Beiträge von open-minded

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    ja guenter. Verstehe ich.
    Evtl. ist das ja ein geschickter Schachzug !
    Futsal nach Fifa wird als eigene Sportart installiert.
    Den eigenen Hallenfußball kann man dann an Futsal anpassen wie man will.

    ich hab´s gleich gefunden ;)


    Nun lese ich hier im Forum, dass Futsal verpflichtend eingeführt werden soll und den klassischen Hallenfußball ablöst

    na ja, so ganz wildentschlossen liest sich das nicht im Masterplan.
    Die halten sich die Türen nach allen Seiten offen.
    Sicher scheint zu sein, dass Futsal als "Variante" des Hallenfußballs oder als "andere Sportart" installiert wird.
    Das zeigt sich auch aus einer Meldung bei "heimatsport.de"

    daraus ergibt sich dann zwangsläufig die Frage, warum soll Futsal im Hallenfußball implementiert werden, wenn Futsal gleichzeitig ausgelagert wird ???

    stimmt, hab´s gerade nachgeguckt. Da kommt wirklich A-Junioren BL West.
    Das wäre ja fast schon sensationell oder?
    Umso wichtiger dass bei Dröfl jetzt die zukünftige Trainingszeit geplant abläuft.
    Wäre der Trainer der A1 da nicht ein kompetenter Ansprechpartner ?

    fassen wir mal das Positive zusammen ;) :
    - du bist körperlich sehr durchsetzungsstark
    - du hast sehr gutes Spielverständnis
    - du hast Willen und Ehrgeiz
    - dein Passpiel ist insgesamt gut


    diese Punkte haben dich in nur einem Jahr Vereinsfußball in Reichweite der fünfthöchsten Spielklasse gebracht ! RESPEKT.


    Wo das Limit ist weiß ich nicht ! Viel könnte nun von der Gestaltung deines individuellenTrainings abhängen.
    Wie könnte man gezielt deinen Schwächen (Technik, Schnellkraft ) begegnen. Was ist da in absehbarer Zeit optimalerweise noch rauszuholen?
    Solltest du evtl. Zeit vom Fitnesstraining oder vom Kreisliga A -Training in´s o.g. Technik / Schnelligkeitstraining verlagern?
    Wer könnte dich da professionell beraten ?

    das Titelthema bei der druckfrischen "fussball training junior" des DFB.
    "MIT SIEG UND NIEDERLAGE UMGEHEN LERNEN"


    dort ist zu erfahren, dass die Kinder der hier gefragten Altersgruppe in kurzen Zeitabständen denken und Niederlagen oder Gegentore eigentlich schnell wieder vergessen sein sollten -----> wie lange weint sie denn ? Wie schnell kann sie wieder integriert werden?
    Auf der anderen Seite bedeutet das natürlich auch, dass die Kinder stark im Augenblick leben und ein Gegetor als persönliche Niederlage erlebt werden könnte. Das wäre dann ein Lernprozess.
    Gewinnen oder Tore schießen heißt auch "im Mittelpunkt stehen" -----> Steht sie denn gerne im Mittelpunkt?


    Wie geht ihr als Trainergespann im Training oder im Spiel mit Niederlagen/ Fehlern um ?
    Werden Tore evtl. zu sehr thematisiert ?


    Sie hat in den ersten 3 Spielen 8 Tore geschossen

    habt ihr da kein Gegentor kassiert? Wenn ja, warum hat sie da nicht geweint. Evtl. war sie im 4. Spiel schon müde (gestresst)?
    Konnte sie sich zwischen den Spielen relaxen?

    Diese beiden Überlegungen (Sanktionierung von Fehlverhalten einerseits, Bekämpfung von Ursachen andererseits) möchte ich auseinanderhalten. Wer über Ursachen nachdenkt, verharmlost damit nicht automatisch schlimme und verabschauungswürdige Handlungen.....


    genau das ist der Punkt.
    Kein Beitrab bisher bezog Stellung gegen gerechtfertigte Bestrafung oder Sanktionierung. Da sind doch alle einig!
    Auch möchte doch kein einziger hier die Opfer schlechter stellen als es geboten erscheint.

    holzi


    volle Zustimmung :thumbup:


    wir als Trainer und Betreuer von Kindern und Jugendlichen sollten imstande sein auf und ausserhalb des Spielfeldes einen kühlen Kopf zu bewahren und uns nicht an emotionaler "Hochschaukelei" beteiligen.
    Die bereits zietierten Kommentare von Karl und anderen, z.B.

    Zitat

    Sich das Kind selber zur Brust nehmen. Wenn Eltern und Trainer das Problem nicht in den Griff bekommen dann musst du handeln

    lassen mich in ihrer Formulierung schauern.


    Persönlich betroffen bin ich, wie mit allzeit korrekten Kollegen umgegangen wird:

    Zitat

    Ist das ein typischer Versuch von Leuten wie dir

    na ja, freilich lassen sich die Lebensumstände nicht über Nacht angleichen, das würde wohl zu weit führen.
    Ich denke eher daran, wie Schulen mit den gleichen Problemen bereits umgehen. Z.B. durch Einsatz von speziellem Fachpersonal (Sozialarbeit ), die dafür sorgen Probleme direkt aufzugreifen und entgegenzuwirken, sodass es zu den von dir geforderten Ausschlüssen gar nicht erst kommen muß.
    Und das kostet wiederum Geld.

    Zitat

    ich bekomme den bogen grad nicht mehr hin zum eingangsthema:

    na ja, kann schon sein, dass man sich mal versteigt ! Ich versuchs mal.

    soll das heißen, dass "benachteiligte" jedweder art, ob arm oder mit migrationshintergrund,


    nur dann das fußballspiel und seine regeln akzeptieren wenn man förderprogramme auflegt


    und gleichsam mittel zur verfügung stellt, um sie "gleicher" zu machen?

    nein, das soll´s natürlich nicht heißen. Die Ausgangsüberlegung war aber doch, warum es so oft Vorkommnisse mit Teams aus Problembezirken gibt. Und da meiner Meinung nach Lebensumstände eben nicht vor der Sportplatztüre oder der Schultüre halt machen, gibt es verschiedene Ansatzpunkte. Das ist zum einen natürlich die von dir empfohlene Einhaltung von Regeln mit möglichen Konsequenzen. Ein zweiter Punkt wäre dann, eben die Lebensumstände verbessern zu helfen. Das hat (zumindest bei mir) mit Betroffenheit nix zu tun, sondern mit sachlichen Lösungen.