Beiträge von Goodie

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    Ich bin ja mal gespannt, ob es unterschiedliche Regeln für Senioren und Junioren geben wird. Die Interessen unterscheiden sich schon deutlich. Bei den Senioren gehts ja zumeist auch um Kohle...


    Bei den Jugendlichen darf man schon fragen: welche Nachteile würden entstehen, wenn man einfach sagen würde: "danke für nix"?

    Die Aufstiegsregeln im Fußball sind sowieso deppert. Zumindest beim FVN. Wenn der Jahrgang über dir selber schwach ist, hängt man kreislich fest. Daran ist auch nix fair.


    Ich plädiere schon deshalb für Abbruch (zumindest bei der Jugend), weil der Sommer für viele auch Umbruchzeit ist. Trainer wollen aufhören, andere stehen in den Startlöchern. Spieler wollen wechseln, neue Kinder einsteigen, andere haben sich vorgenommen, nach der Saison aufzuhören. Dies jetzt alles auf unbestimmte Zeit zu verschieben sehe ich kritisch.



    Ein ganz ketzerischer Gedanke: man könnte ja die Krise nutzen, den Jugendfußball mit seinen Auf- und Abstiegsregeln zu revolutionieren.

    Wäre der perfekte Zeitpunkt, oder?

    Das finde ich interessant - stefan1977: was würde dich denn motivieren, eine Mannschaft zu trainieren, in der nicht dein Sohn spielt? Und wenn es Geld ist - was ich völlig legitim fände - ab welcher Summe wäre es denn motivierend?

    Wenn ich auch darauf antworten darf...

    Meine Söhne sind ja inzwischen in einem Alter, wo ich sie nicht mehr trainieren möchte. Ich habe also meinen Sohn zum Training gefahren und aus Faulheit - wie so häufig freitags - an der Platzanlage in der Sonne gesessen und ein Kaltgetränk genossen. Und dort wurde dann lautstark darüber geredet, dass man mal wieder niemanden für die Bambinis hätte. Da dachte ich mir: könnte ich eigentlich machen, wenn das Training parallel zur E-Jugend liegt. Ob ich hier rum sitze oder mich engagiere...

    Und so ist es dann auch gekommen.


    Generell denke ich nämlich: wenn sich jeder mal 1-2 h pro Woche für die Allgemeinheit engagieren würde, wären wir gesellschaftlich auf einem ganz anderen Niveau!


    Blöd nur, dass ich das nicht zu Ende gedacht hatte :D denn schon im Oktober gings für die Kleinen in die Halle, mein Sohn musste dennoch aufn Platz - zur in etwa gleichen Zeit. Na ja. Auch das ließ sich regeln. Der Trainer der E-Jugend hat während des Aufbaus schon auf ihn aufgepasst, so dass ich pünktlich in der Halle sein konnte.

    Aber am meisten nerven mich in der Tat die Spielttermine. Einfach, weil ich den Samstag schon mit meinen eigenen Kindern verplant bin. Oder ich bin dann wirklich von früh bis nachmittags unterwegs, erst die G, dann zur E oder D meiner Kinder.
    Und da muss ich einfach sagen: mehr als die 5 Spielfeste pro Halbjahr würde ich nicht machen wollen. Auch nicht für Geld!


    Job, Haushalt, Familie, die Hobbys der Kinder und ein bißchen "ich" gibts ja auch noch.


    Geld motiviert mich übrigens überhaupt nicht. Geld ist wie Klopapier: es ist nur blöd wenns fehlt. 8)

    In sofern kann man sicher Sportstudenten oder Schüler mit Geld locken und ich fände das sehr legitim! Ich hatte mal in einem Verein gearbeitet, da gabs für den ersten Trainer eine Aufwandsentschädigung, für den Co nicht. Mein Co war Schüler und chronisch pleite, ich stand schon damals fest im Berufsleben. Ich habs ihm gegeben. :saint:

    Wir können also schon mal festhalten, dass die meisten unzufrieden sein werden. =)=)=)


    Die Volleyballer hatten nur noch drei Spieltage. Sie haben abgebrochen und folgende Regel in Kraft gesetzt

    Alle bis Tabellenplatz drei, die rechnerisch noch hätten aufsteigen können, dürfen aufsteigen. Nur die, die auf einem sicheren Abstiegsplatz standen und sich nicht mehr hätten retten können, steigen ab.

