Beiträge von Trainer E

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    Follkao so ist es. und in 1,2 Jahren kommt dann vielleicht folgendes Statement?!? : Das viele, grade unserer jungen Kids, STP Spieler geworden sind, bestätigt uns in unserer Arbeit. Aus diesem Grund haben wir, wie bereits angekündigt, nun Teams für den Spielbetrieb gemeldet um unseren Kids auch Wettkampfpraxis zu ermöglichen. Wir danken den Eltern für Ihre Vertrauen, das wir nun noch stärker zurückzahlen möchten.

    Tja und die Heimatvereine?!? Tja Pech, ich spiel bei PSG

    Davon habe ich leider noch nie gehört. Ist aber wirklich ein interessantes Modell. Und wenn Du sagst es gigt viel Zulauf, zeigt es die Bereitschaft dafür zu bezahlen. Das ist quasi wie ein Fußballcamp aber während der gesamten Saison? Schadet Deinen 2010ern bestimmt nicht. Ich gehe mal davon aus, dass es ein vernünftiges Training ist.

    Das Modell ist nicht interessant, sondern ein gefährliches für den deutschen Amateurfußball.

    Mittelfristig sollen diese PSG Teams am Spielbetrieb teilnehmen.

    Interessant ist es nur als Geschäftsmodell um die MArke PSG zu promoten.


    Damit sage ich nicht, das das Training schlecht sei. Ganz bestimmt wird das gut sein.


    Zum Thema Training. Mein Sohn ist 2008er und hat auch 4 mal die Woche Training. (DFB STP-Schule, Am DFB STP selber, 2 mal verein)

    er würde auch ein 5tes mal gehen.

    Halte ich das für sinnvoll? NEIN.


    Für 2010 er schon mal gar nicht. Unangeleiteter Fußball auf dem Bolzplatz kann man auch machen, wenn es auch für die KINDER wichtig ist, soviel Fußball wie möglich zu spielen.


    Man sollte den Kindern auch mal Zeit geben, Kind zu sein. Und wir sprechen hier von 8,9 jährigen.

    In einem Artikel (kann man bestimmt googeln) sprechen die davon, Unterstützer der Amateurvereine zu sein, da die Kids ja oft von nicht lizensierten Vatertrainern trainiert würden. Einen Absatz später davon, das man mittelfristig mit Teams an den Start gehen wolle.

    Finde den Fehler!!!!

    Weitere Schwerpunkte sind Koordination, Sprungkraft (Hürden baue ich gerne ein) und zwei Ballkontaktprinzip.

    Deinen Beitrag finde ich gut. Aber zum 2-Kontaktprinzip. Das wird bei Deiner Mannschaft so sein und umsetzbar sein.

    das was sich hauptsächlich in den unteren Ligen abspielt wie Follkao es schön beschrieben hat, dem ist das 2-Kontaktprinzip nicht gerade zuträglich.

    Man sieht es aber immer wieder. Spieler auf den Flügeln, nehmen ohne Gegnerdruck frontal den ball an, und lassen klatschen. man hat nämlich das 2- kontakt Prinzip gelernt und meint es immer anwenden zu müssen, in der irrigen Annahme, das Spiel werde dadurch schneller.

    Eine offene Spielstellung und Ballan/mitnahme in den freien Raum wäre da aber die bessere Option.

    (von zentralen, die aufdrehen könnten, möchte ich erst gar nicht anfangen).

    Das sehe ich leider immer noch auch bei den Jungs die ich jetzt ein Jahr hatte, jetzt in der C Jugend. Es ist viel besser geworden, aber immer noch -drin- bei einigen.... Dann lassen die klatschen und starten in den Raum, der ohnehin frei war:|, anstatt, den Raum zu -nehmen- und zu bespielen.

    Im übrigen bin ich sonst bei allen Punkten die Follkao beschrieben hat. So mache ich es auf -niedrigem- Niveau auch

    Das tolle dabei ist, das es den Jungs wahnsinnig Spaß macht -guten- Fußball zu spielen.

