Anmerken möchte ich, dass der offizielle Grund für den FPL-Betrieb das Fair-Play ist.
Fair-Play ist ein großer Begriff mit vielen Bedeutungsfacetten.
Als offizieller Titel ist er einprägsam, klingt wichtig und professionell. Damit ist er ideal als "Überschrift".
Da "Fair-Play" aber nicht bis in´s Detail selbsterklärend ist, müssen Regeln/ Erklärungen folgen. Je weniger und eingängiger (keep it simple) desto erfolgversprechender.
Wäre die Charakterisierung der Zielgruppe eine andere, würde sogar eine Regel genügen, nähmlich "handle in Allem kindgerecht".
Da es aber nunmal ist wie es ist, beginnt man bei den Hauptübeln, die da sind "externe Störeinflüße, interne Störeinflüße, interdisziplinäre Störeinflüße.
Sind diese etabliert können weitere Differenzierungen erfolgen.
Als Hauptwirkung sehe ich das "Aufrühren" der "Jugendfußball-Sumpf Suppe". Wertvolle Inhaltsstoffe, die als Sediment zu Boden gedrängt wurden, haben plötzlich wieder die Chance an die Oberfläche zu gelangen und entdeckt zu werden.
Die Komposition wird wieder sichtbar und kann durch neue Zutaten abgeschmeckt werden.
Selbst wer nicht so genau hinschauen mag oder kann (schwachsichtig) merkt am Wellengang die Veränderung.