Beiträge von Constantin

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    Letzter Spieltag, wir spielen als Tabellenzweiter beim Tabellenführer (höchste Liga auf Kreisebene). Zwar sind wir mit 5 Punkten hinten und können somit das andere Team nicht mehr einholen, allerdings war das Spiel prestigeträchtig, da wir in der Saison bis dahin alle direkten Duelle gewonnen hatten. Da der Schiri nicht angetreten ist, musste ein Elternteil des Gegners pfeiffen.

    Mitte der 2.Halbzeit entscheidet der Schiedsrichter beim Stand von 1:1 auf einen sehr fragwürdigen Elfmeter. Der gegnerischer Trainer (der überzeugt davon ist, dass der Elfmeter eine Fehlentscheidung ist) weist seinen Spieler dazu an den Ball neben das Tor zu schießen.

    Wieso werden die SR, die nicht angesetzt werden , nicht bezahlt?? Bei uns im Verein bekommen auch die SR, die vom eigenen Verein aus das Spiel der D oder E leiten, eine Bezahlung

    Bei uns auch. Aber ich kenne viele Vereine in denen das nicht der Fall ist.


    Und ich bleib dabei. 30 Euro + Anfahrt für 90 Minuten Fußball ist mMn zu viel des Guten.

    Ich behebe den Schirimangel nicht, in dem ich mehr Spiele ohen SR stattfinden lasse.


    Vielleicht sollte man einfach den SR besser bezahlen? Neben den Fahrtkosten dann 30 Euro pro Spiel?!

    Wir diskutieren immer, das Trainer besser bezahlt werden, damit man welche findet- das geht auch beim SR.

    Und ja..wenn dann der Monatsbeitrag um 5 Euro für jeden steigt, ist es auch ok!

    Allerdings bekommen SR jetzt schon ein Vielfaches von dem was ein Trainer für deb selben Aufwand bekommt. Ich bekomme auch mit, wie viele Jugendliche sagen, dass sie pfeiffen wollen, weil sie sich so was dazuverdienen können.


    Das Problem sind eher die Spiele zu denen kein SR angesetzt wird. Wenn man auch hier die Jungschiris entsprechend entlohnen würde, dann würde man auch Jugendliche finden, die ein E-Jugendspiel pfeiffen.

    Ich denke auch das lässt sich eigentlich besser lösen. Ich würde mir z.B. überlegen, ob ich mit einer Spielform Chipbälle provozieren kann (langes Spielfeld; evtl. entsprechende Zonen die ein flaches Spiel verhindern). Allerdings ist natürlich richtig, dass die Kinder überhaupt in der Lage sein müssen solche Pässe zu spielen.

    Ehrlich gesagt, bin ich der Meinung, dass Handball-Kopfball, mit Ausnahme vom Namen, mit Kopfballtraining relativ wenig zu tun. Der Schwerpunkt bei diesem Spiel liegt auf dem Freilaufverhalten.


    Denn wie viele Kopfbälle hast du bitte in einer Runde Handball-Kopfball? Mit etwas Glück hat jeder Spieler einen einzigen.


    Eine zum HaKoBall sehr ähnliche Spielform, die evtl. etwas mehr mit dem teschnischen Schwerpunkt zu tun hat wäre folgendermaßen:

    Mit einem Fußball wird Handball gespielt. Ein Punkt wird erzielt, wenn einem Spieler der Ball zugeworfen wird und dieser diesen zurück köpfen kann (Steigerung: Kopfball über Dritten; 2 Bälle).


    Eine Übungsform:


    Ein Spieler steht links (rechts) neben dem Pfosten und hat einen Ball in der Hand. Diesen wirft er im Schockwurf (Einwurf) einem in mittlerer Distanz vom Tor entfernt stehenden Spieler zu. Dieser versucht nun per Kopfball ein Tor zu erzielen. Positionen (inkl. TW) werden getauscht. Ein doppelter Aufbau bietet sich hier an.


    Prinzipiell ist ein Hauptaspekt beim Techniktraining die maximale Kontaktzahl für den einzelnen Spieler. Und diese lässt sich kaum über Spielformen erreichen (speziell bei spezifischem Kopfballtraining ist das nahezu unmöglich).


