Es gibt hier keine Festivals. Ein Gegner, ein Hauptspiel und ein Nebenspiel. Ich sags ja: bescheuert
Beiträge von Goodie
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Ich könnte echt an die Decke gehen. In jüngerer Zeit kommen immer mehr Geschichten bei mir an (meist eher zufällig) bei denen Eltern mir erzählen, dass ihre Jungs mit Fußball aufgehört haben. "Der Trainer setzt ihn kaum ein, ich hab ein heulendes Kind zu Hause" Und wenn wir ins Erzählen kommen, kommt immer: bei den Bambinis wars so schön aber jetzt gehts nur noch ums gewinnen.
Wir sind ein Breitensportverein nur scheinen das immer mehr Kollegen zu vergessen. Ich finde das zum Brechen.Ich habs schon mal so formuliert: ich versuche bei den Bambinis ein Feuer zu entfachen und das obwohl ich eigentlich genau weiß, dass so manches Feuer von anderen "Trainern" wieder ausgetrampelt wird. Die Besten gehen eh ihren Weg aber wo bitte dürfen denn mittelmäßig talentierte Kinder einfach mittelmäßig gut Sport treiben? Dreht sich echt nur noch alles um Leistung? Bei Kindern, im Breitensportverein? Wir haben alle Jugendmannschaften in der Kreisklasse...
Ich habe hier große Hoffnung in den neuen Spielformen mit den klar definierten Wechselregeln. Somit bleibt nur die Nichtnominierung, wenn man ein Kind nicht einsetzen will. -
Da musst du in deinem Kreis fragen...
Hier ist ein 7vs7 mit einem Nebenfeld 3vs3 geplant. Die Kinder vom Nebenfeld dürfen nicht rüber wechseln. Bescheuert, wenn du mich fragst. Mit dem, der sich das ausgedacht hat, würde ich gerne mal diskutieren. -
Die Diskriminierung findet in meinen Augen statt, wenn öffentlich-rechtliche Sender 5 Spiele der Herren und keins der Damen zeigt. Und das war viele viele Jahre der Istzustand. Inzwischen zeigt man auch die Damen.
Woher soll man denn die Damen kennen, wenn sie nicht im TV präsentiert werden?Das ist ungefähr so, wie mit den Sportarten, von denen man während Olympia die Top-Leute kennt - in den anderen 3 Saisons hat man aber keine Ahnung davon.
Auch hier ist es doch die Frage, warum es während Olympia funktioniert und ansonsten nicht?
Im Winter wird jedes Wochenende Rodeln, Bob, Langlauf, Snowboard, Alpin, Nordisch, und Skisprung gezeigt. Gerade die ersten vier finde ich persönlich gähnend langweilig. Aber sie werden gezeigt. Steigt automatisch auch irgendwann der Bekanntheitsgrad, die Werbeeinnahmen, das Interesse der Leute? Wahrscheinlich, oder..?
Ich glaube, dass es so rum auch funktioniert - also über Medienpräsenz das Interesse zu pushen. Radsport, Tennis, Formel 1, selbst Galoppsport war mal präsent.
Was aber bei fast allen oben genannten Sportarten gilt ist, dass zwischen Männern und Frauen in der Medienpräsenz nicht unterschieden wird - nur beim Fußball und das darf man dann schon als Diskriminierung ansehen. -
Ich kenne mehrere Familien, bei denen sich bis zur Selbstaufgabe der Mutter alles um den Fußball der Kinder dreht. Da werden Urlaube an den Trainings ausgerichtet und mittags warmes Essen in die Schule gebracht. Und Omas und Opas werden ebenfalls zu Fahrdiensten eingeteilt. Die Väter stehen dann am WE am Rand und klopfen sich gegenseitig auf die Schultern wie toll man das alles unter einen Hut bekommt.
Es ist doch wohl nachwievor in den meisten Familien so, dass die Mutter den Nachmittag gestaltet und das alles wuppen muss. Bei meinen 40 männlichen Kollegen sind das nehmen von zwei Monaten Elternzeit nach der Geburt das höchste der Gefühle. Teilzeit macht keiner, alle verweisen auf die Frau.
Das verteilt sich dann zum Glück deutlich besser, wenn die Kinder auf die 18 Uhr Trainingszeiten rutschen weil dann auch zumeist die Väter zur Verfügung stehen.
Spitzenfussball im Jugendbereich ist ein Spaß für die ganze Familie. Und wenn wohl möglich Geschwister auf der Strecke bleiben?
100% Unterstützung ja. Aber im Leben und das besteht bekanntlich aus diversen Aspekten.