    Rondos sind da ganz nett um mal den Schweinehund zu bezwingen

    Stimme voll zu, solange es spielnah ist. Zonenrondos oder Rondos mit anspieler in der Mitte sind im -altersmäßig höheren- Jugendbereich eine klasse Sache um auch die Kondition mitzuschulen, da sehr intensiv und gleichzeitig entscheidungstraining.

    Rondos mit Anschlußaktion lassen Erholungsphasen fast komplett wegfallen und sind kurz und maximal intensiv.

    Wollen wir erfolgreich in der Liga mitspielen?

    Ja = Dann muss die Trainingsteilnahme von den Spielern erhöht werden. Gründe, warum Training wichtig ist, musst du dann anführen.


    Nein = Dann muss man sich evtl. mit Mittelmaß zufrieden geben. Das muss vorher gut kommunziert werden. Vor allem ALLE Spieler sollen was dazu sagen. Da gibt es dann manche die sich vielleicht nicht trauen.

    Generell finde ich eine Gemeinsame -Zielfindung- gut.

    Persönlich formuliere ich gerne Anliegen. Z.b. Wie wollen wir spielen? wie soll unser Fußball aussehen?

    Daraufhin: was brauchen wir dafür.

    Haben wir unser -Anliegen- Heute erreicht, was können wir verbessern?


    Das hört sich jetzt kleinkariert an, macht aber m.e. einen großen Unterschied. Ein erfolgreiches Spiel nach Zielformulierung wird

    über Sieg und Niederlage definiert.

    Ein erfolgreiches Spiel nach -Anliegen- wird über die Mannschaftsleistung, und hier runtergebrochen auf Individualleistung definiert.

    Hier kann auch eine Niederlage durchaus hilfreich sein. Wenn trotzdem fußballerisch so gespielt wurde, wie vereinbart,

    oder es zumindest probiert, dann war es trotzdem -erfolgreich-.

    Man bringt die Spieler mehr zum Hinterfragen- und fördert bei -einigen- Eigenmotivation.

    Das wiederrum wirkt sich auch auf Trainingsleistung aus.


    Zum Beispiel ist hierrüber sehr gut zu erklären, WARUM man eine Spielform mit Schwerpunkt X macht.

    Im letzten Spiel fehlte uns etwas xy, um euer Spiel zu spielen.

    Darum gehen wir in der Trainingseinheit heute darauf ein (ich halte nichts vom Problemorientierten Training, das Besipiel soll nur zeigen wie man Akzeptanz für Inhalte schafft)

    Ich stehe vor der ähnlichen Aufgabenstellung wie hoeness2 da ich die C Jugend dieses Jahr auch noch mache.

    Wie José-Mourinho trainiere ich die Ausdauer ausschließlich fußballspezifisch, d.h. in intensiven Spielformen.

    Das Problem, das sich hier manche -verstecken- ist mir aber ebenso geläufig.

    Es ist den meisten Jungs aber vollkommen klar, das Sie über Intensität eine Ausdauergrundlage schaffen. Einige sind

    Ausdauerläufe gewohnt bisher, und nehmen das deswegen mehr als gut an.

    Ob das so bleibt, bleibt abzuwarten. Wenn ich ein intensives Spiel mit -hohem- Anlaufen möchte, brauche ich eben eine gute Ausdauer,

    haben die Jungs im ersten Testsspiel gemerkt, da war dann nach 30 Minuten bei den ersten die -luft- komplett raus.

    Die Akzeptanz ist jedenfalls da. Ein paar gibt es immer, die sich verstecken oder vermeidungsstrategien entwickeln.

    Die habe ich aber auch bei Ausdauereinheiten, denn dann hätten diese Kandidaten eben eine Zerrung, oder eine blase unter dem Fuß, oder was auch immer.

    Einfachste Regel für mich ist, ohne das es jemand -merkt- bei vielen Spielformen nur flache Bälle zu erlauben, je nach Aufbau

    ist da ein Freilaufverhalten absolut nötig, sonst geht man unter. Genau so defensiv - anzulaufen und die Passwege zuzustellen

    Hallo zusammen,

    bei uns im Training (ältere F-Jugend) gibt es einen Trend, dass meckern unter den Spielern in Spielformen zunimmt. „Der Ball war im aus“, „Spiel doch ab“, „Mit dem will ich nicht in einem Team spielen“, „Der foult mich ganz oft“, etc. Weitere Diskussionen lasse ich nicht aufkommen, aber trotzdem wird gerne gemeckert.

