Beiträge von Trainer E

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    schwierig. weder die altersklasse noch die wirklichen einsatzzeiten kennt man, oder die genauen umstände, wer warum und wann spielt(trainingsbeteiligung etc. )...

    Manchmal gibts hier sofort den Reflex -Trainer rotiert nicht Kifu gemäß-.. Auch bei mir...

    Das mag aber gar nicht so sein. Das der Trainer das -nur- mit den Kindern bespricht ist doch vielleicht auch eine MAßnahme, das WIR-Gefühl zu stärken, das auch der nicht spielt zur MAnnschaft gehört.

    Dann sehe ich es auch nicht so, das er die Kinder damit -unter Druck- setzt.

    Wer bei mir verletzt ist, oder eben mal ein Spiel nicht dabei ist, kommt dann (freiwillig) zum Spiel, dann ist er auch in der Kabine etc. dabei... gehört ja zur Mannschaft. Spielt eben mal ein Spiel nicht.



    Wenn er nicht kommt, auch nicht schlimm, sein Ding,. Ist mehr Eltern als Kinderproblem, denke ich.


    Entscheidender ist für mich, das Dein Sohn anscheinend gar nicht dahin möchte(oder du?) um die MAnnschaft zu unterstützen. Da würde ich mal die Gründe dazu hinterfragen, und dann, wie auch immer, handeln...

    (Gespräch mit Trainer, Sohn, oder was auch immer)

    Generell ist dieses abwertende Vergleichen: der kann nichts (du schon), der ist nicht so schnell, etc. etc.

    eine ganz arme geschichte. Beobachtet man leider immer mehr auch bei den Kids. Es wird sich nur noch darüber definiert, das man toller, größer etc. als jemand ist. Kaum ein Kind definiert sich über sich selbst, erkennt Erfolge anderer an, und strebt danach genauso gut z.b. zu dribbeln wie x oder y. Ein paar Kids haben die Fähigkeit andere

    anzuerkennen, sich mit anderen zu freuen, und selbst besser werden zu wollen. Auf Sicht sind die Kids mit dieser Fähigkeit, gepaart mit hoher Eigenmotivation, die besseren. Da wundert sich über die Jahre manch einer, warum der nette xy ihn auf einmal meilenweit überholt hat....

    Habt ihr etwa Angst vor denen kommt von mir aber auch mal. Dann aber nur, wenn die Jungs mal wieder eher in begleitender Funktion auf dem Platz sind und in keine Zweikämpfe gehen bzw. stören. Aber das kommt eher dann in einem kleineren Rahmen bzw. in der Halbzeit

    Es war eher der Ton, der da die Musik machte. Sehr aggressiv.


    Vier Spiele später wieder Rückfall in alte Muster.

    Ich verstehe den Trigger nicht. Es macht mich irre...

    Gleiches ERlebnis. Gg. Starken Gegner 2-1 zur pause geführt. Meine beiden sehr -statischen- Spieler die in der ersten HZ je 20 min. gespielt hatten, motiviert jetzt auch Gas zu geben und Räume eng zu machen. Nach ca. 2 minuten gaben Sie das Laufen wieder komplett auf. Ich ließ Sie trotzdem spielen, da ich kein Kind wieder nach 5 minuten auswechsele.

    Ende vom Lied war ein 2-4. Daran waren Sie selbstverständlich nicht alleine schuld, aber es ist gg. starke Gegner problematisch wenn 2 überhaupt nicht mitmachen. Schade, weil wir gut gespielt haben ansonsten, und im Ballbesitz bewegen Sie sich auch und laufen sich frei. Ärgerlich weil ich weiß, das Sie es können, aber aus bequemlichkeit es nicht tun. WEnn es läuft, wird mitgemacht, fällt ein Gegentor, wird das Laufen eingestellt (Rückfall in alte Muster, das macht mich auch irre).

    In der D Jugend ist es nun auch so, das andere Kinder es merken und sauer sind. Ansprechen vor der Mannschaft tue ich soetwas nicht. Immer wieder in Einzelgesprächen. Im Training läufts dann mal für 1,2 Einheiten. Dann wieder altes Muster. Dann persönliche Ansprache etc. etc....

    Spruch eines gegnerischen Vaters : " Geh hin, der kann eh nix.". Ganz großes Kino. Bin dann zum gegnerischen Trainer und habe ihm erklärt, er solle auf den Vater beruhigend einwirken.

