Beiträge von Trainer E

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    Ich habe die letzten 8 Monaten bei uns im Stützpunkt beim Training mitgewirkt, da ich für die Elite-Jugend-Lizenz hospitiere.

    …. dann wirst Du evtl. auch die Erfahrung gemacht haben, das die Spieler aus -guten- Dorfklubs(das Training betreffend), evtl. kompletter ausgebildete Fußballer sind, was man unschwer an verschiedensten spielnahen Spielformen und dem Verhalten hier erkennen kann(oft schon in Rondoformen die Spielnah sind).

    a) Die großen Vereine auf kurzfristige Leistung aus sind und sie sich gar nicht für ihn interessiert haben, als er noch nicht unser Führungsspieler war

    Vllt. liegt es auch daran, das die -großen- Vereine viel zu früh spezialisieren, weil Sie Ergebnisdruck haben. Gerade Koopvereine sollten

    ausbildungsdruck haben, leider ist das oft anders. (es gibt natürlich Ausnahmen)

    Er unabhängig von STP- oder Vereinstraining Gegenspieler hat, die es ihm schwer machen

    Im Training generell werden die Kids ja optimalerweise vor ständig zu lösende Aufgaben gestellt. Optimalerweise entwickeln sich die Kids dadurch ALLE mit. Die Schere geht also nicht extrem auseinander. Hat man allerdings ein wirkliches Talent, dann fällt auf, das es komplett unterfordert ist. Zuallererst meist aber dem guten Trainer und nicht den mit Fußballsachverstand überladenen Eltern.

    Fall 1)

    Ein Vater möchte laut eigener Aussage seinem Sohn das ermöglichen, was er nie konnte: in einem höherklassigen Verein spielen. Hat sich nun drei Termine für das Probetraining bei einem Viertligisten in der Umgebung gemacht, passenderweise natürlich genau an unseren Trainingstagen. Im Gespräch mit anderen Eltern hat der Vater geprahlt und Dinge wie "Ab Sommer dann, im Winter wird das jetzt zu spontan" und "der kann sich da super entwickeln, natürlich nehmen die den" gesagt. Ich habe von zwei Spielervätern des anderen Vereins gehört, dass der Junge wohl der schlechteste Probespieler ist, den die jemals dort hatten. Mir hat der Junge nach dem ersten Probetraining gesagt, dass unser Training um Längen besser ist und viel mehr Spaß macht - der Vater erzählt mir das Gegenteil.

    Immer das gleiche. Übel wird es, wenn die Jungs vllt. in Ihrem Verein noch einen Entwicklungssprung machen könnten,

    der Ihnen beim -höherklassigen- verwehrt bleibt, weil es ein ständiger Kampf ist. mit sich selbst, mit den Erwartungen der Eltern und den Erwartungen der Mitspieler etc. etc.

    Nun kommen sie wieder und ich habe die Sorge, dass er sich irgendwann tatsächlich dazu hinreißen lässt. Dort wird er auf seine Mitspieler aus dem Stützpunkt treffen und wer weiß, was ihm dort für Flausen in den Kopf gesetzt werden.

    Auch das ist ein ganz lustiges Phänomen... Die -richtig- guten, mit richtig gutem Training in den -Top- vereinen, brauchen m.e. den STP gar nicht mehr. Wenn in der U14/U15 3 mal die Woche auf Topniveau trainiert wird, reicht das. Als NLZ Spieler ist man eh raus.

    Viele der -vermeintlichen- Topvereine sind einfach zusammenselektierte Koopvereine von Klubs mit NLZ. Wobei die NLZ oft selbst mit der Trainingsarbeit dort unzufrieden sind.

    Bemerkenswert finde ich, das Spieler dieser Vereine, die da schon 2,3 Jahre spielen, im STP gar nicht den Riesenunterschied zu den -normalen- zeigen. Liegt eben an Leistungsselektion und nicht Potentialselektion in frühen JHRG.

    Wenn aber Potentiale sich bei gutem Training in -Dorfklubs- besser entfalten, sollte man sich mal Gedanken machen woran das wohl liegt.

