Beiträge von MightyReds

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    In den Niederlanden wird jetzt übrigens wieder Mannschaftssport für Kinder bis 12 Jahre erlaubt. Eventuell kann man ja an der folgenden Entwicklung bei unseren Nachbarn Rückschlüsse für Deutschland ziehen (und im Zweifel wander ich halt aus).

    Cool, das sind doch einmal gute Neuigkeiten :thumbup:


    Ich wünschte, ich könnte deinen Optimismus bzgl. des Impfstoffes teilen. Für solch einen frühen Termin, müsste wahrscheinlich alles glatt laufen. Theoretisch möglich, aber wir wissen alle aus dem Training, dass sich Theorie und Praxis beißen kann. Was ich eigentlich nur sagen wollte, dass wir trotz noch nicht vorhandener Impfmöglichkeit nicht alles verbieten und untersagen dürfen, was in erster Linie nicht wirtschaftlich notwendig ist. Mit Corona zu leben, heißt auch, gewisse Risiken einzugehen. Wir haben soweit gelernt, dass wir uns am besten über einen gewissen Abstand schützen können. Abstand zu halten ist auch im Kino, Tierpark und co. möglich. Wie du schon schriebst, unsere Kapazitäten sind hochgefahren. So sollten wir uns auch etwas mehr trauen können. Natürlich mit gesunder Abwägung!


    Ich versuche einmal deinen und @Constantins Post in einen Beitrag zu packen.


    Eine Durchseuchung wird mit ziemlicher Sicherheit keine Lösung der Regierung zu sein. Dafür wird zu oft erwähnt, man werde Normalität erst erreichen, wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht. Bis dahin sollen sich so wenige Menschen wie möglich mit dem Virus infizieren. Weshalb uns, so sagte es bspw. Jens Spahn, die Hygieneregelungen und im Besonderen die Abstandsregelung noch über einen langen Zeitraum begleiten werde.

    Ich mag vielleicht deshalb pessimistisch rüberkommen, weil ich mir nicht vorstellen kann, ein Impfstoff stehe innerhalb eines Jahres zur Verfügung. Selbst innerhalb von zwei Jahren wäre ziemlich sportlich. Bis z.B. der Impfstoff gegen das MERS-Coronavirus den Status der "klinischen Überprüfung" erreicht hat, vergingen fast 6(!) Jahre. Zugelassen ist er meines Wissens immer noch nicht. Und das sind Zeiträume, die keine Seltenheit darstellen. Wieso sollte es diesmal anders sein?

    Die Situation sähe bestimmt anders aus, wenn es ein wirksames Medikament gäbe. Aber auch dies ist noch nicht absehbar. Der erfolgsversprechende Kandidat "Remdesivir" scheint zumindest nach Zwischenergebnissen einer ersten Studie doch nicht den großen Durchbruch zu bringen.


    Solange die Maxime ist, im Alltag Abstand zu halten, kann ich mir schlichtweg nicht vorstellen, dass in absehbarer Zeit Gruppen- und Mannschaftssport erlaubt sein wird. Gleiches gilt für alles, bei dem näherer Kontakt stattfindet und nicht wirtschaftsrelevant ist.

    Aus den oben genannten Gründen.

    Dass dieser Zustand über einen längeren Zeitraum auch gesundheitlich negative Folgen haben wird, der vielleicht darin mündet, dass in ein paar Jahren noch mehr Menschen als heute zur potentiellen Risikogruppe gehören, ist nicht abwegig.


    Und eins ist sicher: Das wird nicht die letzte Pandemie gewesen sein.