    Aber die haben beide gar nicht kapiert, dass so ein Spruch kränkend ist.

    Mein -lieblingsspruch-???... ganz schlimm... e jugend spiel am we angeschaut: habt ihr etwa angst vor denen?. Geht -drauf-... ---- ganz grosses kino?

    100%ige Zustimmung!

    Gilt für alle Altersklassen!

    ja. Vor allem ist es bei -totaler Dominanz- auch für die Entwicklung nicht wirklich gut, nicht richtig gefordert zu werden.

    Überhebliche, sinnlose Aktionen, die nicht bestraft(durch ballverluste, etc.) werden, bzw. durch überlegene mitspieler kompensiert werden, sind Gift für die Spielerentwicklung. Denn dann tritt der Lerneffekt nicht ein.

    Das vielgehörte : Gegen einen stärkeren SPieler hättest Du den Ball verloren, bzw. gegen eine bessere Mannschaft hätten wir heute deutlich verloren; ist für mich eine der unsinnigsten Sätze die man als Kifu Trainer sagen kann,.

    Was soll ein Kind damit anfangen, wenn es den Gegnerdruck nunmal nicht gab und das -gezeigte- locker reichte.

    Jetzt in der Kreisliga sind die Spiele viel enger und verlieren ist jetzt auch schon vorgekommen. Promt ist der Trainer schlecht, der Torwart kann sowieso nichts und bis auf 3 sind auf einmal alles Mitläufer laut den Eltern.

    Starke Teams sollten daher meiner Meinung nach immer außerhalb der Liga Leistungsvergleiche suchen um auch ein bisschen Demut zu lernen.

    Genau das ist dann der Effekt.

    Natürlich ist der Trainer schuld. und die anderen Spieler außer dem eigenen Kind und seinen Kumpels.

    Der torwart ist immer der einfachste Grund warum man verliert.

    Jetzt kämpfen wir eher mit Schadenfreude von Kindern und Eltern die Nie auch nur eine Chance auf so einen Schritt hatten. Wenn Eltern zu meiner Tochter Sagen . Du hast es doch ... nur nicht geschafft, finde ich sehr traurig. Wer nicht diese Entscheidung treffen musste kann leicht sagen ich hätte mein Kind geschickt.


    Dieses Thema wird uns Sicher noch oft beschäftigen. Schon jetzt fragt meine Tochter ob dieser Schritt richtig war. Ich meine ganz klar JA.

    Ärmer gehts nicht... Also ich meine die Schadenfreude der anderen Eltern. Sehr stark die Entscheidung Deiner Tochter.

    Sich zu entscheiden für oder gegen etwas das nach Meinung anderer -das größte ist- aber für einen selbst nicht passt, ist in Wirklichkeit Größe. Denn die anderen müssen nicht mit der Entscheidung leben, sondern man selbst. Ob dieser Schritt der wichtige war? Sehe ich wie Du. Ja, denn es war Ihr eigener selbstbestimmter und nicht fremdgesteuerter Schritt. Dadurch wird man stärker.

    Ich war auf einige Reaktionen einfach nicht vorbereitet. Diese Wut von einigen, Frust, Trauer. Obwohl es eben nur eine Niederlage war.

    Man sieht ja an diesem Satz, das Du das für Dich richtig bewertest.

    Du schriebst aber auch von den Eltern. Und was da für Erwartungen geschürt werden, wie Sieg und Niederlage gewichtet werden, das weißt Du nicht, oder kannst es nur mäßig beeinflußen...

    Deine Spieler wirst Du ja im nächsten Training darauf ansprechen können. Das was zuhause läuft, weiß man nicht.

    Das eigene Kind steht über allem. Diese Grundeinstellung ist auch meine. Für mein Kind tue ich auch alles.

    Das bedingt, das mein Sohn lernen mußte, sich in eine Mannschaft zu fügen, egoismen abzulegen wenn es der Mannschaft schadet, schwächeren zu helfen und deren fehler evtl. auszubügeln, lernen mit mißerfolgen umzugehen, damit er sich verbessern kann, eigene schwächen zu erkennen, zu akzeptieren und leistungen anderer anzuerkennen und sich für andere freuen können. etc. etc.

    Das macht er mit Spaß.

    Das eigene Kind steht über allem. Bei vielen Eltern heißt das heutzutage vermehrt: Für mein Kind tue ich alles.

