Beiträge von Trainer E
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Wenn ich mir mein Umfeld so ansehe, dann muss ich leider konstatieren, dass man den Beratungsresistenten zahlenmäßig deutlich unterlegen ist.
Ich bin es mittlerweile leid den Missionar zu geben und mich auf Diskussionen mit den ganzen "Erfolgstrainern" einzulassen.
Jedwede Argumente die man vorbringt werden abgeschmettert, zu meist mit dem Verweis auf andere Trainer die bspw. mit einer festen Vergabe der Position (in der F-/E-Jugend) doch so erfolgreich spielen/spielen lassen.
Es macht, in meinen Augen, keinen Sinn sich mit den Beratungsresistenten zu befassen.
Sie wollen sich nicht ändern. Sie werden sich nicht ändern.
Habe es schonmal erwähnt glaube ich.
Sagt mir alles. Gespräch mit einem intelligenten Menschen, Super Kicker.
Als Trainer : Ruft jede Aktion rein, gibt ALLES vor.
Frage: Warum machst Du das, das kannst Du in der D doch sowieso gar nicht mehr bei 9 Kickern?!? Wie sollen die denn dann entscheiden.
Antwort: Da ich denen jede Aktion sage, werden die dann in der D das Rüstzeug haben, indem Sie sich erinnern was Sie dann in der jeweiligen Situation zu tun haben...
Das zum Thema Beratungsresistent.
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Skriwer da hast Du ja vollkommen recht. Gerade eine C-Lizenz muß zwingend nur eine Grundlage sein, um sich weiterzubilden.
Immerhin kann man damit aber regelmäßig hospitieren z.b. wenn man ein paar Kontakte hat und kein kompletter Spinner ist.
Das das viele anders sehen ist ja richtig, aber kein Argument gegen Weiterbildung.
Wer Kinder trainiert und keinen Bock auf Lehrgänge etc. hat, macht m.e. her von der Einstellung schon was falsch.
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Also, das mit den Bildern hat mich wohl zu der Formulierung hingerissen. Das Training nach Horst Wein lief wirklich gut und hilft auch mir ein besseres Verständnis für das Kindertraining zu entwickeln. Die Jungs mussten sich fett anstrengen, damit Sie die "leichte" Übung auf breite Tore verstehen. Im Anschluss haben wir Korrekturspiele gemacht und dann wieder die Spielform.
Das man entweder dribbelt oder den Gegner rankommen lässt und dann abspielt.ich freue mich schon auf die neuen Einheiten nach Horst Wein. Soll man streng nach Buch vorgehen oder gut durchmischen vom ersten vereinfachten Spiel bis zur 4. Entwicklungstufe. Habt Ihr Empfehlungen für einen Trainingsplan?
Also ich habe das vor über 3 Jahren (damals noch F) mit meinen Jungs erstmal Streng nach Buch gemacht. Auch weil es mir geholfen hat die Thematik und das Coaching zu verinnerlichen. So automatisiert sich mit der Zeit vieles. Später ist das ohnehin ein Prozeß der sich dynamisiert. Selbst jetzt sind in den Spielformen, z.b. Zum Umschaltspiel, neben dem -reinen- Funino, Formino, noch immer Wein Elemente drin, wenn die beiden Mini-Tore als Passtore zum Umschaltrecht aufs große Tor genutzt werden.
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Ich verstehe die Diskussion hier langsam nicht mehr. Es wird hier in die Richtung argumentiert, das es vollkommen egal ist,
ob man eine Lizenz hat oder sich anderweitig fortbildet, da es ja auch unter diesen Trainern Vollidioten gibt. Ja gibt es. Es gibt totale Vollidioten unter Trainern die eine Lizenz gemacht haben, vllt. gibt es auch Vollidioten, die Funino Schulungen gemacht haben oder
die regelmäßig bei NLZ#s hospitieren etc. etc.
Und was ist die SChlußfolgerung daraus? Das es egal ist, ob ich mich weiterbilden will oder nicht, es kommt eh nur auf Spaß und Selbstzweck an.
Na dann, Gute Nacht Kinderfußball!
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Andre bezüglich des sich zu wichtig nehmens gehen wir ja konform.
Auch glaube ich das ich keinen Spieler zum Buli Spieler machen werde (geschweige es könnte).