    Die Ligen werden entsprechend aufgestockt und ggf in a/b aufgeteilt. In der nächsten Spielzeit gibt's dann entsprechend mehr Absteiger.



    Aber dazu war die Rückrunde beim Fußball noch zu jung.

    Ich finde nur die Idee bekloppt, die Saison über den Juni hinaus zu verlängern...


    Das mag im Seniorenbereich gehen, aber im Jugendbereich?


    Wenn ich meine 2013er nicht in die F-Jugend geben kann, kann ich keine neuen 2015er aufnehmen... Ein System, das jedes Jahr von ganz unten neue Spieler dazu bekommt, kann man nicht einfach anhalten, nur um den Meister der Kreis Klasse 5 zu küren.


    Für mein Gerechtigkeitsempfinden würde ich die Herbstmeister in den aufstiegsberechtigten Jahrgängen heranziehen und gut ist!

    Sobald der Schulbetrieb für einige Schüler wieder aufgenommen ist, sollte doch für diese Altersklassen auch der Trainingsbetrieb wieder möglich sein, oder? Zumindest in kleinen Gruppen, mit Abstand und mit Mundschutz.

    Das hieße ja: erstmal nur die Abiturienten und die Viertklässler zum Training... :/8)

    Ich glaube, das wird erstmal noch nix...

    Ja, in Österreich darf man z. B. wieder Tennis spielen. (warum auch nicht...)


    Solange man das Ziel nicht torpediert, finde ich das ok. Ich verstehe warum man erst mal alles dicht macht. Bis man jeden Einzelfall bedacht hätte, wären ja Monate ins Land gegangen. Aber inzwischen sollte der gesunde Menschenverstand mitgelten.

    Meine Jungs waren zu zweit mit Ball auf einem sonst leeren Bolzplatz und wurden vom Ordnungsamt angesprochen. An dem Tor dürften sie nicht spielen. Aber einige Meter weiter könnten sie ihre Jacken als Pfosten auf die Wiese legen...

    Fand ich ok. Ne Mischung aus Regeln einhalten und guten Lösungen finden.

    Oh, diese Pistole ist bei Volleyballern sogar geladen. Wenn man keine Jugend stellen kann/will, darf man nicht höher als landesliga spielen (das ist aber keine sonderlich hohe Liga mehr, weil viele Teams weiter unten weggebrochen sind)

    Und auch die Vereine handhaben das zumeist so: jedes Seniorenteam muss x Trainer stellen, sonst gibt es Sanktionen.

    Was ich wirklich abschreckend finde sind die wöchentlichen Spieltage. Daher werde ich auch bei den Bambinis stehen bleiben und weiter mit ihnen 5 Spielfeste pro Halbjahr bestreiten statt mich jede Woche auf den Platz zu stellen.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass es vielen so ergeht... dass das wöchtentliche Training gar nicht so schlimm ist aber Spieltage und Turniere als großer Zeiträuber gesehen werden.

    Klar - als Vatertrainer müsste man mit seinen Kindern ja eh los. Aber wenn man andere Personen rekrutieren will, braucht man schon absolute Idealisten... Und fragt man aktive Spieler der Herren oder Alten Herren bekommt man immer zu hören: keine Zeit. Und ich bin fest überzeugt, dass damit "keine Lust mich jedes Wochenende aufm Platz zu stellen" gemeint ist. Denn mal ehrlich: wenn man selber um 19 Uhr trainiert, könnte man doch davor noch ne C-Jugend trainieren (sofern die Arbeitszeiten das zulassen)...


