Beiträge von Trainer E

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    Also meint ihr lieber weniger planen? Ich dachte das man gerade in der F wichtige Grundlagen im Bereich Technik schaffen sollte. Hab halt Sorge irgendwie wichtige basics mit viel Spielen zu verpassen

    Die Grundlagen schaffst Du durch Spielformen. Und mit entsprechenden Korrekturübungen.

    Durch Fragen, wie können wir das und jenes besser machen, und dann evtl. kurz vormachen, erreichst Du viel mehr als durch

    isolierte Übungen ohne Gegner,Raum- Zeitdruck. Im Spiel treffen die Kids auch nie auf Hütchen die Sie umdribbeln müssen.

    Immer maximal Spielnah, dem Alter angepasst. Das ist schon alles.

    m.e. ist das, wie du es ja auch herbeigeführt hast, ein Punkt, der durch hohen, aber gerade zu bewältigenden Entscheidungsdruck,

    gefordert und gefördert wird. Entscheidungsdruck entsteht durch die anderen Drucksituationen, Raum, Zeit, Gegnerdruck.

    Situativ ist der Spieler -freier- in seiner Entscheidung, wenn er die zu verarbeitenden Informationen aus dem Spiel erhält, d.h.

    nicht durch Instruktionen zusätzlichem Streß ausgesetzt ist, der evtl. zur Unaufmerksamkeitsblindheit führt.

    Das Verhalten, oder inwieweit das Verhalten ausgeprägt ist, teste ich heute noch, bei mir unbekannten Spielern, zunächst mit dem guten, alten messi spiel vom Funino. (im Sinne von: inwieweit treffe ich eine Entscheidung, orientiere ich mich vor, antizipiere ich Gegenspielerverhalten)

    Bei einer U9 empfinde ich die direkte Zuordnung z.b. FÜR MICH, schon als Entscheidungshemmer, d.h. die erst Entscheidung(oder Verhalten) ist vorgegeben und beeinflußt (hemmt) weitere freie Entscheidung.

    Vom Grundgedanken würde ich auch keinen -einzelnen- Unterschiedsspieler fördern wollen, sondern die kristallisieren sich durchs Training heraus.

    Jeder sollte schnellstmöglich Entscheidungen treffen können. Im Training bedeutet das hohen kognitiven Anspruch, und Spielformen,

    die auch Ballferne Spieler in die Entscheidungsfindung (Antizipation)einbeziehen. (zb. Spielrichtungswechsel nach Farben), sodaß ich eine hohe Aufmerksamkeit schaffe. (geistiges abschalten verhindern)

    Abschließend nur als Anmerkung: ich kann allen Frust verstehen und habe mich auch schon unwahrscheinlich über Schiedsrichter geärgert, sei es aufgrund des persönlichen Umgangs oder der (Nicht)Leistung auf dem Feld. Aber für meine Mannschaft ist das Thema Schiedsrichter tabu, wir kümmern uns um das, was wir beeinflussen können. Und oft genug halte ich mich selbst auch daran....

    dito!!! es kostet doch wahnsinnig Konzentration sich über schiris aufzuregen. natürlich kommt es immer wieder mal vor, dann sollte man es aber für sich behalten. kein Kind braucht einen hampelnden Clown am Spielfeldrand, der sich über den Schiri aufregt. Oft genug erlebt, aber nie, das eine Mannschaft danach auf einmal besseren Fußball spielte. Eher wurde dann alles angezweifelt, so deutlich es auch war.

    Ich gebe auch noch zu bedenken, das man als faire Mannschaft, wo der Schiri schon vorher weiß, mit denen gibt's eh keine Probleme, gewiß nicht benachteiligt wird. Außer der SChiri läßt sich von ständig rufenden Trainern und Eltern beeinflußen. Dann ist es ärgerlich.

    Passiert aber selten.

    Was mir auffällt, ist das es viele Trainer gibt, die zum Teil erschreckende Defizite in der Regelkunde haben.

    Ich mußte ernsthaft schon diskutieren, das der Moment der Ballabgabe entscheidend ist, weil meine Jungs NUR im Abseits stehen würden, wenn Sie den Ball annehmen:/:/:/. Auch starten aus eigener Hälfte etc... Viele haben da echt eklatante Wissenslücken und stehen am Rand und regen sich auf. Von Aktiv/passiv ganz zu schweigen.

    Das nervt eher, weil man sich damit gar nicht auseinandersetzen will... merke ich jetzt eben vermehrt in der C.