Wenn zufällig einer es werden sollte, bestimmt nicht wegen mir. Trotzdem machts doch Freude, die Kids sich entwickeln zu sehen und wieviel Spaß am Spiel Sie haben. Und wenn man nur 20% dazu beitragen kann (auch wenn ich das schon fast für zu hoch halte), dann
möchte ich doch diese 20 % Einfluß mit 100% Engagement füllen.
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Leute, Leute... legt mal die Maus ein paar Tage zur Seite und kommt runter. Dann lese man nochmals das eigene Wort. Man könnte meinen, manch einer bedient die erste Mannschaft von Bayern München. Wer von Euch hat da draußen denn so ein Team, welches da so mitzieht.
Was meinst Du damit, wer da so mitzieht?
Ein strukturiert aufgebautes Training ist doch -leichter- zu durchlaufen, als ein Trainingshopping von einer Lifekinetik Übung zu einer Iso-Übung stupides Passen. Oder habe ich dich da falsch verstanden?
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Ok, ich habe keine Lust, einen Lehrgang zu besuchen, aber ich bin gegenwärtig dabei, mich detaillierter einzulesen. Horst Wein und dieses Forum sind ein Teil davon, und ich versuche einiges davon umzusetzen, und zwar adaptiert auf unser Team. Speziell aus diesem Thread habe ich einiges aufgesogen, aber ich bin leider dabei, den Faden zu verlieren.
Was ich sagen will, es gibt unterschiedliche Voraussetzungen, z.Bsp Teams mit einer Kadergröße von 11 und 2-3 Trainern im Vergleich zu Teams mit einer Kadergröße 18 mit einem einzigen Trainer.
Dazu kommen Vereinsumfeld, Sozialstruktur, ........
Da gibt es keinen Königsweg für ein bestimmte Form des Trainings.
Einen -Königsweg- gibt es nie. Jeder, oder zumindest viele, werden aber doch eine gewisse Philosophie haben, nach denen Sie die Kids trainieren. Und da tut es sicher gut, eine Grundlage zu haben, diese Philosophie zu strukturieren. Verstehe nicht, das man da -keine Lust hat- einen Lehrgang zu besuchen. Ein bisschen H.Wein hier und ein bißchen Life Kinetik da, und die Kinder haben Spaß, und das ist die Hauptsache, kann es für mich persönlich nicht sein. In einen gewissen SChwerpunkt jedoch Inhalte von beidem ins Training zu integrieren macht jedoch absolut Sinn. Dazu muß ich aber die Fähigkeit besitzen, das ordentlich zu strukturieren.
Und das können die wenigsten die weder LEhrgänge besuchen, hospitieren, oder Lizenzen machen.
Damit möchte ichnicht sagen das eine Lizenz einen zu einem besseren Trainer macht. Es gibt sicher Trainer ohne Lizenzen, die bessere Ansprachen haben etc.. Aber die haben sich anderweitig fortgebildet.
Mir ein Training nur durch Selbststudium zu -basteln- und den Erfolg dessen am Spaß der Kinder festzumachen, halte ich für zu kurz gedacht. Das wird m.e. auch den Kids nicht gerecht, die ein Anrecht auf eine gute Ausbildung haben (was den Spaß überhaupt nicht ausschließt, das liegt rein an der Vermittlungskompetenz).
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Variation :
Mit Einwurf statt eindribbeln.
--> es reicht nicht, wenn nur 1 Spieler schnell umschaltet, stattdessen müssen min. 2 schnell umschalten
Bei der Spielform müssen -alle- beteiligten Spieler ohnehin schnell umschalten. Einwurf ist für mich in kleinen Spielformen
eher hinderlich, da der Spielfluß und die Schnelligkeit leidet. persönliche meinung mag jeder gern anders sehen.
Variation wäre für mich in der Spielform z.b. das es verschiedenfarbige Hütchen gibt(z.b. Rot und Gelb) und je nachdem welche Farbe
das Hütchen hat von dem der ball geholt wird, wechselt das anzugreifende Tor. Bringt auch die TW dann mehr ins Überlegen....
Und schult vororientierung....
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entschuldigt, wenn ich nur auf einige Punkte eingehe, der ganze Thread ist interessant zu lesen mir fallen ad hoc ein paar Sachen dazu ein.
