Hallo,
auch wir haben am Sonntag 5 Spiele um die Mittagszeit bei 36 Grad gehabt. Die Kinder haben viel den Schatten gesucht, sich immer wieder erfrischt und viel getrunken.
Wir haben den Trainer vertreten, der selbst gerade im Urlaub ist. Alles ist sehr harmonisch abgelaufen, wir haben sehr geschwitzt und sind dann am Ende Vierter geworden.
Die Kinder haben die Hitze ganz unterschiedlich vertragen, meine Kleine hatte mehr damit zu kämpfen, sie ist dann halt etwas weniger gerannt als sonst im Spiel.
Ich stand an der einen Seite, mein Mann an der anderen Seite des Feldes, mitten in der Sonne *g* - waren dann doch froh, als es rum war
Beiträge von betreuer72
Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!
Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
-
-
Nicht zum Abwimmeln, aber in der Kürze der Zeit schon mal ein paare weitere Meinungen hier:
Wie würdet ihr reagieren?danke für den link - konnte mich auch daran erinnern, dass da schon mal was war
Wir fahren auch zu einem Turnier, allerdings mit älteren Spielern. Wir werden nicht absagen, aber über facebook nochmal auf ausreichend Getränke, Sonnenschutz und Kopfbedeckung hinweisen. Vielleicht packe ich auch noch zwei Eimer ein.
genau
-
Hallo, wir haben genau dasselbe Probleme, es sind 32 Grad vorhergesagt und wir fangen um 12 Uhr mit dem ersten Spiel an, 7 sollen es insgesamt sein.
Ich dachte an viel Wasser, Kappen für die Kinder.
Hoffentlich ist das nicht zu viel -
TW-Trainer: so schlimm ist es bei uns Gott sei Dank nicht !

-
Ich rate dir davon ab, eigenmächtig und ohne Zustimmung des Trainers zu sehr von seinen Gewohnheiten abzuweichen. Du hast schon beschrieben, dass zumindest einige der anderen Eltern dir gegenüber nicht unkritisch eingestellt sind. Mache dir nicht sinnlos Ärger. Wenn du mit dem Vorgehen des Trainers nicht einverstanden bist, so sprich ihn darauf an, bitte um ein Einzelgespräch. Du kannst ja Infos hier aus dem Forum holen, kannst die Beiträge z.B. ja ausdrucken. Verlange aber nicht von ihm, dass er auf deine Linie einschwenkt, mache ihm vielmehr Vorschläge. Wenn er darauf eingeht, wunderbar, dann kannst du ja gucken, ob sich etwas ändert. Wenn er ablehnt, dann sieh zu, dass das Gespräch nicht eskaliert und zum Streit wird, sondern es bei einem sachlichen Meinungsaustausch bleibt. Und dann ziehe eine der zwei möglichen Konsequenzen:- Du akzeptierst seine Autorität und mischst dich fortan nicht mehr ein -- ich würde wahrscheinlich dann aber vom Betreuerposten zurücktreten (offiziell aus persönlichen Gründen)
- Du suchst dir für deine Mädels einen anderen Verein
Eigenmächtig ändern wollte ich eigentlich gar nichts, warum sollte ich. Er hat den Eltern mitgeteilt, wer beim Turnier verantwortlich ist und dass die Eltern uns unterstützen und unsere Entscheidungen akzeptieren sollen, da es sich wie er selbst sagte, um keine einfache Aufgabe handelt.
Streit gibt es zwischen uns eher nicht, ich stelle auch seine Autorität gar nicht in Frage, was ich sage, sind eher Anmerkungen, er ist der Trainer
Die Gefahr einer Eskalation besteht wohl nicht. Nächste Woche haben wir Saisonabschlussfeier, von mir "federführend" geplant. Er war sehr dankbar dafür. -
tobn:
wir spielen meist 6+1; der Trainer will halt hinten jemanden haben, der auch mal die Bälle wegschießt (und wenn auch nur ins Seitenaus);
meine Große hat auch schon weiter hinten gespielt, aber nachdem sie da immer angemosert wurde, weil auch mal ein Ball statt geklärt zu werden, ins eigene Tor ging, hat er sie weiter nach vorne gestellt, wobei das auch nicht fest ist, da er sie im Spiel nach vorne holt, nach hinten schickt, je nachdem. Sie kriegt genau wie die Kleine immer Kilometergeld.
Das mit der Kapitänsbinde für ein Kind fand ich auch nicht angemessen - seitdem nimmt sie sich noch wichtiger als vorher...
Jeder sollte mal verantwortlich sein dürfen, ebenso wie jeder mal ins Tor sollte - im Training geht fast jeder mal dorthin, auch im Spiel findet sich immer jemand für diese Position -
Doch, ich spreche von der G, Kapitän ist ein Mädchen, die wird nie rausgenommen, egal wie schlecht sie spielt - aber das hatte ich an anderer Stelle schon mal geschildert.
Am Wochenende bin ich mit Hilfe verantwortlich für die Mannschaft, ohne unseren Trainer, Pfingstturnier, sieben Spiele, da schauen wir dann mal, ob das klappt... -
wie fest ist fest ?
Bei uns sieht es so aus, dass es Kinder gibt, die immer hinten spielen (wahrscheinlich, weil sie es einfach gut machen), es gibt welche im Mittelfeld (meine beiden) und es gibt welche vorne.
Unsere Torhüter spielen auch mal im Feld. Ein Kind spielt immer vorne (sie steht meist vorne rum (Abseits ist ja noch nicht bei den Kleinen)) und macht auch mal ein Tor, weil ihr jemand den Ball gibt. Sie ins Mittelfeld zu stellen oder nach hinten wäre eher nichts, da man sie nur anpusten muss, um sie umzuwerfen (ist ein ganz dünnes Ding).
Was wir haben ist ein fester Kapitän. -
Wenn sie das bei uns machen würden, würde es wahrscheinlich nicht einmal für eine Mannschaft in der F reichen.
Es gehen 10 von uns hoch, davon können vielleicht vier in Ansätzen Fussball spielen.
So ein Konzept funktioniert wohl auch nur da, wo genug Kinder da sind. Hier ist es eher so, dass Jugenspielgemeinschaften gebildet werden, weil es für die einzelnen Vereine nicht reicht. -
Coach11: ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass es beim Trainerjob und Lehrerjob gut läuft !!

