Beiträge von maddog8427

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    Blitzableiter? ja möglich eher im Umfeld des Teams


    1. Punkt: der beste Freund des Sohnes vom Ex Trainer taugt für nichts, steht nur da und bewegt sich nicht. Stellt nur Forderungen, dass er da und dort spielen will. Aber sich nicht anstrengt. Wegen ihm haben wir jetzt 2 gegentore in zwei spielen bekommen.
    2. Ein anderer Spieler kommt nie zum Training hat keine Spielpraxis und steht nur blöd herum wie ein Baum auf dem Feld. Geht nicht zum Ball
    3. Dritter Spieler ist selten beim Training, und hat 3 mal bei Spielen gefehlt, erst auf mein Nachsetzen hin, erschien er zum Spiel (genau zum Anstoß).


    Das waren Faktoren die eine Rolle gespielt haben, aber nicht derart ausschlaggebend waren, wäre es ein faires Spiel gewesen wäre der ganze Zirkus gar nicht erst passiert!

    wegen diesen Vollidioten stehe ich nun blöd vor den Elteren meines Teams da und muss mich rechtfertigen warum und weshalb bla bla wenn mit uns vom anderen Verein derart umgegangen wird, der kann sich sicher sein dass er mich nicht als freund haben wird.


    Vor dem Spiel waren wir in der Tabelle höher als der Gegner, der bis dato nur ein Spiel gewonnen hat, und ziemlich auf den Sack bekommen hat (4:0) und bei uns dachten die sich, dass die "nachhelfen" um sich einen Vorteil zu verschaffen.


    Der Ex Trainer (Vater vom Spieler) meinte zu mir, dass er kurz davor sei seinen Sohn rauszunehmen, vor allem wenn sich das wiederholt, da meinte ich, dass das andere Team uns das Spiel kaputt gemacht hat, und dass ich mir den "Arsch" aufgerissen hätte damit ein Kind erscheint, was fast nie da ist, und dann wird er umgehauen und wir verlieren.....Wenn es noch mehr solcher Teams gibt, die um jeden Preis gewinnen wollen, dann werde ich mich nicht mehr dafür zur Verfügung stellen, weil ich vllt zu leidenschaftlich dabei bin und mit der Mannschaft mitfieber. Ich sehe mich definitiv nicht als denjenigen an, der die Spieler anheizt, die Gegenspieler umzumähen! Das habe ich auch niemals verlangt. Bei den anderen Trainern bin ich mir nicht so sicher. Wir waren eher die leidtragenden.


    Wenn die Unterstützung von den Eltern wegfällt, also wenn beim nächsten Training statt 12-13 / 5 Kinder da sind, dann werde ich hinschmeißen, weil ich mir denke ich habe alles getan um die Mannschaft in Schutz zu nehmen und beziehe dann dafür "Prügel".


    Vllt. muss ich auch mir eingestehen, dass ich bei Sachen wo ich mit so viel Leidenschaft dabei bin, die Emotionen nicht im Zaun habe, und dass dies mir diesen Trainerjob kosten wird.
    Ich habe auch ehrlich gesagt, keine Lust in meinem Alter von den Eltern Standpauken anzuhören, - von einem Elternteil weiß ich dass der Vater mich gut versteht und auch der Meinung ist, dass ich mich nicht zu entschuldigen brauche, aber ich denke alle anderen sind recht angepasst (und sehen es anders).

    wegen diesen Vollidioten stehe ich nun blöd vor den Elteren meines Teams da und muss mich rechtfertigen warum und weshalb bla bla wenn mit uns vom anderen Verein derart umgegangen wird, kann sich sicher sein dass er mich nicht als freund haben wird.


    Vor dem Spiel waren in der Tabelle höher als der Gegner, der bis dato nur ein Spiel gewonnen hat, und ziemlich auf den Sack bekommen hat (4:0) und bei uns dachten die sich, dass die "nachhelfen" um sich einen Vorteil zu verschaffen. Wenn beim Elterngespräch rauskommt, dass die Eltern mich für nicht zumutbar halten, dann schmeiße ich hin, das was ich erlebt habe ist nicht der Kinderfußball den ich mir eigentlich wünsche, er wird kaputt gemacht von ergebnisbesessenen Trainern die um jeden Preis (auf Kosten anderer) gewinnen wollen.