    Bei den Volleyballern ist das im Grunde eine Selbstverständlichkeit. Eltern als Trainer fallen bei dieser technischen Sportart aus oder sie sind selber ehemalige Volleyballer. Wie handhaben die Volleyballer dies? Ganz einfach: ein WE im Monat ist Jugendspieltag, da haben die Senioren Pause von Kreisliga bis Oberliga. Es gibt also keine Ausreden von Aktiven, dass sie selber spielen müssten. Vorallem: es ist auch nur einmal im Monat Spieltag! Drei Teams kommen zusammen und spielen jeder gegen jeden über zwei Gewinnsätze. Also ausreichend Spielzeit für alle Kinder und eine Tabelle ist in der halben Zeit ausgespielt.


    So manchem hier dürfte das viel zu wenig sein und ich kann das verstehen, weil wir alle anders "sozialisiert" sind. Aber manchmal ist auch weniger einfach mehr. (ich finde, die Coronakrise zeigt eindrucksvoll, dass es auch anders geht als in der Tretmühle weiter zu stampfen)

    Ich jedoch könnte mir eine Reform vorstellen, in der immer drei Teams zusammen kommen, jeder gegen jeden eine Halbzeit, und das dritte Team stellt den SR.


    Ich gehe sogar soweit, dass dies auch dem Dropout bei Jugendlichen entgegen wirken könnten, wenn die Jugendlichen nicht mehr jeden Sonntag morgen pünktlich ausm Bett krabbeln müssen. Btw: wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass ausgerechnet die B-Jugend sonntags morgens dran ist? Warum lässt man da nicht die F-Jugend spielen? Die sind eh früh wach.

    Würde ich auch nie machen. Gerade bei den Kleinen gibt es jedes Mal kurz Tränen. Sei es aus Frust oder weil sich jemand weh getan hat.

    Dann kann man doch nicht sagen: bleib 2 m weg!


    Sport mit Maske stelle ich mir grauenhaft vor...

    Das ist aber kein Phänomen vom Fußball sondern zieht sich durch alle Instanzen.

    In meinen Umfeld sehe ich regelmäßig Kinder mit 14 hinter dem PC verschwinden. Und Jahre später tauchen die wieder auf, haben nen Führerschein =) und können plötzlich grüßen.


    Beim Volleyball ist das noch krasser. Da werden A- und zum Teil schon B-Jugendliche in die Seniorenteams integriert. Und dennoch sterben auch hier die Ligen.

    Natürlich kann man auf die bösen Eltern schimpfen und man wird auch häufig den richtigen treffen aber eben auch nicht immer. Denn auch die Vereine könnten sich mal an die eigene Nase fassen.

    Andre hatte immer wieder darauf gepocht, dass ein Verein ein funktionierendes, gelebtes Konzept braucht. Anfangs dachte ich... hm, muss man wirklich so einen Aufriss machen?

    Inzwischen denke ich: unbedingt!!! Nicht dass man das zwingend in Papierform gebracht ist aber das Grundverständnis "wer sind wir" und "was wollen wir sein" sollte von allen(!) mitgetragen werden.

    Ist dies nicht der Fall, kommt es zu Verwerfungen, die die Spieler - zumeist Kinder - ausbaden müssen.

    Stichwort ist hier zum Beispiel: Verein im Verein, wenn jeder Trainer eigenständig und willkürlich rumwurschteln kann.

    Oder wenn vom Konzept willkürlich abgewichen wird, weil doch der Trainer der E1 so nett ist (oder was weiß ich was es für Gründe gibt)


    Fakt ist, dass wir mit unseren Jungs schon mehrfach unter diese Räder gekommen sind und auch als Trainer schon merkwürdige Erfahrungen machen mussten.


    Wie hat sich das ausgewirkt?