-
danke, können wir brauchen, mir ist ein bisschen mulmig...

-
Ich kann mir gar nicht vorstellen, was für Nachrichten die Lehrer in unserem Land von den Eltern erhalten. Obwohl ich sagen muss, die Lehrer verdienen Geld dabei und sind etwas geschützter bei solchen Angelegenheiten, da sie ja noch die MACHT besitzen, über die Zukunft der Kinder mitzureden, sodass man es nicht übertreibt wie bei ehrenamtlichen Betreuern. Die Gewalt seitens der Eltern äußert sich dann anders, eher verbal aber auch lästiger.
bei uns hat der Druck einiger Eltern die Klassenlehrerin dazu gebracht, ganz schnell das Weite zu suchen, ob ich das nach nicht mal drei Monaten für so gut für die Kinder halte, lasse ich mal dahingestellt...
Da wurde mit Kanonenkugeln auf Spatzen geschossen und eine Lehrerin, die gerade fertig mit dem Studium war, quasi abgeschossen, weil die Art und Weise, wie sie Wissen vermitteln wollte, bei einigen Eltern nicht ankam. Und anstatt ihr mal etwas Zeit zu lassen...Viele sind hier selber Eltern, die sich selber fragen können, wie sie reagieren würden, wenn sie das Gefühl hätten, dass ihr Kind in der Schule benachteiligt wird, nach ihrer Meinung.
davon kenne ich genug, da werden Mitteilungshefte vollgeschrieben und Lehrer mit Telefonanrufen beinahe tyrannisiert, weil sie angeblich bei der Schuleerziehung der Kinder alles falsch machen. Über so was kann ich nur den Kopf schütteln. Ich rede auch mit den Lehrern, wenn ich etwas wissen möchte, aber übertreiben muss ich es dennoch nicht. Lehrer sein möchte ich nicht - sorry, da etwas off topic.
Was die Betreuerarbeit betrifft, kann man mit den Eltern Glück haben oder aber nicht. Wir haben an Pfingsten ein Turnier ohne unseren Trainer, nur ich, mein Mann (der mich unterstützt) und der Vater eines anderen Jungen. Der Trainer hat die Eltern gebeten, unsere Entscheidungen dort zu akzeptieren und uns zu unterstützen. Ich bin mal gespannt, was da abgehen wird und ob man uns dann vielleicht auch mit Bechern bewirft oder beschimpft, weil wir keine Trainer sind... -
-
Seelenverwandtschaft, Zodiak
Außerdem spricht aus Guenters Aussagen immer viel Erfahrung und Menschenkenntnis und dabei wird er nie persönlich beleidigend -

-
guenter kommt aus einer großen Familie - oder er spricht uns einfach nur aus der Seele...
-
volle Zustimmung, besser hätte man es nicht formulieren können ! -
Oliver: danke für die Blumen

-
Ich bin ja wie schon gesagt, Betreuer und kein Trainer. Habe schon oft Fragen gestellt und bin auch kritisiert worden.
Gott sei Dank bin ich nicht nachtragend und auch nicht wirklich persönlich schlimm verletzt worden, auch wenn manche Reaktionen sicherlich etwas hart waren.
Grundsätzlich empfinde ich es als toll, dass man hier mitlesen und auch selbst Fragen stellen kann. Auch, wenn man nicht immer mit allen einer Meinung ist, so kann man doch einiges mitnehmen, das einem weiterhilft, auch wenn es nicht immer die Antworten sind, die man vielleicht selbst gerne gehört hätte.
Ich werde mich also trauen, auch weiterhin Fragen zu stellen - nur den persönlichen Bezug zu den Befindlichkeiten meiner Kinder werde ich weglassen... -
@Uwe: dem ist nichts hinzuzufügen !
@boque: ich denke schon, dass hier jeder mit Respekt behandelt wird - ich habe auch oft schon Sachen gefragt und bin kritisiert worden, weiß aber dennoch, dass ich das nicht persönlich nehmen darf - hier sagt jeder nur seine Meinung und das ist angemessen, wenn man Anregungen und Rat haben möchte -
@fb: ich kenne ein Kind mit Pädagogenvater, der selbst erfolgreich gespielt hat und seinen Sohn und den Rest einer F trainiert. Der weiß, wie man mit Kindern umgeht.
Meine kleine hatte ihn als Trainer, als sie vor zwei Jahren anfing und sie vermisst ihn noch heute