    Wir werden mit meiner "Marschroute" wohl nie Erster werden, aber auch im Verhalten rund um das Spiel möchte ich den Kindern das so nicht vermitteln. Dann lieber nur wie gestern 5. werden...

    wenn das training stimmt werdet ihr in 2,3 jahren regelmäßig vor den drill-instructor trainern sein. Wahrscheinlichkeit ist sogar sehr hoch.... und die jungs werdens dir danken( persönliche und fussballerische Entwicklung) an die goldene ananas in der u9 erinnert sich in der u14 keiner mehr... ?‍♂️?‍♂️?‍♂️

    Ob das enttäuschend ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. In den "Restmannschaften" spielen halt die Kinder die nicht das Potential haben ab der C-Jugend höherklassig zu spielen. Da ist ab und an mal einer oder zwei dabei, die sich gut entwickeln, meistens aber eher nicht.

    Ist halt eine Philosophie. Ich könnte bei einem Jungjahrgang 2008 in der D im Breitensport oft nicht beurteilen ob er das Potential hat in der C -höherklassig- zu spielen. Andere können das vielleicht.

    Ich meinte damit, das eine Leistungseinteilung durchaus zu diskutieren ist, um Homogenität im Training ab D herzustellen.

    Die Leistungseinteilung nach Jahrgängen UND nach Rest gemischt gibt eine hohe Homogenität in den Altersklassenbesten Jugenden.

    Meiner Meinung nach wäre es eben sinniger dann NUR nach Leistung einzuteilen.

    Das wäre dann ja noch konsequenter. Aber Jahrgangsmannschaften UND gemischte Restetruppen finde ich ehrlich gesagt auch für die

    Kids weniger toll...

    Das man auf diese Weise mit der Prognose recht behält, wer es -schafft- und wer nicht, verwundert da eher nicht.

    Es geht mir auch nicht um die Leistungseinteilung ab der D Jugend generell, sondern um die Jahrgangsleistungseinteilung.

    Wird generell gemischt, gibt es eben eine -starke- eine weniger starke- und eine schwächere.

    Da wäre es wahrscheinlich auch weniger ein Problem Kader aufzufüllen.

    So kommt es nun dazu, das der ältere starke Jhrg. nächstes Jahr komplett hoch geht, und ein paar aus der -reste- truppe dazu.

    der jüngere starke Jahrgang bekommt halt auch ein paar aus der Reste Truppe, oder die werden sofort wieder in die gemischtmannschaft abgeschoben. Fluktuation findet halt nur immer bei den -schwachen- statt.

    Ist halt für die Reste Truppe etwas entäuschend.

    Wie Du schon sagst, Kader mit denen aufzufüllen, hast Du ja auch keine Lust drauf.

    Ausserdem spielen diese Kreisliga D. Alles machbar, genau wie E-jugendliche. Keine Frage. Nur tut man diesen Kindern einen Gefallen?

    Mal ganz provokant: Einen Gefallen tut man denen ohnehin nicht, wenn man die besten aus 2 Jahrgängen in Jahrgangsmannschaften

    packt und Kreisliga A spielen läßt, und die Reste aus den Jahrgängen Kreisliga D. Die sind dann schon alt genug um das zu verstehen.

    Aber das ist evtl. Vereinspolitik und aus der Ferne wahrscheinlich nicht zu beurteilen.

    coach76 mal eine Verständnisfrage. Ihr spielt als reiner Jungjahrgang Kreisliga A. Also wird es auch einen reinen Altjahrgang geben?

    Und wahrscheinlich eine D3 die gemischt ist?

    Füll doch dann mit D3 Spielern auf. Ihr werdet das Nachholspiel ja nicht am Spieltag terminiert haben an dem auch D3 Spielen muß.

    Als reiner Jungjahrgang stellt Ihr mit 6 STP Spielern ja die Hälfte des STP Kaders dieses Jahrgangs. Sehr außergewöhnlich finde ich.

    By the way: Ich habe jetzt ein Freundschaftsspiel gg. eine gemischte Truppe mit 5 Auswahlsspielern (aus beiden Jahrgängen) gehabt. Das war schon viel. Ich habe nur (noch) einen aus dem Jungjahrgang. Wir haben die Truppe trotzdem fußballerisch absolut dominiert. Viele Auswahlsspieler sind also nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal.

