Beiträge von Trainer E

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    Mal eine einfache Frage: Hast Du das Horst Wein Buch : Spielintelligenz .... gelesen oder nicht????


    Zitate wie: Man muß fußballspezifischer schauen als Lochmann das tut etc. lassen mich da an Deinem Grundwissen zu Funino zweifeln...

    Die Argumente kann ich teilweise nachvollziehen. Bei 6 jährigen, wo anscheinend die Eltern das Problem sind,

    ist das nachzuvollziehen. Für mich ist ab E Jugend dann das Gespräch mit den Eltern zu suchen, wenn ein Kind nicht zum Training kommt. Nochmal. So unbedarft sind die anderen Kids der Mannschaft längst nicht mehr, das Sie sich trotzhoher Trainingsbeteiligung und Eifer, nicht ärgern, wenn das nicht auch -belohnt- wird, weil es anscheinend egal ist, ob jemand zum training kommt oder nicht, da ohnehin gleich gespielt wird. Ich mache das den Eltern vor der Saison klar, das Trainingsbeteiligung ein Grund für Spielzeiten ist. Das habe ich ab E Jugend so gehalten.

    Wir müssen uns doch nichts vormachen. Es gibt auch Eltern, die alles dafür tun, das Ihre fußballverrückten Kids zum Training kommen. Die treffen auf Eltern denen das vollkommen egal ist , und die wahrscheinlcih nicht mal mit zum

    Spiel fahren oder sich sonstwie beteiligen am Mannschaftsleben. Auch hier sind doch Konflikte vorprogrammiert.

    Noch etwas: Kinder können schon mit hoher Vehemenz einfordern, das Ihnen Fußball wichtig ist. WEnn die Regeln bekannt sind, werden sie das auch tun. Und dann werden einige (nicht alle) auch Ihre Kids regelmäßiger zum Training bringen. WEnn alles egal ist, wird dieser Effekt niemals eintreten, sondern Grund sein, noch bequemer zu sein und die Kids nicht zu bringen, weil die Lieblingsserie grad läuft...

    Fantomas: Mal sehen, wie's nächsten Samstag läuft; da spielen wir auswärts, also muss der dortige Verein den Schiri stellen und nicht wir. Bei uns macht das i.d.R. der fußballbegeisterte Vater des Keepers. Ist mir ganz recht so, denn wenn er den Schiri macht, kann er nicht nebenbei seinen Sohn zusammensch... (was er normalerweise tun würde, wenn der im Tor nur faulenzt und rumträumt). Beim Auswärtsspiel wird Papi also neben dem Tor lauern und lautstark meckern, wenn der Junge sich keine Mühe gibt. Einerseits tut mir der Junge leid, andererseits ist es halt auch für das Team doof, wenn er einen Ball nach dem anderen reinlässt.

    Vater (oder sonstwer) neben dem Tor geht gar nicht. Das würde ich verbieten. Kein Wunder das der Junge total verunsichert ist.

    Plätze zur Verfügung: 3. 1 Naturrasen, 2 Kunstrasen


    Gesamtzahl der Teams im Verein: 16 - 4 Seniorenteams und 12 Jugendteams Keine JSG noch eigenständig


    Mein Team: D-Jugend Jahrgang 2006 & 2007 (+ 2 2008er)


    Anzahl der Spieler: 17


    Anzahl der Trainer: 2


    Spielklasse: Kreisliga B - A,B,C Kreisliga im Kreis - Bezirk gibt es erst ab C-Jugend.

    Anzahl der Trainingseinheiten: 2 pro Woche



    Trainingstage und -Zeiten:


    Mittwoch und Freitags 17Uhr bis 18.30 Uhr

    Unregelmäßig Sonntag 11h Zusatztraining


    Verfügbarer Platz:


    Ein halber Platz. Reicht vollkommen aus.



    Im Winter wird 1x die Woche in der Halle trainiert, 2 Stunden


    Orga und Platzverteilung als Grundsatz: Für die Teams bis C Jugend sind die Zeiten bis 19h reserviert. Ab Bjugend bis Senioren Altherren muß ab 19h in Ausnahmen ab 18.30 trainiert werden. Gleiche Altersklassen/Jugenden sollten auf gleichem Platz trainieren(z.b. D1 und D2)

    SG-Nr8 exakt das gleiche Gespräch gab es bei uns vorletzte Woche.

