Beiträge von Trainer E

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    Eine u9 kaum selektiert heißt dann aber ja auch, dass die meisten Kids zur u9 "aussortiert" werden. Hört sich für mich auch nicht gerade "seriös" an.

    Doch wenn das klar kommuniziert ist, ist das mehr als seriös. da spielen eben die talentiertesten Kids aus umkreis ca .20 km.

    die kreise werden dann zunehmend größer. die Selektion wird dann natürlich extremer, da die selektionsbasis größer wird.

    Den Status als Gastspieler hat er ja und je nach Zeit bzw. Absprache ist die Teilnahme am NLZ-Training auch in Zukunft möglich.

    Das ist kein NLZ von dem er spricht. Das ist die Fußballschule. Die unterhalten anscheinend ein Team.:/

    Wenn ich das richtig verstehe. Es gibt kein NLZ das ab und zu Gastsspieler mittrainieren läßt.

    Das wird ein kommerzielles Angebot sein, wo der Name sowohl kinder, als anscheinend auch Eltern, lockt.


    Allgemein ist es auch in einem NLZ erstmal ganz normales Training. Da passieren ja keine Wunderdinge. Druck und Intensität sind halt höher. Aber dein Sohn kennt ja die Mannschaft.

    Auch da muß ich Dir leider widersprechen;). Ein Training im NLZ (und nicht in einer angehängten Fußballschule) stellt ganz andere Ansprüche. Da geht es auch um kognitive, koordinative Ansprüche, die ein Breitensportverein niemals wiederspiegeln kann.

    Aber wie gesagt, ein U7 Team im NLZ kann ich mir nicht vorstellen. Vllt. gibt's aber NLZ die mir unbekannt sind und U7 Teams stellen.

    Fakt ist das jedes NLZ weiß das in diesem Alter(und auch die nächsten Jahre darüber) eine Talentprognose höchst unseriös ist. Das wird normalerweise auch den Eltern vermittelt. (die hören bei diesem satz aber gern weg)

    Gestern schöne Rückmeldung von nem C Jugendlichen.

    Wenn Kids was haben, beim Training oder Spiel, frage ich kurz am nächsten Tag nach, wie es Ihnen geht. Ganz normal.

    bis zur D habe ich das über die Eltern gemacht, ab C jetzt direkt.

    Also kurz : Hi xy, wie geht es deinem Knöchel? dann kommt: Alles ok wieder, oder was auch immer und dann: super, freut mich bis …. (nächstes Training).

    Gestern kam dann: Ist gar nicht mehr zu spüren:thumbup: danke der nachfrage, ich finde es super, wie du dich um uns kümmerst.


    fand ich irgendwie sehr schön.

    Das untereinander "messen" erreichen wir, in dem wir im Training immer 2 (manchmal 3) Gruppen bilden, hier sind die Jungs nach Stärken "sortiert", damit wir möglichst homogene Stärken bekommen.

    Wir versuchen auch während der Übungen/Spielformen möglichst gleichstarke Spieler gegeneinander "antreten" zu lassen (1vs1, 2vs1, 2vs2, etc...)

    habe ich auch früher so gehalten. Mittlerweile bin ich Fan von homogenem Wettkampfspiel (Funino), würde mir aber die Heterogenität im Training zunutze machen. Mannschaften im unteren Jugendbereich bieten auch die Chance aus der -Not- eine Tugend zu machen.

    Heterogene Trainingsgruppen bieten Vorteile. Gerade in Spielformen bietet sich, durch Prov-Regeln, Variationen etc. etc. die Chance,

    dem schwachen Erfolgserlebnisse gg. Starke zu bieten. Für den Trainer Coachingpunkte zu finden (im 2gg1 bspw.) die den -schwachen- im Spiel gegen stärkere auf Dauer ein Selbstbewußtsein schaffen und eine intrinsische Motivation fördern, die evtl. in der -Trainingsgruppe 2- ganz schnell verschütt geht.

    Die Motivation des Trainers sollte hierbei sein, -Erfolgserlebnisse- aus der Entwicklung schwächerer zu schaffen.