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Ich sehe Fussball aber immernoch als König aller Angebote. Was spielen denn Jungs auf dem Pausenhof? Im Kindergarten?
Ja, der Mangel an Angeboten mag in den Sommermonaten so sein. Aber Schnee oder hügeliges Gelände und schon hat der Spaß ein Loch. 🤪
Wenn ich mir hier die Spielplätze mit Toren anschaue, dann sind diese zumeist nicht bevölkert. Ich stimme dir zu: ist man mit Ball da dann wollen sich ein paar anschließen aber selber einen Ball mitnehmen? Fehlanzeige. Und mal 6 oder mehr Kinder gleichzeitig sieht man selten. Außer in der C-Zeit, da war der Bolzplatz pickepacke voll. Kein Wunder, alle Trainings, Kurse und Veranstaltungen ruhten ja.
Meine Erfahrung bei F/G ist, dass nir rund 1/3 wirklich Lust auf ⚽ haben. 1/3 kommt weil es nix anderes gibt und die Eltern das wollen und 1/3 kommt wegen dem Freund. Die hören meist wieder auf, wenn sie kein echtes Interesse entwickeln und die Eltern sich nicht dafür interessieren.
Die Konkurrenz ist in der Tat riesig, nicht unbedingt mit 5 Jahren aber mit 10 sehr wohl. Wenn Fußball so einzigartig wäre, dann würden es ja im gleichen Umfang auch die Mädels spielen. Tun sie aber nicht, auch weil es Alternativen gibt. Und ab 16 kommen auch noch die Muckibuden ins Spiel.
Und in vielen Stadtteilen gibt es einfach zu viele Vereine, die sich gegenseitig das Leben schwer machen.
Ist das Produkt zu billig? Ich finde es ist eher zu prollig. Das Theater welches Dank bekloppter Eltern und Trainer jede Woche irgendwo zu bewundern ist, ist definitiv nicht jedermanns Sache. Dazu das (indirekte) Deselektieren durch Bank drücken und Nichtnominierungen.
Früher haben die Kinder das gemacht, was sie eigenständig erreichen konnten. Mamataxen gab es nicht/kaum. Heut zu Tage sieht das definitiv anders aus. Ich habe meine Jugend aufm Dorf verbracht, da hatten wir turnen, ein Hallen- und Freibad, Fußball, Tennis und Wintersport. Meine Eltern haben mich nicht in den Nachbarort gebracht und der Bus fuhr abends nicht mehr. Also Pech gehabt. Und so habe ich erst mit 16 nach einem Umzug mit Volleyball angefangen.
Vergleiche ich das hier mit unserem Stadtteil (17 Tsd Einwohner) dann gibt es auch hier nahezu alles! Von Angeln bis Zumba. Sogar eine Wasserskianlage, die die Jugend anzieht.
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Also ich hatte noch NIE Theater mit Ballgrößen. Ich hatte zwar von Jahren bei der Einführung der 3er mit ein paar Altvorderen diskutiert aber die haben sich fix vom Schuhgrößen-Argument überzeugen lassen. Aber schwere Bälle zu verwenden finde ich wirklich fahrlässig! Und dann wohlmöglich noch Kopfballtraining... Muss man ja rechtzeitig lernen - nicht
Hier am Niederrhein gibts aktuell noch Bambinis im 7vs7 und 3vs3 ist freiwillig. D.h. dass alle die mitmachen, auch entspannt sind. Das ist wirklich prima.
Dafür sind die Spielfeste ohne Sinn und verstand bestückt. Reine 16er Jahrgänge müssen 17/18er Teams verkloppen - da hat noch keiner was davon!
Das hat man immer noch nicht im Griff. Sehr ärgerlich. -
Ich bot meine Bälle an, die wurden abgelehnt, denn alles unter Größe 5 ab 450g sei kein Fußball. Die Kinder müssten das schon ganz früh lernen.
Sag bitte dass das Quatsch ist. Dass die Spielformen torpediert werden, ok. Aber mit zu schweren Bällen? Das fällt ja schon unter Gesundheitsgefährdung!
Und vorallem warum? Kinder haben Schuhgröße 30, Männer 45...
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Trainingsfleiß (Prozentuale Anwesenheit über die Saison gesehen)
Topscorer (Also Tore und Assists zusammengerechnet)
Dauerbrenner (Meiste Einsatzzeit - ich weiß, können die Spieler erstmal nix für, muss man sich ja aber auch durch Trainingsleistung etc. verdienen)
Spieler der Saison (Gewählt von der Mannschaft)
Ich habe als Spielerin diese Auszeichnungen immer furchtbar gefunden.