    Vorher und nachher darf sich gerne über Fortnite und Fifa18/19 ausgetauscht werden. Sollte das weiterhin während des Aufwärmens etc. passieren oder sogar während des ERklärens von Spielformen, dann haben wir vereinbart, das diese Kinder dieses Bedürfnis auf Austausch fußballfremder Themen auch ausleben dürfen. Je nach Zeitbedarf zwischen 5- 10 Minuten, oder bis eben die Übung oder Spielform zuende ist. Damit Sie die anderen in der Konzentration aber nicht stören, und Sie nicht durch die anderen die Fußball spielen wollen gestört werden, dürfen Sie auf die Tribüne und dort in Ruhe ausdiskutieren, was zu besprechen ist. Wir haben das in aller Ruhe besprochen, ohne Androhung von Nichtnominierung oder ähnlichem. Es hat gut funktioniert bis jetzt. Gab keinen mehr der das Bedürfnis hatte Fortnite Strategien oder ähnliches zu diskutieren.

    Auch die Trinkpausen haben wir hauptsächlich aufs trinken reduziert. Also weniger auf Gesprächsrunden. Ab der D Jugend ist das glaube ich auch ok. Die Flaschen stehen nun auch schön in einem Markierten Kreis beeinander.

    Den allermeisten Kindern gefällt das sehr gut, mit etwas Diziplin. Spaß gibts trotzdem genug, aber -fußballspezifisch-;)

    Ja.


    Fände ich jetzt bei diesem krassen beispiel 10% zu 100% trainingsbeteiligung ein fatales Signal an die Mannschaft.

    Auch im Hinblick auf Teambuilding, erlernen und kennenlernen eines MANNSCHAFTsports etc. etc.

    Ich bin voll dabei, das jeder unabhängig vom Können gleiche Spielzeit erhält, aber zum Training zu kommen, und das möglichst regelmäßig(Krankheit etc kann keiner verhindern), zählt für mich zu den Grundbedingungen.

    Das ist auch eine Frage, wie wertig einem das ganze erscheint. Ein Kind was voll dabei ist und nicht genug vom Fußball bekommen kann, egal ob -gut- oder -schwächer- zuhause zu lassen, weil ein Kind, dem Fußball nicht wirklich viel bedeutet, trotzdem gleichviel spielen muß, ist ein Gedankengang den ich nicht nachvollziehen kann. Das wird m.e. irgendwann genau von den Kindern beobachtet werden, und alles wird zur Belanglosigkeit.

    Beim Funino kommt der Entwicklung der Spielintelligenz eine große Rolle zu, wenn man es denn einsetzt im Training.

    Wofür sollte man im Breitensport eine Leistungspotenzial diagnose stellen wollen?

    Es geht doch hauptsächlich darum, die Kinder in Ihrer Entwicklungsstufe zu begleiten, und auf den größeren Platz (D Jugend) und irgendwann auf Fußball 11gg. 11 vorzubereiten. Dazu braucht es ein bißchen Wissen, oder Fortbildungsbereitschaft. Kommen die Kids in der D an, wird spätestens dann überdeutlich, wie Sie trainiert und gecoacht worden sind, wenn Sie dann z.b. mit den besseren des jüngeren Jhrgs. gemischt wird.

    Zu der ganzen Leistungspotential geschichte. Bei in etwa Kindern gleicher Spielstärke und technischer Fertigkeit, ist das Entwicklungspotential bei jeder neuen Übung zu erkennen. Lassen sich Kids darauf ein, resignieren sie leicht, sind sie neugierig auf neues etc. etc.

    Das ist ein Punkt der gerne auch mal -getestet- wird. Auf den ersten Blick -unsinnige- Übungen und sehen wie Kinder darauf reagieren. Da gibt es dann -challenge- typen und andere die vllt. schon vom Naturell her leicht resignieren.

    Häng es nicht zu hoch auf. Er soll sich keinen Druck machen. In dem Alter ist das noch nicht entscheidend.

    Nicht mit anderen vergleichen (macht unglücklich), und nur auf sich schauen. Ich weiß das das schwierig ist in dem Alter, aber man sollte das fördern. Das er kleiner ist als andere dürfte jedenfalls kein Kriterium sein.