    2008er sind auch keine Kreisauswahlsspieler sondern Stützpunktspieler

    Trainer E : kennst du das Rückwärtsspiel? (hier Bestandteil des Chaosball). Ich habe es heute entdeckt und im Training ausprobiert. Ich bin begeistert. So viele Blicke (teilweise 360 Grad) und Vororientierung habe ich selten in einer Spielform gesehen. Dazu kommt noch, dass die Kinder Haken geschlagen haben um in die freien Räume zu kommen. Da musste ich sofort an dich denken - bist ja auch ein Fan der Vororientierung und des Blickverhaltens.

    kannte ich bisher nicht. danke.

    Für F und E sicher interessant im Aufwärmteil mal einzubauen.:thumbup::thumbup:

    Das Tor war die Burg die sie verteiligen mussten usw.... jetzt bin ich auf der Suche nach Ideen ,um auch so eine Sprache zu nutzen vielleicht könnt ihr mir helfen ...

    So kenne ich das zwar nicht(kommt mir auch ungewöhnlich vor), aber ich würde vorsichtig sein, NLZ Teams und Verhaltensweisen/oder Coaching auf eigene Mannschaften zu übertragen.

    Im U9/10 Bereich werden z.b. WOrte wie : Barcelona verwendet, um die Kids zu einer Verhaltensweise zu bewegen, z.b. zum Spielaufbau Ballsicherung nach Ballgewinn, weil der Gegner geordnet ist. Die Kids erkennen darüber den Nutzen in der Spielsituation, wenn Sie es vllt. noch nicht selbst überblicken können.

    Das ist sehr schön anzuschauen, aber nicht auf eine heterogene Mannschaft zu transferieren, wo noch ganz andere -Baustellen- vorhanden sind.

    Also zum Beispiel weißer Gürtel einfacher Torschuss und einfaches Dribbeln.

    Gelber Gürtel schon fordernd und schwarzer Gürtel müsste richtig schwer sein.

    Wäre auch mit Urkunden bis Gold möglich.

    Hat jemand so etwas schon mal gemacht und Ideen?

    das einmalig zum motivieren vom absolvieren von -hausaufgaben- (@lobinho- ballhochhalten) finde ich ganz gut. das ist der jonglierkönig.

    ohne aussage: das ist der beste Zocker von allen...

    ansonsten bin ich bei Goodie .

    ein weiterer aspekt kommt ja noch hinzu. im Karate ist man mit schwarzem gürtel(oder andersfarbig? kenne mich nicht aus) ja meister seines fachs.

    Fußball ist aber viel zu komplex um das irgendwie zu bewerten.

    Torschuss aufs leere Tore unterschiedliche Entfernung. (soll ohne fremde Einflüsse sein)

    das führt ein -bewertungssytem- schon ad absurdum. Fußball ist eben nie ohne -fremde- einflüsse.

    Ball hochhalten

    - Passtore unterschiedliche Entfernung und dann z. B. 3 von 5 Treffern.

    - Torschuss aufs leere Tore unterschiedliche Entfernung. (soll ohne fremde Einflüsse sein)

    - Dribbelparcour auf Zeit

    da hätte ich Beispiele, die hätten bei diesen Tests die höchste Punktzahl in F oder E Jugend erreicht. Es fehlte aber extrem viel...

    was sollen die denn für schlüsse daraus ziehen, wenn sie die höchste Punktzahl haben, aber es irgendwie nicht so recht klappt mit

    -weichen- Faktoren, wie umblickverhalten etc. etc?!?!?

    Sinn ist halt das freiwillige Training zu Hause.

    würde einfache sachen, wie ballhochhalten in der zeit vorm Training -verordnen-. Kids sollen selber -zählen-

    dann ankündigen das nächstes mal nochmal zu machen und -zu gucken-

    im vergleich untereinander sind die Kids am meisten motiviert, hier evtl. was zuhause zu üben, um -besser- dazustehen beim nächsten mal.