    Das bedingt, das mein Kind nach meinen Vorstellungen gelehrt und angeleitet wird. Die Mannschaft ist ein Vehikel, um persönliche ERfolge zu feiern. Mißerfolge haben einen Grund außerhalb der Person oder des Handelns meines Kindes.

    Kinder werden verglichen. (mach dir nichts draus, du warst heute der beste)

    Diese Einstellung geht so weit, das das rufen vom Spielfeldrand folgende Kernsätze beeinhalten(am WE wieder erlebt):

    anderes Kind hat den Ball : Gib ab... Spiel auf Strahlesuperstarlauffaulsohn.

    eigenes Kind hat den Ball : Schieß!!!!!!! Jetzt schieß doch

    Die jeweiligen Situationen in denen die Kinder sich grad befinden, geben die Ausführung der -Befehle- dieser Fußballphilosophen natürlich gar nicht her...

    Mich nervt das alles so, weil es den Kinder so gar nichts bringt. WEder fürs Fußballspielen, noch in Ihrer Sozialisation.

    Mit den Erfolgen steigen die ansprüche...

    Am Samstag auch die 2 te Niederlage (zurecht! schöner lernprozess) bekommen, nach 4 Siegen zu Saisonbeginn...

    Ein Junge beschimpft gegnerische SPieler und Eltern. Der durfte dann den Rest der PArtie über sein Verhalten auf der Bank nachdenken. Im Nachhinein habe ich das ruhig erklärt warum so etwas nicht geht, und das es damit für mich erledigt sei. Daraufhin wird der Junge am nächsten Tag verletzt für die komplette Trainingswoche abgemeldet.

    (Von seinem Vater, den ich noch nie gesehen habe)...

    Trainer sein hat schon was manchmal;)X(

    "Manchmal habe ich das Gefühl, dass das Wichtigste für die meisten Jugendtrainer das Gewinnen von Spielen ist. Sie interessieren sich hauptsächlich für den eigenen Erfolg und die eigene Reputation. Mein Interesse galt stets dem Verein. Wenn ein talentierter Spieler nicht verteidigen konnte, dann habe ich ihn in die Abwehr gesteckt, damit er es lernt, was uns einiges an Punkten gekostet hat. Aber ich habe mich nicht um Punkte gesorgt, denn ich war damit beschäftigt, den Spieler weiterzuentwickeln.“ Johann Cruyff (1947-2016)

    er spielt seit 6 jahren im sturm und nie in der abwehr. Jetzt spielter 3 Monate abwehr und denkt das sei für immer??????... irgendwie versteh ich das nicht. Wenn balleroberung nicht passt dann ist der jetzige trainer mit seiner massnahme evtl. Auf genau dem richtigen weg??? Denn wenn das nicht passt und der trainer setzt ihn da ein wo genau das gefordert ist, gehts doch um Entwicklung... wenn mich ein kind fragt: warum spiel ich da, das kann ich nicht. Sage ich: deswegen spielst du da. Um es zu lernen... fehler darfst du machen, du wirst draus lernen...

    Hat bis jetzt jedes kind verstanden....aktive balleroberung ist übrigens auch im sturm gefragt und je höher die jugend, je mehr gefragt

    Hi. mal ganz provokant ohne die genauen Umstände zu kennen.

    Bestärke doch den Trainer und Deinen Sohn, das es wichtig ist, auch die Abwehrposition zu lernen.

    Wenn das vorher nie der Fall war, war es richtig vom neuen Trainer Ihn sich auch hier mal ausprobieren zu lassen.

    Er wird dadurch ja kein schlechterer Fußballer. Das Kinder sich in dem Alter schon -fest- auf einer Position sehen,

    finde ich mehr als bedenklich. Da ist dann irgendwas in der Ausbildung schiefgelaufen.

    Die, die immer nur Stürmer waren, bekommen mitunter in den höheren Jugenden massive Probleme.

    Ich habe selbst Beispiele in meiner Mannschaft, die leider früher nur auf einer Position -festgenagelt- waren.

    Die Jungs aus meiner MAnnschaft dagegen kann ich überall einsetzen.

    Und Spaß hat man am Fußballspiel an sich und nicht an einer Position. Natürlich freuen sich die Kids, wenn Sie Tore machen können, aber man kann sich auch über gewonnene Zweikämpfe, Vorlagen, Dribblings, etc. etc. freuen.