    Ich fand den Begriff "Smart Distancing" von Prof Kekule ganz passend. Für mich bedeutet das, dort Abstand zu halten, wo es notwendig ist und Großveranstaltungen sowie große Reisen zu untersagen. Ziel muss es sein, und da komme ich auf Constatins Beitrag zurück, dass Infektionsketten nachvollziehbar sind. Ja, vielleicht muss sich dafür erst einmal eine bestimmte Infektionsrate ergeben. Den Rt-Wert würde ich hier, und das wurde in der heutigen PK auch erläutert, nicht unbedingt als wichtigste Kennzahl hernehmen. Ein Ausbruch in den vulnerablen Einrichtungen führt bei den recht niedrigen Zahlen unweigerlich dazu, dass dieser Wert steigt. Daran jedoch festzumachen, dass sich die Situation im ganzen Land verschlechtere, wäre ein Trugschluss.


    Wenn wir also im öffentlichen Raum auf bestimmte Regeln (MNS könnte da dazugehören) achten, die besonders gefährdeten Einrichtungen schützen und auch von uns aus Rücksicht nehmen (indem wir bspw. unnötige Wege vermeiden), gleichzeitig Großveranstaltungen und Reisen ins Ausland untersagt bleiben (ist denke ich selbsterklärend), dann denke ich, wäre es kein Problem, Vereinssport zu betreiben.


    Ps: Zumal untersucht wird, wie groß die Rolle von Kindern bei der Verbreitung des Virus ist. Sollte dort tatsächlich herauskommen, dass ihr Beitrag vernachlässigbar ist, werden Schul- und Kitaschließungen sowieso obsolet und somit auch das Verbot von Vereinsangeboten (zumindest im Kinderbereich).

    Ich verstehe den kausalen Zusammenhang nicht, möchte dich aber fragen: Wer sollte denn was kontrollieren?

    Finde ich nicht so logisch !

    Es muss nicht alles logisch sein.


    Edit: Also damit möchte ich nicht sagen, dass man die Öffnung von Schulen (vor allem mit den vorgeschriebenen Einschränkungen) und die des Vereinssports gleichsetzen sollte. Schule ist Bildung und somit unser höchstes Gut. Allerdings ist das Vereinsleben gesellschaftlicher und sozialer Bestandteil Deutschlands, weshalb man auch hier über (mehr oder weniger zeitnahen) Öffnungen nachdenken muss.

    Ja, die PK habe ich mir sogar angeschaut. Im Gegensatz zu unserer Bundeskanzlerin kann ich mir den Kurz noch anhören. Mag vielleicht daran liegen, dass mir das Vorgehen in Österreich etwas hoffnungsvoller vorkommt. Aber das muss nicht den Tatsachen entsprechen, sondern ist nur ein Gefühl.


    Einzelsportarten werden dort ja auch schon wieder erlaubt bzw. allgemein Sportarten, die mit genügend Abstand durchführbar sind. Dennoch sehe ich auch dort den Fußball, so wie wir ihn kennen, noch in weiter Ferne. Aber nicht unerreichbar.


    So stelle ich es mir vor, wenn es heißt: "Wir müssen mit dem Virus leben!". Es darf nicht damit gleichgesetzt werden, alles zu verbieten, was nicht der Wirtschaft zugute kommt bzw. lebensnotwendig ist. Wenn ich mir dann zum jetzigen Zeitpunkt bereits die Frage anhören muss, ob wir im Sommer wieder nach Spanien, Italien oder Frankreich reisen können, dann sträuben sich mir die Nackenhaare. Ziel sollte es doch erst einmal sein, im lokalen / regionalen Raum eine gewisse Normalität zu schaffen. Ich denke, damit wären bereits einige elementare und vor allem psychische Probleme, die sich als Konsequenz aus den Einschränkungen ergeben, zumindest stark abgeschwächt. Zumindest wäre das für mich erst einmal vollkommen ausreichend...

    Man kann auch einfach auf Trainigsformen umsteigen. Klar bringen die - gerade dauerhaft - weniger wie Spielformen. Es gibt aber unzählige Möglichkeiten und man kann Kontakte reduzieren auf 0. So könnte man zumindest überhaupt wieder trainieren, besser wie nur vor der Konsole zu hängen.


    Zumal der Körperkontakt beim Fussball dermaßen kurz ist, es ist äußerst fraglich ob da überhaupt eine Übertragung stattfinden kann! So etwas muss nun eben auch von der Forschung/Wissenschaft überprüft werden.