    Es gibt nichts Geileres, als wenn ein junger Jhrg. in der C die entscheidenden Wege und/oder Tore macht, die Zweikämpfe gewinnt etc. etc., der in der D eigentlich in so eine Trainingsgruppe 2 gehört hätte....

    Was würdet ihr tun? Bei mir in der Dorfmannschaft lassen oder fest zur Fussballschule wechseln?

    Ihn Kind sein lassen. All das mit 4 mal Training + Turniere jagt mir nen kalten schauer über den Rücken. Bei einem 6 jährigen.

    Talentprognose unmöglich. Vaterstolz hin oder her. Ist wegen mir ja verständlich. wenn er aber mit 9,10 Jahren noch ein Überflieger ist,

    kann man sich darüber Gedanken machen.

    Er macht seine Sache sehr gut, fast schon zu gut (er trifft regelmäßig zweistellig auf den F2-Spieltagen, obwohl unsere Mannschaft spielerisch nicht gerade die stärkste ist)


    dann soll er die Aufgabe kriegen Tore vorzubereiten. Mannschaft spielerisch nicht die stärkste, aber ein Junge trifft immer zweistellig.

    Deutet eher auf sehr einseitige Begabung - einsetzen eines einzelnen hin. Auch wenn in der F2 noch das Dribbling und -alleine machen- gefördert werden soll.


    Wenn er nun restlos unterfordert ist, dann sprich doch mal mit dem Fußballschulen 2Ligisten und frage ihn nach dem Ausbildungskonzept und nach der altersgerechten Ausbildung für Deinen Sohn. Falls es der Zweitligist ist, der in der Fußballschule den funino Fokus legt und mit Exerlights etc. arbeitet, kann es für mich eine Option sein, das ein Kind da gefördert wird. Allerdings bieten die in der Altersklasse gar keine F2 (?), und händeln das über Camps und/oder begleitendes Training zu den Vereinen.


    Die 2 NLZ die ich in der zweiten Liga besser (durch Hospitationen) kenne, händeln das Thema wesentlich seriöser, wenn ich das mal sehr vorsichtig ausdrücken möchte. Die trainieren in der U9 allerdings auch noch altersgerecht und darunter gibt's gar nichts (bei einem eine U8, die aber noch kaum selektiert ist).

    Aber Kinder sind nicht dumm, die merken wenn sie jemanden mit "durch" schleppen.

    Ich weiß nicht so recht. Mir mißfällt das, auch wenn ich mittlerweile ältere Jhrg. trainiere. Hier hat keiner das Gefühl jemand -durchzuschleppen- und immer noch gibt es starke und schwache.

    Im Prinzip sind viele Kinder im Verhalten das Spiegelbild Ihrer Eltern.

    Und viele Fußballkids das Spiegelbild Ihrer Trainer. Jedenfalls im Verhalten auf dem Platz und im Training.

    um mal im Bild zu bleiben sehe ich das so:


    Wer jemand mit -durchschleppt- kriegt breitere Schultern

    Natürlich können wir nicht alle bis zur A-Jugend halten. Aber wir können es uns nicht mehr leisten, Spieler zu verlieren, weil Trainer meinen, dass es mit denen sowieso nix wird.

    ich glaube, wenn viele Trainer ehrlich mit sich selbst wären, würde die Aussage nicht lauten: der wird sowieso nix mehr, der hört sowieso irgendwann auf. SONDERN: der bringt MICH im Moment nicht weiter, mit dem gewinnen wir nichts.

    Aber letztlich kann man die ehrgeizigen Jungs auch verstehen das sie gerne erfolgreich sein wollen.
    Und dann muss man vielleicht auch ehrlich sein das es dann nicht zusammen passt.

    ... und damit zulassen das eine -natürliche selektion- statt findet?. Nein erfolgreich zu sein bedeutet nicht schwächere in diesem alter auszusortieren. Erfolgreich sein bedeutet auch schwächere zu stärkeren zu machen. Ein leitspruch war bei uns immer: dumm ist nicht der der fehler macht- sondern der der nicht mithilft den fehler wieder gutzumachen. Naiv- wurde aber verstanden... ehrgeiz ist es sich besser verbessern zu wollen- NICHT andere auszusortieren damit man -erfolgreich- scheint. Dadurch wird man selbst auch nicht besser!!!!!