    Auch dieses "Kopfballtore zählen doppelt/dreifach" was woanders vorgeschlagen ist meiner Meinung mehr ein Fußballspiel welches so tut als hätte es Kopfball als Schwerpunkt. Allerdings wird dieses Muster bei der C-Lizenz Prüfung eigentlich akzeptiert. Im Training anwenden würde ich sowas allerdings nicht.


    Isoliertes Kopfballtraining ist als Schwerpunkt einer Einheit eigentlich unsinnig. Nach 20 Minuten dröhnt selbst einem Spieler mit sauberer Kopfballtechnik der Schädel. Technik muss sowieso über einen langen Zeitraum erarbeitet und gefestigt werden und kann nicht in einer Einheit gebündelt erlernt werden. Wir (U15/U14) integrieren die Technik in ein vorgegebenes Aufwärmprogramm, welches die Spieler vor jedem Training durchführen. So hat jeder Spieler 10 Kopfbälle pro Einheit (bei 3 Einheiten die Woche). Aber das kannst du natürlich nicht in der Lehrprobe machen:D. Ich würde an deiner Stelle einfach versuchen möglichst viele Ballkontakte zu erzeugen und die Spieler richtig zu coachen, da darauf meist genauer geschaut wird, als auf die genaue Organisation der Übung.


    Coaching:

    -Bogenspannung

    -Spannung im kompletten Körper (schauen die Zehenspitzen nach oben?)

    -beobachten des Balles und anpassen der eigenen Position

    Das habe ich aufgegeben.

    Letztes Jahr habe ich dafür ca ein halbes Jahr gebraucht. Danach kamen alle außer einer direkt zu mir zum Hallo sagen.


    Jetzt dieses Jahr habe ich wieder einige neue Kinder aus jungem Jahrgang. Da schafft es wieder kaum einer ordentlich Hallo zu sagen! 8| (U9 / U8)

    Finde ich allerdings extrem wichtig, da es was mit Respekt zu tun hat jemanden angemessen zu grüßen. In höheren Altersklassen würde ich auch sukzessive nicht nur den Trainer sondern auch alle anderen Teile der Mannschaft (Mitspieler; Eltern; evtl. sogar Vereinsverantwortliche und Trainer anderer Mannschaften.)

    Da hat man als Trainer auch die Verantwortung solche Dinge, die über den Fußball hinausgehen, den Kindern zu vermitteln.

    Doch manchmal habe ich das Gefühl, dass es schon mit der Einstellung die Taktik sauber auszuspielen in all ihren Facetten anfängt zu scheitern. Dann wird nur halbherzig verschoben und angelaufen. Dann werden trainierte Pressingauslöser übersehen. Dann wird dem Gegner beim Anlaufen Räume aufgemacht, die wir eigentlich bewusst schließen wollten. Trainierte Bogenläufe werden gänzlich unterlassen. Usw...

    Ich denke in diesen Aspekten kannst du durch dein Coaching (besonders im Spiel) entscheidenden Einfluss nehmen.


    Da hier relativ viele davon ausgehen, dass deine Trainingseinheiten evtl. nicht spielnah genug seien, wäre es mal interessant, wenn du eine Beispieleinheit aus der Vorbereitung posten würdest.

    Hab damit in meinem alten Verein Erfahrungen gemacht. Da gab es eine E3 mit äußerst leistungsschwachen Spielern, die dann teilweise zu 100% mit Spielern der stärkeren E2 aufgefüllt wurde. Dadurch kamen dann teilweise extrem hohe Ergebnisse zustande (da die E3 entsprechend in der schwachen Gruppe gemeldet war). Umgekehrt waren die Jungs, die sonst nie Spielzeit bekamen komplett chancenlos falls die E2-Spieler nicht zur Verfügung standen.

    Das ist doch eine faule Ausrede, oder?
    Ist denn in der zeitgemäßen Ausbildung der Torspieler nicht sowieso schon zugunsten des Höhengewinns das Knie unten bleibt?


