Beiträge von M3rlin

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Alex ich glaube fast nicht was ich von dir lese oO


    Generell gibt es diese Entscheidungsdiskussion doch bis hoch in die Bundesliga.


    Und so ganz undifferenziert kann man das hier auch nicht bewerten, da verschiedene faktoren einfach darauf einfluss nehmen.


    In dem vorliegenden Fall halte ich eine rote karte für komplett daneben. Wir reden hier von unterster d-jgd liga und einem Spielstand von 7:2... Wir können gerne daruber diskutieren, ob wir über verwarnung/gelb/5min strafe sprechen aber niemals rot! Die jungs sollen kicken und gut ist, es geht um die berühmte goldene ananas.


    Von daher großes Lob an dich, die rote karte nicht gegeben zu haben.


    Eine andere Situation (traurig aber wahr) wäre es wenn du unter beobachtung deines schirichefs stehst und der bei dem spiel zugegen ist... Immer unter der voraussetzung, dass du ambitioniert bist, wäre hier minimum 5min oder rot für dich pflicht, um keine schlechte bewertung zu bekommen. Traurig, weil diese leute nur paragrafen und kein fingerspitzengefühl kennen...


    Nochmal wir reden hier über breitensport, 12jährigen oder jüngeren, und einen längst entschiedenen spiel! Wer hier rot gibt oder fordert ist fehl am platz!


    Wenn es aber um Tätlichkeiten, Beleidigungen geht, bin ich allerdings wieder bei alex. Das ist rot! Da gibts gar keine diskussion, egal welches alter, egal welche liga und egal welcher spielstand!

    Ich denke (nichts gegen dich) aber über deinen aktuellen Verein hinaus reicht deine Qualifikation nicht aus, um ausreichend Strahlkraft zu entwickeln, dass die fussballschule erfolgreich wird.


    Machen wir uns nicht vor, aber die zum teil qualitativ schwachsinnigen und schlechten schulen von den großen ex-profis haben halt einfach einen namen und sind interessant für eltern. Meinetwegenauch regionale größen, bekannte Trainer etc, aber dann hörts auch auf, weil besagte schulen mittlerweile so großflächig ubd breit verteilt sind...


    Eins noch die meisten Fussballschulen zeichnen sich mittlerweile schon nicht mehr dadurch aus, dass einem kind viel beigebracht wird, sondern vielmehr dass das rahmenprogramm top ist, dass die highlights großartig sind und das mit den kindern gut umgegangen wird. Ob die über bspl ne woche jetzt wirklich was gelernt haben ist irrelevant.

    ACHTUNG GRAUZONE : Soweit ich weiß, geben die Eltern die Aufsichtspflicht mit Beginn des Trainings an den Trainer ab - und er gibt sie von sich sobald das Training endet. Andererseits kann ich auch das Kind nicht alleine am Platz stehen lassen ( angenommen danach werden alle Lichter abgestellt und es wäre kein anderer Mensch mehr vor Ort) Aber ich finde das kann nicht vom Trainer verlangt werden ! :evil: :cursing: :thumbdown:


    Ich bin gespannt auf mein morgiges Gespräch

    Absolut korrekt. Die Aufsichtspflicht des Trainers beginnt mit dem Training, endet aber nicht automatisch mit dem Training. Hier ist es relevant was abgesprochen ist. Bei 6-8-jährigen endet die Aufsichtspflicht beispielsweise mit dem Erscheinen der Eltern (Da nicht davon ausgegangen werden kann, dass die Kinder eigenständig alleine von und zum Training gehen). Ausnahme natürlich es ist klar von den Eltern so gesagt, dass Kind XYZ alleine nach Hause geht/fährt.
    Bei älteren Spielern (D-A) kann natürlich davon ausgegangen werden, dass diese alleine nach Hause fahren können, sodass mit Beginn des Heimweges die Aufsichtspflicht des Trainers endet. (Sofern von Eltern nicht anders kommuniziert)
    Auch hierbei wichtig: Die Aufsichtsplicht endet nicht mit Ende des Trainings, sondern mit der Übergabe oder den Beginn des Heimweges des Kindes, was ich damit sagen will ist, dass beispielsweise auch das Umziehen, oder Duschen der Kinder noch faktisch zu den Aufsichtsplichten des Trainers gehören. Wie obiges Beispiel von Coke: Man sollte sich also tunlichst nicht einfach verdrücken, sollte ein Kind in der Dusche ausrutschen etc, sollte man mindestens mal in Reichweite sein, bzw die Kinder sollten wissen, wo man sich befindet. In meinen Augen hat man sich dann aber eben auch der Aufsichtsplicht entsprechend verhalten und ist gesichert. Die Kinder wissen wo man ist, sollte was passieren, können diese Hilfe holen.


