Beiträge von Goodie

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    Hallo Vadder,


    dein Posting liest sich so, als ob du sehr sauer/emotional warst, als du es verfasst hast. Mir erschließt sich das Ganze auch noch nicht vollständig.


    Meine Gedanken dazu:

    Generell - wenn man 50 € pro Monat bezahlt, dann ist man in meinen Augen kein Vereinsmitglied sondern Kunde. Und Kunden wollen was haben fürs Geld. Im Fußball sind leider allzuhäufig Siege: Meisterschaften und Turniersiege. Der Dorfverein von nebenan muss min. zweistellig vom Platz gefegt werden... Und dein "Verein" liefert! Meisterschaft - yeah! Die Kinder sollen schließlich im besten Licht dastehen, wenn die ganzen Scouts kommen, um natürlich das eigene Kind für höhere Aufgaben zu entdecken.

    Wenn nun jedoch dein Kind am unteren Ende der aktuellen Leistungsfähigkeit des Teams agiert, dann kann man auf euch verzichten. Der Kader ist ja groß genug. Ich unke mal, dass man die besten vier Kinder des Jahrgangs entsprechend hofiert. Entsprechend blitzt du ja auch beim Vorstand ab. Wahrscheinlich giltst du längst als anstrengend.
    Mentaltraining? Lauftraining? Für 11-jährige?

    Mal im Ernst: warum macht ihr das?

    Fantomas

    Ich verstehe, dass man sich nicht groß erklären mag und auch bei mir dürfen Gastspieler immer anfangen. Dennoch verteile auch ich die Auswechselzeiten gerecht auf alle Spieler.

    50 min *7/9 = 39 min. Heißt jeder Spieler ist pro Halbzeit 6 min draußen. Ich gucke nicht penibel auf die Uhr aber ich achte drauf, alle Spieler pro Halbzeit ausgewechselt zu haben. Da wir die Zeit auch oft zum erklären verwenden, ist sie fix rum und die Kinder dürfen wieder mit machen

    Auch wenn du es gebetsmühlenartig wiederholst: es hilft doch nix. Wir haben das System 7:7 und müssen damit klar kommen.

    Nicht jeder hat den Power und die Zeit, ein neues System aus dem Boden zu stampfen.
    Sollte sich hier binnen 50 km jemand aus der Deckung wagen, bin ich sofort dabei. Aber bis dahin sind wir sicher längst in der D-Jugend...

    Mein Großer hatte schon als Bambini eine feste Position zugewiesen bekommen. Die sechs Positionen hatten Namen wie Affe oder Tiger und der Trainer seinerzeit hat sie mit viel Geduld und Zeit eingeführt und geschult. Damals, als totaler Newbie am/neben dem Platz habe ich gedacht: das machen die ja nett. Und die Minis hatten sich im Spiel wie alle anderen auch nicht um irgendwelche Vorgaben geschert.

    Im Laufe der Zeit (schon ab Bambini-Altjahrgang) kristallisierte sich immer mehr heraus, dass die Kinder auf ihre Positionen beschnitten wurden. Es durfte keiner mehr aus seinem "Tanzabstand" heraus. Mein Sohn wurde immer gefrusteter, bis zur totalen Blockade und dem nötigen Vereinswechsel vor einem Jahr als F-ling.
    Es hat mehr als 2 Monate gebraucht, ihm beizubiegen, dass ihm in der neuen Mannschaft der ganze Platz gehört. Dass er durchaus den Ball hinten links holen und sich bis vorne rechts durchdribbeln darf.