    Vereinsleben funktioniert nicht, wenn ich nur mich sehe.

    genau das ist der springende Punkt!

    warum soll der Jugendleiter denn was für diese Mannschaft tun?!?

    Vllt. hat er auch kein Eigeninteresse. Nur hier ist offensichtlich das man etwas erwartet, obwohl der genauso ein Ehrenamt ausfüllt und den Verein am Leben erhält wie der Trainer, der Eltern evtl. egoismus vorlebt, oder sie darin bestärkt.

    Die Haltung: warum soll ich für andere was tun, wenn ich selbst nichts davon habe? ist in einem Verein einfach unangebracht.

    Wird das verstärkt auch von Trainern vorgelebt und den Eltern vermittelt, degradiert man die, die den Antrieb haben das Ehrenamt, ohne Egoismus zu leben, zu Idioten. Und wenn man das irgendwann schafft und keiner mehr Lust darauf hat, gibt es eben keine Sportvereine mit Jugendarbeit mehr. DAs betrifft dann auch die Egoisten und deren Kinder.

    Ich denke eher, die Staffeleinteilung läuft verkehrt.

    So ist es oft.

    Z.b. wenn es 2 ligen gibt und jeweils werden -bekannt stärkere- darauf -verteilt- . d.h. in jeder jeweils 3 starke....

    die haben dann mit 2 mittelstarken und 5 sehr schwachen zu -kämpfen-

    warum hier nicht die 6 starken und 3,4 mittelstarke zusammengepackt werden, weiß kein mensch….

    da spielen dann 2te und 3te Mannschaften eines vereins in der gleichen Liga. Was für ein Unsinn.

    Jeweils in beiden ligen ist kaum zu verhindern das diese Mannschaften nur Packungen kriegen.

    Und dann teilt man noch nicht mal zur rückserie neu ein||

    Das ist m.e. auch von Staffelleitern nicht zu viel verlangt, diese Mannschaften an deren Namen man es schon erkennt,

    das es nicht die stärksten sind, eben in eine Gruppe zu packen und die stärkeren in eine andere.


    das wird aber von F-D nicht gemacht.... Für mich total unverständlich.

    ch bin eigentlich immer auf der Suche nach schönen Spielformen, die 1vs1, schnelles Umschalten, "schnelles Köpfchen" und so trainieren.


    Ich denke, und man hört es auch immer wieder, das Hoffenheim da voran geht.


    Dagegen bin ich ehrlich gesagt von den Übungen, die SG-Nr8 uns hochgeladen hat, ein wenig enttäuscht. Da ist wenig "Neues" dabei...

    Du kannst da auch über die Suchfunktionen auf der DFB Seite fündig werden. wie es für die Mannschaft passt, oder nicht,

    hängt von einem selber ab.

    Das sie eine gute Spielerin ist oder euer kleiner Kader, sollte keinen Einfluss auf diese Entscheidung haben.

    außer man wandelt dann am rande der spielabsage oder hat evtl. gar keine auswechselspielerin.

    ich wäre für einfach mal länger auf der Bank lassen. geht das spiel dann verloren setzt evtl. ein lerneffekt ein.

    beim nächsten mal wieder etc. bis es klappt

    klar kann man dadurch einige spiele verlieren, aber wenn es keine Konsequenz gibt für verhalten , gibt es keinen

    grund zur verhaltensänderung.

    diese Spielerin, wie wichtig sie nun auch sei, kann sich ja auch mal verletzen und länger krank sein.

    auch dann müßten ja die Ersatzleute ran!!!

    Erstmal vorab:

    Du gehst nur auf die Sätze ein wo du etwas negatives gegen sagen kannst. Auf die positiven Dinge die ich geschrieben habe nimmst du überhaupt keine Rücksicht

    Rücksicht schon, wenn irgendetwas despektierlich klang, sorry, ich würde mir kein Urteil über Dich erlauben. Alles gut. Ich gehe nur auf das geschriebene Wort ein, und ziehe (evtl. falsche) Rückschlüsse für mich daraus. Natürlich in Unkenntnis Deines Teams und Deiner Person. Das ist in nahezu 100% der Fälle hier im Forum so.


