Beiträge von Ersatzbank

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    ... und wurde bereits öfters angewandt.... Deine Truppe möchte ich echt nicht trainieren....

    freu Dich auf die neue Truppe in der nächsten Saison..

    ich hatte ein Video. Kind meines Teams schlägt völlig überraschend während eines Spiels einen anderen Kind aus heiterem Himmel die Faust ins Gesicht.

    die Mutter: "Lösch bitte dass Video, so etwas macht mein Kind nicht ohne Grund." ... noch Fragen Kienzle?

    In der Tat gebe ich goodie Recht: wenn am Spieltag Fairplay gespielt wird, dann muss man im Training den Kindern die Regeln beibringen und Schiedsrichter sein.

    Aber es ist schon schwer, wenn sich die Härte noch Rahmen bewegt und Teamkollegen trifft. Ich finde das auch bei meinen Jungs unangemessen, wenn sie so verbissen im Training kicken. Aber abpfeifen kann man das ja auch nicht jedes Mal. Zumal ja dann auch das passiert was DenSen beschreibt: zu zaghaft im Spiel.

    Da will man ja schon den Biss im gewissen Rahmen auch sehen und nicht nur Geleitschutz.

    Noch erläuternde zu meinen Fall: Die Sanktion Trainingssperre bei Gewalt gegen Teammitglieder ist bei uns seit einem Jahr akzeptiert und wurde bereits öfters angewandt. Das ist Teil unserer Disziplin-Offensive und von allen abgesegnet.

    Ich mag das auch gar nicht diskutieren, sondern wie nur den Frust von der Seele schreiben, weil ich Falsch reagiert habe und dann prompt das eigentliche Thema in den Hintergrund trat - Das ist doch des Pudels Kern.

    Im Training hartes Einsteigen gegen Mannschaftskameraden aber im Spiel verhalten und ruhiger. Das ist eine doofe Mischung. Alle drei anderen Varianten waren glaube ich angenehmer zu bearbeiten.

    Da vermute ich, es liegt einfach daran, dass du im Training mehr durchgehen lässt als im Spiel. Und gerade die körperlich starken nutzen das aus. die kleinen begehren gegen die stärksten nicht auf. Und die Großen erkennen nicht, dass sie es falsch machen, weil du es laufen lässt. Könnte das so sein?

    Trainer E, ich war damals sehr froh, dass wir viele vernünftige Eltern hatten und er die einzige Ausnahme war. Wir haben ihm gemeinsam erklärt, dass sein Kleiner sich nicht auf das Spiel konzentrieren kann, wenn er die ganze Zeit dabei ist. Man hatte nicht nur das Gefühl von Hemmung, sondern fast schon Angst. Er hatte vor dem Spiel dann plötzlich immer Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen... War sehr auffällig.
    Mit den Eltern zusammen haben wir es ihm dann erklären können und er war bereit zwei Spiele auszusetzen und nur seine Frau war vor Ort. Dem Kind hat es sehr gefallen und blühte richtig auf. Die Mutter war extrem entspannt am Rand und lief nicht wie der Vater mehr Kilomter als der Sohn. Nach zwei Wochen kam er wieder, aber es wurde nur kurzfristig bessern. Zum Glück war die Saison nur noch von kurzer Dauer und ich habe die Jungs abgegeben.

    Wenn der Vater sein Verhalten nicht selbst bemerkt und als verbesserungswürdig einstuft hat er keine Chance sich zu verändern. Erst wenn er das selbst bemerkt und dazu dann noch eine Veränderung will, dann kann er es schaffen.

    Aber so sind Menschen nun Mal.

    Ich habe volles Verständnis. Aber auch nicht! Wenn mich der Trainingsalltag so frustrieren würde und meine Nerven häufig Blank liegen würde ich den Mist nicht mehr machen.

    Ist auch für mich nur ein Hobby!

    Zudem werde ich den Kindern nicht gerechnet, wenn ich sie nur noch als Experten mit schlechtem Verhalten wahrnehme.

    Deswegen ist in drei Monaten auch Schluss! :)

    Ich freue mich schon auf das neue Team! Das ist auch bekannt und für Nachfolge gesorgt.


    Habe mir drei Jahre die Hörner abgestoßen mit den Jungs und eigentlich volle Hoffnung in unsere vor ca 1 Jahr begonnene Disziplin-Offensive gesetzt. Aber es ist völlig hoffnungslos. Nicht bei einem Kind könnte ich berichten, dass sich sein Verhalten an irgendeinem Punkt deswegen dauerhaft verändert hat.

    Verbessert hat sich das Verfahren der Eltern: z.B. Absagen, Pünktlichkeit. Aber bei den Kindern gebe ich glaube ich einfach auf, wenn sich nach den Osterferien nicht herausstellen sollte, das es nur an der Hallenatmosphäre lag, die besonders anstrengend für alle war.

    Habe viel Lehrgeld bezahlt und bin gespannt, ob ich das Gelernte im neuen Team abwenden kann!

    AKjfv hat ja Recht.

    Dennoch ist es frustrierend, dass man das ganze Jahr die Blagen und das fürchterliche Verhalten erdulden muss und wenn man dann einmal einen Fehler macht, wird man zusammengefalten. Ich weiss doch wie es besser geht, aber wenn sie Nerven blank liegen ist das halt schwer. Ich wünschte mir dass einfach mehr Verständnis.

    So wie von Trainer E

    :)

    Was bitte schön sollen denn 'verfahrensfehler' sein?!? wenn Du den suspendierst, weil er sich nicht benehmen kann, ist das das

    doch das einzig richtige -verfahren- !!!?!

    Ich habe es zum Beispiel direkt sanktioniert und nicht unter vier Augen. Deswegen wirft man mir nun z.b. vor ich hätte ihn an den Pranger gestellt.

