Beiträge von RedDevil

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    Das war aber nicht das Thema meines letzten Posts.

    Der Breitensport blabla.

    Schon klar, 99% sind halt blabla

    Zitat von Coach31

    Fakt ist nämlich, dass Funino nicht dazu gedacht ist,also vom DFB nicht gedacht,

    die breite Masse glücklich zu machen ( wobei es sehr zweifelhaft ist, ob wirklich der Großteil der Kinder wirklich Funino toller findet), sondern um noch leichter an die 1% ranzukommen, von denen du schreibst.


    Damit unterstellst du, im Moment wird nicht jedes Talent in der G und F Jugend gescoutet....Ja da stimme ich dir zu.
    Aber nach der Einführung von Funino werden mehr Kinder in der G und F gescoutet....
    Ist das dein Ernst? Vor allem da du selbst geschrieben hast, Zitat:
    Die meisten NLZs schaffen ihre F-Jugend ab oder haben das schon getan. Bei einigen fällt nun sogar die E-Jugend weg.

    Das stützt nicht gerade deine These.

    Zitat von Coach31

    Wie gesagt, wenn du deine Frage beantwortet haben willst, kannst du höflich fragen.

    Ach die hast du schon beantwortet.

    - es entsteht Rechtfertigungsdruck pro Funino gegenüber Kindern und Eltern

    - zusätzliche Betreuer werden bei Turnierteilnahmen mit mehr als einer Mannschaft benötigt

    - zumindest ab der F-Jugend ist es für Kinder und Trainer einfach reizvoller, 7:7 zu spielen

    Gibt es denn Rechtfertigungsdruck für das 7vs7? Müsste aber ansonten schon bei den Turnieren in Bayern aufgefallen sein.

    Ja, ich meine man kann sie Eltern nennen....

    Warum ist ein 7vs7 für Kinder reizvoller? Als wir noch Straßenfußballer hatten, haben die auch nicht gewartet bis 14 Kinder da waren.

    Du sollst eben keine Rechenschaft ablegen.

    Und es interessiert mich nicht was du schön, gut, blöd oder Käse findest.

    Was mich aber interessiert, ist deine Meinung, ob die Wettkampfform mit 3vs3 ausbildungstechnisch dem 7vs7 unterlegen ist.


    Wenn du dich schon in einem Forum anmeldest und fleißig Beiträge zum besten gibst.

    Dann gehe ich davon aus du willst nicht nur schreiben, sondern auch lesen und kannst Fragen beantorten.

    Wie in diesem Fall.

    Es geht hier um das Thema: wettkampfstrukturreform-allgemeiner-austausch


    Falls ich falsch liege korrigiere mich, aber die meisten Kinder im Alter G und F Junioren spielen bei Breitenportvereinen.

    Wenn also die Reform kommen sollte, werden die meisten Kinder bei Breitenportvereinen davon betroffen ein, ob nun 3vs3 oder 7vs7 gespielt wird.

    Also interessiert mich: Ist die Wettkampfform mit 3vs3 ausbildungstechnisch dem 7vs7 unterlegen?

    Die NLZ interessieren mich nicht.

    5600 Spieler in den NLZ, insgesamt beim DFB über 600.000 in den Altersklassen. Die unter 1% interessieren mich nicht.

    Bei dir scheinen die 1% aber die Diskussionsgrundlage zu sein.


    Wenn du an einem Austausch mit mir nicht interessiert bist, schreib das doch.

    Aber dafür brauchst du keine 10 Zeilen.



    Bis dahin:

    Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.

    Ein wiederholen war nicht notwendig.

    Ist die Wettkampfform mit 3vs3 ausbildungstechnich dem 7vs7 unterlegen?

    Das ist meine Frage.


    Meine Frage war nicht, ob jemand vor über 30 Jahren so trainiert wurde, oder ob er vor 20 Jahren so trainiert hat.

    Auch nicht ob er es gut findet.

    Oder was in den NLZs passiert.....

    Macht es den Breitensportlerin der G und F Jugend besser oder schlechter im 3vs3 zu spielen.....

    Diese Sichtweise/Meinung entspricht nicht der Realität.

    Damit meine ich alle drei Absätze.

    Meine Erfahrung:
    Belohne das richtige.


    Tor mit dem "schwachen" Fuß zählt doppelt. Kein Verbot mit dem starken Fuß.


    Ich will Pässe sehen:
    Das Tor zählt so viel, wie zuvor gespielte Pässe. Nach einem Ballverlust startet man wieder bei 0.
    Lautes Mitzählen der Kinder ist wichtig....Wegbolzn ist kein Pass.

    Ich will Umschalten offensiv sehen:
    Das Tor zählt so viel, wie eigene Mitspieler beim Tor in der gegnerischen Hälfte sind.


    Ich will Umschalten defensiv sehen:
    Das Tor zählt so viel, wie gegnerische Spieler beim Tor in der gegnerischen Hälfte sind.



    Meine 50ct....

    Ich möchte den Trainer sehen, der mithilfe welcher angeblich Kind-gerechter Methoden auch immer aus einer Leistungsmäßig heterogenen Bambini-Truppe eine Leistungsmäßig homogene C-Jugend ohne Drop Outs formen kann.

    Das wird wohl nicht passieren.

    Aber wo haben alle Kinder eher gleiche Chancen auf Einsatzzeiten und ggf.persönliche Erfolge?

    Beim Funino oder beim 7v7?