    Dennoch sehe ich in einer Aufteilung wie 3-3 mehr Chancen als Risiken. Während die guten Spieler ohne jedes System sehr wohl ihren Platz finden, stolpern die schlechten übern Platz und wissen überhaupt nicht was sie machen sollen. Meine Beobachtung jedenfalls war, dass es die Schwächeren leichter hatten weil die Aufgabe überschaubarer ist. Auch folgt bei uns die Einteilung zur Zeit definitiv den Vorlieben der Kinder. DenSen nennt es Komfortzone, das trifft es wohl sehr gut.
    Dazu kommt, dass die Kinder jetzt in der ersten oder zweiten Klasse sind und aufm Schulhof mit den älteren zusammen kicken. Da bekommen sie sehr wohl schon genaue Aufgaben. Sie kennen das durchaus.

    Als ich den Kinder erstmals gezeigt habe, welche Möglichkeiten es gibt (3-2-1, 2-2-2, 3-3) waren alle sehr interessiert und haben gut und aufmerksam mitgemacht. Für mich ebenfalls ein Zeichen, dass es Zeit ist, ein Schrittchen(!) weiter zu gehen.

    In der Tat sehe ich viele Teams, die ihre wenigen Linksfüße immer nach links stellen.


    Ich habe auch am WE einem D-Jugendspiel zugeschaut und dachte: wie langweilig, die armen Kinder. Aber mein Herz schlägt eh für die Kleinsten.

    Gehen wir von einem etwa 40 jährigen Trainer ( oder auch Elternteile) aus, der damals zu seinen aktiven Zeiten von einem 40 jährigen trainiert würde. So entspricht seine Grundvorstellung vom Fussball etwa der Taktik der Nationalmannschaft von 1990- 1996

    =)=)=) Yeah, 10 Punkte für mich! Ich kann gar nicht kicken. =)=)=) 
    Ich habe mein Wissen von vielen Beobachtungen am Platz und hier ausschließlich beim Kifu, vom Trainerlehrgang, aus Büchern (DFB-Ausbildungskonzept, Horst Wein), durch den Austausch mit anderen Trainern vorallem hier :thumbup:und von Internetseiten mit Übungssammlungen.


    Ich hatte schon vor rund 14 Jahren beim Volleyball gelernt, dass Kindervolleyball nur sehr sehr wenig mit Erwachsenenvolleyball zu tun hat. Auch hier musste ich mich vollkommen neu einlesen und die Dinge anders ausprobieren, nämlich so, dass sie vermittelbar sind. Hilft ja den Kindern nicht, wenn ich es kann...

    Und so sehe ich das beim Kifu auch. Kifu ist was ganz eigenes. Das kann (und muss) man lernen.



    Dass Kinder aus dem TV nix lernen, stimmt auch nur bedingt. Gerade bei den hochklassigen Spielen kann man Rudelbildung beim Abschlag sehen, wo auf einmal 20 Spieler auf den 120m² stehen wo der Ball aufkommen wird und dann wieder ausschwärmen. Wo beim Angriff eine Feldhälfte komplett verwaist ist weil alle mit aufrücken und mit 10 Mann ähnlich wie beim Handball versucht wird, die Abwehrriegel zu durchbrechen. Nur ist es hier nicht einer am Kreis sondern min. zwei Viererketten.

    Update:

    Wir hatten das erste FS mit der für uns neuen Zuordnung. Eigentlich sogar komplett ohne vorheriges Training. Wir hatten nur vor dem Spiel nochmal auf die Eckpunkte verwiesen, die wir im Training besprochen hatten.

    • alle greifen weiterhin an, alle wehren ab
    • der letzte Mann hat idealerweise unser Trikot an und steht nicht am Ende des Feldes sondern am Ende des Spiels
    • euch gehört weiterhin das ganze Feld. Wenn ein Abwehrspieler Platz nach vorne hat, dann los! Nur kommst du halt jetzt anschließend wieder zurück in die Abwehr und bleibst dann nicht vorne. Und umgekehrt gilt das für die Stürmer natürlich auch.

    Was soll ich sagen? Das hat super geklappt. Für den ersten Versuch war ich mehr als zufrieden. :) Zu besagtem Rumstehen kam es bei uns definitiv nicht. Die Eingriffe, die wir Trainer vorgenommen hatten, waren moderat und für die Kinder hilfreich.