Trainingsfleiß heißt im Grunde bei motivierten Spielern Verletztungsfreiheit. <- keine Einflussmöglichkeiten.
Für Kinder ist der Zeitraum von einem Jahr viel zu lange. Erinnert euch mal, wie lange es als Kind bis zum nächsten Geburtstag gedauert hat. Dann echt lieber ein Duplo für den Spieler der Woche.
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Ich habe einen kleinen Wanderpkal, der das ganze Jahr Woche für Woche seinen Besitzer wechselt. Den bekommt reihum natürlich jeder ohne besonderen Anlass.
Du könntest damit die Qualität und nicht die Quantität würdigen...
Nur halte ich generell die intrisische Motivation für sehr viel geeigneter.
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Ich hatte am Samstag einen funino Heimspieltag (unser erster) und ich bin gefühlt 30 km hin und her gelaufen. Da ich zwei Teams am Start hatte und Mädchen für alles war, habe ich die Kinder konsequent bei den Teambetreuern (Elternteile) gelassen und bin nur immer wieder bei beiden Gruppen gucken gewesen. Ruck zuck waren die Spielminuten rum und dann wieder alles sortieren, zusammentrommeln und so weiter.
Ich hatte gestern Muskelkater 🙈
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Aus Elternsicht dürfte ein Freundschaftsspiel von der Wertigkeit gleich nach Wohnzimmer saugen kommen. Damit dürfte sich dein Problem eher verschärfen...
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Mein Sohn ist bei seinem ersten daran gescheitert, dass er den Ball immer mit dem Fuß hochgenommen hatte. Im Test war gefordert, ihn aus der Hand fallen zu lassen. Das ist ihm dann bei den zwei Versuchen ever nicht gelungen, Test zu Ende.

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Goodie - was hättest du in seiner Situtaion gemacht?
Hab ich doch geschrieben, oder?
Mannschaftssitzungen, Aussprache, Regeln & Sanktionen aufstellen, Rote Linie definieren und wenn nötig durchziehen.
bei ca. 20 Spielern, einige verletzt, 3-4 setzt man klare Regeln... das heißt, dass ich mir vielleicht für ein oder zwei Spiele ein paar Jungs aus den Jungjahrgängen leihen muss. Aber vielleicht kommen auch 5 zurück die von den 3-4 genervt sind. Wenn man zu sehr Rücksicht nimmt auf die die nicht wollen oder meinen, sich daneben benehmen zu dürfen, macht man alles kaputt.
Man muss den 3-4 ja nicht die Tür vor der Nase zuknallen. Wenn sie wieder konstruktiv mitmachen wollen, kann man sie ja wieder einladen...
Meine Ansprache zum Thema Freiwilligkeit beim Sport mussten sich schon einige Jahrgänge anhören.... -
Ich finde, einen großteil der Schuld tragen auch die Eltern. Viele Eltern interessiert es ja gar nicht mehr, was die Jungs und Mädels so machen. Alle sind in Watte gepackt und sowieso nie Schuld. Viele können gar nicht mehr mit Kritik umgehen und stecken gleich den Kopf in den Sand.
mit Pubertät und seinen Auswirkungen hast du nicht viel Erfahrung, oder?
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Die haben doch alle einen an der Waffel. Die Eltern machen mich fertig. Hab heute Nacht richtig schlecht geschlafen weil mich das fertig macht wie Leistungsbezogen die sind, natürlich nur die ausnahme..........aber die Eltern sind anstrengdender als 25 Kids im Training.
Wenn es mir von außen zu bunt wird, dann baue ich das Abschlussspiel mitten auf den großen Platz auf. Dann sind die Kinder schön weit weg und hören das Gebrüll nicht mehr.
Gestern in der Halle habe ich ein paar mal "schieß, schieß doch" geflissentlich überhört. Die Kinder und die Eltern sind neu, da braucht es noch ein bißchen Anleitung, zu der ich gestern aber keine Lust hatte...
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Schade, dass du auf die Kollektivstrafe gesetzt hast.
Die Strategen machen einfach weiter, die Motivierten sind gefrustet. Kann man in meinen Augen nicht schlechter machen.
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Kinder im jüngeren Alter haben doch durchaus eine Reihe von Möglichkeiten. In unserem Stadtteil wird nahezu jede Ballsportart angeboten, dazu schwimmen, Tanz, Kampfsport...
Im jugendlichen Alter sehe ich die Konkurrenz hauptsächlich bei den Muckibuden und beim anderen Geschlecht...