    Dadurch bekommt das Fußballspiel eine viel höhere Bedeutung. Es wird mehr und besserer Fußball gespielt. Weil die Kinder nicht oder weniger mit dem Ball kämpfen, können sie ganz anders dem Drumherum ihre Aufmerksamkeit widmen. Weil sie eine ganz andere Souveränität im Umgang mit dem Spielgerät haben, sind sie nach meinem Eindruck viel besser in er Lage, dieses "loszulassen" und einen Pass auf den besser postierten Mitspieler zu spielen. Sie sind freier im Umgang mit dem Spielgerät und können sich auf den Fußball und darauf, zielgerichtet und erfolgreich Fußball - miteinander -"zu spielen", konzentrieren. Dadurch herrscht nach meinem Eindruck eine ganz andere Kultur auf dem Fußballplatz.

    es stimmt bestimmt einiges von dem was Du schreibst. zu o.g. Punkt ist aber folgendes zu sagen. Immer wieder beobachte ich individualtechnisch sehr beschlagene Kids, auch in den STP. Trotzdem sind die in Rondoformen oder Spielformen teilweise grandios überfordert. Das liegt weniger daran, das Sie sich mit dem Spielgerät beschäftigen müssen, als daran, das Sie es nicht gewohnt sind,

    intuitive Entscheidungen zu treffen, die der Spielsituation gerecht werden. Also braucht es m.e. viel mehr Raum,zeit, Gegner, also entscheidungs-druck auf entwicklungsgerechter Ebene. Vielmehr fordernde Spielformen im Training.

    Im STP wird das kreative mal wieder falsch verstanden von vielen, habe ich den Eindruck, weil die Vororientierung, Umblickverhalten etc. mal wieder nach dem Trend: wir brauchen kreative Spieler, vernachlässigt wird. Kreativ=offensives 1gg1. Das gehört natürlich dazu.

    Aber es muß nicht lauten: Wir brauchen kreative Spieler. sondern : wir brauchen Spieler mit kreativen Lösungen.

    Ich glaube in unteren Jugenden ist das schwer (zu verstehen) wenn man den Pokal jmd gibt. Am Ende der Saison verlosen, wenn der direkte Bezug zum Turnier weg ist.

    In der C habe ich den Pokal noch zu hause. Den Ball, den es gab, habe ich ausspielen lassen. Vorm Training haben alle darauf unterschrieben,

    und dann wurde halt ein -Autogrammball- ausgespielt im Fußballtennisrundlauf, mehrere Runden.

    So wurde also weniger eine Mannschaftsauszeichnung einzeln vergeben, als eine Erinnerung AN die Mannschaft ausgespielt.

    War ein Riesenspaß, Jungs verstehen sich allerdings auch alle super. Ist eben alters- und mannschaftabhängig, wie man hier vorgeht.

    auch in dieser Altersklasse sind immer mehr Eltern auf der Suche nach Angeboten, zusätzlich zum normalen Training.

    Jemand Erfahrung mit "Privatstunden oder Individualtraining" ?

    davon ab, das es in dieser alterklasse noch überhaupt keine Festlegung auf eine Sportart geben sollte, meiner Meinung nach, was Individualtraining(und Spezialisierung) somit schon ad absurdum führt, beachte man das -immer mehr Eltern- auf der Suche nach solchen Angeboten sind. Das ist der Punkt. Die Kinder sind auf der Suche nach vielfältiger Bewegungserfahrung und werden in der Gruppe auch ein Stück weit sozialisiert. Individualtraining bei 4-7 Jährigen klingt für mich eher unfreiwillig komisch. Sorry.

    Gestern habe ich z.B. eine Rondo-Variante 6 gegen 3 gemacht. Auf einem Funino-Feld mit viel Platz.

    Das Spiel hat allen Spaß gemacht.

    Die 3 Verteidiger dürfen nach Balleroberung ein Tor schießen. Die 6 Ballbesitzenden dürfen nach 30 Sekunden Ballbesitz einen Torabschluss starten. Es kam nur zu 2 Angriffsrechten der 6 Kinder, 30 Sekunden waren wohl noch zu schwer.