    "Ihr dürft erst ab Mittellinie/ Strafraum schießen" Haben wir dadurch mehr Spiele verloren ? Eindeutig ja, aber dadurch wurde mehr gespielt und jeder lernte mehr das Spiel zu verstehen und etwas mit dem Bald anzufangen.

    Werdet Ihr dadurch irgendwann mehr Spiele gewinnen? Ebenfalls eindeutig ja, und dadurch wird mehr gespielt und jeder hat gelernt das Spiel zu verstehen und etwas mit dem Ball anzufangen.

    Außerdem werden dann irgendwann mehr als 2,3 das Spiel auch lieben!

    Und sich nicht als Erfüllungsgehilfen sehen!

    leider nicht. Die hören vorher auf weil sie einfach nicht genug Bock auf Fußball haben. Diese Lust kommt nicht nach drei Jahren auf einmal...

    nö. ich habe in der D -Jugend jetzt Kicker, die in der F Blümchenpflücker waren. Es sind nicht die Leistungsstärksten,

    aber Sie lieben das Spiel... In der F liebten Sie Blümchen. Aber auch mit Ihren Kumpels ein Hobby zu teilen.

    Sie haben sich das Recht genommen, mit 6,7 Jahren Ihre endgültige Entscheidung fürs Leben, was denn Ihr Hobby sein wird,

    noch nicht getroffen zu haben.

    Die Lust kommt nicht nach 3 Jahren aufeinmal, da hast Du recht.

    Aber Sie hat Zeit sich in diesen 3 Jahren zu entwickeln, wenn man Ihr die Zeit gibt!


    EDIT: ich bezweifele damit nicht, das es Kids wie SVM_MK gibt, die einfach ein anderes Hobby betreiben. ich bezweifele aber das alle Blümchenpflücker zu klassifizieren sind.

    Ja, genauso war es. Die Eltern von den besseren Spielern haben nicht eingesehen das ihre Kinder genauso oft draußen waren wie die schwächeren Spieler.
    Sie wurden teilweise umworben vom Nachbarverein wo auch in der F-Jugend nur nach Leistung aufgestellt wurde.

    Dann wünsche ich denen viel Spaß beim tollen Nachbarverein, und hoffe sitzen dann länger draußen, als Ihre noch -leistungsstärkeren Fjugend kollegen- ….

    dann geht es los, das Sie nicht verstehen, warum Ihre -starken- Kids, denn nicht die gleiche Spielzeit bekommen.

    Das ist alles ein Riesenschwachsinn für mich, sorry.

    Bei uns damals waren die Kids über den Fußball auch befreundet, Sie teilten ja schließlich ein gemeinsames Hobby.

    Kein Kind wäre mit 6,7 auf die Idee gekommen, das aufzugeben. Und Ihren Eltern hätten die auch Bescheid gesagt.

    Mit Ergebnis das die besseren Spieler am Ende der Saison weg waren und die Blümchenpflücker dann auch noch keinen richtigen Bock auf Fußball hatten.

    Ich möchte auf -Spielzeiten- und Blümchenpflücker Diskussion nicht eingehen. Da wären die unsere Meinungen eh zu konträr.


    Aber obige Zitat möchte ich mal hinterfragen. Warum waren die besseren Spieler weg???? Weil Sie in einer F2 -fast- genauso oft draußen saßen wir leistungsschwächere? Weil Sie Spiele verloren haben?


    Ich habe gestern auch Frust gehabt. C Jugendspiel verloren gegen eine klar unterlegene Mannschaft die wir im Pokal noch hoch besiegt haben. Ja ich habe auch -schwächere- eingesetzt. Aber ich mache doch denen keinen Vorwurf aus Fehlern. Die starken, die keine Einstellung zeigen, werden kritisiert, denn Sie KÖNNTEN es besser machen. Es geht doch darum das Starke -schwachen- Helfen

    sich zu entwickeln.

    by the Way: ein aussortierter Blümchenpflücker in der jüngeren F Jugend ist der fehlende Kicker in der C Jugend.

    Da ist er soweit zu verstehen, das er ab und zu länger auf der Bank sitzt, aber trotzdem wichtiger Teil der Mannschaft ist und bleibt!!!!