    WEnn man mal nicht mitgenommen wird, lernt er dadurch auch Frustrationstoleranz zu entwickeln.

    Generell, am Stützpunkt oder NLZ gilt es auch die Entscheidung des Trainers zu akzeptieren und konstruktiv damit umzugehen.(gilt überall anders auch, ich meine hier den LEistungsbezug) Das sollte gelernt werden, hilft dann im weiteren Sportlerleben unheimlich weiter.

    Wenn Eltern das immer kritisch hinterfragen sobald es das eigene Kind betrifft, ist das nicht förderlich auf Dauer.

    Puh, das ist harter Tobak, das sehe ich so wie Follkao.

    Du schaffst hier m.e. eine völlig unnötige Konfrontation. 1. Punkt vllt. fehlendes Selbstvertrauen, auch wenn Du es nicht so siehst, weil Du das Schulbeispiel hernimmst. Das ist m.e. aber nicht mehr als eine Kompensationshandlung.

    Das er sich bei stärkeren Gegenspielern gar nicht mehr -anstrengt- liegt vllt. daran, das er sich gar nicht mehr -traut-.

    Weil die Angst vor dem SCheitern so groß ist, das er die Herausforderung gar nicht mehr sucht. (schaff ich ohnehin nicht, also erfüllt es sich auch-Selbsterfüllende Prophezeiung). Du spielst hier mit Wertigkeiten(lieber Geschwisterkind, also so einen Fußball anzusehen). Das finde ich in dem Alter(und generell) sehr gefährlich. Die Kinder haben noch kein Erwachsenen Ich (ich bin ok- Du bist ok). Also werden sie das als persönlichen Wertigkeitsverlust empfinden.

    Das ist m.e. wirklich mehr als verletzend. Das Deine Frau das Geknicktsein sieht und Du nicht, liegt ja evtl. schon am Schutzschild, den er aufgebaut hat...

    Konflikte entstehen aus entäuschten ERwartungen. Deine Erwartung und die eures Trainers sind Klar.

    Aber was ist die Erwartung deines Sohnes???? An sich, an Dich, an das Spiel??????

    Mein Sohn ist auch 10 Jahre alt, ich kenne seine Erwartung, Spaß am Spiel. Meine ist deckungsgleich. Wie wir das für uns zusammenbringen und was dafür notwendig erscheint, das gemeinsam zu erreichen, besprechen wir.

    Das mache ich auch mit den vermeintlich -lustlosen- in meiner Mannschaft.

    habt ihr auch schon Erfahrung mit Eltern die die Spieler beleidigen gemacht habt ihr tipps was man den Jungs mitgeben kann

    mit dem zirkulieren lassen und spielverlagerung kam ja schon. Training dazu brachte Steini ja schon.

    zum obigen Punkt: Ich habe meinen Jungs gesagt, das Fouls und solche Beleidigungen, das größte Lob sind, da es die

    größtmögliche Form und Ausdruck der Hilfslosigkeit ist. MAn kann darauf eingehen und sich dem anpassen, dann hat man verloren, denn dann wird man auch hilflos, und die anderen haben Ihr Ziel erreicht. Spielt man aber einfach weiter und läßt sich nicht provozieren, zeigt man Stärke und irgendwann ficht einen das nicht mehr an. Simpel, hat aber funktioniert.

    "Survival of the fittest" fällt mir zu Lochmanns Forderungen ein. Die Starken sollen zusammen spielen. Ein leistungsstarker Spieler, so sagt Lochmann ziemlich wörtlich, soll mit Spielern zusammenspielen, die er akzeptiert und denen er auch mal den Ball gibt; dass ein leistungsstarker Spieler auch einen schwächeren akzeptieren und ihm den Ball geben könnte, kommt ihm nicht in den Sinn.


    Es soll eine leistungsbezogene Einteilung geben: die stärksten Spieler auf Feld A, dann Feld B etwas schwächere, noch schwächere auf Feld C usw. Es gibt leistungsbezogene Aufstiegsmöglichkeiten. Das ist totale Leistungsselektion. Jeder Außenstehende, selbst wenn er keine Ahnung von Fußball hat, sieht sofort, wer die stärksten Spieler sind. Eltern und Trainer werden den Druck auf ihre Kinder noch verschärfen.