    Inwiefern haben Sportgerichte vom Verband der ja ein e.V. ist, die Legitimation Geldstrafen zu verhängen, und in welchen Höhen würden diese Strafen wie z.b. Beleidigung gegen den Schiedsrichter ausfallen ?
    Ich zweifle generell die Legitimation solcher Gerichte an. Und würde ihre Bescheide nicht akzeptieren, die Bezeichung "Gericht" ist irreführend, da es vorgibt, dass das Sportgericht ein "Amt" sei und die Legitimation hat, nach deutschem Recht zu urteilen.

    Zu den Pfiffen... Da ihr Heimverein seid, obliegt es eurem Ordnungsdienst da für Ruhe zu sorgen. Ist das nicht möglich, würde ich dem gegnerischen Trainer mitteilen, dass ihr das Spiel abbrecht, sollte die Störung nicht aufhören. IdR sollte dann dort auf die entsprechenden Personen eingewirkt werden.


    wir hatten Auswärtsspiel und drumherum waren leute vom anderen Verein anwesend, und haben wohl zugesehen wie sie sich durch Pfiffe einen Vorteil verschaffen womöglich war das abgesprochen. Insofern werde ich nie wieder zu diesem Verein fahren - und wenn doch - dann beim ersten Mucks abbrechen.

    Moin,


    ich wir hatten in der Woche ein Nachholspiel gegen eine andere D-Jugend. Insgesamt denke ich dass wir um den Sieg betrogen worden sind und wir das Spiel hätten abbrechen müssen.
    Begründung: Schiedsrichter wurde vom Gast Verein gestellt, ich wurde angemahnt dass der Schiedsrichter Fehler machen würde und ich nicht darauf reagieren sollte.
    Nun gut, (die Gegner hatten noch keinen einzigen Punkt bis dahin gemacht) und wussten sich anders zu helfen:


    1. Von Außen kamen während des Spiels Pfiffe aus einer Schiedsrichter Pfeiffe um unsere Spieler - während des Ballbesitzes abzulenken - ich bin dann auf die Seite gegangen wo die Pfiffe herkamen und habe den Täter nicht orten können, vermutlich hatte er ziemlich Angst da ich recht sauer aussah.


    2. Schiedsrichter Pfeifft Freistöße gegen uns, wenn gegnerische Spieler ohne unser Einwirken hinfallen.


    3. 45 min vor dem Spiel hat der Trainer der Gegner die Kinder "heiß" gemacht, ich denke härter in die Zweikämpfe zu gehen, so dass einer unserer Spieler hart ein anderer brutal gefoult worden ist (siehe 4).


    4. Schiedsrichter pfeifft Elfmeter gegen uns, obwohl unser Spieler im Strafraum gefoult wird und weinend am Boden liegt.


    Daraufhin gehe ich zum verletzten Spieler und dann ist es bei mir Übergelaufen, ich meinte zum Schiedsrichter, er sei völlig inkompetent und benutzte noch ein anderes "Wort", ich habe auch rumgeschrien. Dann kam ein Platzwart oder keine Ahnung wer, und ich meinte sie sollen das Spiel unterbrechen und nachschauen wer die Pfiffe von draußen abgibt. Sie haben mich darauf verwisen dass ich hinter die Absperrung gehen soll (Zaun). Im Nachhinein bin ich fest der Überzeugung dass ich das Spiel hätte sofort abbrechen müssen, darüber hinaus werde ich mit dem Team ein Gespräch führen und sagen dass der Kapitän in Rücksprache mit anderen entscheiden soll ob zukünftig solche Spiele weiter laufen sollen oder nicht. Wenn die Mannschaft entscheidet, dann gehen alle vom Platz runter, so dass das Team und nicht ich entschieden hat - ganz einfach.


    Mit diesem Schiri, der unser Spiel gepfiffen hat, werden wir keine Spiele mehr durchführen, darüber hinaus werden wir zu keinem Spiel mehr gegen diese Jugendmannschaft erscheinen!


    Ich bin nicht eine Person, die immer den Kopf einzieht, irgendwann ist bei mir auch die Belastbarkeitsgrenze erreicht und an dem Tag war ich die Anspannung exrem hoch, weil wir unfair behandelt worden sind und weil ich mir den Arsch aufgerissen habe dass ein Spieler zum Spiel erscheint, obwohl er 3 mal unentschuldigt gefehlt hat. Und dann verlässt er das Spiel mit keinem positiven Erlebnis.


    5. Am Ende kommt der Trainer der Gegner zu mir und sagt, dass ein Spieler von uns den Gegenspieler gewarnt haben soll, kein Tor zu machen. - Obwohl ich mit einem Verletzten Kind beschäftigt war!