    Ich habe doch gesagt, wenn es gesetzlich(!) erlaubt ist, sich beim Sport zu berühren, stellt das alles kein Problem für mich dar. Allerdings wird eine Nichteinhaltung des Abstandgebots in Hessen mit einem Bußgeld von 200 bis 1.000 Euro geahndet. Und für diese Einhaltung müsste ich bei einem Training mit Abstand nunmal garantieren. Es geht mir also überhaupt nicht darum, was die Forschung und Wissenschaft sagt, noch, dass der Kontakt nur kurz war. Es geht um haftungsrelevante Fragen und welche Konsequenzen es für mich als Trainer hätte, wenn es zu unerlaubten Kontakten kommt. Und glaube mir, wenn ich dir aus einigen Jahren Arbeit in Betreuungseinrichtungen sage, dass es nur so lange nicht schlimm ist, bis jemand selbst betroffen ist. Sollte Kai Uwe seiner hysterischen Mutter nämlich erzählen, dass er von Hans Joachim beim Training umgenietet worden sei, stehst du als Trainer gaaaaaaanz schnell in der Verantwortung.


    PS an let1612

    Was Großveranstaltungen angeht: Hessen scheint diese mit einer Personenanzahl ab 100 Leuten zu definieren.

    Hat einer schon mal eine Zahl gelesen, was unter Großveranstaltungen bis 31.08. zu verstehen ist? Ich habe noch keine Teilnehmerzahl gefunden.

    Da werden noch Zahlen kommen. "Großveranstaltung" ist ja an sich kein definierter Begriff. In Bayern werden es 100 Leute sein, in NRW dagegen 10.000 :P Ne, Spaß! Das wird wahrscheinlich bei der nächsten Sitzung bekannt gegeben.


    "Meinen" Eltern werde ich morgen bekannt geben, dass wir erst wieder mit dem Training starten, wenn man sich, zumindest beim Sport, berühren darf. Alles andere halte ich im Kinderfußball für sinnlos. Auch wenn es noch Monate dauern kann... Sollte die Saison doch abgebrochen werden, war mein letztes Training mit den Kids am 11. März. Da es meine letzte Saison dort ist, wäre das auch das ungewollte Abschiedstraining :S

    Ein ganz ketzerischer Gedanke: man könnte ja die Krise nutzen, den Jugendfußball mit seinen Auf- und Abstiegsregeln zu revolutionieren.

    Wäre der perfekte Zeitpunkt, oder?

    Wenn man wollte, könnte man sogar jetzt den kompletten Spielbetrieb im Kinderfußball umgestalten. Spieltage im Turniermodus, Anpassung der einzelnen Spielfaktoren (Torgröße, Anzahl Spieler, Spielmodus ...) auf ein altersgerechtes Niveau und und und.


    Aber wenn man wollte, hätte man das sicherlich auch vorher schon getan.

    Vorschlag des BFV: Aussetzung der Saison bis 31.08. - siehe Homepage - mal sehen, was das Wochenende bringt.

    Das wäre wenigstens etwas zeitlich konkretes. Allerdings wird bis dahin immer noch kein Impfstoff und nur sehr unwahrscheinlich ein Medikament vorhanden / zugelassen sein und die Fallzahlen werden höher liegen als zum jetzigen Zeitpunkt.

    Allein die Herstellung eines Impfstoffes kann mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Hinzu kommen dann noch Studien, um überhaupt zugelassen zu werden. Schwer vorstellbar, dass der Impfstoff für Sars-Covid-2 eine Ausnahme darstellen soll und innerhalb eines Jahres zur Verfügung steht.