    Funino ist ein gutes Pflaster auf eine offene Wunde.

     

    - Zu 25 % ist bei Drop Outs der jeweils aktuelle Trainer schuld

     

    Ja, genau der Trainer setzt das Kind nicht ein weil es die Fähigkeiten nicht hat....


    Und welche Trainer sind dafür verantwortlich dass die Kinder die Fähigkeiten in jungen Jahren nicht entwickelt haben.....

    Die hatten damals ja noch Erfolg, weil es in der E und F ausreichend war immer nur die stärksten 6 einzusetzen.


    Du verwechselst Ursache mit Wirkung.

    Ein derartiger Zwang schreckt aber möglicherweise potentielle Interessenten davon ab, die eher traditionelle Vorstellungen vom KIFU haben, ein ehrenamtliches Traineramt zu übernehmen

    Kann es für Väter leichter werden Trainer zu werden, wenn weniger Kinder zu betreuen sind.

    Die man dann zu viert beim Training betreut. Aber am Spieltag hat jeder 3-5 Kinder.

    Bei der ganzen Diskussion der letzten Tage ging es in diesem Thread nur darum, wie im KIFU am besten ausgebildet werden kann. Ich stelle jetzt aber mal die These auf, dass es bei mehr als 50 % aller Vereine zunächst mal NUR darum geht und gehen sollte, den Kindern die Freude am organisierten Fußballspielen zu vermitteln.


    Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass im jeweiligen Team einer G-, F- oder E-Jugend später mal ein zukünftiger potentieller National- Bundes- oder Landesliga-Spieler dabei ist. Demzufolge kann (ich persönlich meine sogar "muß") dem betreffenden Trainer in einem Verein von der Basis das spätere fussballerische Schicksal seiner Schützlinge erstmal vollkommen egal sein. Trotzdem wird er sich im Rahmen seiner Möglichkeiten immer auch um eine möglichst gute Ausbildung bemühen

    Ich melde mein Kind auch beim Tennis an, damit es Tennis nicht lernt, sondern die die Freude am organisierten Tennisspielen

    Kann keinen Aufschlag, keine Vorhand und keine Rückhand. Und gibt nach 10 Jahren gefrustet auf.


    Ich melde mein Kind auch in einer Musikschule an....kann aber 10 Jahre später keine Noten lesen.....

    Welche der 6 aufgeführten Rechte stellt du denn in Frage?

    Wenn man die Haltung konsequent weiterdenkt, dann löst die kindgerechte Wettbewerbsform einige Probleme.

    Bei den letzten beiden Kommentaren verstehe ich nicht so ganz, was das mit meinem Post zu tun hat.


    Bzgl Teamgeist liegt es doch auf de Hand: Ein Team bestehend aus 1+6+ >2 Auswechselspieler hat doch zwangsläufig ein stärkeres Teamerlebnis als wenn 3 Teams a 3+1 parallel spielen. Wie kann man das anders interpretieren?

    Kann es sein, dass du die Kinder vergessen hast, die nicht mitspielen?

    Euer Kader hat doch sicher mehr als 9 Kinder.


    Siehe dazu Punkte 1 und 2:

    http://www.funino.ch/wp-conten…epager_FUNino_vs_7vs7.pdf

    9 Kinder würden bei Funino 3 Teams bedeuten.... Alle Kinder müssen spielen.



    Je mehr Kinder, desto größer ist deiner Ansicht nach das Teamerlebnis.....

    Wenn dir doch das Teamerlebnis so wichtig ist, dann sollen die Kinder bei dir am besten 11v11 spielen. Dann ist das Teamerlebnis größer.

    Korrekt?

    Verein im Verein:

    Ja, sind wir, aber das ist ja zunächst einmal nicht negativ.


    Zu viele Kinder im Team:

    Stimmt, aber wir sind im Breitensportbereich, soll ich jemand wegschicken?

    Nur wenn daraus Konsequenzen entstehen, die für einen Verein negative Folgen haben.

    Z.B bei einer Neu-Einteilung in der D Jugend......

    Link: Funino - Startschuss in Bayern


    Oder Drop Out:

    http://www.fussball.de/newsdet…ungen/-/article-id/154258


    Zitat:

    Schlesinger: Es gibt zunächst mehrere fußballbezogene Faktoren. Dazu gehört das sogenannte Fähigkeitskonzept. Hier fragt sich der Fußballer, inwieweit er eine Sportart beherrscht. Wird die eigene fußballerische Kompetenz negativ eingeschätzt, wirkt das destabilisierend und kann zum Drop-Out führen. Wenn man sich im Vergleich zu Mitspielern als nicht gut genug einschätzt oder nicht besser wird, können auch die Motivation und der Spaß am Spiel nachlassen und mitunter kommen Versagensängste dazu. Es kann auch sein, dass der Jugendliche die Sportart einfach nicht mehr attraktiv genug findet, insbesondere wenn man nicht genug Spiel- und Einsatzzeiten bekommt oder sich auch am klassischen Wettkampfcharakter stört.


    Zitat von EnterTrainer

    Wie wird denn bei Funino die Identifikation mit dem Verein bzw der Teamgeist aktiv gefördert?


    Kann es denn dort auch einen Verein im Verein geben?

    Beim Teamgeist musst du doch erstmal erklären, was für dich entsteht wenn man 7v7 spielt und nicht entstehen kann wenn man 3v3 spielt.