    6. Unfairerweise haben wir das Spiel 3:2 verloren, ich habe von jeglichen Beschwerden abgesehen, weil sie dann wahrscheinlich einen Bericht schicken werden an das Sportgericht - dessen Legitimation ich generell anzweifle - (ob, und wie sich dieses als "Amt" beweisen kann, und ob es nachweisen kann, dass es über staatliche Handlungskompetenzen verfüge), insofern schicke ich keine Beschwerde und verschwende meine Zeit nicht mehr mit diesen Idioten.


    Fazit: Ich habe mich beim Schiedsrichter entschuldigt und habe gesagt dass die Emotionen übergekocht sind und dass ich recht neu dabei bin. Sollten wir wieder dort Spielen müssen, werde ich das Spiel beim Anzeichen von Manipulation sofort abbrechen lassen.


    Ich habe den Betreuer einer anderen Juniorenmannschaft informiert, die gegen diese Truppe noch ein Spiel haben werden und gebeten auf den Schirif zu achten und auf Pfiffe von draußen, um ggf. eine Meldung an den Verband zu machen.

    gut ich denke im Nachhinein ich habe zu viel hinein interpretiert, das andere Team ist eine volle Mannschafts mit 14-15 kids und wir trainieren 30 min später als sie, am Schluss sind sie weg und wir bleiben weiter auf dem Platz. Heute war es ruhig und sehr entspannt ich war im Training strenger als sonst, Kinder die nicht zuhören, oder quatsch machen, andere ablenken, und der gleichen lasse ich um den Platz laufen, (auch wenn ich die Sinnhaftigkeit dieser Bestrafung nicht erkenne) aber dennoch wirken alte Autoritäre Methoden immer noch. Das mit dem "netten Onkel" also antiautoritär funktioniert nicht habe ich festgestellt, weil die kids ihre Grenzen austesten wollen und gerade danach verlangen, dass man ihnen Grenzen zeigt.

    Vielleicht Dichtest du auch viel zu viel dort rein? Sorry Leute die sofort soviel Negatives sehen und Erwarten und das Team über diese Negativen Eindrücke Informieren will finde ich Hinterhältig.... Ich würde ganz offen das Gespräch suchen und es alles Aussprechen, diese Scheiße mit immer hinter dem Rücken geht mir PErsönlich auf den Sack. Sorry für diese Worte, leider Leben wir in einer Gesellschaft wo dies wohl normal zu sein scheint.
    Prost.....


    Warum soll ich hinterhältig sein, ich habe noch niemand meine Eindrücke mitgeteilt außer unserem Betreuer aber mit ihm tausche ich mich über alles aus was unser Team betrifft.


    ehm, ja es kann sein dass ich zu viel hineininterpretiere, aber das kann alles kein Zufall sein, man muss eins und eins zusammenzählen. Ich werde mit einem guten Freund sprechen, er ist älter als ich und hat viel Erfahrung auf dem Gebiet, mal schauen was seine Meinung ist, ich denke er wird sagen; lass die anderen machen was sie wollen, konzentrier dich auf dein Team, ich denke das werde ich auch tun.

    Hallo Leute,


    ich bin seit 4 Monaten neuer Trainer einer unteren D-Juniorenmannschaft. Ganz am Anfang hatte ich mich beim 2. Vorsitzenden vorgestellt, mir wurde die Mannschaft vorgeschlagen und ich habe auch angenommen. Wurde dann in den Monaten neu in das Team mit Hilfe des Betreuers (ehem Trainer) eingearbeitet.


    Nun kommen wir zu dem Problem: Am Anfang dachte ich, dass die Juniorenmannschaften eines Jahrgangs zusammenarbeiten und hatte diese naive Vorstellung und dachte mir rein gar nichts als ein Trainer fragte ob ich (wir) gegen ihn (zwei Nummern höhere D Juniorenmannschaft, auf dem Papier) ein Spiel machen. Die Niveauunterschiede waren nicht so extrem, sondern sehr leicht. Davor wurde ich ausgefragt wo und wie lange ich im Fußball aktiv tätig war, und ich meinte ich habe immer freizeitfußball gespielt (er dachte sich wahrscheinlich dass ich 0 Ahnung habe). Bis er gesehen hat dass ich fußball spielen kann da ich den Kids viel vormache und auch ab und an mit denen zusammen kicke.