    Schon jetzt bestimmen Selektionsprozesse massiv unseren Kifu-Alltag. Am letzten WE gab es bei uns im Kreis als ein Ergebnis (F-Jugend!) ein 36:0. So ein Ergebnis kommt zustande, weil da eine Mannschaft ist, wo die stärksten Kinder verschiedener Jahrgänge eines großen Vereins zusammenselektiert wurden, von denen dann die stärksten Spieler 40 Minuten durchspielen dürfen. Es ist die Leistungsselektion, die zu solchen Extremen führt. Bei normalen Kinder-Mannschaften eines Alters (G- und F-Bereich) gibt es solche Ergebnisse nicht.

    Ich weiß manchmal nicht recht, ob Du es nicht verstehst, oder nicht verstehen möchtest.

    Matthias Lochmann plädiert dafür, das stärkere gg. stärkere und schwächere gg. schwächere spielen, damit eine maximale Teilnahme am Spiel(ballkontakte etc.) möglich ist. Hier wird einerseits moniert, das Einteilungen falsch sind, und wenn das durch ein sinnvolles System behoben werden soll, wird positive Selektion kritisiert.

    Dann wiederrum beschreibst Du ein schlimmes 36-0 ERgebnis und auf der anderen Seite berichtest Du in einem anderen Thread von einem 20-0 für euch und freust Dich über schön herausgespielte Tore(die freude sei Dir gegönnt, man bedenke nur den Gegnerdruck, der anscheinend nicht vorhanden war).

    Man kann natürlich jede Innovation zerreden...

    Die hehre Idee der heterogenen Teams, in der sich alle gleich entwickeln, wie das angeblich bei euch der Fall ist,

    ist Utopie. Es geht um gleiche Spielzeiten für alle. Und da mag es bei 5 % so sein, das das auch gelebt wird in heterogenen Teams. Bei 95 % nicht. Dem wirkt das Modell extrem entgegen. Von den Unterschieden 7gg.7 und 3gg3 mal ganz abgesehen. Wer hier die Anzahl der Ballkontakte anzweifelt und mit Qualität der Kontakte kommt, dem kann ich auch nicht mehr helfen. NLZ Beispiele sind hier ja nicht gern gesehen. Ich kann nur sagen, das genau die Anzahl der Ballkontakte ein wertiger Punkt in der Ausbildung sind. Egal, welcher Leistungsstufe. Das wird immer wiedr mit Funino im Training herbeigeführt.

    Andre natürlich greift er vieles hier aus dem Forum auf. Er ist ja auch seit Jahren da unterwegs und probiert Funino auf den Weg zu bringen. Von daher greifen eher viele aus dem Forum seine Ideen auf. Ich gebe Dir recht, schwätzen bringt nichts, man muß es vorantreiben.

    Zur Diagnose:

    Lochmann bezieht sich bei einer fußballerischen Handlung auf das 4-Phasen-Modell: 1. Wahrnehmung, 2. Verstehen, 3. Entscheiden, 4. Ausführen. M.W. hat er das von H. Wein, der sich seinerseits wiederum auf Modelle aus dem Bereich der Pädagogik bezieht. Der Fokus in der derzeitigen Ausbildung richte sich zu sehr auf die Phase der Ausführung. Das ist der Bereich der technischen Ausbildung. Da aber die übrigen Phasen in der Trainingsarbeit zu kurz kämen, würden die Spieler zu oft falsche Entscheidungen treffen.


    M.E. ist diese Diagnose so nicht richtig. Denn warum sind Spieler wie Messi oder Ronaldo so gut? Nicht weil sie immer die richtigen Entscheidungen treffen, sondern weil sie immer in der Lage sind, ihre Gegenspieler zu überraschen.

    Nur mal um auf dieses beispiel einzugehen. Wenn messi oder ronaldo ihre gegenspieler überraschen, dann liegt es wohl daran, das sie in dem Moment die richtige Entscheidung treffen.... sie nehmen sehr schnell wahr, verstehen die Situation, entscheiden richtig und führen dann aus. Das Repertoire ihrer Ausführungsmöglichkeit ist höher als bei anderen dadurch überraschen sie ihre ggspieler immer wieder...deine Argumentation hinkt gewaltig. Das ist nach dem motto: xy ist besser als xx nicht weil er die bessere technik hat sondern weil er den ball beidfüssig spielen kann...