In der Pubertät geht es IMO in erster Linie um Respekt. Nur, man kann sich als Erwachsener nicht aufn Platz stellen und Respekt erwarten, nur weil man gekommen ist. Respekt erhält man idR weil man ein gutes Training anbietet, fachlich korrekt auftritt, die Sprache der Jugendlichen trifft, sie auch fordert und in meinen Augen ganz wichtig, fair behandelt. Hier haben nämlich so ziemlich alle Kinder und Jugendlichen sehr feine Antennen.
Lässt man seinen wenigen "Strategen" alles durchgehen, nur weil man sonst ggf. nur noch 10 Spieler hat, so frustriert das vorallem die intrinsisch Motivierten, also deine eigentliche Zielgruppe. Folgt man diesem Gedanken, verbieten sich Kollektivstrafen denn hiermit verschlimmert man das ganze ja nur.
Eine klare Haltung ist hier wohl dringend erforderlich.
Ich würde wohl 1-2 Trainings auf Teambuilding setzen. Eine gründliche Aussprache, warum es so mies läuft und dann gemeinsam Regeln aufstellen und auch einen Strafenkatalog mit den Jungs abstimmen.
Hier darf ein Trainer auch seine rote Linie klar definieren, z.B. "Ich toleriere keine Ausdrücke wie Hurensohn, das führt sofort und ohne Vorwarnung zur roten Karte und damit zum sofortigen Trainingsende an diesem Abend."
Ich stehe für die Haltung:
Training ist immer freiwillig.
Wer Lust hat, kommt.
Wer keine Lust hat, bleibt weg.
Aber wer kommt, macht mit.
Wer nicht mehr mitmachen will, geht wieder nach Hause. (anstatt anderen die Laune zu verderben)
Ganz einfach, denn alles ist freiwillig.
Wir sind nicht in der Schule, wo man sich durch Latein oder Chemie quälen muss. Und ich bin kein Vorturner und auch kein Kindergärtner. Ich treibe niemanden an aber ich toleriere auch nicht, dass mein Training torpediert wird.
Und im Rahmen dieser meiner Regeln ist immer jeder herzlich willkommen, mitzumachen.Das verstehen schon Grundschüler.
Und wenn du wirklich zu wenige Spieler hast, dann musst du dir eben im jüngeren Jahrgang welche leihen. Sollte ja gehen, da die B sonntags spielt und die C am Samstag.
Btw: ich habe vor Jahren mal zwei Spieler in der C-Jugend (Volleyball) vor dem Abschlussspiel duschen geschickt mit dem Hinweis, dass sie mich heute nun wirklich genug genervt hätten: "für euch beide ist für heute Schluss, wir sehen uns nächste Woche, wenn ihr dann wieder vernünftig mitmachen wollt". Das war spontan, überhaupt nicht durchdacht und durchaus aus (m)einer Überforderung heraus passiert. Ich habe mir wirklich Sorgen gemacht, wie das wohl ausgeht. Die beiden haben sich in die Kabine getrollt und kamen wie ausgewechselt zum nächsten Training. In dieser Gruppe war das wie ein Türöffner. Die Motivierten fanden das augenscheinlich gerecht, die Missetäter angemessen. Ab da hatte ich mit dieser Truppe nie wieder Probleme und ich war echt traurig, als ich diese tollen Jungs abgeben musste. (War allerdings auch hochschwanger)
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Also bevor du das Handtuch wirfst, würde ich das Angebot der Eltern annehmen und das Geld aus der Mannschaftskasse nehmen. Ist ja die Mannschaftskasse, nicht die Kinderkasse...
Hier würde ich einfach die Interessen der Kinder über die der Vereinsbosse setzen.
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in meiner aktiven Zeit beim Volleyball gehörten Stabis fest zum Warmmachprogramm. Und somit für mich auch in die Verletzungsprophylaxe.
Jugendliche, die eh mit dem Wachstumsschub zu kämpfen haben, sollten hier sicher was tun. Länge der Knochen, Sehnen, Muskeln passen in dieser Zeit nicht immer zusammen was sich gerne mal in schmerzhaften und langwierigen Sehnenentzündungen äußert. Hier empfehlen die Ärzte moderates, abwechselungsreiches Training, was ja wiederum für einen gewissen Zeitumfang pro Stabis/Kraft-Übungen spricht.
Die Spoho Köln hat vor ein paar Jahren eine Studie über die Sehnen bei leistungsorientierten Jugendfußballern gemacht, leider finde ich die Studie selber oder eine für Laien lesbare Kurzfassung nicht.