    Ich könnte das nun per Ansage „verbieten“, bevor es mehr wird. Meine Frage ist: Was ist die Ursache dafür. Unzufriedenheit, Teamgefüge, andere Dinge?

    Viele Grüße

    Man kann ja nicht hellsehen, und kennt dein Team nicht.

    Bei mir war es so, das ich anfang der Saison einige Kids hatte (allerdings D Jugend), bei denen die Diskussion aufkam, weil Sie Spielformen gar nicht gewohnt waren(vor allem die unsäglichen Diskussionen ob der Ball im Aus war oder nicht).

    In der D kann man das eventuell besser moderieren.

    Ursache ist hierbei m.e. das nicht erkannt wird, das es eine Trainingsform ist in der ein Lernziel erarbeitet wird, und es zwar wichtig ist

    auch zu gewinnen, aber das LErnziel darüber steht.

    Die Gründe fürs Meckern und die daraus entstehende Unruhe liegen m.e. in unterschiedlichen Motivationen.

    a) Spieler will gewinnen um jeden Preis das Lernziel ist erstmal total egal

    b) Spieler hat Unzulänglichkeiten, ist sich derer bewußt, und kompensiert über unsinnige Diskussionen

    c) persönliche Befindlichkeiten (wenn Spieler C im anderen Team ist, dann habe ich immer recht, der ist eh doof, unfair, spielt nie ab etc etc.)


    Spieler mit hoher intrinsischer Motivation halten sich nicht an solchen Diskussionen auf.


    Die verschiedenen Verhaltensweisen kann man m.e. lösen, indem man z.b. den Schiri kurz macht und auch mal bewußt falsche Entscheidungen trifft (Schiri hat den ball drin gesehen- spielt weiter).

    Beim Beispiel B eine höhere Toleranz für Fehler schaffen, z.b. Super probiert mit -links- nächstes mals klappts

    oder - wenn mans nicht beim Training probiert, wann dann. etc. etc.


    Wie gesagt das ist bestimmt zum Teil auch teamspezifisch.


    Es kann auch Spieler geben die sich hochschaukeln und aus Vorurteilen (der foult eh nur, kann nichts) Ihre eigene Wirklichkeit machen

    indem Sie immer wieder die Bestätigung Ihrer Aussage suchen (siehste schon wieder) und darüber den Fokus total verlieren.

    Diese Spieler brauchen aber meist einen Bestätigungspart (2ten Spieler, Kumpel etc). Diese Art von Spielern trenne ich konsequent in

    spielformen.

    In ähnlicher Situation habe ich letzte Saison vorm Training die Mannschaft zusammengeholt, vor Trainingsbeginn ins Vereinsheim,

    Regeln für ein Training (und Bestrafung bei Nichtbeachtung) erarbeiten lassen, alle unterschreiben lassen, fertig.

    nach dem Motto: was möchte ich für ein Training bei dem ich mich wohlfühle?

    was möchte ich nicht.

    was soll bei Nichtbeachtung passieren.

    das kann man gut moderieren.

    komischerweise sind auch die Streithähne mit Vorschlägen rausgekommen.

    da das Training erst Anfing, wenn alles erarbeitet ist, klappte das zügig mit der Ausarbeitung;)

    Ich erwarte das auch bei meiner C-Jugend. Und zwar aus folgendem Grund: Eine Nachricht (z.B. "bin krank") ist schnell geschrieben und muss nicht immer stimmen. Bei einem Anruf zögert der eine oder andere vielleicht doch mit dem Absagen, weil der Trainer ja nachfragen könnte oder eine Lüge auffallen könnte.

    Habe das alles schon erlebt und deshalb ist es am ehrlichsten und glaubwürdigsten per Telefonat. Hat aber auch erzieherische Gründe bezüglich Zuverlässigkeit.