    Insgesamt also keine verbesserte Ausgangslage zu heute. ;)

    Zum Thema Abbruch: Wir hatten letztens eine Mail vom Landesverband zugeschickt bekommen, wo darauf Bezug genommen wurde. Dort hieß es u.a., dass ein Abbruch der Saison rechtlich nicht so einfach wäre. So können bspw. die Mitglieder des Vorstandes bzw. der Gremien privat (mit ihrem Vermögen) haftbar gemacht werden. Entschieden werden kann das vorläufig nur über eine außerordentliche Sitzung, die allerdings eine gewisse Vorlaufzeit benötigt. Fraglich auch, ob diese in der aktuellen Zeit durchführbar ist.


    Deshalb wird bei uns die Entscheidung andauernd vertagt. Die Hoffnungen beruhen weiterhin auf einen regulären Abschluss.

    Ich gehe mittlerweile nicht mehr davon aus, dass eine Schulöffnung auch zur Öffnung der Sportanlagen führt. Das hat zum einen mit der Kabinensituation zu tun und zum anderen mit den Duschen (dort findet die Hauptansteckung statt - und der Regierung wird es egal sein, ob eure Kinder duschen oder nicht). Und ihr müsst bedenken, es ist ja nicht nur eure Mannschaft, die dann trainieren will. Wie viele Mannschaften trainieren bei euch zeitweise nebeneinander und wo und wie ziehen die sich um. Wenn ich davon ausgehe, dass 2 Mannschaften vor mir, eine mit mir und 2 Mannschaften nach mir trainieren, sind das bei 10 Teilnehmern schon 60 Personen mit denen man Kontakt hat.

    Ich stelle mich bereits gedanklich darauf ein, dass es frühestens im September/Oktober weitergeht, wenn nicht sogar erst im nächsten Jahr. Sollte es früher der Fall sein, freue ich mich.

    Gedanklich gehe ich auch vom Worst-Case aus und freue mich, wenn er nicht eintritt. So handelt wahrscheinlich auch die Regierung ;)


    Da sind dann eben die Sportvereine gefragt, die verordneten Auflagen zu erfüllen. Das Virus wird uns bis zu einer Immunisierung begleiten.

    Dennoch halte ich die reine Abstandsregelung beim Sport für unsinnig. Diese Kontakte sind nachzuvollziehen. Es kann doch nicht das Mittel sein, bis zu einer Immunisierung (ob durch Durchseuchung oder Impfung) diese Regelung in allen Bereichen aufrechtzuerhalten. Dies könnte noch mehrere Jahre dauern (siehe bspw. MERS: Dieses Coronavirus ist 2012 aufgetaucht und 2018 wurden die ersten Impfstoffe klinisch überprüft).

    Spannend, wie das in den Kitas und anderen Einrichtungen für Kinder (Arche und co.) umgesetzt wird.


    Dagegen stehe ich komplett hinter den Verboten von Großveranstaltungen. Dort sind Infektionsketten, im Gegensatz dazu, nicht nachvollziehbar und wird in alle Teile Deutschlands verstreut.

    In Österreich scheinen ab dem 1. Mai wieder Fußballspiele in der Bundesliga möglich zu sein, allerdings ohne Publikum.

    Wann die Amateur- und Hobbyfußballer wieder starten dürfen, steht noch nicht fest und wird wahrscheinlich noch dauern.


    Da in Deutschland eine ähnliche Strategie gefahren wird, werden wir wohl noch eine längere Zeit ohne unseren Sport aushalten müssen...

    Sei es aus Frust oder weil sich jemand weh getan hat.

    Dann kann man doch nicht sagen: bleib 2 m weg!

    Gleiches gilt in meinen Augen auch für Schulen und ganz besonders für Kitas. Sobald Einrichtungen für Kinder wieder öffnen, muss schlichtweg in Kauf genommen werden, dass die Abstandsregelungen nicht eingehalten werden.

    Alles andere führt unweigerlich zu abstrusen (wenn man es im Kopf mal durchspielt, sicherlich auch lustigen) Situationen.