    Mein Gefühl im "Vereinsalltag" ist, dass die Torhüter das einfach gerne machen, um den Angreifern auch mal eine zu verpassen, um hinterher zu sagen "selber schuld".

    Warum sollte man "im Sinne des Höhengewinns" das Knie unten lassen? Durch den zusätzlichen Schwung durch das Knie erhöht sich ja gerade die Sprunghöhe.

    Was soll das eigentlich heißen?Ich muss mich manchmal selbst bremsen, weil ich zu viele taktische Dinge im Kopf habe, aber so etwas wie "Flügelspiel" kann man schon langsam mit den jungs anfangen zu trainieren.

    @Kleeblatt


    Mich würde interessieren, was du dir unter Training des Flügelspiels (bzw. Taktik allgemein) vorstellst, bzw. wie genau du das bei einer Kindermannschaft umsetzen würdest.

    Dann würde ich aber eher was machen was in Richtung Koordination geht. Koordinationsleiter kann man z.B auch mit Ball machen. Denke das bringt mehr.

    Ich denke da macht es die Mischung. Koordinationstraining setzt ja gerade voraus, dass immer wieder neue Reize gesetzt werden. Und auch die oben beschriebenen Übungen fördern die Koordination (Körpergefühl). Insofern kann ich mir die Variante von @Greenhorn76 sehr gut in Kombination (also z.B. wochenweise Wechsel) mit den von dir beschriebnen Leiterübungen vorstellen.

    Hi,


    Die Kräftigungsübungen würde ich weglassen, da sich bei Kindern in dem Alter noch nichts Kräftig. Ohne Hormone keine Muskelzuwachs und ich denke nicht das 07er schon in der Pubertät sind.
    Gruß


    JUH

    Das ist so nicht richtig. Es stimmt zwar, dass Muskelzuwachs in der Form erst ab der Pubertät einsetzt. Aber die Spiele wie @Greenhorn76 sie beschreibt können durchaus Erfolge in Bezug auf Körpergefühl, Körperstabilität etc. erreicht werden. Ich denke in dem Umfang und der kindergerechten Art und Weise wie es hier aufgeführt wird, hat es durchaus seine Berechtigung.

    @addi73


    Sorry, also man kann ja gerne über inhaltliche Aspekte diskutieren, aber dieser Kommentar überschreitet sehr deutlich die Grenzen des guten Geschmacks...


    Solche Ansagen führen u.a. zu einer Emotionalisierung der Debatte, was genau die falsche Richtung. Ich denke, dass der DFB alles richtig gemacht hat, als er Diskussionsbereitschaft mit den Ultras signalisiert hat. Denn nur so wird man in der Lage sein eine vernünftige Lösung (Kompromiss) zu finden und im Sinne ALLER Beteiligten zu handeln.

    Naja, als ich den Namen "Bild" und Ultra gesehen habe, habe ich nicht weitergelesen.


    Also leider ein gänzlich unbrauchbarer Artikel.

    Also ich hab mir den Artikel in seiner Gänze angetan und stimme dir zu. Die Argumentation des Autors ist extrem schwach.


    Um das aber auf eine inhaltliche Ebene zu bringen:

    Es geht auch ohne Ultras! Für den 96-Abstieg 2016 war angeblich auch die damals schon fehlende Ultra-Unterstützung verantwortlich. In deren Internet-Foren erfährt man, dass sie sich mit ihren Choreografien und Dauergesängen sogar für spielentscheidend halten. Das Schalke-Spiel hat gezeigt: Sie können schweigen so viel sie wollen – Hannover gewinnt trotzdem!

    Zuerstmal: Ist doch eigentllich Wurst ob sich die Ultras selber überschätzen oder nicht. Klar, sind die Effekte der Fans auf das Spielergebnis eher gering (Sonst wäre z.B. Lautern schon längst wieder BL). Aber das heißt ja nicht, dass Fans (bzw. Ultras) unwichtig seien. Borussia Dortmund ist ein super Beispiel wieso die internationale Reputation, durch die Stimmung im Stadion entsprechend wachsen kann.