    In der ersten Halbzeit haben wir auf eine exakte Zuordnung verzichtet und nur das 3:3 angewiesen. Für die zweite Halbzeit wollten die Kinder dann explizit wissen ob sie rechts, links oder Mitte sein sollten.

    Vielleicht ist aber genau dieses "dann mach ich nicht mehr mit" ein bei euch gangbarer Weg...


    Was würde denn passieren, wenn eure Kinder im zweiten Durchgang genau das gemacht hätten? Einfach auf den Boden setzen und sagen: "wir machen nicht mehr mit". Dann können die anderen ungestört 20 Tore machen und sich wundern. Und wenn der gegnerische Trainer nix mehr zu brüllen hat ist wenigstens Ruhe an der Seitenlinie.



    Ist das bei euch im Kreis jetzt eigentlich die offizielle Liga oder ein nebenher geduldetes Projekt?

    Was für ein komischer Tag...

    ich muss etwas ausholen... Vor Karneval haben wir mit den Kindern besprochen, dass wir künftig mit einer Abwehr- und einer Sturmreihe spielen wollen. Leider ergab sich bis heute keine Gelegenheit, das auch in die Tat umzusetzen. (Trainingsausfall, Hallentraining in kleiner Keksdose...) Heute hatten wir ein FS und ich dachte mir, egal, ich ziehe das jetzt durch.
    Also haben wir die Kinder eingeteilt und losgeschickt. Bei jedem Wechsel habe ich mit jedem Kind gesprochen, erklärt und gezeigt. Aufm Feld haben wir dann immer wieder die Kinder angesprochen, gefragt, welche Position sie haben und ob sie richtig stehen. Für den ersten Versuch waren wir sehr zufrieden. Natürlich gibts noch viel zu tun aber auf Nachfrage nach dem Spiel sagten die Kinder, dass das so leichter gewesen wäre... Erfolgreich war es auch noch, wir haben das Spiel gewonnen - davon war aber auszugehen.

    Schon in der Halbzeit kam besagter Vater zu mir und lobte mich auf einmal. Ich war erstmal erstaunt und dachte ok, der will vielleicht auch das folgende Gespräch positiv vorbereiten. Nach dem Spiel war er aber immer noch total gut drauf und er sagte, das sei super gewesen. Und mit dem Spiel hätte sich das Gespräch im Grunde schon erledigt.


    Ihm war es wohl hauptsächlich um ein Spielsystem gegangen (was er ja sehr wohl als Zuschauer bei den Gegnern gesehen hatte) und hatte nicht mitbekommen, dass das schon im Gange war.


    Auch unsere Einflussnahme von außen hatte ihm gut gefallen.


    Wer hätte damit heute morgen gerechnet... :saint:

    Ich habe ihm gesagt, dass wir uns über alles unterhalten können, Grundlage aber das Ausbildungskonzept des DFBs ist.

    Mein Mann hat den C-Schein, ich den Kifu-Teamleiter.


    Na ja, ich höre mir das nachher an und dann sehen wir weiter.


    Was uns die Sache echt erschwert ist, dass man Woche für Woche diese Teams sieht, wo zwei Ausputzer hinten stehen bleiben (müssen) und diese Teams haben dadurch große (Ergebnis)Vorteile haben.

    Die Teams gewinnen aber vorallem weil sie laufstärker und fleißiger sind - zum Teil eben auch durch sehr "engagierte" Trainer nach vorne gepusht. Unsere Kinder sind in Summe zu gemütlich. Viele Kinder kommen nur, weil es nett ist, nicht weil sie für den Fußball brennen. Wenn sie den Ball verlieren, dann isser halt weg... Die spielen dann auch noch Tennis, Hockey, Gitarre oder Harfe... (ok, letztes wohl eher nicht)

    FPL und Funino stehen und fallen mit einfach den Betreuern und hier gibt es leider keine Kriterien nach denen es eine Zulassung gibt.

    genau so ist es.


