nach Überfliegen der Jugendordnung des BFV Berlin habe ich so einen Passus, der eine Genehmigung für ein Training bei einem anderen Verein fordert, nicht gefunden. Habe auch nie von soetwas gehört.
Beiträge von Fechter
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Da stimme ich zu. Der Pass sollte beim 1:1 oder gar 1:2 eine alternative Option des Spielers sein. Das kann oder sollte man auch mal anregen.
Der Trainer, der allerdings schreit:"Fummel nicht" will ihm in der Regel das Dribbling im 1:1 bzw. das 1:1 an sich möglichst austreiben und damit limitiert er ihn zu Gunsten eines Spielergebnisses. Sehe bzw. höre ich ständig.
War schon einige Male dabei, den Spieler auch zum Abspielen anzuweisen, habe mich dann aber zurückgenommen und dann sehenswerte Tore gesehen, nachdem ein oder zwei Gegner ausgespielt wurden. Wusste dann, dass es gut war, die Klappe zu halten. Wenn er 3 mal hängen bleibt, dann kriegt er beim 4. Versuch auch schon einen Hinweis.
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Das Erste ist falsch, weil der Spieler zur Marionette gemacht wird und auch nicht lernt, individualtaktisch richtige Entscheidungen selbst zu treffen. Das zweite, weil der Trainer Kinderfußball nicht verstanden hat. Beides gleich wenig sinnvoll.
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Wie sieht dieses lautstarke unterstützen den aus?
"Lauf links,rechts, gerade aus, jetzt schießen, jetzt passen" ? Die Spieler anbrüllen wenn sie mal kurz träumen?
So was ist ja leider nicht auszurotten. Fehlt noch: "Lass die Fummelei"
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kinder besser spielen, wenn die Anweisungen vom Spielfeldrand sich auf das nötigste beschränken und nur gerade so laut vorgetragen werden, dass die Lautstärke auch gewährleistet, dass der angesprochene Spieler es hört. Es braucht ein paar Spiele, bis die Jungs gelernt haben, dass sie keine Marionetten sind und sich trauen, eigene Entscheidungen zu treffen.
Ich bin genervt bis verärgert, wenn ich mit ansehen, besser anhören muss, wie teilweise Trainer jeden Pass und jede Aktion entweder vorgeben oder kommentieren. Getoppt wird das, wenn das auch noch in Brülllautstärke erfolgt. War jüngst kurz vor einem Spielabbruch deswegen. Hatte kurz überlegt, ob ich das auch so mache, um dem Kollegen zu zeigen, wie nervig es ist. War mir dann aber zu anstrengend.
Will nicht ausschließen, dass eine lautere Ansprache mal den sinnvollen Zweck des Wachrüttelns haben kann. Insgesamt aber gilt hier weniger ist mehr. Und das entspricht bei den Kinderteams auch dem DFB Standard.
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Abschied nehmen von diesem Fußballforum ist wie sich von einem leeren Stadion zu verabschieden .......
PapaGKratos
Kann ich so nicht bestätigen. Ich habe auf Fragen meistens relativ flott Reaktionen bekommen. Man kann aber auch nicht erwarten, dass das immer und jederzeit so ist.
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natürlich müssen die auch auf dem Kleinfeld sich am Ball orientieren. Der Verteidiger kann ja nicht hinten rechts stehen bleiben, wenn der linke Stürmer vorne mit dem Ball unterwegs ist. Da tun sich doch sonst zu viele Räume auf. Ein ballorientiertes Verschieben mit z.B. einer Dreierkette wie auf dem Großfeld macht aber mangels Abseits hinten nur wenig Sinn.
Summa summarum sehe ich aber gerade auch bei gestandenen Fußballern, die Kleinfeldteams als Trainer betreuen zu viel Fokus auf Taktik und Stellungsspiel. Gerade erst bei einer F Jugend gesehen, die ich evtl. übernehmen werde. Haben die schon gut gemacht, allerdings scheiterte dann vieles an der Ball An- und Mitnahme, am Dribbling und den Pässen. Da ist man also schon beim zweiten Entwicklungsschritt, obwohl man den ersten noch nicht richtig gemacht hat.