    Wenn wir jetzt bei dem angeführten Beispiel das Pädo-Thema noch mit hinzunehmen haben wir glaube ich dann auch alles zusammengefügt, was einen normaldenkenden Menschen und jemanden, der sich liebend gerne gegen alles absichern würde, davon abhält soetwas wie ein Ehrenamt, einer Trainertätigkeit nachgehen zu wollen. Denn von der Theorie ist doch eins klar: Mit einem Bein steht man halt immer irgendwie im Knast. Ich möchte jetzt nichts verharmlosen, beide Themengebiete sind absolut wichtig, und vor allem ernst zu nehmen, aber ich für meinen Teil mache mich einfach von beidem total frei und denke da ehrlich gesagt auch nicht groß drüber nach. Beim Pädo-Thema bin ich persönlich sicherlich in der glücklichen Situation, dass ich vom Alter mit Anfang/Mitte 20 nicht dem klischee-Alter entspreche und zum Verantwortungs/Rechte-Thema... Ich gehe verantwortungsbewusst mit den Sachen um, bin mir der Verantwortung, was Aufsichtsplicht, Transporte, oder Gefahren am Platz (Tore, Gewitter etc) bewusst und handle so gut es geht. Mehr kann ich beim besten Willen nicht beeinflussen, also mache ich mir über alles was darüber hinausgeht keinen Kopf, weil sonst bin ich wieder beim normaldenkenden sicherheitsfokussierten Menschen und wäre besser beraten kein derartiges Amt auszuüben.

    Wenn jetzt wirklich nach Leistung sortiert wird, gibt es da in euren Vereinen auch rational nachvollziehbare Grundlagen.


    Oder reicht der Blick des alten Trainerfuchses? Am Stützpunkt gibt es die berühmten Leistungstests, die verschiedene Qualitäten abtesten. Was gibt es bei Euch im Verein?

    Ich gebe schonmal vorsorglich zu das ich kein Freund der Stützpunkte bin... aber du glaubst ja wohl nicht ernsthaft, dass diese Leistungstest relevanter wären als sie sind. Die macht man halt, aber diese Leistungstest sind primär Koordinationsspezifisch... und das widerum hat nur einen gewissen Anteil an dem Fußballerischen Potential...


    -----------------


    Ein großer Faktor ist am Ende doch auch, dass diese objektive, rationale Entscheidung eines Trainers nie so massenkompatibel sein wird, wie die Utopie es wünschen würde. Am Ende haben alle möglichen Trainer ein anderes Auge, andere Schwerpunkte, andere Wünsche, sodass ein Spieler beim einen evtl eher nicht so gebraucht wird, beim anderen aber als Leistungsträger installiert wird.

    Hallo,


    naja zum bestehen, solltest du die Grundtechniken wie Passspiel und Ball an/-mitnahme sauber beherrschen. Wenn du dich dann noch einigermaßen bewegen kannst (also halbwegs fit bist) sollte das möglich sein. Ist aber von Prüfungsleiter zu Prüfungsleiter total unterschiedlich, was deren Anforderung entspricht.


    Mein praktischer Teil war:


    4 vs 2
    Ballführen mit verschiedenen Ausführungsaufgaben im Quadrat
    Ballhochhalten zu zweit (Fuß und Kopf)
    Spiel

    Hallo Italy,


    wenn ich mir das so durchlese habe ich den Eindruck das es für alle Seiten das beste ist. Da stoße ich ins gleiche Horn wie Karl, wobei ich sogar noch einen Schritt weiter gehen würde...


    Deine Angegebenen Gründe sind ehrlich, das schätze ich, wenngleich die angeführten Gründe wenig nachvollziehbar bleiben und ich daher wenig Verständnis dafür aufbringe. Mal abgesehen von dem Kind-Faktor, den ich tatsächlich dann auch Zeit, und Verschiebung der Prioriäten absolut nachvollziehen kann, hast du in meinen Augen die Traineraufgaben im Kinder und Jugendfußball nicht verstanden!

    Und noch ein letzter Grund: Ich konnte immer weniger als Trainer meine Tätigkeit durchführen und musste immer mehr die Funktionen von einem Sozialarbeiter übernehmen, Mobbing unter den Kindern, und darüber hinaus wurde ich von einem Kind angelogen, als ich ihn direkt angesprochen habe, mit der Aufforderung er soll aufhören ein anderes Kind zu mobben und auszugrenzen, ebenfalls war mir das alles zu viel, weil ich es immer noch nicht als meine Aufgabe ansehe die Erziehungsfehler der Eltern auszubügeln, dazu hatte ich meine Trainertätigkeit nicht angefangen (aber das nur am Rande als einer der Fakoren erwähnt, die mich dazu bewegt haben nun letztendlich ganz aufzuhören).