    Auch habe ich mit der Begründung, dass es das erste Mal war, später seine Strafe nochmals reduziert und dabei das Wort "Ersttäter" benutzt ...

    Auch habe ich die später reduzierte Strafe in der Whats App Gruppe ausgesprochen, weil ja auch die meisten dabei gewesen sind, als ich die Strafe aussprach, daher erschien es mir richtig, auch in der Gruppe die Entschärfung zu verkünden.

    Auch, das ich zugab natürlich nicht den gesamten Tathergang von a bis z erlebt zu haben ist natürlich nun ein Problem (für mich ist das z.b. völlig unerheblich beim Prügeln.)

    Und das ist nun Mal leider alles richtig, aber doch nicht, des Pudels Kern! Hauptsache man findet etwas um seinen Balg zu schützen und nicht tun zu müssen um ihn Mal zu wackeln. Hauptsache ein anderer Schuldiger wird mit haarsträubenden Kleinkram belästigt. Auch wenn es noch so richtig ist, das ich diese Fehler beging. Ursächlich ist für der Prügelnde.

    Ach Leute, es wäre schon gut, wenn man immer seine Emotionen in Griff hätte... ich bin einfach leider kein Pädagoge.

    Da prügelt einer meiner Experten auf einen anderen ein und ich suspendiere ihm dafür von Training. Und weil ich dabei "Verfahrensfehler" gemacht habe, werde ich kritisiert. Nicht die Eltern, die das Kind nicht erziehen werden kritisiert, nicht dass prügelnde Kind, sondern ich, weil ich am Ende des Trainings wieder Mal mit den Nerven so am Boden gewesen bin, dass ich pädagogisch sinnvolle Optimierungsmöglichkeiten in meinem Verhalten nicht erkannt habe.

    Das ist doch echt für'n A****

    Grundlagenausdauer kann man freilich in jedem Alter trainieren. Aber bei den kleinen ist es mMn absolut ausreichend dies über Spielformen zu tun.

    Die Sprinthärte, von der du schreibst würde ich auch erst im Jugendalter einführen.


    Aber was ich den TE bei seinen Mädels raten würde ist wirklich schwer. ich denke der Cooper Test ist auch dafür ein gutes Mittel, aber Mädels in den Alter werden das vielleicht boykottieren.

    Lass sie Funino spielen. 4er Teams. 4 x 15 Minuten. mit je 5 min Pause. :)

    Larius die Sprunganimation habe ich mir grad mal angeschaut. Ist schlichtweg falsch dargestellt!!! (mag am Grafikprogramm liegen)

    geil. stellt euch Mal vor wenn die Torspieler das echt so wie in der Animation machen würden :) das ballnahe Knie erst mal hochreissen ... das macht man allerhöchstens beim Ausfallschritt, wenn du nur abkippst, nicht beim Hechten.

    Stimme Trainer E voll zu. Animation ist falsch.

    vllt. falsch formuliert. natürlich habe ich vorgemacht das beidfüßiges Ballführen schneller ist bei den entsprechenden Übungen die darauf abzielen, aber das-EINSEHEN- das es das wirklich ist haben die selber gemacht. Und nicht es doch wieder anders probiert.

    ohne die Einsicht geht gar nichts. Und die muss von den Kids selbst kommen. da hast Recht.

    Einer meiner Trainerkollegen, dem ich wohl mit meinem beidfüssig Kram auf die Nerven gehe :) hat mir jetzt erzählt der Trainer von 1.FCN hat aufgegeben das zu üben.

    Jetzt nimmt er das als Vorwand und Legitimation, um es den Kindern nicht mehr beibringen zu müssen, nur weil bei erwachsenen Profis der Zug abgefahren ist. Es ist zum heulen.

    Meine Erfahrung sieht anders aus Trainer E

    Wenn ich nicht explizit immer daraufhin weisen würde, das man den Ball auch mit dem anderen Fuß spielen kann, dann würden die meisten Neueinsteiger nie auf die Idee kommen denn anderen Fuß auch mit zu benutzen. lieber drehen sie vorher 8 Pirouetten tippelnd auf der Stelle bis sie endlich mit ihrem Zuckerfuss so stehen, das sie den Ball treffen könnten.

    Ich bin der Meinung jeder Tag, den Mann verstreichen lässt, ohne den Jungs das zu erläutern schleift das Fehlverhalten Treffer ein. deswegen forderte ich explizit immer beide Füße. Dann erlebe ich es wie du beschreibst, auch beim dribbling etc. das die es verstehen und tun. Aber von alleine kommt da einer von 100 drauf.

    Talker1980 schrieb oben es sei nach 25 von 90 Minuten für Luft raus. Daher habe ich einfach angenommen, wir reden in diesem Thread nicht über kifu.

    Die Verschiebung der aeroben Schwelle und der verbesserte Umgang mit Sauerstoff im Körper durch Ausdauertraining verbessert nicht nur die Punkte die Skriwer schreibt, sondern auch die Maximalleistung. Zudem noch die Wahrnehmung, Gelassenheit, Entscheidungsfindung etc... weil der Körper einfach mehr Sauerstoff für das Gehirn übrig hat ( salopp formuliert) :)


    Natürlich ist es ideal, Kondition fußballerisch in Spielformen fußballnah aufzubauen. Es mag auch sein, dass viele Teams es schaffen ohne Konditionstraining gute Kondition spielerisch aufzubauen. zu behaupten Konditionstraining würde nichts bringen Ausdauer zu trainieren ist jedoch schlicht falsch.

    dieser test ist halt einfach das allgemeine Mittel zum herauszufinden, wie es um die Kondition bestellt ist.

    ob es hilft oder nicht etwas zu verändern ist nicht das Ansinnen des tests.