    Um mich kurz zu fassen, sage ich deutlich aus was ich meine: Nach einer Reflexion bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass das Trainingsspiel in wahrheit für ihn eine Beschau des "Spielermaterials" war.
    Ein Spieler hat uns verlassen und ist bereits in seine Mannschaft gewechselt, dies war aber schon länger geplant. Der Trainer hat im Moment 15 Spieler und hat mir - auf meinen Vorschlag hin - angeboten, dass er mir jedes WE 2 Spieler ausleiht, damit alle eine Spielpraxis bekommen und damit ich immer Kinder zum auswechseln habe.


    Darüber hinaus stellte er die frage - als ich sagte dass ich halbes jahr bei einem Verein als Co Trainer war, warum ich dort aufgehört hätte, und warum ich dort nicht weitergemacht habe, dies hat er zwei mal gefragt! Diese Ausfragerei - so mein Eindruck - hatte für mich darüberhinausgehende Implikationen, im Sinne von "Was hast du angestellt, dass du nicht mehr zu dem Verein gehst wo du warst", im Sinne anders gefragt, das hat für mich impliziert, als ob ich seiner Ansicht nach etwas zu verbergen hätte, in etwa wie die Frage "Bist du ein Pädohpiler?".


    Ich werde diesen Trainer kollegen in der Zukunft sehr genau im Auge behalten, und wenn nötig meine Mannschaft vor seinen negativen Einflüssen schützen. Über seine Spieler redet er wie folgt: "übernächste woche kommt einer zu Dir rüber" - ohne zu sagen wie das Kind heißt, im Sinne - für mich sind es nur Spieler und ich bewerte sie ob sie für mich vom Nutzen sind oder nicht, erst auf meine Nachfrage hin, verriet er mir den Namen des Kindes, insofern sind für ihn alle Austauschbar und er benutzt mich als eine Art Hilfsarbeiter, damit ich für seine Mannschaft neue Spieler züchte, damit er sein Team komplettieren kann.


    Problem: wir trainieren Donnerstags auf dem Selben Platz (zwei hälften), gerne würde ich wo anders hingehen, weil ich mich dort mit ihm unter seiner "Aufsicht" nicht wohl fühle.
    Es kratzt wohl auch an seniem Ego, dass jemand wie ich (Neuling) herkommt und ihm Konkurrenz macht, obwohl er es 7 Jahre macht, und seine Mannschaft aufgrund seiner vermeintlichen "Bestenauswahl" gegen meine - seiner Meinung nach -bbesser sein müsste. Ich denke auch, dass solche Leute versuchen durch Erfolg im Trainerjob andere, das zu kompensieren, wo ihnen der Erfolg verwehrt geblieben ist.


    Meinungen gerne willkommen

    Der Trainer ist immer ein Kinderpsychologe, sag ihnen wenn bei einem Turnier jeder ein Tor schießt gibt es ein großes Eis für alle (Eis essen gehen mit der Mannschaft) ! Und wenn nicht dann gibt es keins, und warte ab was dann passiert.


    habe ich grad auch von jemand anders hier im Forum als motivationsmethode gelesen, sicher auch Anwendbar auf die EGO spieler, die eben an ihr Eis denken müssen und abwägen müssen, zwischen Ego Toren, oder Eis Essen, tja

    ein Verein aus unserer Nähe hat Pleite gemacht, und dort trainieren wir jetzt, auf dem Rasen Platz jeden Dienstag, das Problem dabei: die Löcher sind teilweise 20 cm Tief, und recht gefährlich. Der Rasen ist nicht gemäht und beim Eckball Training wühlen wir die Erde um.


    Auf diesem Platz sind auch andere untere Jugendmannschaften von der D bis zur E Jugend usw. Die guten Plätze sind natürlich für die A jugend und andere reseviert.


    Obwohl, da wir Heimspiele auf dem Rasen haben haben wir ja die Möglichkeit auf dem Rasen zu tranieren, was wiederum ein Vorteil für uns ist. Der Ball verhält sich immer unterschiedlich.


    Einmal wurde mir im Freundschaftsspiel ein eigener ball vom anderen trainer gegeben wo die Kinder meinten dass man damit nicht schießen kann, da er zu schwer sei, ich habe die Vermutung dass die anderen mit dem schweren Ding trainieren um einen Vorteil zu haben - ich denke, dass ich für das nächste Spiel unsere Bälle mitbringe!

    Ab U10 ist es für uns vereinsintern wichtig dass wir möglichst viel gegeneinander spielen können. Deshalb brauchen wir pro Jahrgang mindestens 2xSpielAnzahl plus 2-4 Zusätzliche. Also im 7ner Fussball 16-18 Spieler. Diese verteilen wir auf zwei Mannschaften die aber wiederum Vieles gemeinsam machen (Koordination, etc.).
    Mehr Spieler wären vom Trainer nicht mehr zu handhaben. Mit weniger können wir nicht optimal trainieren.