    Natürlich bist du nicht dafür verantwortlich, was Eltern ggf falsch machen, aber als Trainer bist du speziell im Umgang mit 11 bzw 12-jährigen auch absolut als Pädagoge gefragt! Ohne Wenn und aber! Du bist das absolute Vorbild. Du musst Werte, Einstellung und richtige moralische Gedankengänge vorleben, aufzeigen, erklären und verinnerlichen. Die Kinder schauen zu dir auf. Natürlich steht das Fußballspielen im Vordergrund, und dementsprechend auch deine Sportliche Aufgabe, aber das kann man in dem Altersbereich einfach nicht völlig voneinander trennen!

    Weiterer Grund: Wir waren als schwache Mannschaft der D-Jugend gemeldet und man schickte aus anderen D-Junioren "schwache" Spieler rüber, die man nicht mehr dort aufnehmen wollte und ich kam mir immer mehr wie eine Art "Auffangbecken" vor - obwohl ich am Anfang sehr motiviert und engagiert neue Konzepte durchführen wollte, wie Training der Spielintelligenz nach der Methode von Horst Wein und Anwendung der globalen Spielmethode. Die Eltern haben mein Konzept nie verstanden, wobei ich anmerken muss, dass ich auch kein Elternabend arrangiert habe um es zu erklären, da ich gesagt habe, dass ich nach den Herbstferien aufhöre!

    Ähm zum ersten Satz verstehe ich das Problem ehrlich gesagt nicht. Was stellst du dir vor? Wenn man als "schwache" D-Jugend gemeldet ist, ist es ja auch unlogisch, da die stärksten Spieler hinzupacken?! Natürlich ist eine "Auffangbecken"-Mannschaft, oder auch D4/D5 oder sowas genannt sportlich nicht besonders geil, aber aus deiner ganzen Schilderung schließe ich, dass du nicht so wahnsinnig viel Erfahrung mitbringst, daher dann auch die Frage, was erwartest du? Das du mit deiner 10monatigen Erfahrung das Standing hast alles umzuschmeißen? Und zum zweiten Teil des Zitats... Du erklärst es den Eltern nicht und wunderst dich dann das es nicht von denen verstanden wird, auch hier wieder, was erwartest du eigentlich? Aus den ganzen Schilderungen geht für mich eventuell auch die Erkentniss hervor, dass dein "Konzept" die Spieler schlichtweg überfordert hat. Wenn die Mannschaft soo schwach sein soll, wäre es nicht sinnvoll eher die Basics zu fokussieren? Also Technik-Training und so? Vom einfachen zum Schweren? Diese überforderung mit irgendeinen Konzept, könnte für mich auch ein Grund darstellen, wieso du so viel Stress da hast, weil du die Jungs schlicht nicht mitnimmst, weil diese es einfach gar nicht verstehen und überhaupt nicht umsetzen können. Klingt nach Purer Langeweile in Augen von 11jährigen... Sorry.

    Mangelnde Bereitschaft meine Freizeit zu opfern, während ich von vielen Eltern keinen Lob mehr bekommen hatte

    Respekt. Damit disqualifiziert sich ein Trainer völlig. Ego-Pushing ist ja schön und gut, aber das als Hauptinteresse zu verfolgen, dass dich die Eltern anhimmeln... naja... Ich verneine nicht, dass es gut tut, gelobt und gefeiert zu werden, aber ich trainiere die Kinder um sie weiterzubringen, sie auszubilden, nicht um .... jedes weitere Wort überflüssig....

    Hallo Woszler,


    ich habe jetzt alle deine drei Einträge gelesen, und frage mich, wieso du in zweien davon, das gleiche Postest. Nungut, ich versuche mal zu beantworten, was du hoffentlich meinst.


    Zuerst einmal aber möchte ich kurz in den Raum stellen, dass ich den Schritt, von C-Leistung zu C-Breiten nicht so 100% verstehe. Bzw mir die Beweggründe nicht ganz klar sind, weil es beim Leistungsfussball-Schein meines Wissens doch auch einen Baustein Erwachsene und einen Junioren gibt. Hinzu kommt, dass du hier angibst U15-Trainer zu sein, was den Wechsel in den Erwachsenen Baustein noch unsinniger erscheinen lässt. Eventuell hierzu nähergehende Infos.


    Technik/Taktik: Also ich gehe davon aus, du machst die ausbildung. In dieser Ausbildung wird dir ganz automatisch Technik und Taktik vermitteln. Entsprechend gehe ich davon aus, wenn du zu der Lehrgangswoche Breitenfußball gehst, dort dann deine Frage zu den Technischen Sachen erklärt werden. Von daher abwarten und Tee trinken, mach dir da nicht den Kopf. Lass dich ausbilden, die Prüfung basiert ja ohnehin aus den Themen, die in dem Lehrgang vorkommen. Du also nur das gelernte reproduzieren musst, was jetzt nicht wirklich problematisch ist.