    Diese Sätze (sind die gut? )kamen wirklich kaum bis gar nicht vor bis einschließlich E Jugend... Wir haben uns generell nur auf unser Spiel konzentriert und versucht unser Anliegen im Spiel umzusetzen. War eher so ein Selbstverwirklichungsding auf Kinder ebene :). Gegner spielten eben mit und gegen uns. Der Gradmesser war eben unser Spiel. Dazu möchte ich sagen, das es immer noch so ist, auch in meiner D und C Jugend. Wir definieren uns nicht über den Gegner. Auch wenn Ergebnisse wichtiger werden, versuchen wir unser Spiel zu spielen und umzusetzen. Ist der Gegner besser, stellt er uns nur eine höhere Aufgabe. Ist der Gegner schwächer ist die Aufgabenstellung leichter.

    Wieso? Die Kinder sind flexibel in ihren Aktionen, setzen aber dennoch ab und an Spielzüge an die wir vorher im Training geübt haben.

    Die Spielintelligenz ist ja Vorraussetzung um einstudierte Spielzüge wahrzunehmen und umzusetzen? Verstehe hier nicht was du sagen möchtest, es sei denn du denkst wieder, dass ich den Kindern irgendwas eintrichtern möchte und denen ihre komplette Freiheit am Spiel nehme, was definitiv nicht so ist.

    Dazu kann ich Dir nur sagen, das ich bis in die C Jugend keine Spielzüge einstudiere. Selbst im Spielausschnittstraining wo OPTIONEN aufgezeigt werden (ich bin kein Freund von Spielausschnittstraining) müßte man viele Variablen einbauen um unterschiedliches Gegnerverhalten(daraus resultierend Gegnerdruck) zu simulieren. Das ist nahezu unmöglich.

    Falls Du also Spielzüge mit Gegnerdruck(ohne würde ja schon gar keinen Sinn machen) trainierst, wirst Du m.e. im Wettspiel entäuschungen erleben, da die Kinder am -einstudierten- scheitern. Spielintelligenz ist nicht -eingeschleiftes- abrufen zu können, sondern situativ die beste Option zu finden.

    Der -Spielzug- wird für mich aus vielen Spielintelligenten Entscheidungen Einzelner -geboren-... und um im bild zu bleiben-jedes Kind sieht anders aus.

    Im höheren Jugendbereich sind hierfür individual- und gruppentaktische(später mannschaftstaktische) dinge nötig, die aber auch Spielintelligenz voraussetzen, bzw. wo ich sie mal gut gebrauchen kann.

    Deshalb u.a. sind für mich einstudierte Spielzüge in einer F oder E, schlicht Quatsch.


    Wenn Du jedoch damit Deine Kinder entwickelst, oder gemeinsame Anliegen erreichst, ist das für Dich doch ok

    Ich würde mich über eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema freuen.

    Ich kenne das so nicht. 1,2 mal kam sowas vor in der F und E. aber zum glück nicht in der Häufigkeit.

    Bei uns stellt allerdings auch immer die Auswärtsmannschaft den Schiri:/

    Schiris machen nunmal auch so Fehler.

    Gestern in der C ein Handelfmeter der keiner war gg. uns. ein Foulspiel das man auch nicht hätte pfeifen müssen

    für uns. beide verschossen. was solls. klares NICHT abseits gepfiffen, fand ich auch weniger schlimm. passiert bei abseits immer wieder.

    Der VAR kommt ja nicht zum Einsatz. Außer der Jugendspiel VAR (Vater-Assistant-Referee)

    der Schiri kam allerdings vorm spiel zu mir und fragte, wie lange ein C Jugendspiel laufe, 30 oder 35 minuten… :/:/


    Wenn es sich allerdings häuft, dann würde ich mir auch Gedanken machen!

    In diesem und anderen Blogs wird immer wieder der Begriff "Verein im Verein" verwendet und negativ besetzt.


    Man kann das auch anders sehen. Für mich ist es positiv, wenn ein Trainer dazu in der Lage ist, in seiner Mannschaft einschließlich den dazugehörigen Eltern ein Gemeinschaftsgefühl samt Teamgeist zu erzeugen. Weder Eltern noch Kinder sind zunächst mit dem Verein verbunden. Über eine Mannschaft, mit der man ein Gemeinschaftserlebnis erfährt, wird langfristig aber durchaus auch eine Identifikation mit dem gesamten Verein erzielt.

    Ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen, über gemeinsame Niederlagen und Siege zusammenzuwachsen und trotzdem den Verein

    als solches zu vertreten und nicht die Einzelinteressen EINER Mannschaft schließt sich doch nicht aus.