    • Feste Positionen bei Bambinis
    • Strafrunden als Kollektivstrafen in der F-Jugend und klar definierte Erfolgserwartung: Wenn ihr die nicht schlagt...
    • F-Jugendtrainer hat ne Star-Truppe, fördert, macht, tut. Folge: die besten hauen zum ambitionierten Verein ab. Die Resterampe kommt nicht mehr mit, der Trainer wird abgesägt weil er von den restlichen Kindern viel zu viel fordert.
    • Brülltrainer werden toleriert (es macht ja sonst keiner)
    • Permanentes hin und her schieben der Kinder auch mitten in der Saison um es einem einzelnen Trainer recht zu machen (F1 braucht alle Stars und der Trainer hat beste Beziehungen zum JL)
    • Jahrgangsübergreifende Sichtung wird für genau einen Jahrgang ausgesetzt weil genau dieser Jahrgang nicht auseinander gerissen werden soll. Außer für zwei Kinder, die kommen dann doch in die erste Mannschaft.
    • Ein Jahr später stellt man um auf Jahrgangsmannschaften, erwartet aber weiterhin den Verbleib in den Leistungsklassen. Es folgt: der Anspruch für das vorhandene Team ist viel zu groß, daraus resultierende
      Erfolgslosigkeit wird mit Druck "ausgeglichen". (klappt super, not!) Jahrelange Versäumnisse in diesem Jahrgang werden geflissentlich übersehen.
    • Ein "Startrainer" kommt in den Verein, stellt Ansprüche und man versucht diese auf Kosten der Kinder zu bedienen. (Komplette Kleinfeldjahrgänge werden ungeachtet der Freundschaftslinien zerrissen) Und nach einem Jahr ist der wieder weg...
    • Gruppenbildung nach türkisch/nicht türkisch mit einer klaren Bevorzugung einer der Gruppen
    • Jugendleitungen trauen sich nicht, sich durchzusetzen, "dann gehen die Trainer/Spieler" (was ja zu beweisen wäre)


    Das ist nur das, was ich in drei Vereinen mitbekommen habe. Direkt oder im direkten Umfeld (Jahrgang höher oder tiefer) Und da ist auch alles dabei: vom im Geld schwimmenden Verein mit perfekten Rahmenbedingungen bis hin zum arme Leute Club.


    In keinem einzigen Fall würde ich das Anspruchsdenken der Erwachsenen nachvollziehen können, warum man von Kindern fordern sollte, dies auszuhalten - Stichwort Vereinstreue.


    Mein ganz persönliches Fazit aus den letzten Jahren: Wir gucken von Jahr zu Jahr. Denn allzuhäufig haben sich die Rahmenbedingungen in drastischer Art und Weise für die Kinder verändert. Und nein, meine Kinder müssen das dann auch nicht ausbaden. Vielmehr freuen wir uns, wenn es einfach mal zwei Jahre gleich bleibt!

    Aber wenn sie dann über die Jahre dererlei Erfahrungen immer wieder machen mussten, würde es mich nicht wundern, wenn sie in der B-Jugend irgendwann mal keine Lust mehr haben sich wieder neu zu orientieren.

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    tägliche Sportstunde für daheim von Alba Berlin.

    Um 9:30 gehts für die Kitakinder los, dann um 10 Uhr für Grundschüler und um 11 Uhr für die Sek I

    Ich bin bei dieser Frage immer schnell bei dem Stichwort Eigenverantwortung (also das der Eltern) ohne wenn und aber.


    Was machste denn mit einem Kind mit Asthma? Oder mit einem Diabetiker?

    Ausschluss des Kindes? Erst mal zwei Semester Medizin studieren?

    Und was machste mit Kindern mit Diagnosen wie Wahrnehmungsstörungen oder ADS?

    Oder einem frühkindlich operiertem Herzfehler?

    Kurz: wo fängste denn an und wo hörst du auf?