    Ich glaube, was du hier als Lehrweg Technik meinst, könnten die simplen Grundstrukturen sein, wie Technikübungen vermittelt werden sollen, hier sind dann zu nennen so Prinzipien wie:


    Vom einfachen zum Schweren
    Viele Wiederholungen
    Häufiger Wechsel zwischen Übungs und Spielsituationen
    Kreativität freien Lauf lassen (speziell im KiFu)
    Aufbauende methodische Bausteine
    und natürlich sowas wie Wartezeiten vermeiden, viel Zeit für Techniktraining aufbingen und am Individuellen Stand jedes einzelnen orientieren


    Sollte das nicht gemeint sein, entschuldige den Beitrag, und gebe uns doch bitte nähergehende Informationen. Oder aber ich alleine verstehe nur Bahnhof, dann bitte ich die anderen Forums-Leute um Mithilfe :P

    Die Frage kann man mMn nicht pauschal beantworten. Das ist immer Abghängig von der Altersklasse, von der Liga, von den Ambitionen.


    Es macht schon einen Unterschied, ob wir über C/B-Jgd reden, oder F/E... in dem KiFu-Bereich gehört es einfach zu den Grundsätzen, alle vorhandenen Spieler einzusetzen, bzw auch ausreichend Spielzeit zu geben.


    Auch ist es ein himmelweiter Unterschied, ob man in der Kreisliga oder in einer höheren Liga spielt. Wobei hier dann letztlich auch die natürliche Unterscheidung zwischen Leistungs- und Breitenfußball einhergeht. Im Leistungsfußball gehört es eben dazu, dass jemand mal nicht eingewechselt wird, oder aber auch nicht das volle Wechselpotential ausgeschöpft wird. Das wissen die Spieler aber natürlich auch im Vorfeld, wenn man sich mit dem Thema Leistungsfußball auseinandergesetzt hat. Wobei das natürlich auch nicht die Unzufriedenheit beseitigt...


    Der Dritte Punkt ist: Ambition... Hier ist ein ganz wesentlicher Faktor, dass die Spieler selber die Ambition womöglich Aufsteigen zu wollen vorgeben. Ein Trainer wird eine MAnnschaft die diese Ambition nicht hat, ja niemals dahinbekommen. Wenn dieser Wille also von der Mannschaft vorgelebt wird, kann man also auch verstehen, wenn es keine Alibi-Wechsel beim Stand von 0:0 oder knappen engen Spielständen/Spielen gibt.


    Was natürlich NIE sein darf, ist dass man bei Spielständen wie 4:0, 5:0 etc sich dann Wechseltechnisch nicht auslebt...

    Mal abgesehen von Sinnhaftigkeit, wo ich meinen Vorrednern recht gebe...


    Wäre es überhaupt platztechnisch bei dir im Verein möglich mittwochs, montags, freitags zu spielen? Ich meine ihr werdet ja sicher noch andere Mannschaften haben, die ihr Training vermutlich nicht ausfallen lassen wollen, nur damit du da spielen kannst, damit du deine Trainingstage weiter behälst?

    ich denke christof hat sich vertippt und meint 02er jahrgang...


    Generell würde ich mich da nicht so stressen. Das Problem ist eben, dass körperlich Überlegene Kinder im D-Jugendbereich absolut spielentscheidend sein können. Behalte dein Augenmerk auf die fußballerische Ausboldung. Wenn du körperlich nicht mithalten kannst, ist das für den kurzen moment vielleicht ärgerlich und doof. Aber wenn du denen spielerisch und technisch was beibringst, werden diese Kinder im C-B-Jgd Alter an den körperlich starken Leuten vorbeiziehen, weil diese sich immer nur auf die Physis verlassen haben, und das fußballerische vernachlässigt haben. Hier gilt es mittel und langfristig zu denken.


    Ansonsten die Angst vor den Gegenspielern verliert man nur mit der Zeit in den Spielen und mit erfolgserlebnissen, die man ganz individual heraufbeschwören kann, Stichwort: Psychologe

    Hallo,


    kontrollier bei fussball.de ob von diesen Spielern im letzten Spiel der zweiten Mannschaft bereits jemand eingesetzt wurde, dann check wann die das letzte mal in der ersten gespielt haben. Sollten Alle faktisch Spieler der Ersten Mannschaft sein, und keiner vorher bereits mal in der zweiten Mannschaft gespielt haben, hast du recht, dann ist das irregulär!

    Hallo,


    gar nicht so einfach dieses Thema. Da genau das allerdings gerade durch die Sport-Presse geht... hier der klare Auszug hieraus. Gültig zumindest für den WFLV

    Dementsprechend ist dieses 6 Wochen vorher abmelden nicht gut

    Also vorweg: Natürlich ist es normal, dass eine gewisse Fluktuation in dem Alter besteht. Jungs die einfach merken, dass Fußball nichts für sie ist, oder einfach andere Sportarten für diese noch interessanter sind usw.