    16-18 hört sich recht gut an, nur haben wir bei uns Leute die notorisch Fehlen, einen Spieler habe ich bis jetzt kaum gesehen. (weder in der Hallensaison, noch vor den Ferien)


    Ich wünsche mir dass wir 16 Leute sind + 2 (Optional)

    Hallo liebe Freunde,


    seit Anfang dieses jahres bin ich Tranier einer 7.D Jugendmannschaft


    wir sind derzeit 14 (gemeldete) Spieler


    Kommen wir zum Problem: Beim Training fehlen jedes mal 4-5 Kinder oder Sogar mehr, einige melden sich gar nicht ab.


    Es ist davon auszugehen, wenn ich zu einem Spiel alle einladen würde, dass mindestens 2-3 nicht können. Und ich die Mindestanzahl 9 + 3 Auswechselspieler nicht mehr erreiche.


    Ein Kind fehlt immer, wenn wir draußen trainieren - weil die Mutter meint er könnte krank werden - obwohl ich ihn als Leistungsträger integrieren will.


    In Unserem Verein hat sich eine 6. D Jugendmannschaft aufgelöst, so dass 6 Spielern aus dieser Mannschaft die Möglichkeit geboten wird zu uns zu wechseln, damit wären wir dann 20 Kinder.


    Frage:


    Sind 20 eine zu große Gruppe, in Anbetracht der tatsache, dass ich A) alle betreuen muss und B) den Anspruch erhebe, dass alle im Spiel eingesetzt werden sollen ?


    Problem: der Jugendleiter hat zu mir gesagt (email), dass er davon ausgeht, dass nur sehr wenige, das noch nicht ausgesprochene Angebot in unsere D Jugendmannschaft zu wechseln - wenn überhaupt - annehmen werden. Warum er davon ausgeht, dass sie nicht zu uns kommen wollen - weiß ich nun auch nicht!


    Sollten wir lieber bei der Stärke von 14 bleiben? Ich wäre dafür, dass wir um 6 Spieler erweitert werden. Begründung: Ich will mir die Mühe ersparen jedes mal hinterher zu telefonieren warum Spieler XY fehlt, ein guter Spieler hat die kompletten letzten male beim Training draußen gefehlt. Ich würde dann beim größeren Kader den Spielern die Möglichkeit geben zu Spielen, die wirklich spielen wollen.



    gruß

    Moin Leute, welche Empfehlung gibt es was man zum Kühlen für das Spiel bereit haben sollte?


    Ein ehem Trainer meinte zu mir eine Flasche (vom Pril Spülmittel) darin wasser und eiswürfen rein und damit soll das gut funktionieren.


    - keine Eissprays


    habe ich das richtig verstanden?


    Wie sieht es aus mit den blauen Kühlpads (blaue Flüssigkeit, die voher in der Gefriertruhe eingefroren werden)?

    Zitat von »maddog8427«
    3) gegen stärkere Gegner damit der Fokus auf eurer Abwehr liegt?



    Damit verlangst du sehr viel von D-Junioren, es ist unheimlich anstrengend und zermürbend, eine Abwehrschlacht zu spielen. Sieh es mal aus ihren Augen: sie rackern sich ab, schaffen es aber gerade so, allzu viele Tore zu verhindern. Andererseits kommen sie selbst vermutlich so gut wie nie vor des Gegners Tor und wenn doch, dann mit Einzelaktionen in deutlicher Unterzahl. Das ist, schlicht und ergreifend, völlig demotivierend. Würde ich nicht machen.


    In der letzten Saison hatten die Mannschaft in ihrer Tabelle auch starke gegner die als schwach gemeldet waren, und zum Teil hat die Mannschaft auch mal 6:1 verloren, darüber hinaus lag das gesamte Torverhältnis bei 5:21 gegen die Mannschaft. Ich war bei den Spielen nicht dabei aber kann mir sehr gut denken, dass die Jungs dort komplett auseinander genommen worden sind.

    In Holland spielt man übrigens nach wie vor 11 : 11 im D-Jugend-Bereich. In der Art D-Jugend-Landesliga (trainieren 4 - 5 mal die Woche) gibts homogene Teams, die das auch durchaus hinbekommen. Im übrigen Breitensportbereich hat es die gleichen Nachteile wie in Deutschland. Ich hätte es auch gerne im deutschen, oberen Leistungsbereich mit weitgehend homogenen Teams in der D-Jugend behalten.