    Es ist zwar etwas off-topic jetzt, aber ich verstehe die kapitänsgeschichte gar nicht. gabs bei mir quasi in der E und F nur auf dem -papier-. hab den auch wählen lassen anfangs, es wurde auch mein sohn, aber irgendwie war mir das im nachhinein zu blöd.

    dann vllt. mal auf 'nem Turnier wechselnd.

    In der D habe ich zwei bestimmt, die mir zu ruhig sonst waren auf meinen sohn wäre ich da gar nicht gekommen.

    jetzt D gibt's wieder keinen. da fragt kein mensch nach, und ich sehe

    bis zur C auch keinen Grund einen -Kapitän- zu bestimmen. Muß doch nur angekreuzt werden auf dem Spielbericht. Mehr nicht.

    In der C habe ich erstmal 3 genommen, die sich das teilen. Die machen mal Aufwärmprogramm selbstständig vorm Spiel etc.

    Thema ist auch Verantwortung etc. etc.

    sorry war offtopic- aber was in einer F ein Kapitän für eine Bedeutung hat, erschließt sich mir nicht.

    Außer das es irgendeinen aus irgendwelchen Gründen stolz macht.

    Die Gefahr der Fehlinterpretation von irgendeiner Seite wäre mir da viel zu hoch!

    genau so wenig wie ich auf Dauer Sprüche gegen dicke, sportlich schwächere oder sonstwie auffällige Kinder akzeptieren werde.

    was heißt denn -auf dauer- ?!?

    generell wird sich in der zeit, die ich mit den Kids verbringen, nicht verletzend oder abwertend geäußert. ganz einfach. man definiert sich nicht über andere sondern sich selbst. es werden auch keine blöden sprüche gemacht, wenn einem im Training mal was nicht gelingt.

    das ist eine einfache regel, und damit hat es sich. da kommt dann das Rassismus Thema erst gar nicht auf, wenn man schon in diesem Bereich Empathie und Respekt vermittelt und einfordert. gerade im -kleinen- kann man hier ein bisschen Sozialisation im verein erreichen! Da braucht man gar nicht mit Rassismus zu kommen, oder Sexismus oder sonstigem. Es geht um den grundsätzlichen Respekt des anderen MENSCHEN. Um mehr geht es gar nicht.

    Der Trainer kann das schön vorleben, indem er z.b. bei Niederlagen Respekt und Anerkennung zeigt!

    Der eine Vater macht den Trainerjob seinem Kind zuliebe oder weil kein anderer ihn machen will (heißt nicht, dass er den Job deshalb unbedingt schlechter macht) und der andere Vater (oder eben auch nicht mal Vater) macht ihn, weil es ihm selbst Spaß macht und er es als sein eigenes Hobby ansieht.

    stimmt schon, diese extremfälle gibt es. wie Follkao mit der rückennummer schon schrieb:).

    für mich mache ich beides gern. es ist -anders- eine Mannschaft zu trainieren in der der eigene Sohn nicht spielt.

    manchmal schöner, manchmal anstrengender. beides hat seinen Stellenwert. es ist eben genial zu sehen, wie Kids sich entwickeln.

    wie jeder einzelne besser wird. beim eigenen sohn ist man eben live dabei und da spielt es schon eine rolle, das man der vater ist.

    davon kann und sollte man sich nicht freimachen. das muß man lernen, das man nicht Zuviel -coacht- sondern gute Aktionen auch einfach mal lobt.

    Im Prinzip geht es darum, den Kids zu vermitteln, das Spiel zu lieben, so wie wir Trainer es doch auch tun. Und das ist das schönste

    unabhängig von Vater oder nicht. Ich habe eigentlich den Anspruch am Wochenende schönen Fußball zu sehen, Kids die scharf darauf sind, ein tolles Dribbling hinzulegen, einen genialen Pass zu spielen, den Zweikampf gg. einen vermeintlich -besseren- zu gewinnen, die ihr Tor mit dem schwächeren Fuß feiern, die sich selbst an tollen Spielzügen erfreuen etc. etc.