    Hierbei kam es mehrmals dazu, dass alle Kinder in einem Viertel des Feldes waren. In diesen Situationen habe ich dann tatsächlich das Spiel kurz unterbrochen und gefragt, ob den Kindern etwas auffällt und wenn ja was.

    Verstehe vllt. die Beschreibung des Rondo nicht.

    Also 6-3 auf Größe Funino Feld?!?


    Mit Zeitvorgabe ist es m.e. auch sehr schwierig. 10 kontakte oder eben angepasst 5 mal- whatever.

    Den Raum außerdem sinnvoll begrenzen, dafür evtl. 2 meter hinter den Außenlinien Minitore zum Kontern nehmen.

    Komplett im Ballbesitz verschieben, können m.e. die Kinder im E Jugend Alter nicht. Überhaupt würde ich dann mit Felderwechseln arbeiten. Aber das ist ja in der Altersklasse übernicht Thema...

    Eventuell habe ich aber, wie gesagt, auch nur die Beschreibung nicht verstanden.

    Wir machen viel FUNino und ähnliches. Aber von alleine scheinen die Jungs Laufwege nicht zu erkennen.

    luibo und let1612 haben da ja schon richtiges zu geschrieben.

    coachst du manchmal -rein- beim funino? also gibst du Instruktionen? Kinder in dem Alter sind ganz schnell überfordert und

    das schränkt auch die Wahrnehmung ein.

    Ich habe beim Funino früher nur mit einem Satz gearbeitet: wo ist der raum?

    führt eben zum kopf hochnehmen(im entferntesten sinne umblickverhalten) und lässt die freie Entscheidung offen. Ist ebenso Stimulierung für den ballführenden wie die ballfernen im Punkt freilaufverhalten. Wichtig ist das nicht inflationär zu bringen, und gute Aktionen oder schon -richtige- Versuche zu loben.

    sehr schöne Übung.

    Grosser Vorteil das kann ich auch alleine coachen im Notfall.

    Man kann es bei ungeraden spielerzahlen noch extrem im schwerpunkt verschärfen. Mit inaktiven überzahlspielern. Die agiern im jeweiligen Angriffsdrittel und werden nur bei ballverlust aktiv. Also absichern des ballverlustes bereits ballbesitz. Geht der ball aus der zone werden sie wieder inaktiv. Im spielaufbau der anderen mannschaft sind sie natürlich auch inaktiv. Die kids werden eine moti entwickeln immer wieder das gegenpressing herbeizuführen- d.h. auch risikopässe spielen weil sie bei ballverlust in Überzahl sind

    Der Thread ist eigentlich zu interessant, um ihn -ungenutzt- zu lassen;-)

    ich habe mal einen simplen feldaufbau angehängt, der zig Möglichkeiten offenlässt. das ist keine trainingseinheit sondern

    höchstens teil davon. z.b. kann man da ein hohes anlaufen (Pressing hoch- auch Gegenpressing) über einfachste Möglichkeiten schaffen.

    spielaufbau ist zwingende Eröffnung durch die mitte der hütchen aus dem Verteidigungsdrittel. geht's über außen- startet TW neu.

    2 spieler je Zone, spieler dürfen jeweils angrenzende Zone betreten.

    hohe wdh des Schwerpunktes bedingt verbot von hohen bällen. ansonsten wird hinten rausgekloppt.

    ist simpel im aufbau und gut zu coachen da es verhaltensweisen provoziert.

    Ohne genaue Kenntnis und keine Ferndiagnose. Aber solche Kids brauchen/suchen oft Akzeptanz um -befreit und angstfrei- zu spielen.

    Eben gutes Klima. Dafür brauchen Sie nicht nur Dein Lob sondern auch die Anerkennung der Mitspieler.

    Wenn die in einer guten Truppe spielen, die ein gemeinsames Anliegen als MANNSCHAFT verfolgt, sehen die sich als wichtiger Teil des ganzen in dem Sie gerne Ihren Teil beitragen. Oft ist gerade sehr ruhigen Kids wichtig, wertvoller Teil eines ganzen zu sein, und ziehen nicht Ihre Bestätigung aus Ihrem Einzelkönnen.

    Nur meine Erfahrung.