    Bei mir entsteht der Verdacht, dass die Jungs und Mädels die (in Holland) 4-5 Mal die Woche trainieren, Talente sind, die dann extra gefördert werden - ich meinte jedoch den durschnittlichen Spieler im D-Jugendbereich, dieser wäre jedenfalls auf einem 11er Feld (2-mal die Woche Training) überfordert. Man sollte nicht die Leistungsspieler (Talente) in einen Topf mit den Kids werfen, die aus Spaß spielen oder weil sie in der G,F oder E Jugend damit angefangen haben macht sie noch nicht fähig auf dem 11er Feld zu agieren.


    @ Keller-Kicker


    dein Posteingang ist voll daher konnte ich Dir auf deine PN nicht antworten!

    Da ich seit neuerem im Juniorbereich aktiv bin, habe ich mitbekommen, dass vor 2 jahren man in der D Jugend auf dem 11er Feld spielte, es hätte von vornherein klar sein müssen, dass Kinder auf einem nicht überschaubaren 11 Feld überfordert sind, und dass es falsch sein muss, den Erwachsenenfußball auf die Kids zu übertragen. Der DFB ist nach den Jahren zu der Erkenntnis gelangt, dass "Das 11 gegen 11 aus dem Erwachsenenfußball ist alles andere als kindgerecht und hat bei den Jüngsten nichts zu suchen! Die Nachteile eines 11 gegen 11 im Kinderfußball sind zu eindeutig!"


    Nachteile des 11:11


    Das Spiel ist für die Kinder nicht überschaubar!
    Die Kinder werden durch zu große Laufstrecken überfordert!
    Gerade schwächere Kinder sind nur ganz selten am Ball - Spaß und Freude am Spiel kommen nicht auf, Lernfortschritte bleiben aus!
    Der Weg von Tor zu Tor ist zu weit! Nur wenige Torschusssituationen treten auf - das Herausspielen von Torchancen und Schießen von Toren (= Erfolgserlebnisse) machen aber gerade den Reiz des Fußballs aus!
    Im normalen Fußballtor hat ein Torhüter dieser Altersstufe keine Chance gegen einen hoch auf das Tor geschossenen Ball!


    Quelle: http://www.dfb.de/index.php?id=11165


    Was ich auch interessant finde, über die "nachteiligen Auswirkungen dieses Ergebnisdenkens" wird gesagt:



    Nur die Besten spielen - Leistungsschwächere verlieren schnell die Lust am Fußball und verlassen den Verein!
    In Spiel und Training kommen anstelle einer lockeren, angstfreien, vertrauensvollen und heiteren Atmosphäre viel zu oft "stressige Drucksituationen" zwischen Trainern, Kindern und Eltern vor!
    Größere, kampfstärkere, früher entwickelte Kinder werden kleineren, aber fußballerisch talentierteren Spielern bevorzugt!
    Kinder werden zu früh in bestimmte Positionen gepresst (Torwart, Ausputzer, Förderung von "Positionsidioten")!
    Defensiv-Taktiken aus dem Erwachsenenfußball werden kopiert - einzelne Spieler müssen ausschließlich hinten bleiben, um Gegentore zu vermeiden!
    Das Abwerben von Spielern aus kleineren Vereinen beginnt schon im Kindesalter!


    Quelle: http://www.dfb.de/index.php?id=11172



    Ich muss zu den letzten Punkten sagen, vor allem zu "Kinder werden zu früh in bestimmte Positionen gepresst (Torwart, Ausputzer, Förderung von "Positionsidioten")!" die Kinder sollen da spielen wo sie am besten spielen können! Wenn ich einen habe, der gut aufs Tor schießen kann, dann soll er vorne spielen.


    Die Tatsache, dass man vor 2 Jahren in der D Jugend auf dem 11er Feld spielte, und dass Experten wie Horst Wein sich dagegen aussprechen, den Kindern den Erwachsenenfußball aufzuzwängen, stellt sich bei mir die Frage, warum nicht schon vorher, ein Fußball Pädagoge nicht in Erwägung gezogen hat, die Kids könnten bei einem unüberschaubaren 11-11 überfordert werden - und ich muss auch fragen warum man sich nun beim 9 Feld so sicher ist, dass die Kids nicht mehr überfordert sind und dass es Ihrer Entwicklung genau entspricht? (Statt vorher 22 Spieler habe ich nun 18 Spieler auf dem Feld), gleichzeitig muss das Kind Beobachten, Denken und Entscheiden. Meiner Meinung nach viel zu viel verlangt.