    Erinnerung an mich selbst: Die Rechte für eine Corona-Komödie sichern! ;)


    Aber um mal wieder zum Fußball zu kommen:

    Constantin Einzeltraining oder Training in Kleinstgruppen wären sicherlich eine Alternative. Wenn es für den Betreuer zeitlich machbar ist und er Bock darauf hat, wieso nicht. Bei den Masken bezog ich mich darauf, dass diese für eine Wirkung nicht zu feucht sein dürfen. Gerade beim Sport wird dann doch mehr geatmet, als im Alltag.

    Die nächsten Monate wird es bei mir an der Hochschule nur Online-Vorlesungen geben, da brauche ich unbedingt etwas, was mich regelmäßig mal aus dem Haus lockt :D Dem Einzeltraining könnte ich also dann doch auch etwas abgewinnen.

    Sicherheitsvorkehrungen (Training ohne Körperkontakt; Trainieren mit Maske/Buffi vorm Gesicht; Kleingruppen)

    Ob man das dann auch so durchführen möchte, ist dann wiederum eine ganz andere Frage. Masken während des Sports wären denke ich nicht gerade sinnvoll, wenn man die so schon aufgrund der Durchfeuchtung alle 30 - 60 Minuten wechseln soll. Das müsste beim Sport ja noch öfters geschehen...

    Die Verantwortung dafür, dass sich die Kinder nicht zu nahe kommen, möchte ich auch nicht übernehmen. Da braucht es nur ein panisches Elternteil und schon hat man den Salat, falls sich doch einmal 2 näher kommen.


    Bei aller Liebe zum Sport und so sehr ich es auch irgendwie vermisse, unter den Bedingungen würde unser Training nicht stattfinden. Dann nehme ich es in Kauf, dass die Saison gelaufen ist.

    Wenn ich mir so anschaue, unter welchen Bedingungen und Auflagen die Proficlubs wieder ins Training starten konnten und das schrittweise Hochfahren des öffentlichen Lebens anscheinend unter der Maxime des Abstandhaltens vollzogen wird, kann ich mir ein baldiges Vereinstraining (insbesondere beim Fußball) nur schwer vorstellen.


    Mal schauen, wie und was kommende Woche entschieden wird...

    Verstehe auch nicht wie sich das einbürgern konnte. Wenn ein Regionalligatrainer 600€ oder mehr bekommt verstehe ichs ja noch. Aber jeder Hans und Frantz in der A-Klasse? Was haben die Vereine davon? Was haben die Sponsoren davon??

    Naja, glaube das ist ein Thema für sich

    Viele Probleme lassen sich glaube ganz gut mit folgendem Satz zusammenfassen: Aber das haben wir doch schon immer so gemacht 8o


    Okay, genug getrollt :S

    Ich halte die Wiederaufnahme des Trainings im Mai für ein realistisches (zumindest wünschenswertes) Szenario. Vorausgesetzt, die Schulen haben bis dahin wieder geöffnet. Man kann nur hoffen, dass man bei den Entscheidungsträgern nicht in Aktionismus verfällt.


    Eine reguläre Fortsetzung der Saison halte ich, zumindest auf den unteren Ebenen und Altersklassen, für weniger sinnvoll. Dort könnte man sich, sofern Spiele vom Verband erlaubt sind, mit Freundschaftsspielen aushelfen. Wie eine mögliche Lösung für die "wichtigeren" Spielklassen aussieht, überlasse ich denen, die davon betroffen sind :)

    Ich habe bis dato für eine ältere E-Jugend folgende Aufgaben ausgearbeitet und zusammengestellt.

    Da sind nicht nur Übungen zur Verbesserung der Technik dabei, sondern auch zum Rechnen und Kreativ werden. So hat jeder die Chance, einen Teil zum gemeinsamen Erfolg beizusteuern.


    Das ganze ziehe ich als Team-Challenge auf, bei der jeder bis zum ersten Training nach der Pause so viele Aufgaben machen kann, wie er möchte und mir dann seine Lösungen abgibt bzw. vorführt. Wenn ausreichend Punkte gesammelt wurden, spendiere ich den Kids Pizza und Fanta.


    (In der Hoffnung, dass noch andere etwas bereitstellen, wo ich mich inspirieren lassen kann ;)^^)