    Aber was mich hier wirklich "stört" oder zumindest beunruhigt ist eine Kaderzahl von 19 (!!) Spielern in einer F-Jugend. Ich gehe mal davon aus, dass ihr auch 7vs7 spielt in den Spielen. In diesem Fall ist die größe natürlich massiv zu groß. Von daher ist es für mich dann auch kein Wunder, dass einige Spieler verloren gehen.


    Ich würde hier die absolute Obergenze bei 12 Spielern sehen. Sogar mit 10 Spielern käme man vermutlich über die Saison und hat den Vorteil von Überragenden Spielanteilen für jeden einzelnen. Als weiteren Vorteil wäre dann auch noch, dass das Leistungsgefälle innerhalb des Teams minimiert werden würde.


    Von daher bin ich gerade etwas irritiert, dass diese KAdergröße bisher kaum als möglicher Grund angeführt wurde. Für mich scheint das einer der wesentlichsten der zu den Verlusten führt. Zumal wenn dann zwischendurch angedeutet wurde, dass es mal 24 Spieler waren im Kader.

    Ja - der Verband schreibt vor, dass ein Trainer mit der für die Liga geforderte Lizenz in dieser Mannschaft vorhanden sein muss. In der Regel ist dies der "Chef"-Trainer. Damit ist eine Lizenz des Co-Trainers nicht zwingend notwendig. Schaden tut diese aber sicherlich nie.

    Hallo,


    zuerst einmal hoffe ich, dass du mit Polysportiv schlicht meinst, auch andere Sportarten ins Training mit einzubeziehen...


    Zu deinen beiden Vorschlägen: Kraft und/oder Koordinationspacoure finde ich draußen, wie drinnen eigtl immer ganz gut. Von sinnlosen Jogging in dem Altersbereich würde ich aber abraten. Zum einen weil unnötig, zum anderen weil hochgradig langweilig für die Jungs.


    Boxtraining finde ich jetzt auch eher so semi. Was ist denn wenn du dich an die anderen Mannschaftssportarten orientierst und dir da Fußballspezifische Dinge rauspickst, denen du dann auch den Jungs nahe bringen kannst, sodass diese auch verstehen, wieso du das machst.


    - Handball: Schwerpunkt Ballkontrolle bzw Ballzirkulation, Laufwege, 1vs1 durch kurze Körpertäuschungen etc.


    - Volleyball: Schnelle Richtungswechsel, kurze Antritte.


    Um nur mal zwei der "beliebtesten" Hallensportarten zu nennen. Basketball ginge sicherlich auch, da würde man auch was gutes unter dem Fußballaspekt finden können. Als nächsten Schritt könntest du dann die Sportarten mit dem Fußball auch verbinden. Volleyball anstatt zu schlagen mit Volley oder Kopf übers Netz spielen. Anlehnend an Fußball-Tennis evtl auch?!


    Ansonsten würde ich die meiste Zeit allerdings auf fußball technischen Merkmalen setzen. Die Halle bietet vor allem Möglichkeiten Individual zu "arbeiten. Technische Fertigkeiten verbessern, 1vs1, Zweikampf usw. Andere Sportarten dann schlicht zur Abwechslung einbauen, aber den Jungs die ja auch ganz bewusst Fußball spielen wollen, da dann den Fußball Bezug schmackhaft machen.


    Die beiden Schwerpunkte von Ausboldung und Abwechslung Verbinden könnt ich mir als extrem Spannende und Gute, weil Abwechslungsreich und Spaßige Hallensaison vorstellen


    LG

    In der Regel werden die Schiedsrichter vom Kreis/Verbands-Schiedsrichterausschuss dazu angehalten die Passkontrollen durchzuführen. Mittlerweile ist es sogar Pflicht, dass man bei offiziellen Schiedsrichter bei der Eintragung des Spielverlaufs anwesend sein muss, sonst muss der Schiri das eintragen und der Verein 15 Talerchen blechen... Bei offiziellen Schiris halt auch iwie Quatsch, ich frage mich wieso dann die Bestätigung des Spielberichts durch die Vereine vor 2 Jahren rausgenommen wurde... (gilt für den Jugendbereich) im Seniorenbereich ist das widerum nachvollziehbar, da durch die Einführung der 5. Gelben KArten-Sperr-Regel so eine zusätzliche Kontrollinstanz vorhanden ist. Diese Regel ist aber auf Senioren beschränkt...


    Ein Satz noch zur Passkontrolle: In meinen Augen werden nur die Dummen erwischt.. die Passkontrolle bringt also überhaupt nichts. Entweder weil der gegnerische Trainer die Spieler ohnehin kennt, oder aber


    Zu der 100€ Strafe: Wenn man bedenkt, dass man für die Nichtanwesenheit bei Spielberichten, 15€, für das nicht vorhanden haben eines Passes (10€) oder pro fehlende Eckfahne 5€ zahlen muss, finde ich das im Verhältnis zu einem klaren Regelverstoß gegen die Satzung oder JSO gar nicht mal mehr zu unverhältnismäßig dramatisch. Fakt ist aber auch der Verband versucht überall so viel wie möglich dran zu verdienen.