    Tja, ne Patentlösung gibt es nicht und die Erfahrung, dass man - wie du jetzt - angefeindet wird, hab ich auch schon machen dürfen. Irgendwie steht man diesem Phänomen in der Tat sehr hilflos gegenüber.


    Meine Beobachtung ist, dass es dann ein Foul ist, wenn ein Kind fliegt/heult. Vorher nicht. Das deckt sich aber wohl mit "Straßenfußball", in sofern...

    Der Frust kam dann eher aus Richtung eines Vaters. Er fordert ein Spiel, bei dem hinten zwei Kinder stehen bleiben und der Rest möglichst offensiv spielen soll, "damit wir auch mal Tore schießen". Mein Mann hat ihn entgeistert angeschaut und gefragt, ob ein 1:20 echt besser wäre als ein 0:2. Antwort: "die Kinder müssen auch mal Erfolgserlebnisse haben."

    Na super... besagter Daddy hat für heute um ein Gespräch gebeten und durchblicken lassen, dass er ins Trainergeschehen aktiv einsteigen möchte. Weder ich noch mein Mann wollen das. Was nun?

    Auf der einen Seite werden an allen Ecken und Enden Trainer gesucht... Aber wir sind zu zweit + einen Schülerpraktikanten (Helfer) und das passt für uns so.

    Mit ihm im Team würden Welten aufeinander prallen...



    btw. unser Kleiner hat am WE im Altjahrgang ausgeholfen (ein Jahr älter) und da konnte man "heiße-Kartoffel-Fußball" sehen. "Pässe" ohne Sinn und Verstand, Hauptsache schnell weg mit dem Ball.

    ich glaube, vieles hängt vom Umfeld der Kinder ab. Wenn sie etwa auf dem Schulhof mit den Viertklässlern kicken (dürfen) werden sie anders gebrieft als Kinder, die nur zum Training kommen und sonst den Ball nie angucken. Wenn man eine Truppe Vollblutkicker hat, kann man schon beim Altjahrgang Bambinis absichtliche Pässe bzw. deren Versuche sehen.


    Unsere Kinder letztes Jahr waren so ne Truppe. Da haben die Kinder beim Turnier in einer Pause ein Spielsystem erarbeitet. (ohne uns Trainer). Sie kamen dann ganz stolz zu uns und stellten uns folgendes vor: "wir brauchen ein System. Wir spielen jetzt 3-2-1." - samt dazu gehöriger Aufstellung. Wir haben geschmunzelt und sie mal machen lassen. Aber was sollen wir sagen? Sie haben es geschafft, die Abwehr so zu organisieren, dass einer hinten bleibt und haben sich mit den dreien auch abgewechselt... Da gabs richtig Kommunikation aufm Feld: Otto, jetzt bleibst du hinten, ich geh mit vor...

    Unsere jetzige F-linge sind davon weit entfernt. Vollblutkicker gibts kaum, die kleinen Träumerle sind noch in der Überzahl...



    Alles was aus den Kindern selber kommt, würde ich nicht torpedieren. Ich finde es ja eher spannend, was sich die Kinder so denken und was man so bei Turnieren an Eigeninitiative der Kids beobachten kann.

    Beim Volleyball gibt es extra Jugendspieltage an denen die Senioren Pause haben und die nachwuchsteams kleine Turniere ausspielen. weil es die Regel ist dass die aktiven auch die Jugendlichen betreuen. Die haben auch Termine, wollen auf die Piste etc...

    Geht also wenn man denn wollen würde.


    Klar kann man immer mit dem Finger auf andere zeigen und ja, das ist schön billig.

    Aber die Belastung für Familien mit kleineren Kindern ist schon enorm, da muss man eben auch ein Nein akzeptieren...

    Die Vereine Verantwortlichen sind ja auch nur ehrenamtlich...


    Wir hatten es ja schon mal diskutiert ob das Konstrukt Verein überhaupt noch lange bestand haben wird.