    Leider sind viele Kids anders konditioniert. Durch Eltern, Trainer etc.... Da zählen nur die Tore ohne Rücksicht auf Entwicklung der einzelnen Spieler. Schade!!!

    EDIT: Bestärke doch Deinen Sohn, die Herausforderung anzunehmen und zu meistern.

    Du wolltest das er in der neuen Mannschaft -mehr lernt-. Mir scheint er tut es. Nämlich auf einer anderen Position.

    Übrigens: immer die -meisten- Tore gemacht. Ich weiß noch nicht mal aus der letzten Saison wer in meiner E Jugend Mannschaft die meisten Tore gemacht hat. Übrigens auch keines der Kids. Was ich jetzt in der D Jugend weiß, ist einzig, das wir 10 verschiedene Torschützen haben nach 5 Spieltagen.

    Ich habe kürzlich einen Bericht über -Rasenmäher Eltern- gelesen. Also die jedes Problem für den Nachwuchs weg-mähen-. Folge ist eben eine Mentalität die bei auftretenden Problemen oder besser -Herausforderungen-, die -selbst- bewältigt müssen, oft kapituliert wird. Ich beobachte das vermehrt bei uns im Training. Herausforderungen werden gar nicht erst angenommen, dann kann man auch nicht daran scheitern. Die Möglichkeit sich zu verbessern, wird sehr bewußt nicht wahrgenommen, da man die Komfortzone nicht verlassen möchte.

    An einem Beispiel wurde mir das jetzt wieder überdeutlich. Ich habe einen Jungen, der sich als Stürmer sieht, technisch gut, eher etwas beleibter, lauffaul und bei bisherigen Trainern immer ausschließlich im Sturm eingesetzt. Steht auch gern in Spielformen vorn rum und bewegt sich eher nur wenn die Zeit zum Glänzen gekommen sein scheint (also im eigenen Ballbesitz,vorderes Drittel).

    Bis jetzt habe ich solche Spieler und deren Selbstverständnis durch Prov.-Regeln versucht zu verbessern. Also in dem Beispiel mal: kleine spielform, wenn nicht alle in eigene Hälfte zurück, zählt Tor doppelt durch Gegner.

    Besagter Junge entwickelt sofort eine Vermeidungstrategie. Verzichtet komplett aufs Angriffsspiel und seine Lieblingsposition und bleibt in der eigenen Hälfte.

    Andere Prov.regeln : alle aufrücken, nur dann zählt tor, ist er wieder ganz vorne zu finden.

    Für Ihn zählt in jeder Spielform auch nur das Gewinnen, er begreift das nicht als Form des Trainings, also wird über Ausbälle etc. endlos diskutiert. Das Problem haben aber einige Spieler. Mittlerweile ist es glücklicherweise abgeschwächt.

    Die andere Seite sind sehr weiche Jugendliche und Kinder, die zwar Träume haben, diese aber nicht ernsthaft verfolgen und die an ihren Erfolg auch eigentlich selbst nicht glauben.

    Jeder Widerstand führt zur Überforderung und schließlich auch zur Aufgabe.

    Hier gibt oft eine hohe Erwartungshaltung, die eigene Leistungsbereitschaft ist da aber bei weitem nicht so ausgeprägt.

    Das sollte mein obiges Beispiel bestätigen. Sehe ich auch so.

    Kifu Trainer ist man ja aus verschiedenen Gründen. Der Beweggrund warum man das macht, sollte immer noch

    den damit verbundenen -STreß- überwiegen. Ansonsten reflektieren und ändern. wie Andre das tut.

    mir macht es spaß das Kinder heute noch wissen, wann sie vor 3,5 Jahren in der F Jugend Ihr erstes Tor mit links gemacht haben etc. etc. Da sieht man eben, das etwas -bleibt-. Sei es nun durch mein Dazu tun oder oder eben weil es nunmal einfach so passierte. Die Kids sollen eine tolle Zeit haben, die es Ihnen ermöglicht, möglichst weiterhin MIT FREUDE Fußball zu spielen. Dazu gehört für mich, einmal die Freude am Spiel zu vermitteln, aber auch die Grundlagen mitzugeben, eben weiterhin auch in höheren Jugenden ein Rüstzeug fußballerischer Grundfertigkeiten zu haben.