    Trainer E : ich trainiere meine Kinder im Dorfklub auch wie im Feriencamp oder wie ich es in einem NLZ machen würde (wenn man es zulassen würde ;)) - aber ich vergleiche nicht. Wenn ich im Feriencamp und Training Funino spiele, finden das alle gut (Eltern, andere Trainer). Funino als Wettkampfform und die Mehrzahl sagen, das ist "kein richtiges Fußball" - bei St. Pauli, Hoffenheim u.a. Proficlubs würden sie zum Festival gehen - beim FC Dorfverein leider nicht. Ist zumindest meine Erfahrung - letzteres war jetzt ein Vergleich :evil:;)

    Deshalb ist es ja gerade gut das die profiklubs so etwas machen um die Akzeptanz zu verstärken. Wir machen jährlich ein funino turnier... kann mich über Resonanz nicht beklagen.

    Und weil wir hier im Frustabbau sind: mich nervt der Vergleich von Breitensportvereinen mit NLZs - hier herrschen völlig unterschiedliche Voraussetzungen und Ziele.

    Falls Du Dich auf meinen Kommentar beziehst.

    1. Die Festivals und Feriencamps finden mit normalen Kickern aus Breitensportmannschaften statt.

    Bei H96 wird explizit z.b. darauf hingewiesen, das auch mal in die Vereine zu tragen

    2. Die Philosophie, die in manchen NLZ vorherrscht, nämlich komplette Entwicklung als Fußballer, kann man getrost auf einen -normalen- Breitensportverein runterbrechen. (Grundlagenbereich-)


    Ansonsten wären für mich auch Hospitationen sinnlos für Trainer von -normalen- Vereinen. Sind Sie aber eben nicht!!!

    Habe mir das Video angeschaut. Ich möchte da mal doch etwas kritisch sein. Es wird sehr nach Zahlen und vermeintlichen Fakten geschaut. Das ist ja so die Richtung im deutschen Fußball, dass die statistischen Daten eine hohe Bedeutung haben. Ist okay. Aber man muss da ja dachmal in die Tiefe schauen. Also wenn etwa zum Funino sich die Zahl der Ballkontakte anschaut, dann ist ja das eine die reine Zahl; aber viel wichtiger und statistisch nicht so einfach zu erfassen ist ja die Qualität der Ballkontakte. Viel wichtiger als die reine Zahl, ist ja die Bedeutung eines Ballkontaktes für die Lernentwicklung.


    Ich meine mittlerweile, dass alleine Fragen der Organisation (also etwa ob Funino oder kleinere Tore) nicht die Lösung darstellen. Mir fehlt der spezifisch fußballerische Ansatz.


    Kreativität braucht Freiheit. Was hemmt die Freiheit der Spieler im deutschen Fußball derzeit?

    Vermeintliche Fakten. und -in die tiefe schauen-.

    Das sind keine -vermeintlichen- Fakten. Sorry, wenn ich solche Gegenargumente hören, fehlt mir dabei die Substanz.

    Der spezifisch fußballerische Ansatz fehlt Dir? Ja welcher denn? welcher spezifisch fußballerische Ansatz fehlt Dir da????

    Die Bedeutung eines Ballkontaktes für die LErnentwicklung. Was heißt das????

    Matthias Lochmann erklärt das u.a. mit -wahrnehmen, verstehen, entscheiden, ausführen.

    Du erklärst das nicht. Wenn man etwas kritisiert, dann bitte mit Erklärung und besserer Lösung.

    Nach H. Wein Grundsätzen wird in auch -in der Spitze- was Skriwer ansprach, trainiert.

    Da stehen nicht unbedingt immer die 4 Minitore auf dem Platz. Beispiele sind St. Pauli, Hoffenheim, Hannover 96, VFL Bochum Talentwerk. In deren Fußballcamps wird allerdings oft Funino gespielt, bzw. es werden vereinsseitig Festivals organisiert (H96, St.Pauli, Hoffenheim).

    Den Rest hat Skriwer gut erklärt....