    Im Gegenteil ist der Trainer für mich auch Repräsentant des Vereins. Wenn er im Einzelinteresse gg. den Verein handelt, ist das aus Elternsicht vllt. toll, weil -der kämpft ja für mich- . Im Umkehrschluß vertritt er doch Interessen gg. zig andere Kids. Die halt Pech haben weil Sie nicht in seiner tollen Truppe spielen.

    Verein im Verein Trainer bzw. Mannschaften zeichnen sich eben NICHT durch hohe Identifikation mit Verein(szielen) aus.

    Die Eltern haben überhaupt keine Identifikation, Die Kids sieht man nie bei Spielen der Senioren etc. etc. etc.

    Diese Kinder sind eben sofort zum Vereinswechsel bereit, weil der Trainer damit ja auch den Vorstand, Jugendleitung etc. quasi

    -erpresst- , wenn es nicht nach seinen Wünschen läuft.

    Solche Vereine im Verein kennt jeder aus meinen Nachbarvereinen und zumindest da ist es genauso wie oben beschrieben!!!!

    Ich bin genauso in eine Mannschaft damals als Vater gekommen, und habe dann mal im Vorstand hinterfragt, ob das wirklich alles so

    sei, wie vom Trainer erzählt.

    Gerade in diesem Alter ist das Absprungverhalten weg vom Fußball etwas höher als in der D oder C-Jugend.

    Das möchte ich sehr stark bezweifeln. Jedenfalls aus eigener Erfahrung und der Erfahrung aller Vereine die ich kenne.

    Das sind ja Grundlagen im Training (so sehe ich es zumindest). Das ist schon immer großer Bestandteil meines Trainings gewesen.


    Trainieren, Trainieren und im Spiel dann prüfen. So mache ich das. Die Kinder sind im Training nämlich teilweise mutiger und im Spiel ängstlicher. Das sollte man unter zwei verschiedenen Gesichtspunkten analysieren.

    Das verstehe ich nicht. Spieler unter (Trainings)Druck in Spielformen, sind im Spiel meist mutiger weil Sie z.b. mehr Zeit für Ihre Entscheidungen haben und mehr Platz für die Ausführung.

    In der F und E Jugend war es bei mir so, das die Jungs das Training als fordernd, aber im Sinne -herausfordernd- empfunden haben und das Wettspiel als -nette Dreingabe- zur Selbstverwirklichung im total freien Spiel.

    D.h. die Verfestigung hat dann im -sich ausprobieren- im Spiel stattgefunden. Der ängstliche -nichtdribbler- hatte dann weniger Streß im freien Spiel, weil er im Training gemerkt hat, das es locker geht, bspws. durch zusatzregel - pässe nur nach hinten (also raum fürs Dribbling erkennen, bzw. im 1gg1 das Dribbling wagen)

    Selbstvertrauen holen im Training, Selbstvertrauen verfestigen im Spiel. Da muß er dann natürlich dazu aufgefordert werden sich auszuprobieren(besser noch: sich aufgefordert FÜHLEN). und genau da wird das Ergebnis zweitrangig.

    Einstudierte Spielzüge gepaart mit der Spielintelligenz der jeweiligen Kinder machen das möglich.

    Wie trainierst Du in einer F -einstudierte Spielzüge- ?!?!?

    Einstudierte Spielzüge und Spielintelligenz widersprechen sich für mich total.

    Gerade in der Altersklasse

    Habe ich an irgendeiner Stelle geschrieben, dass man die Fehler der Vorgänger wiederholen sollte?


    Da geht unsere Meinung halt auseinander. Für mich spielt es eine Rolle, da es meiner Meinung nach einen Unterschied macht ob beim letzten Trainer Disziplin oder Anarchie herrschte.

    Das wollte ich ja nur verstehen. Wenn es eine Rolle spielt, ob Beim letzten Trainer chaos war, Du aber trotzdem Deine Regeln durchziehst, WELCHE Rolle spielt es denn dann?!?:/

    Da ist es mir zu kurz gedacht mit dem Finger auf betreffende Spieler zu zeigen und ihnen ein Fehlverhalten vorzuwerfen.

    Den Eltern und (sofern vorhanden) insbesondere frühere Trainern sollte man fragen ob sie zuvor konsequent genug gehandelt haben.

    und was wäre die Konsequenz?!? also wenn ein früherer Trainer zugibt, nie konsequent gehandelt zu haben(er wird eher sagen, bei mir war das nicht so), was bedeutet das dann?