Ersatzbank hat es ganz schön gesagt, das jede zu -kurze- Schwerpunktsetzung bedingt, das auch in diesen z.b. 4 Wochen auch kaum Fehlzeiten vorhanden sind.
Inwieweit sich SChwerpunkte verfestigen oder aber inwieweit unser Einfluß als Trainer ist, bin ich bei Andre. Wir überschätzen unseren Einfluß oft (ich jedenfalls).
Um es mal ganz pauschal zu sagen. Es hängt eher an der Art der Vermittlung von Schwerpunkten. Das betrifft wiederrum Lehrmethoden wie explizites vs. impliziertes Lernen, differentielles Lernen etc. die man beim Training anwendet.
Empfehle das Buch : Fußball durch Fußball u.a. auch zu diesem Thema. Immer im Wissen das man trotzdem die Kids üblicherweise nur 2 mal die Woche im Training hat. Der von Andre beschriebene -winzig- kleine Einfluß wird durch Anwendung der richtigen Lehrmethoden nicht größer, aber qualitativ höher. (falls das im Thread schon kam, sorry, habe den Thread nur überflogen, war 2 Wochen offline und habe Bücher gelesen
)Ich frage die Kids oft -nach- einer Trainingseinheit was denn heute wohl der Schwerpunkt war. Die Kids können das, trotzdem es z.b. nur Spielformen mit Provokationsregeln gab, erstaunlich gut beantworten (und manche wenden es dann sogar an)
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Ist mehr eine Athletik Sache, hat aber nichts im Kinderfußball zu suchen.
?? Versteh ich jetzt nicht.
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In langsam geht bei mir auch vieles... leider habe ich das Gefühl bei mir hat niemand bock auf Tricks oder Zaubern.
wann immer ich das thema bringe, hört keiner zu, keiner übt mal, sodass man sieht es gibt Interesse etwas zu beherrschen oder neues zu lernen. Das ist dann nur noch Chaos. kennt das noch jemand so?
ein paar trickser gibts bei mir. habe meinem Sohn mal so ein buch geschenkt. da guckt der sich das an und kann das dann sogar und wendet das an... von mir hat er das talent jedenfalls nicht

... sorry gehört nicht zum thread!!!
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ok. Ich geh üben! ?
... vormachen können und so... ?
ich komm mit ;-). Die 2 Tricks die ich in höherem Tempo beherrsche reichen wohl nicht

hab zum Glück Jungs die immer kommen und mir die neu grad erlernten stolz vorführen.. Die laß ich dann vorführen mit evtl. leichter korrektur... in -langsam- geht das bei mir

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Ich sehe es auch als Wettkampfsystem wobei es dann beim 7vs 7 für mich schon eher Richtung Futsal, Beachsoccer geht weil es sich von der Üblichen Vorbereitung aufs Großfeld Regeltechnisch und auch Fußballerisch schon sehr distanziert. (Taktik bezogen)
Im Bereich bis E Jugend ist Taktik überhaupt kein Ausbildungsthema, von daher ist Funino mehr als geeignet. Ich spiele es ja im Training fast Ausschließlich, ältere E halt mit z.b. einer Seite auch schon Jugendtor etc.
-Taktische- Defizite sind nicht zu erkennen auf dem 7gg. 7 Feld.
Die Trainer fragen eher warum unsere Jungs schon das zum Ball verschieben hinbekommen und ob wir das trainieren, die passwege zuzustellen. Komischerweise habe ich das nie expliziert trainiert
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2 aussagen geben mir zu denken: der -mainstream dieses forums- ... und funino anstatt fussball...
Der Mainstream existiert eher ausserhalb dieses forums.
Funino ist fussball. Und zwar in dieser form und altersstufe der fussball in reinster,entwicklungsgerechtester form, die es gibt!!!! Meine jungs lieben das. Und wissen selten wie es am ende steht. Und spielen trotzdem 7-7 und das ausserordentlich-erfolgreich- in deinem sinne.... war zwischendurch nicht so. So what? Sie hatten Spaß. Vermittlungskompetenz bzgl. Spass am spiel sollte man auch besitzen
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das ist bei uns auch so wie bei onkel1978... 5 spielen quasi jeden tag. 3,4 ab und zu.