    Das ist Antrieb und Freude. Frust ist, das je mehr man tut(events wie Buli Einlaufkinder etc. etc.), immer mehr erwartet wird. Das kommt aber nicht von den Kids sondern von Elternseite.

    Frust ist auch das DFB Sichtungstraining und das vergleichen untereinander. In der Schule muß man es in die Fußball AG schaffen. Beim Stützpunkt MUSS man es in die Kreisauswahl schaffen etc. etc. Meine gemeldeten haben es geschafft in die -2te Runde- , aber im NAchhinein hätte ich Sie nicht melden sollen, was da an Druck aufkommt, ist nicht angemessen für 10jährige!!! Das macht eher weniger Spaß.

    Meine -neu- dazugekommenen Kids(also die älteren D) kennen nur Training, indem die einzige Spielform, übertrieben gesagt, das Abschlußspiel war. Nicht das alles bisherige per se schlecht war. Bestimmt nicht.

    Sie haben aber Umgewöhnungzeit auf das Training in Spielformen gebraucht. Sicher ganz natürlich.

    Auffällig ist die Aktions/ und Handlungsschnelligkeit und Vororientierung die bei den -jüngeren- wesentlich höher ausgebildet ist. Dazu kommt :Zusatzaufgaben werden schnell begriffen und spielerisch -umgesetzt-.


    Mittlerweile bringen Kids Ideen ein, wie man einen Schwerpunkt in einer Spielform umsetzen könnte. Das freut mich, auch wenn vieles nicht zielführend wäre.

    Das ist bei Übungsformen m.e. nicht gegeben.

    Das ist aber ein wichtiger Indikator für den Lernerfolg. Spaß am Lernen.

    Fußball durch Fußball ist für mich eines der besten Bücher zum Thema Training, neben H.WEin -Spielintelligenz.... natürlich.

    Explites Lehren hat seine Berechtigung und dazu sind auch Übungen geeignet.

    Ich habe allerdings ganze Trainingseinheiten die bis auf das ERwärmen (z.b. Dribbel, Koordinations-, Fintieren, PArcour)

    in denen ich nur in Spielformen trainiere. auch erstes Gruppentaktisches Verhalten in der D Jugend.

    Ansonsten Spielen, Trainieren, Spielen, der Klassiker.

    Vom Aufbau her habe ich einen halben Platz. Der Schwerpunkt und die Leistungsstärke des Teams im jeweiligen Schwerpunkt bestimmt die Spielfeldgröße und die Spieleranzahl. Die zu vermittelden Inhalte bestimmen die

    Art des Spielfeldes (z.b. Diamantform, Außenbahnen, etc..) sowie den inneren Aufbau (Pass, Dribbeltore im Feld oder Mittelkorridor, Schußzonen, Umschaltzonen etc. etc. etc.) Grundsätzlich nie eine Spielform zweimal gleich, und wenn es nur marginale Änderungen sind (Umschalttore statt Umschaltzone etc. etc.)

    totog alles richtig. bei mir war es so, das ich den spielbericht eben nicht ausgedruckt aus dfb net hatte.

    und ich auch so naiv war, zu glauben, das das eh keiner macht. im nachhinein habe ich dann mal in den spielbericht geguckt. da stehen 10. waren aber 13. mein fehler, das ist ja klar. auf der anderen seite trotzdem arm, das man das anscheinend kontrollieren muß in einer D jugend....

    war nicht ganz so schlimm, da es den jungs gut getan hat, richtig gefordert zu werden. den jungs sage ich das auch nicht. verloren, schwamm drüber und gut.

    von der sache an sich, geht es aber gegen den fairplay gedanken. das dieser gegner anscheinend dafür bekannt ist, wie ich dann hinterher hörte, macht es nicht besser....

    die kinder die wegen der -aushilfsspieler- draußen sind, sind aber nicht glücklich. Bei unserem Spiel wurden die 3 älteren -Kanten- zur Hz mal draußen gelassen(3-0)dann wurde es aber -eng- (2 tore in 10 minuten) und stand nur noch 2-3 also wurden die 3 wieder eingesetzt und es passierte nichts mehr, obwohl unsere genug chancen hatten...

    Die kinder, die mitkriegen, das sie nur -platzhalter- sind, aber eine ältere Jugend eingesetzt wird um das Ergebnis zu gestalten, sind bestimmt nicht glücklich...