Mein Eindruck bzgl dieses Threads ist, dass es wohl 2 konträre Trainer-Philosophien gibt, die so gut wie inkompatibel sind.
Das sind zum Einen die primär Ausbildungs-orientierten ambitioniertenTrainer (Mehrheit im Forum), deren primäres Ziel eine möglichst optimierte individuelle Ausbildung ist. Diese Trainer sind pro Funino als Wettbewerb. Dann gibt es die Trainer, bei denen der aktuelle Spaß der Kinder und Eltern am Fußball das primäre Ziel ist und die deshalb Funino als alleinige Wettbewerbsform ablegen (Mehrheit in der realen Welt).
Ich frage mich da nur, was der -aktuelle Spaß der Kinder und Eltern am Fußball- denn eigentlich bedeutet?!?!?
Also bedienen diese Trainer dann die ERwartungshaltung der Eltern, die diese eventuell schon erfolgreich auf Ihr Kind projeziert haben, das die Kleinen schon richtigen Fußball spielen sollen, also nicht mal erst Grundlagen lernen etc. etc.
die -anderen- Trainer vermitteln genauso Spaß, aber eben der Art, das die Kids auch in der B Jugend noch Spaß haben, weil Sie elementare Dinge von Grund auf gelernt haben.
Am besten sind die -Argumente- : was soll der Funino Quatsch, das hat doch nicht mit richtigem Fußball zu tun.
Diese Eltern/Trainer kommen wahrscheinlich in der ersten Klasse auch zu Ihren Kids und sagen, lass mal den Quatsch mit den Buchstaben und Wörtern lernen, das hat doch nichts mit richtigem Deutschunterricht zu tun, schreib mal eine Interpretation
von einem Dostojewski Roman.