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Natürlich können wir das nicht wissen, weil wir das Team nicht kennen und zu wenig Informationen haben. Hängt ja auch von den Gegnern ab. Aber manchmal macht es halt klick bei den Jungs und dann wird genau das Quäntchen an Leistung mehr abgerufen, das man eben für den Sieg braucht. Und wenn es erst mal läuft, dann hat man das Momentum (wie es zu Neudeutsch heißt) für sich. Selbstvertrauen und Siegeswille ist dann da. Einfach drüber freuen und genießen.
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let1612
Die Belege sind einfach auffindbar. Da Du ja ständig Links postest, gehe ich davon aus, dass Du des Googelns mächtig bist.
Stichworte:
-Medaillenspiegel Sommerspiele. Bitte im Zeitvergleich auch die Gesamtzahl berücksichtigen.
- Pisavergleich
- Übergewicht und Bewegungsmangel bei Jugendlichen.
- Auszubildende im Handwerk, Erfahrungen von Ausbildern.
- Nobelpreise
- beliebig fortsetzbar.
Finde es schon schräg, etwas zu negieren, was so offensichtlich ist.
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Man sagt immer, "die kids sollen doch Spaß haben" und für mich schließt das eine das andere nicht aus. Man muss in aller Deutlichkeit aber auch mal das Recht haben, sagen zu dürfen, dass beim Klavierspielen in jungen Jahren keiner hinterfragt, dass ein Lehrer Musikgrundlagen und Fingerübungen erwartet und keiner zum Schüler sagt "Setz Dich mal ans Klavier und hab einfach nur Spaß". ............. komplexes Thema.
Stimme da zu. Ein komplexes Thema. Aber auch beim Klavier gilt, was war in vielen Sportarten und anderen gesellschaftlichen Bereichen sehen, dass Leistungsorientierung bei uns kritisch beäugt wird. Deswegen fallen wir auch in vielerlei Hinsicht zurück. Beim Fußball ist es sogar oft noch besser als anderswo, da die diffuse Erwartung/Hoffnung auf eine späteres Profidasein bei einigen noch die Leistungsbereitschaft triggert.
Ich selbst erlebe gerade genau das, dass nämlich eher unregelmäßig am Training teilgenommen wird und auch bei recht talentierten Kindern das eigenständige Bolzplatzspielen wohl meistens ausfällt. Dann kann man eben nur ein mittelmäßiges Freizeitniveau erreichen. Das hat zwar auch seine Berechtigung, allerdings das Streben in ein höheres Niveau auch.
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Neid und Missgunst.
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Max, Lasses und Felixes gibt es in meinem Umfeld gefühlt gar nicht mehr.
Und wenn, dann sind sie eine Minorität.
Ach ja, mit der doppelten Verneinung ist glaube ich schief gegangen.
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Auch wenn man in DE darüber nicht offen sprechen darf...
In der Tat. Hier wird so getan als gäbe es das bei uns nicht und auf irgendwelche im Nachhinein angefertigten amtlichen Dokumente verwiesen.
Immerhin haben die dort Konsequenzen daraus gezogen, während bei uns das Problem als nicht existent hingestellt wird.
Ich habe jetzt schon mehrfach gegen Jugendmannschaften gespielt, in denen übergroße Spieler aus Syrien mit verfrühtem Bartwuchs waren. In einem Fall gegen ein Buli Nachwuchsteam in dem ein angeblich 10 jähriger afrikanischer Abstammung, der größer als die 12 Jährigen war, spielte Hatte selbst einen ganz lieben kurdischen Jungen aus Syrien, der mir auch sagte, dass sein Alter nicht korrekt wäre. In seinem Fall wurde er allerdings auf den 1.1. vordatiert, so dass er einige Monate älter gemacht wurde. Größe und Aussehen stützten seine Aussage.
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Wichtig ist doch, dass man die Coachingpunkte kennt. Das heißt doch überhaupt nicht, dass man die formularmäßig mit den Kids abarbeitet.
Wenn aber die Pässe nicht funktionieren, muss ich doch wissen, welche Stellschrauben ich habe. Und dafür ist die Liste von Thomas0815-1, gut ergänzt von Leodegar, sinnvoll und hilfreich.
Ich sehe das immer wieder bei Kollegen, die zwar auf Fehler Hinweisen, aber eben nicht erklären, was falsch gemacht wurde oder wie es besser geht.
Beim Durchschwingen Pkt. 2.7 bin ich mir auch etwas unsicher. Tendiere aber auch dazu, dass es bei längeren Pässen sinnvoll bis notwendig ist und bei kurzen nicht zwingend ist.