    -----------------------------


    Meines Wissens ist der Schiedsrichter nichtmal befugt auf die Formalen Regeln der JSO zu reagieren. Er brauch also nichtmal darauf hinweisen, selbst wenn er die Regeln kennt. So dürfte ein Schiedsrichter ja auch einen verbotene 4. Auswechslung meines Wissens nach nicht verbieten, sondern müsste diese trotz besseren Wissens akzeptieren. Auch ein Beispiel ist, dass die Staffelleiter bei Spielern die evtl unter Schutzsperre standen gar nicht aktiv werden darf, sondern darauf angewiesen ist, dass ein Verein gegen die Spielwertung aufgrunddessen Einspruch einlegt.... Man sieht also, es hat weniger mit de Regelfestigkeit der Gremien zu tun, als vielmehr mit der Bürokratie hinter diesem ganzen Konstrukt.


    In wie weit das Sinnvoll ist, muss jeder selbst entscheiden, ich für meinen Teil rolle da nur noch die Augen und frage mich wieso einfach, wenns denn wohl auch kompliziert geht...


    ------------------------------


    Abschließend noch drei Einschübe


    Sie konnten von der Geschwindigkeit schon mithalten, aber spielerisch standen sie hinten an. Fur uns und die zwei kleinen war es halt wichtig einfach nur mit ihren Freunden zu spielen. Es stimmt schon, dass es im Mädchenfußball anders zu geht, viel gesitteter.

    Ähm verstehe ich das Richtig: Du meinst physische Geschwindigkeit? Wieso ich mich dagegen aussprechen würde, wieso es verantwortungslos (bleiben wir mal bei dem Wort) wäre ist auf gar keinen Fall die Fußballerischen Fähigkeiten. Ich sehe die Verantwortungslosigkeit ausschließlich im Körperlichen Bereich. Da steht auf der einen Seite eine 11jährige.. mit ihren 35 Kilos oder was auch immer und ihre 1,40m Körpergröße gegen eine 16jährige mit 60Kg und 1,70m oder so... Da willst du sagen, dass deine Kinder da von der Geschwindigkeit also von der Physis mithalten können? Wenn du fußballerisch gesagt hättest, hätte ich das sofort geglaubt, aber das? Wobei ich hier die 1-2 früh entwickelten Kinder die es überall immer mal wieder gibt von dem Gedankenspiel ausschließe...


    Übrigen gibt es bei uns auch zusätzlich eine Frauenfreizeitspielbtreib. Da dürfen die Mädels ab 14 bis 99 spielen. Spielen wir seid etlichen Jahren mit. Hat nie ein Problem gegeben, auch wenn unsere 14jährigen Mädels gegen Damenspielerinnen antreten müssen.

    Ich finde den Vergleich nicht ganz passend... Natürlich auch da gibt es einen Altersunterschied, aber ich finde man kann prinzipiell nicht Kinder-Teeni/junge Erwachsene mit Teeni/Junge Erwachsene-Erwachsene vergleichen. so 15-16jähirge sind von ihrer Körperlichen Entwicklung schlichtweg auch gar nicht mehr sooo weit vom Erwachsenen entfernt wie ein Kind... Deshalb gibt es vermutlich auch das Minimum-Alter von 14. Bei den männlichen Wesen aktuelle gute Beispiele vom FCB: Hojberg, Gaudino, Scholl etc... Wobei auch das wiederum auf den Amateurbereich eigtl nicht so einfach verglichen werden kann ;)

    Sollte es dabei um den Spielbericht Online im DFBnet handeln, empfehle ich das nächste mal darauf zu achten was man da anklickt. Man wird nämlich darauf hingewiesen das man als Bediener selbst verantwortlich für die Einhaltung der Regeln ist. Nur weil die Software es so anerkennt, heißt es nicht das es richtig ist.

    Genau!! Das DFBnet ist keine Kontrollinstanz, sie ersetzt nur den schriftlichen Spielbericht in Papierform!! Daher ist es auch unwahrscheinlich, dass diese Regel da auch nur ansatzweise anerkennung findet. Immerhin kann man beispielsweise in der Spielberechtigungsliste eines Teams, z.B. C-Jugend alle Spieler des Vereins finden die aktuell 2000er Jahrgang oder Jünger sind... also auch 2005,2008,2011.
    Das System kontrolliert ja auch keine Einhaltung von Schutzfristen.