Die haben auch noch z.T. wöchentlich Auswahl und 4 noch zusätzlich Fußball AG...
Fragen trotzdem nach 90 Minuten Training warum immer nur so kurz Training sei...
Ist bestimmt aber von Team zu Team unterschiedlich und liegt an den Kindern und deren Eltern und dem Charakter der Kids.
Ich glaube kaum das ein Trainer das groß beeinflußen kann.
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Hand-Auge Koordination -> Ist das im Fußball gefordert? Ja.
Sollte ich dann als Fußballtrainer wissen wie man es trainiert? Ja.
Benötige ich daher einen Handballtrainer? Nein.
Doch das Beispiel hatte ich bereits gebracht und davon ging diese Diskussion auch mehr oder minder aus, oder ging damit weiter.
Du antwortest doch bereits darauf.Es geht doch darum was Spezifisch weiterhilft. Ein Koordinationstrainer ist auch evtl. kein Fußballlehrer, Koordination wird aber nun mal benötigt. Dann setze ich den Ball mit ein dabei und gut ist.
Ich habe mal einen mir bekannten Handballtrainer mit B Lizenz dazugeholt, der hat meine Tw Jungs mal trainiert. Hand-Auge Koordination. war absolut klasse. Von Fußball versteht der jetzt nicht so viel. Hätte ich jetzt den reinen Fußballkontext gesucht, hätte ich das kaum gemacht. Es gibt aber Kontexte, die SPezialisten durchaus sinnvoll machen.
Gibt auch Beispiele mit Volleyballtrainern für TW-Übungen (jüngere Jahrgänge). Warum soll ich mir da keine fußball-fernen- Spezialisten holen?
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Wie ist meine Antwort aus dem Kontext gerissen, wenn ich a) auf dein Argument Differentielles Training eingehe und b) mit Wurftechnik und Schuss auf dein Argument mit andere Trainer, andere Methode, anderer Kontext eingehe?
Du willst es einfach nicht verstehen. Ich sprach z.b. (BEISPIEL) von Hand Auge Koordination. Dazu gibt es Übungen. Dazu gibt es handballspezifische Übungen. Die Hand Auge Koordination bei Tw zu schulen ist sicher wichtig.
Du kommst dann auf einmal hier mit Wurf und Schußtechnik. Totaler Schwachsinn, sorry.
Es geht NICHT darum Handballtraining zu machen, sondern Elemente gewinnbringend einzusetzen. Ich glaube nahezu jeder hat das verstanden, Du drehst einem aber das Wort im Munde herum.
Zum differentiellen Training. Ich sagte es sei im Prinzip mit dem differentiellen Lernansatz vergleichbar. ALSO auf das Beispiel bezogen, anderer Trainer, andere Bälle, etc.
Du kommst auf das generelle differentielle Training im Handball und Fußball.
Das ist total destruktiv.
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Differentieller Lernansatz... Und das kann man nicht mit Fußball trainieren oder wie?
Differentielles Training wird im Handball anders aussehen als im Fußball oder?Im Handball wird es um Wurftechniken gehen und im Fußball um Schusstechniken oder? Das heißt es wird zwar der Differentielle Lernansatz verwendet allerdings im jeweiligen Sportartkontext.
Wenn ich will, dass ein Spieler einen besseren Schuss bekommt, dann werde ich ihn nicht mit Wuftechniken aus dem Handball konfrontieren.Es hat unter anderem mit Lerneffekten zu tun, anderer Trainer, andere MEthode, anderer Kontext.
Liest Du Dir wirklich die Argumente durch oder antwortest Du reflexartig mit Standardsätzen??????
Deine komplette Antwort ist aus dem Kontext gerissen und geht auf etwas ganz anderes ein. Scheint mir MEthode zu sein, so langsam
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Können sie ja. Wenn sie es logisch erklären können, wie sie dadurch den Spieler zu einem besseren Fußballer machen.
Da werden Sie aber froh sein, (Sarkasmus, aber die Argumente gehen mir trotzdem nicht aus)
Es hat unter anderem mit Lerneffekten zu tun, anderer Trainer, andere MEthode, anderer Kontext.
Ist im Prinzip mit dem differentiellen LErnansatz vergleichbar.
Ich weiß das Du trotzdem auf Deiner Postion verharren wirst. Deshalb nur kurz angerissen.