Beim Anlauf denke ich, dass leicht schräg ideal ist, aber situationsabhängig es auch gerade funktionieren muss. Wobei das ebenfalls häufig zu sehende, sich gerade / frontal zuzupassen eher sinnarm ist.
Oberkörper über den Ball geht m.E. dann schon in Richtung Schusstechnik.
Ich finde die Liste jedenfalls als eigenes Caochinggerüst gut und sinnvoll. Natürlich sollte man es nicht starr umsetzen.
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Das ist m.E. ganz klar Aufgabe des Trainers, das Mädel auf Spur zu bringen und die Akzeptanz für die CoTrainerin einzufordern und bei weiterer Missachtung das auch zu sanktionieren.
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Wenn allerdings ein Sportangebot im Verein besteht, dass sich grundsätzlich auf die Personengruppe/Altersklasse bezieht, zu der der Spieler gehört, kann der Verein ein Mitglied davon nicht ohne weiteres ausschließen.
Damit könnte ich jede Warteliste umgehen
- und somit kann ich die Argumentation nicht nachvollziehenDas verstehe ich wiederum nicht. Wartelisten gibt es ja vielleicht beim Eintritt. Beim Austritt wäre mir das neu.
Der Junge hat ja ein Team, was es gibt. Das Sportangebot ist also da. Davon kann man nicht willkürlich ausgeschlossen werden. Manche Trainer denken das, sie könnten so was machen. Mag auch manchmal funktionieren, weil es sich eben viele gefallen lassen. Eine Rechtsgrundlage gibt es aber dafür definitiv nicht.
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Stimme im Grunde zu, dass ein Mittrainieren im neuen Team wohl in dem hier besprochenen Fall sinnvoll wäre. Im Hinblick auf die Satzung des Vereins ist allerdings zu sagen, dass diese sicherlich kein konkretes Sportangebot zusichern mag. Das verstehe ich aber so, dass man z.B. vom Verein nicht fordern kann, zu bestimmten Tagen ein Training anzubieten oder dass für alle Altersklassen ein Team geöffnet wird.
Wenn allerdings ein Sportangebot im Verein besteht, das sich grundsätzlich auf die Personengruppe/Altersklasse bezieht, zu der der Spieler gehört, kann der Verein ein Mitglied davon nicht ohne weiteres ausschließen.
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Ganz klar ist der Ausschluss vom Training nicht in Ordnung und auch rechtlich sicherlich nicht zulässig. Etwas tricky könnte es werden, wenn noch ein zweites Team in der Altersklasse existiert und der Spieler dann sozusagen für das Training nach unten geschoben wird. Das wird man im Zweifel hinnehmen müssen.
Für den kompletten Ausschluss von den Spielen sehe ich eigentlich auch keine Berechtigung, wenn es sportlich nicht begründbar ist. Dringend mit der Jugendleitung bzw. dem Vorstand sprechen.
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Ich würde hier vor allem auch die Mannschaft bzw. deren Eltern mit in die Pflicht nehmen. Entweder in dem Sinne, dass sich ein Elternteil bereit erklärt oder diese zumindest Umschau halten.
Es kommt ja letztlich dem Team zugute. Ich stelle bei uns fest, dass die Ansprüche an das Sportangebot hoch sind, aber die Bereitschaft mitzuwirken eher sinkt. Das ist nicht in Ordnung. Viele begreifen das Team als günstiges Sportangebot, was man eben in Anspruch nimmt oder nicht. Ich sehe das so, dass ein Verein bzw. ein Team eine Gemeinschaft ist, wo sich jeder einzubringen hat.
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Zu kühlen wird auf jedem erste Hilfe Lehrgang angeraten. Es hilft gegen den Schmerz und vor allem gegen ein sofortiges Anschwellen und gegen Entzündung. Das würde ich nicht als Placebo Effekt beschreiben. Gefahren bei Kühlspray sehe ich eher nur bei unsachgemäßer Anwendung. Nicht genügend Abstand, zu intensiv oder schlimmer noch auf offene Wunde. Ist halt nur was für den allerersten Moment. Danach sind Kühlpacks sicherlich besser. Aber auch da und bei Eiswürfeln muss aufgepasst werden. Besser was zwischenlegen. In meinem Umfeld sind mir noch keine Schäden durch Kühlspray bekannt geworden.