    Darüber hinaus empfiehlt der DFB vereinfachte Spielregeln wie:


    Abseits ist aufgehoben!
    Keine Rückpassregel für die Torhüter!
    Es gibt nur indirekte Freistöße, ein Strafstoß (nur in Sonderfällen bei schweren Regelverstößen in Tornähe) erfolgt aus einer Distanz von 8 Metern!
    Der Abstoß kann auch als Abwurf erfolgen!
    Auf das Zeigen einer Gelben oder Roten Karte wird verzichtet, den jungen Spielern wird stattdessen der Regelverstoß kurz erklärt!
    Es dürfen unbegrenzt viele Spieler/Spielerinnen in einer Spielpause eingewechselt werden. Wiederholtes Ein- und Auswechseln ist erlaubt!
    Bei den Bambini und F-Junioren hat ein falscher Einwurf keine Konsequenz, das Spiel läuft weiter. Bei den E-Junioren bekommt der Spieler die Möglichkeit, den Einwurf nach einer Erklärung ("Mit beiden Händen über Kopf") durch den Spielleiter zu wiederholen.


    Quelle: http://www.dfb.de/index.php?id=11166

    Ich glaube immer noch ganz stark, dass Kinder die gut spielen können oft überfordert sind. Wenn auf dem Platz 18 Spieler sind, wissen die Kinder oft nicht, wie sich sich verhalten sollen.


    In einem Trainingsspiel gegen eine andere D Mannschaft stand ein Junge regungslos in der Mitte. Der andere hörte zu was ich sagte, ohne auf den Ballführenden zu achten, der Abwehrspieler schaut nach vorne während der Torwart den Ball hat und wir den Ball von hinten rausspielen wollen. Wir waren komplett überfordert zumal wir eine "schwache" Mannschaft im Vergleich zu den anderen sind, obwohl man auch meinen könnte diese "schwach" "stark" Kategorie völliger Schwachsinn ist.


    In der Halle als wir mit 4 vs 4 gespielt haben, habe ich etwas komplett anderes gesehen, also das waren wie zwei Welten wie Schwarz und Weiß. Vermutlich können die Kids bei einem großen Haufen nicht schnell genug beobachten, sehen, denken und entscheiden. Das ist alles viel zu viel verlangt.


    Insofern könnte das Entwicklungsmodell hier Früchte tragen, wenn man die Kids an die Anforderungen des Spiels 9 vs 9 langsam heranführt. (Ich denke dass sie früher in der E Jugend 7 vs 7 gespielt haben) und glaube kaum dass das Konzept "von wenig Spielern auf mehr Spieler" konsequent angegangen worden ist.

    Daher ist die Selbstabschaffung des Trainers in den Köpfen seiner Spieler dann das Non-plus-Ultra zwecks kreativer Spielbeschleunigung


    Handlungstempo erfolgt so nicht per selbstständigem Entscheiden vom Individuum her, sondern aus dem Spiel aufm Platz, seinem jeweiligem Momentum im peripheren Wahrnehmen der Situationen heraus - so habe ich Wein jedenfalls für mein Konzept im Sinne der human kinetics ergänzt bzw. weitergelesen: man hat stets auch das unmöglich erscheinend Unerwartbare zu erwarten - in radikalem Offensein fürs Spielerische als Teamplay.


    Lass mich bitte erstmal etwas anmerken, was ich loswerden will und was mir allgemein sehr auffällt. Die Erwachsenen benutzen Begriffe wie "Ballorientiert" ODER wie du eben "human kitetics" - was das auch immer sein soll. Fakt ist, dass viele Trainer und Erwachsene es nicht wahrhaben wollen - es kratzt an ihrer Eitelkeit - dass sie gar nicht so wichtig sind - wie sie denken. Hast du schon mal Kinder auf dem Schulhof beobachtet? Oder Straßenfußball Spiele? Dort funktioniert alles per Eigendynamik ohne einen Trainer und ohne Erwachsene. Und die wenigsten wollen wahrhaben, dass es auch ohne sie gehen würde, weil man sich für besonders wichtig hält.


    Ich würde sogar die These aufstellen, dass viele nicht erkennen dass Kinder auch sehr gut autodidaktisch lernen können durch probieren. Ein Beispiel: einem Baby oder Kleinkind wird es auch nicht beigebracht, wie man geht, sondern das Kind probiert immer wieder aus bis es eine Sache perfektioniert. Es wäre Unsinnig und dumm, darüber zu diskutieren, wie man einem Baby das Gehen beibringen kann und wie es am schnellsten das Gehen lernen könnte, und welche Methode dazu die geeigeste wäre.


