine Grenzen gesetzt.