    Es gibt endlich eine Gegenbewegung: Je länger die Ultras schwiegen, desto mehr reagierten die anderen Blöcke. Sogar die Haupttribüne („Kuchenblock“) stimmte plötzlich an: „Steht auf, wenn Ihr Hannover seid!“ Und alle standen! So werden diejenigen ausgegrenzt, die dem Fußball in Wirklichkeit schaden.

    Welche Gegenbewegung denn? Bei "Steht auf wenn ihr x seid" steht jedes Stadion in seiner Gänze auf. Egal ob Boykott, Ultras oder sonst was. Mein Eindruck war auch (soweit ich das vom Fernseher aus beurteilen kann), dass es in Hannover ziemlich leise war.

    Genau das ist der Punkt! „Die Straße holt sich den Fußball zurück“ ist die Maxime der Ultras. Aber der Fußball im Jahr 2017, in dem Ablösesummen von 222 Millionen Euro für einen Spieler gezahlt werden, ist schon längst kein Straßenfußball mehr…

    Ist das nicht gerade eine schützenswertes Ideal? Der Fußball zeichnet sich doch gerade dadurch aus, dass er für jeden Menschem zugänglich ist. Klar ist er eventuell weniger "Straßenfußball" als noch vor Jahren, allerdings denke ich nicht, dass das eine Entwicklung zum Kommerz hin ist, die man durch den Ausschluss von Ultras noch befeuern sollte.

    Ich finde das ist ein ziemlich schwieriges Thema, aber der Reihe nach.


    Thema Mitgliedsbeitrag: Ich bin manchmal echt erstaunt, wenn geschrieben wird: "Wir verlangen (bspw.) 20€ jährlich Mitgliedsbeitrag und können deswegen keine Trainer bezahlen". Mir ist natürlich klar, dass Fußball zu den "billigsten" Sportarten gehört, aber ein Mitgliedsbeitrag sollte jährlich auf jeden Fall dreistellig sein. Alles drunter ist mMn unangemessen. Allerdings kann ich es mir auch vorstellen, dass das erhöhen der Beiträge zu Konflikten führt. Dennoch ist das ein saurer Apfel in den ich beissen würde.


    Was ist denn der richtige Betrag: Eine Aufwandsentschädigung sollte zumindest ALLE Ausgaben des Trainers abdecken (Trainingsmaterial, Anfahrt(!) etc.) Es kann nicht sein, dass man davon gerade mal seinen Mitgliedsbeitrag refinanzieren kann. Es sollte dabei kein Unterschied zwischen Jugendlichen und Erwachsenen Trainern gemacht werden (im Gegenteil haben die Jugendlichen das Geld meist nötiger)


    Alles was darüber hinaus geht ist Diskussionssache. Wie oben bereits angedeutet, ist der finanzielle Reiz davon abhängig in welcher Lebenssituation man sich befindet. Besonders Jugendliche und junge Erwachsene haben meist nur wenige Hundert Euro (oder nur Taschengeld) monatlich zur Verfügung. Da macht ein kleiner dreistelliger Betrag doch noch einen ziemlichen Unterschied.
    Allerdings sollte, wenn man über Summen im Bereich 100 aufwärts nachdenkt noch ein anderer Faktor gegeben sein: die Qualität. Ein Trainer sollte auf jeden Fall eine Lizenz beitzen (welche auch vom Verband meist gefördert wird) und aufgrund seiner hohen Motivation ein hochwertiges Training anbietet. Wie du bereits erwähnt hast, sollte da auch unterschieden werden, ob jmd 1×, 2× oder 3×/Woche trainiert.


    Um zu deiner Ursprungsfrage zu kommen. Ja, man findet mit Sicherheit mehr Trainer, wenn man ein entsprechendes Entgeld bietet. Allersings bezweifle ich, dass diese Form der Motivation die Trainer anlockt, die man als "gute" Trainer bezeichnet. Ich würde das Pferd von der anderen Seite aufzäumen: Wer gute, qualifizierte Trainer hat, der sollte eine entsprechende Aufwandsentschädigung zahlen, um diese langfristig halten zu können.