    Gemäß dem Vorbild des Erwachsenenfußballs mit Liga, Tabelle, Torschützenkönig, Torverhältnis usw. wurde das ganze Gebilde auf die Kinder heruntergebrochen - ohne sich zu fragen ob das den Kindern mehr schadet als nützt.


    Ich glaube allgemein dass Erwachsene die Kinder dazu benutzen, als Instrument, um ihre Ziele und Vorgaben zu realisieren, die Kinder sind Mittel zum Zweck für den Erfolg geworden (das Gewinnen) und stehen selten im Zentrum. Das Konzept von H.Wein stellt die Kinder wieder da hin wo sie hingehören - in das Zentrum des Geschehens, und nimmt dem Trainer die Funktion des Über-Vaters ab, er soll nur noch beobachten, helfen und anleiten, unterstützen, Mut zusprechen und organisieren.


    Im Spiel gibt es 100 von Situationen die sich permanent ändern, und H. Wein Gedanke ist es nicht, eine Übung aus einer bestimmten Situation zu üben, sondern die Kinder "spielen" zu lassen, damit die Situationen von alleine passieren - ohne zutun des Trainers. Der Trainer kann zum Denken anregen und fragen "Warum spiele ich den Ball?", oder "Wann spiele ich den Ball und warum?" Er regt zum denken an, damit Kinder zu selbstständigen Denkprozessen angeleitet werden, anstatt dass man den Trainer denken lässt und er sich zum "Puppenspieler" auftut. Das Bedürfnis des Trainers alles lenken und kontrollieren zu wollen - auch wenn es gut gemeint ist - nimmt den Spielern jede Möglichkeit frei zu atmen und frei zu denken, und selber zu trauen eine Entscheidung zu treffen.


    Um nocheinmal auf Horst Wein zurückzukommen: Es ist sicher nicht so, dass der Trainer gar keine Rolle spielt, denn mit der Wahl der Trainings und Spielmethode legt er die Inhalte des Trainings fest und die Methodik wie sie vermittelt werden. Und dann gemäß der Philosophie von H. Wein lässt der Trainer die Kinder spielen und lässt ihnen den freien Raum selbstständig zu Denken, und zu Handeln. Vielleicht wird gerade dadurch den Kindern die Möglichkeit gegeben, zu lernen, Spielsituationen zu antizipieren? Sein Konzept geht von leicht auf schwierig. d.h. man lernt im Spiel 3 vs 3 als Ballführender 2 Mitspieler und 3 gegenspieler im Bick zu haben es entwickelt sich ein Spiel mit dem Ball. Beim großen Spiel 9 vs 9 - ohne dass Kinder hinreichend dahin geführt worden sind, ohne der Stufen sondern auf Einmal, entsteht ein Spiel gegen den Ball - weil die Kinder versuchen den Ball aus der Gefahrenzone wegzudreschen. Das Mittelfeld ist komplett voll mit 4 vs 4 Spielern die sich Richtung Ball orientieren. Dann rufen Trainer und Eltern irgendwelche unisnningen Anweisungen zu den Kindern und dann folgt eine Überforderung und ein Wechsel des Ballbesitzes innerhalb einer Spielminute bis zu fünf Mal. Um das nochmal zusammenzufassen: Mit den alten Spiel und Trainingsformen werden die Kinder A) überfordert und B) nur noch wie "Roboter" instruiert, tu dies mach jenes.


    Was ich wesentlich spannender finde sind die Beispiel Videos von H.Wein achte mal drauf: das sieht aus wie das Ideale Training, statt einiger stupiden Übungen


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    Wer sich das Buch zulegt, wird auch verstehen warum dort diese Spielform 3 vs 3 auf vier Tore so propagiert wird, es sprechen sehr viele Argumente dafür, das wäre hier zu umfangreich sie alle wiederzugeben.
    Bei einem großen zentralen Tor findet weniger Spiel über die Außen statt, dann wird der Ball aus der Gefahrenzone "herausgedroschen" bei 4 kleinen Toren werden diese Nachteile abgeschafft.

    Ich selber glaube sehr stark, dass man den Kindern zu wenig zutraut, und sie sich selber dadurch wenig zutrauen. Ich denke wenn man nicht permanent alle Entscheidungen für sie übernimmt geht man den besten Weg. Und das mit den Einwechslungen - dass sie sich selber dazu entscheiden - ist auch eine gute Idee.