    --------------------------


    EDIT: Was hindert deine Mädels eigentlich in der D-Jugend bei den Jungs mitzuspielen? Da braucht man nichtmal Sonergenehmigungen. Bis zum D-Jgd-Alter sind automatisch alle Mannschaften als gemischt anzusehen

    Das mit dem Gleichberechtigungsgesetz finde ich irgendwie höchst amüsant. :D


    Letztlich ist es so: Der DFB als Dachverband unterhält weitestgehend autonome Landesverbände. Diese wiederum sind nochmals in Kreise unterteilt. Letztlich sind die Kreise auf Kreisebene für ihre Regeln völlig autark verantwortlich. Im Überkreislichen Wettbewerb entsprechend die Regeln des Landesverbandes für alle. Das was über den Landesverband hinausgeht ist halt Sache des DFB.


    Glechberechtigung ist ja schön und gut, da es sich aber um eigenständige Verbände handelt, sind diese auf Kreisebene nicht zu einer einheitlichen Regelung gezwungen.


    ----


    Im übrigen finde ich günthers Ansicht absolut korrekt. Wer 10 oder 11 Jährige (2003) gegen 16-17jährige spielen lässt handelt verantwortungslos. Völlig zu Recht, dass die Regeln das zumindest weitgehend verhindern.

    Hi,


    absolut bedenkliche Situation... Da fragt man sich was in den Kopf einiger vorgeht, derartig auf Kinder einzuwirken. Natürlich gibt es immer und überall "Brennpunkt"-Bezirke, in denen sagen wir mal nicht ganz so angenehmes Verhalten unabhängig vom Fußball leicht an die Tagesordnung kommen kann, aber im Grundsatz sind 12jährige Kinder und noch jüngere nicht vom Wesen her so, dass Sie andere Kinder kaputttreten, aber wie du sagtest, wenn man natürlich dazu aufgefordert wird, von in dem Sinne seinen Vorbild ist das eine üble Situation.


    Unglücklicherweise gibt es aber überall immer mal wieder irgendwelche Cholerische Trainer, die ihre eigenen verpassten Träume nachlaufen, oder aber ihre angestauten Aggressionen auf andere Reflektieren. Mit einer solchen Sorte Choleriker hatte ich im letzten Jahr auch zu tun, wir führen haushoch gegen vielleicht sogar einen vermeintlichen Favoriten oder eher ausgeglichen Gegner und der Trainer meckert über jede Schiedsrichterentscheidung, und bringt durch die Art und Weise wie er brüllt und rumhampelt jede Menge Aggression, Emotion und Hektik von außen auf seine Spieler. Die Folge (natürlich?) vermehrt Foulspiele, die widerrum zu noch mehr Unmut mit dem Schiedsrichter führte und so schaukelt sich das dann hoch. Den Höhepunkt bildete dann dass der Trainer wieder mal ausflippte, Flaschen auf das Spielfeld getreten hatte und er meine Reaktion darauf dann mitbekam. Ich drehte mich zu meinen Jungs, die auf der Bank saßen um und grinste mir einen. Daraufhin wollte er auf mich losgehen und musste mit Mühe und Not von seinem Minderjährigen und halb so Alten Co-Trainer zurückgehalten werden...


    Zweite Geschichte: Die zu deinem Trainer ganz gut passte. Ein Trainer der sich zu einer Rassistischen Äußerung hat hinreißen lassen, wurde vom eigenen Verein aufgrund der Berichterstattung durch den Schiri und des Gegners vor die Türe gesetzt. Traurig aber eine gute Handlung des Vereins, denn sowas kann und darf nicht toleriert werden, zumal es hier eigentlich um die Kinder gehen sollte. Eventuell hat der Verein, den du ja eigentlich als sehr ordentlich her eingeschätzt hast ja auch die Traute sowas deutlich zu Handhaben...


    Nichtsdestotrotz ist das alles ein Thema, dass viel Besprochen aber nicht in den Griff zu bekommen ist anscheinend... Siehe hier die Thematiken mit Spielabbrüchen im F-Jugendbereich, weil Trainer und Eltern aufeinanderlosgehen. Die Kinder sind in diesen Fällen halt längst nichtmehr der Mittelpunkt, vielmehr die armen Opfer von Idioten, die sich selbst einreden wollen was für die Kinder machen zu wollen

    Erst zur U13 oder gar U15 oder u17, wie manche hier die Meinung vertreten, ist eher zu spät. Spätestens zur U13 sollte der Wechsel schon erfolgen.

    Die Aussage finde ich - so allgemein gehalten - völliger Quatsch. In der Bewertung über den sinnvollen Zeitpunkt für einen solchen Wechsel zu einem Bundesligisten muss man zum einen ganz entscheidend bewerten in welcher Art und Qualität der aktuelle Verein zu betrachten ist und zum anderen die Persönlichkeit des Kindes nicht außer Acht zu lassen.