    Ganztagsschule, Arbeitsbelastung, Anspruchsdenken...

    Ich glaube, du hast mit solchen Strategen noch nie zu tun gehabt. Die kommen nämlich irgendwann zurück von Papi und rennen direkt aufs Feld.
    Wenn du ihn also 5-10 Min. ruhig neben dir stehen haben willst (vollkommen unrealistisch in meinen Augen) dann musst du dich wieder mit ihm beschäftigen und ihn ggf. vom Platz zitieren etc.


    Es gibt auch noch die, die nach jeder Erklärung noch 5 nachfragen haben und diese erstmal mit wortreichen Erläuterungen einleiten. "wir sollen also als Staffellauf zum Hütchen laufen, das Hütchen umrunden und zurücklaufen. Sollen wir rechts oder links herum um das Hütchen laufen?"

    Antwort Egal, mach einfach erstmal.
    "aber wäre es nicht besser, wenn wir erstmal alle Hütchen links rum umrunden würden?"
    Nein, ist egal. (alle anderen stehen an den Startpunkten und wollen loslegen)
    "Ja aber dann könnten wir doch im nächsten Durchgang rechts herum laufen."
    Würde das was an der Übung ändern?

    "ich weiß nicht aber wir könnten die Hütchen auch noch was weiter auseinander stellen"

    Sicher aber ich würde gerne anfangen.

    "ja ist gut. Ich stelle mich dann mal an."


    Das ist jetzt nur ein Beispiel und solche Kinder sind ja auch noch nett und interessiert aber es stört dennoch den Ablauf weil man sich immer und immer wieder nur mit ihnen beschäftigen soll. In der Zeit haut dir Kandidat 1 in Richtung WC ab, während sich zwei andere Kinder in der dadurch doch entstandenen Wartezeit in die Köppe kriegen.

    Ich brauche jetzt keine Hilfestellung, wie ich mit der Fragestunde umgehen könnte, ich komme mit meinen Kindern recht gut zurecht. ;)


    Verhaltensoriginell ist der Versuch Kinder mit EDS nett zu umschreiben.

    EDS?

    ERZIEHUNGSdefizitsyndrom! Wird übrigens gerne mal mit ADS/AHDS verwechselt ist aber was ganz anderes.

    Ich finde, es gibt zwei Arten von Lehrgangsabsolventen: die Interessierten und die, die auf Grund von Vereinsvorgaben dort hin "geschickt" werden. Die einen werden was mitnehmen, sich vernetzen, Kontakte knüpfen und dazulernen. Und die anderen, nun ja, die wussten ja vorher auch schon alles besser, danach halt mit Schein.

    Ich habe nach dem Teamleiter aufgehört weil die weiteren Inhalte auf die älteren Jahrgänge abzielen und ich mich ausschließlich bei den Kleinen sehe. Aber so ziemlich alle waren im Kurs der Meinung, dass ich den nächsten Kurs auch schaffen würde. In sofern kann ich die verstehen, die die Anforderungen an den C-Schein gerne höher schrauben würden. Wenn ich das schaffen würde, kann es ja nicht so dolle sein. Oder doch? Ist es wirklich entscheidend, richtig gut zu spielen oder geht es nicht vielmehr ums vermitteln?

    In meinem Kurs gabs einige Rentner, die alles kaputt hatten. Eine Dame aus der Kategorie Ü100 kg, die Bambinispielstunden im Auge hatte. Zwei waren "verletzt" (ich würde eher sagen stinkend faul). Andere so schwerfällig, dass mir die Phantasie gefehlt hat, ob sie jemals irgendwas mit Sport an der Mütze hatten. Die die dann wirklich weiter gemacht haben haben auch alle bestanden aber es haben einige nach dem Teamleiter aufgehört.

    Das hier war übrigens unsere Fibel:

    https://www.dfb.de/trainer/bam…bilden-mit-konzept-1-908/