    Das man dem Spieler dann nachgibt, weil ja andere es verschuldet haben, oder sein verhalten mitbewirkt haben?

    Und wenn die Eltern sagen, bei mir hat er immer seinen Willen gekriegt, was bedeutet das denn???

    Im Endeffekt doch gar nichts!!!

    Es interessiert mich in der C z.b. überhaupt nicht, was frühere Trainer haben durchgehen lassen.

    Es gelten meine Regeln für die Mannschaft und das Verhalten.

    So ist das auch im Verein m.e. zu sehen.

    Eigentlich gehört das in den Freude Thread passt aber thematisch hier auch rein.

    Ergebnisse sind sch…. egal. Gestern habe ich in der D Jugend-älter Jhrg gegen unseren -Angstgegner- aus F und E Jugendzeiten gewonnen. Damals war es hoch und weit bei denen. Wir haben regelmäßig verloren. In der E unser einziges verlorenes Spiel bspw. mal.

    (das lag nicht an mir, das wir sonst gewonnen haben,sondern weil wir 3,4 ganz gute hatten, das reicht auf nem 7er, egal auf welchen Positionen die spielen).

    Nun spielen wir nach 2 Jahren gegen wieder gegen den identischen Gegner. Es wurde außer zum diagonalen Seitenwechsel zwei mal kein hoher -rauskloppball- gespielt. die hatten noch ihr altes, in der f und e erfolgreiches System.

    Ergebnis diesmal ein 6-0 für uns mit 3 Pfosten und 1 mal latte noch dazu. Spielerisch waren das Welten.

    Macht euch keinen Kopf wegen Ergebnissen in der F oder E. Lieber um Faktoren wie Vororientierung(umblickverhalten) und coacht sachen, die es den Jungs langfristig einfacher machen, offene Spielstellung, Ballerwartungshaltung etc.

    Schafft leistungs und altersgerechte Spielfeldgrößen(will funino nicht groß erwähnen) und Provokationsregeln, damit Kinder unter Druck stehen. nämlich raum, zeit und Gegnerdruck, die grade zu schaffen sind, um Handlungsschnelligkeit zu fördern und umblickverhalten zu provozieren.

    Das ist im F und E Jugendbereich keine Raketenwissenschaft.

    Für mich z.B. stehen die Interessen der von mir trainierten Mannschaft und die meiner Spieler ganz klar vor denen des Vereins. Ich mache das im Ehrenamt, der Verein bezahlt mich nicht. Wir sprechen hier vom Breitensport wohlgemerkt.

    Naja der Verein stellt immerhin den Rahmen, das Du die Mannschaft trainieren kannst. Ebenso macht er das den Eltern und den Kindern möglich.

    Ich tue mich schwer damit das wort-Ehrenamt- und die Aussage: eigene Interessen sind wichtiger- irgendwie in Einklang zu bringen.

    Ein Ehrenamt bedeutet für mich den Interessen dessen der das Ehrenamt zur Verfügung stellt, dienlich zu sein.

    Kann ich das nicht, habe ich , für mich, dort nichts verloren. ein Ehrenamt als Selbstzweck passt für mich nicht.


    Aber das mag jeder anders sehen.

    Deinem letzten Absatz kann ich nur zustimmen. Die NLZ werden sicherlich mehr damit zu kämpfen haben als die Breitensportvereine

    Ganz sicher nicht. Die NLZ werden dadurch keinen Spieler verlieren. Wer es ins NLZ schafft, braucht kein PSG Zusatztraining.

    Ein gut aufgestelltes NLZ kann darüber nur müde lächeln. Ein gut aufgestellter Verein dagegen nicht.

    PSG wird die -halbtalentierten- Abgreifen, die in Ihren Vereinen Leistungsträger sind, und in den Augen der Eltern das Zeug zum Superstar haben, in den Augen des NLZ Scouts aber eben nicht.

    Wie sieht es eigl. rechtlich in solch einem Fall aus, wenn bspw. der Trainer dann doch nochmal weg muss? Trägt er bei solch einer "Übergabe" so früh vor Beginn bereits die Aufsichtspflicht?

    WEnn Du das Kind schon in deiner -Obhut- hast.... hast du auch die Aufsichtspflicht.


    Du kannst ja auch nicht nach dem Training abhauen, solange Kids noch duschen. (habe ich jetzt in der C so auf einmal gemerkt.. da heißt es warten und mit Eltern quatschen ;))