    Ist die Jugendabteilung des Vereines eine sehr solide mit guten Trainern, guten Umfeld ist ein frühzeitiger Wechsel nicht zwingend erforderlich. In diesem Fall zu sagen, das ein Wechsel bis zur U13 in ein NLZ zu vollziehen ist, ist nahezu der größte Müll. Das ist dann eher eine typische Aussage eines Trainers des NLZ... kurz unter der Formulierung: Wenn man diese Chance jetzt nicht nutzt, kommt die nie wieder, bla bla... Dagegen im Unterschied ist sicher ein Verein, der eben nicht über eine gute Jugendabteilung verfügt und ggf jede Woche haushoch verliert, weil überhaupt nichts vorhanden ist. Hier ist in dem Sinne dann auch keine ausreichende Entwicklungsmöglichkeit gegeben, da macht es dann unter Umständen (folgen weiter unten) dann doch Sinn zu wechseln.


    Auch die Persönlichkeit und die soziale Entwicklung eines Kindes ist nicht ganz unbedeutend. Im U11, U12, U13 alter sollen die Kinder doch vor allem eins sein, nämlich Kind! Gerade in dem Alter sind noch verschiedene Problemchen vorhanden, auf die ein NLZ-Team relativ wenig Rücksicht nehmen kann. Ein aktuelles Beispiel: Ein überragender Spieler ist zur U13 zu einem NLZ-Verein gewechselt. Dieser Spieler hat aber ein mittlereres Heimweh-Problem. Äußerte sich dann darin, dass er regelmäßig aus Auswärtsreisen innerhalb des Bundesgebietes, aber auch von internationalen Turnieren vorzeitig abgeholt werden musste. Ende des Liedes: Nach einem Jahr war Schluss und er wechselte, obwohl er zu den stärksten der Mannschaft gehört hat wieder zurück, weil der Junge keine Lust mehr hatte, und der Verein auch entsprechend nicht mehr gewillt war das so mitzumachen und auch "leichten" Druck ausübte. In diesem zugegebenermaßen speziellen Fall kam der Wechsel in ein NLZ sicherlich zu früh. Und jetzt 2 Jahre später ist er immernoch ein überragender Spieler und der Weg sicherlich nicht zu Ende....


    Meiner Meinung nach ist ein Wechsel vor der U12 insgesamt Quatsch. Speziell für mich persönlich, da ich auch das Glück habe in einem sehr guten Verein zu sein, der sich auch regelmäßig mit den Vereinen messen darf, ohne aber diesen Anspruch auch zu haben, da unbedingt gewinnen zu müssen (aber natürlich gerne wollen ;) )


    Was auch noch gar keine Relevanz hier gefunden hat ist der Aufwand der zu betreiben wäre... und da bin ich dann wieder bei dem Überpunkt: Das Kind Kind sein lassen. Es macht sicherlich für 8-11 jährige unfassbar wenig Sinn 3-4x unter der Woche zum Training ne Stunde hin und zurück zu fahren zu dem Verein. (unabhänhig von etwaigen Fahrdiensten etc) mir geht es da eher um die Zeit die drauf geht... Da gehört dann auch ein gesundes Verständnis dazu

    Hallo Steve,


    ich finde man muss da unterscheiden und eingrenzen: Habt ihr mehrere E-Jugendmannschaften? Sind diese nach Leistungskriterien (oder zumindest grob nach Leistungskriterien) aufgeteilt? Sollte dies der Fall sein, würde ich je nach Leistungsstand der Neulinge entscheiden. Entdeckst du Talent, Niveau oder sonstiges würde ich die beiden Jungs bei der E1 halten. Findest du aber, dass diese Qualitativ nicht mit deinen anderen E1-Spielern mithalten können, würde ich diese in die E2-E3 verweisen. Letztlich macht es kein Sinn diese zu überfordern, sondern eher auf deren Leistungsstand abzuholen in einer auch durchaus qualitativ homogenen Mannschaft.


    Das jetzt zur rein sportlichen Betrachtungsweise. Nun zur sozialen, bzw deiner Frage, wie man neue Kinder in eine Mannschaft integrieren kann: Es kommt ganz auf das Alter an denke ich. Im E-Jgd-Alter würde ich fast soweit gehen, dass eine gesonderte Integration fast nicht notwendig ist. Nach 2-3 Wochen wird das unter den Kids schon von alleine geregelt. Das positive an dem Alter ist doch, dass super schnell Freundschaften usw geschlossen werden.


    Bei älteren Mannschaften ist so eine Integration schon schwieriger. Hier empfiehlt sich eine Kennenlern-Fahrt in der Vorbereitung, oder auch in den Herbstferien, insgesamt aber benötigt es auch den Willen des neuen Spielers sich integrieren zu wollen. Wenn diese Bereitschaft da ist, denke ich, dass auch hier relativ schnell, und ziemlich von alleine alles gut laufen wird