    Für - schlechten- Fußball ist mir meine Zeit zu schade. Allein deshalb muß ich alle Kids entwickeln, damit ich dieses Ziel erreiche.

    Außerdem macht es Spaß wenn ständig alle gerne zum Training kommen um Ihrem Hobby nachzugehen.

    (trotzdem trainiere ich auch mal gern ne NLZ Mannschaft oder eine STP Mannschaft, aber das hat wieder andere Gründe)

    In den ganzen 4 Jahren in denen meine Tochter Fußball spielt, habe ich kein einziges Kind kennengelernt, dem dies nichts ausgemacht hätte. Da scheint dein Sohn sehr vernünftig zu sein. Oder es hängt einfach am Alter der Kinder. Meine Tochter ist erst D-Jugend, evtl. ist das anders, wenn die Kinder etwas älter sind.

    Mein Sohn ist auch D-Jugend (Jüngere). Der mußte eben aushelfen in der C da ich sonst nur 2 Auswechselspieler gehabt hätte.

    Die beiden reichten aber. Von daher saß er eben auf der Bank. Beim STP sitzen ja auch welche mal nur auf der Bank, da kennt er es ja auch her. Auch wenns ihn da nicht betrifft. Muß er auch lernen. Da ich sonst nen großen C Jugend Kader habe, war es mir wichtiger da 2 die auch mal nicht nominiert werden quasi durchspielen zu lassen.

    Ich wollte nicht mehr der Vater sein, der sie trainiert, sondern der Trainer, der zufälligerweise auch ihr Vater ist.

    Schön gesagt. So sehe ich das auch.

    Da ich auch Mannschaften trainiere, und trainiert habe - ohne den Vaterbezug, gelingt es mir auch zunehmend besser.

    Wie bei vielem, muß ich aber auch hier immer wieder reflektieren und mich hinterfragen.

    Im Gegenteil, für ihn wär es wahrscheinlich besser, er hätte nicht seinen Vater als Trainer, denn wenn jemand zurück stecken muss, dann ist er es. Und das hauptsächlich deswegen, um mir die Diskussionen über vermeintliche Bevorzugung zu ersparen.

    Das glaube ich irgendwie auch nicht (mehr). Mein Sohn -mußte- auch ins Tor, weil zu F/anfang E keiner mehr wollte.

    Hat Ihm überhaupt nicht geschadet. Da gabs auch Diskussionen warum man den ins Tor stellen könne. Weil es auf dem Feld auch ganz gut klappte damals schon. Mußte er eben, weil Trainersohn- fertig.

    Wollte in der E oder Anfangs D jeder offensiver sein, sind eben die beiden Trainersöhne in die Abwehr gegangen. Kein Problem.

    Viele Kids von Trainern haben damit doch auch kein Problem. Und schädlich für die fußballerische Entwicklung ist es keinesfalls.

    Beide haben allerdings ein Ego Problem auf dem Feld mittlerweile. In der Form, das Sie eher nochmal abspielen, anstatt das Tor auch mal locker selbst zu machen. Das kenne ich auch von Trainerkindern anderer Vereine. Das ist aber weniger schlimm.

    Selbst wenn man das als gerecht empfindet...
    An Eure Kinder sendet Ihr damit das Signal, dass Regeln, die für andere gelten, für sie nicht gelten. In den Jahren, in denen ich eigene Kinder trainierte, wollte ich ihnen gerade diesen Status nicht geben.

    Das der Trainersohn immer dabei ist, sollte für alle Eltern klar sein. Denn man opfert genug Familienzeit für alle Kinder.

    hat allerdings nichts mit Spielzeit zu tun.

    Ansonsten gilt das von Follkao gesagte ganz klar. Regeln gelten für alle.

    Ich denke man hat eher das Problem, das man seinem Sohn zuwenig Spielzeit gibt, weil man andere

    auf keinen Fall benachteiligen möchte.

    Das war bei mir eher das Problem. Als ich am Spieltag bei der C mal 2sehr kurzfristige Absagen hatte, habe ich meinen Sohn mitgenommen, der dann aber 70 Minuten auf der bank saß. Hat Ihm nichts ausgemacht. Natürlich hätte ich das aber bei anderen nicht gemacht.