    Kommt natürlich auch drauf an, wo und mit welchen Erwartungen man trainiert.

    Ich erwarte das auch, in der C Jugend, per Anruf, wenn es eine kurzfristige Absage ist. Das muß mein Sohn z.b. am STP auch so handhaben und der ist 11. Da dürfen die Eltern nicht absagen, da muß das Kind den Trainer bis eine Std. vor Trainingsbeginn anrufen.


    Bis 24 Stunden vorm Training haben meine Spieler die Möglichkeit in der App abzusagen. Dann ist die Funktion gesperrt.

    Ab da muß persönlich angerufen werden. kurze Whats App ist schnell geschrieben, und spätestens in der C sollte man gelernt haben,

    das Training dazugehört, auch wenn man grad lieber in der Eisdiele sitzen bleiben möchte. Es hilft vllt. den inneren Schweinehund zu überwinden. Lieber aufraffen und zum Training gehen, als in der Eisdiele zu sitzen, oder die Fortnite Session noch etwas zu verlängern.

    Whats app macht es einfach, Ein Anruf ist eine Überwindung, wo manche dann doch lieber zum Training gehen. (und dann merken, das es richtig war).

    Ist für mich so eine Joggen-Regen- Sache.

    Draußen regnets, upps grad geniest, bleib lieber zuhause. Hab ich nen Laufpartner, dem ich absagen muß, gehe ich dann lieber joggen. und nachher geht's mir mit der Entscheidung besser.

    Bin großer Fan davon, anderen Trainern mal genauer über die Schulter zu gucken!

    wird etwas offtopic. aber toll und großer Lerneffekt auch, ANDERE Trainer mal das eigene Training anschauen lassen (und dann am besten das mit fremden Kindern). Wenn man sich einigermaßen bei Hospitationen anstellt, dann bekommt man auch mal ein Thema und darf dann komplett selbst trainieren. das Feedback fand ich extrem wichtig für mich, um mal ganz anders zu reflektieren.

    So meinte ich das gar nicht War eher eine ernstgemeinte Frage! Bin großer Fan davon, anderen Trainern mal genauer über die Schulter zu gucken!

    ok=)

    keine Ahnung. Ich habe es dann wohl eher über -Kontakte- gemacht. Dann hatte ich Glück, das ich mich mit einem NLZ Trainer auf Anhieb so gut verstanden habe, das wir bis heute in Kontakt sind. Glück eben.

    Bewerbung ansonsten denke ich?

    Schreiben was man bisher gemacht hat, was man erreichen möchte, und warum man genau in dieses NLZ (Philosophie? mit der man sich optimalerweise schon auseinandergesetzt hat, und die man nun vertiefen möchte) möchte.

    Mailadressen findet man ja schon auf den Internetseiten.

    Doofe Frage: Wie hat man ohne Kontakte eine realistische Chance auf eine Hospitation? Kontaktdaten des Trainers findet man ja meistens nicht im Internet. Da sind ja meist nur Mailanschriften der Geschäftsstelle o.ä. sichtbar.

    Evtl. kennt man Ex-Profis des Vereins ganz gut, die stellen gerne den Kontakt her, wenn Sie einen für geeignet halten.

    Hast ja recht. Ganz ohne geht das nicht.

    Hospitationen sind natürlich hilfreich. Allerdings muss es auch Trainer geben, die dies ermöglichen bzw. bei denen die Hospitationen etwas bringen.

    Korrekt. Auch deshalb macht es sinn evtl. schon mindestens die C-Lizenz zu haben.

    Selbst mit Kontakten kommt man in NLZ nicht ohne irgendeine Lizenz rein, jedenfalls kaum für längere oder wiederkehrende Hospitationen.

    Warum nicht -vorher- auf Lehrgänge gehen und Anfängerfehler vermeiden, die einem vllt. die Lust am Trainerdasein nehmen?!?