    Die jugendlichen Volleyballer machen es so... 9er Staffel, es treffen sich immer drei Teams, jeder gegen jeden und der dritte pfeift. Mit Hin- und Rückrunde sind es acht Spieltage. Da ist nichts "unverbindlich" oder lalelu...In der E-Jugend gehts richtig los, eine F-Jugend kommt meist nicht zu stande. Die F-Jugend ist eh in fast allen Sportarten der jüngste [...]

    @Goodie


    Ich kann dem was du sagst im Grunde im Großen und Ganzen zustimmen. Meine Aussagen beziehen sich in erster Linie auf D (mit Einschränkungen auch E) und nicht auf F. Da stimm ich dir zu: Hier geht der Spaß und das Erleben eindeutig vor. Ist leider aus meinem ursprünglichen Post nicht so herausgekommen, wie ich das gemeint habe.


    Du sprichst allerdings einen Punkt an, den ich wichtig finde: Es ist sehr wichtig, dass die Motivationen von Spielern übereinstimmen. Sonst hat von der Zusammenarbeit niemand etwas. Ich habe diese Situation letzte Saison am eigenen Leib erfahren und hab im Sommer mit einem Wechsel zu einem höherklassigen Verein meine Konsequenzen gezogen.


    Dennoch möchte ich dir in einer Sache klar wideraprechen: Selbst in meinem Ex-Team sind es nicht nur "ein paar Wenige" die mE langfristig für den Fußball brennen. Das sind am Ende auch die Jungs, die die deutlichsten Leistungssprünge gemacht haben.


    Was mich zu einer anderen Fragen bringt, bei der ich hoffe, dass du sie mir beantworten kannst:
    Was machen wir mit den Kids, die den entsprechenden Leistungswillen und die Motivation haben (z.B. 3×Woche zu trainieren), bei denen aber aufgrund physischer Vorraussetzungen (=Talent) ein Wechsel zu einem höherklassigen Verein oder NLZ nicht möglich. Auch bei diesen Kinder gibt es aufgrund von Frustration einen ausgeprägten Drop-Out und dementsprechend Handlungsbedarf.

    Mach ich :P


    Ich find die Ideen ehrlich gesagt in die falsche Richtung gedacht.
    Sie sind mir zu sehr an die Bedürfnisse der nicht motivierten Kinder angepasst. Ich kümmere mich lieber um die Kids die richtig Bock auf Fußball haben. Und die gibt es überall. Es gibt selbst in der untersten Kreisklassen Mannschaften (jetzt mal bezogen auf D-Jgd und älter) sind meistens ein gutes Drittel an Spielern, die am liebsten jedes Wochenende spielen. Und die sind mMn auch die Zielgruppe die ich bedienen möchte. Und sobald du auf der oberen Kreisebene bist, dann sind sowieso ausnahmslos alle Kinder heiß auf Fußball.(Um das gleich vorweg zu nehmen: Jugendliche in unteren Spielklassen, die zwar mit Motivitation ausgestattet, nicht aber mit Talent gesegnet sind, können auch nicht ohne weiteres in ambitioniertere Teams wechseln)


    Der zweite Punkt, den ich anführen möchte ist der Aspekt der Wertevermittlung. Welche Werte vermitteln wir den Kindern denn, wenn wir möglichste unverbindlich sind und uns nur auf "Spiel, Spaß, Spannung" konzentrieren.


    Klar, Freude ist ein elementarer Teil von Fußball. Allerdings besteht für mich ein attraktives Training (und Wettkampf) aus mehr als ungezwungenem Kicken.

    Um die Trainingseinheit mal etwas in Schutz zu nehmen. Ich denke nicht, dass das Ziel war eine Trainingseinheit zu zeigen die 1 zu 1 so im Trainingsbetrieb angewendet werden kann. Denn dazu, da bin ich @Skriwer s und @Ersatzbank s Meinung, ist dad ganze eindeutig zu fad.
    Es geht wohl eher darum die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Minitoren aufzuzeigen. Deswegen steht sie ja auch in dem entsprechenden Leitartikel zum Thema Minitore.