    Es ist doch absurd zu glauben, dass man mit einem solchen Formular einen so krassen Fall hätte verhindern können. Das müssen doch die Eltern zusammen mit den Ärzten steuern. Und wenn einem Kind vom Sport abgeraten wird, die Eltern es dennoch schicken, dann liegt die Verantwortung doch immer noch bei den Eltern! Und wenn ein Risiko fürs Kind besteht, dann müssen die Eltern eben auch während der Stunde Aufsicht führen.


    Vielleicht lernen wir aus der Coronapandemie wenigstens wieder, was Eigenverantwortung heißt. Wäre wünschenswert.

    Mich erschüttert, wie konsequent die Mathelehrer landauf, landab aufgegeben haben müssen, ihre Schüler zu erreichen.

    Exponentielles Wachstum muss man nicht in seiner ganzen Ausprägung ausrechnen können aber ein Gefühl für stark ansteigende Kurven sollte man schon entwickelt haben!
    Wer sich damit nochmal befassen will: nehmt das Schachbrett und spielt das Spiel mit den sich verdoppelten Reiskörnern...


    Oder ganz einfach:

    Wenn du im Boot schaukelst, trifft es beim Kentern die Nichtschwimmer...

    Wir haben grad hohe Wellen, also alle mal ruhig sitzenbleiben. Danke!


    Ich hoffe, dass Deutschland und alle anderen aus dieser Krise lernen. Denn ich bin der Meinung, dass wir alles andere als gut vorbereitet waren und sind. Allein der Schutz der Menschen, die sich nicht ins heimische Wohnzimmer verziehen können. Denen allen gilt mein Dank!

    Dir Stadt Duisburg hat fast alles lahmgelegt. Kinos, Kirchen, alle städtischen Einrichtungen wie Bibliotheken, Fitnessstudios, Diskos und Bars, sogar die Bordelle... Es muss ernst sein.

    5 Wochen Pause... was machen wir mit der ganzen freien Zeit???
    Für die Eltern unter uns wird das ne spannende Zeit: Den Kindern wird derartig langweilig werden, soviel Brawl Stars kannste gar nicht zocken. Die sonst übliche Ferienbespaßung wie Schwimmbäder o.ä. fällt auch flach. Bleibt noch der Waldspaziergang und Fahrradtouren...

    In dem Sinne wünsche ich uns allen gute Nerven.

    Wobei ich das entschleunigte Leben auch zu genießen versuche!

    FVN setzt bis 23.03 aus

    das ist noch nicht offiziell und der Server ist überlastet... :evil: Vor "Mittag" gibt es wohl keine offziellen Statements und die Meldung von aufmplatz wurde zurückhaltend kommentiert mit der Bitte um Geduld.


    Himmel muss das schwer sein... Ich verstehe ja nicht wo genau das Problem liegt.

    In Österreich, Bundesland Niederösterreich wird der Spielbetrieb mit "Schließung" der Schulen und Kindergärten ausgesetzt. Wobei das Ganze noch nicht fertig gedacht ist den die Schulen werden nicht richtig geschlossen. Es sollen die Kinder zuhause belieben welche zuhause betreut werden können udn die restlichen können in KIGA udn Schule kommen, nur wer kann das in der heutigen Zeit


    Das kann ich dir sagen: Seit Monaten quengel ich im Betrieb rum, dass ich Homeoffice haben will, um genau solche Situationen besser abfedern zu können (Kind krank, Mutter nicht fit etc). Immer hieß es nee, nee, nicht nötig. JETZT bekomme ich einen Laptop. Bin nur mal gespannt, ob überhaupt noch einer verfügbar ist. Wenn der also da ist, kann ich daheim arbeiten UND meine Kinder beaufsichtigen.


    Wenn sich nur die Hälfte der Schüler in den Schulen aufhalten, dann ist schon einiges getan...


    Ich habe gestern mit Interesse die Entwicklung in Österreich verfolgt. Viel inkonsequenter finde ich, dass der Skizirkus weiter geht. Wo man ja in den Gondeln und beim Apresski wirklich dicht gedrängt ist. Show must halt doch go on.