    Wenn man erstmal keine Lehrgänge machen will, so würde ich zuerstmal bevor ich eine Mannschaft übernehme, bei erfahrenen

    Trainern -hospitieren-....

    davon ab hat mir auch die C-Lizenz schon nicht geschadet, auch wenn das mehr an Fachwissen und Trainingsgestaltung über nachfolgende Hospitationen und Lehrgänge sicherlich mir persönlich viel mehr gebracht hat.

    Generell finde ich es sehr gut, sich soviele Gedanken um die Kids zu machen.

    Für dieses Thema halte ich mich aber schlicht nicht kompetent genug, das anzusprechen. Das liegt daran, dass ich gar nicht weiß, wo das Problem liegt(vermute vllt. alle dick- falsche Ernährung) und durch eine Ansprache das Problem eventuell sogar vergrößere.

    Angenommen, das Kind erlebt Mobbing in der Schule und ist ein Frustesser. Beim Fußball fühlt er sich noch wohl. Wenn ich Ihm dann auch sein Problem auf den Ausgleichs-Bereich bringe, habe ich wohl kaum die Grundlage zur eigenmotivierten Verbesserung geschaffen, sondern vergrößere eventuell seinen Frust nur noch.

    Ich habe den Fall auch, fußballerisch alles drauf, aber Kilos Zuviel, laufen ist eher sparsam. Dem Kind kann man erklären, das laufen zum Fußball gehört und aber auch im Standing der Mannschaft erklären, das er durch seine Pässe zig Tore vorbereitet und die anderen (Gegner) laufen läßt. Meiner Meinung nach ist über die Akzeptanz in der Mannschaft auch die Grundlage zum Wohlfühlen und

    eigenmotivierten Verbesserung geschaffen.

    Klein anfangen, die Motivation zu wecken, nach Ballverlust mitzuarbeiten, 3 Aktionen Prinzip (vor ball, mit ball, NACH ballaktion Bewegung) etc....

    Die Fortschritte sind klein, aber da.

    Das ist eine sehr pauschale Aussage. Ich weiß nicht, ob du jetzt von Kifu redest oder hohen Jugendbereich.

    Mit aktivem Coaching kann man sein Team durchaus besser und erfolgreicher machen.


    Natürlich nicht, wenn man Blödsinn reinruft, aber taktische Anweisungen gehen immer.

    eher vom Kifu. eine Instruktion in der Ballaktion halte ich übrigens auch im hohen Jugendbereich für falsch.

    Ich habe auch gar nicht von taktischem Coaching gesprochen!

    Ab D sollte man m.e. auch aktiv coachen (zum Teil situativ auch darunter).

    ganz simpel:Wenn ich riesen Lücke zwischen Abwehr und MF erkenne, muß ich das natürlich coachen.

    Ich erlebe jedoch ständig Trainer die jedesmal in der ballaktion instruieren. Und die werden kaum ein Spiel -lesen- können.

    Nur das habe ich geschrieben.

    Ich habe nicht immer das Gefühl, dass Trainer das Spiel wirklich voll mitverfolgen. Manchmal hab ich das Gefühl, Trainer bemühen sich auch nicht. Dann wird das Spiel quasi nur kommentiert.

    Das sehe ich auch so. Viele Trainer kommentieren und instruieren(Spiel ab!!), und erkennen gar nicht das evtl. das Freilaufverhalten der Mitspieler nicht stimmt. Davon ab, das ich instruieren ohnehin falsch finde, machen diese Trainer Ihre Spieler aktiv -schlechter-

    Edit: Gerade diese Trainer können ein Spiel gar nicht lesen, da Sie ständig in der Ballaktion sind und Ihre Spieler instruieren.

    Bei meinem geht es eher um meine Mannschaft Idee vom 3-4-3 offensiv ins defensive 5-4-1.

    die schnelle balleroberung defensiv. 3 Zonen in der mittelzone 4 gg.4 beginnt das spiel(alternativ Eröffnung anfangszone). geht das spiel in eine -Endzone- lassen sich die beiden -außen- mitzurückfallen und versuchen schnelle balleroberung/umschalten.

    angriffsmannschaft schnellen torabschluß.

    das plane ich im Moment, wie gesagt. Feinabstimmung /korrektur/steuerungsgrößen mache in der nächsten Woche am strand ;)